SPÖ-Familiensprecherin fordert Elternbildung

Interview | Katrin Burgstaller, 8. August 2011, 11:10
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    foto: apa/georg hochmuth

    "Ich bemerke, dass so manche ÖVP Politiker Lebenseinstellungen proklamieren, die sie nicht einmal selbst leben", Gabriele Binder-Maier.

Binder-Maier erklärt, was gegen die "Vernachlässigung der Kinder, quer durch alle Schichten" zu tun ist

"Die Vernachlässigung der Kinder hängt nicht immer vom Einkommen und Bildungsstand der Eltern ab, sie geht quer durch alle Schichten", sagt Gabriele Binder-Maier, Familiensprecherin der SPÖ. Über die familienpolitischen Vorstellungen der Sozialdemokraten spricht sie im derStandard.at-Interview und lässt etwa mit einer Art "Mietvertrag für Partnerschaften" und der verpflichtenden Elternbildung für Väter und Mütter im Rahmen der Mutter-Kind-Pass-Untersuchung aufhorchen. Die Gespräche mit der ÖVP seien in dieser Frage "relativ weit fortgeschritten".

 

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derStandard.at: Die ÖVP macht sich viele Gedanken darüber, wie man die Geburtenrate wieder ankurbeln könnte. Das scheint für die SPÖ kein prioritäres Thema zu sein?

Binder-Maier: Wenn Menschen einen Kinderwunsch haben, sollte das natürlich möglich sein und gefördert werden. Wir stehen dafür, entsprechende Rahmenbedingungen zu schaffen, in denen Menschen mit Kindern gut leben können. Nur die Reproduktion im engeren Sinn zu fördern ist nicht mein vorrangiges Ziel.

derStandard.at: Es stellt sich die Frage, wie das staatliche Gefüge weiter aufrecht zu halten ist, wenn die Geburtenrate sinkt. Macht sich die SPÖ darüber keine Gedanken?

Binder-Maier: Natürlich macht sich die SPÖ darüber Gedanken. Aber dass Menschen nur aus diesem Grund Kinder bekommen, erscheint mir doch merkwürdig und zu kurz gegriffen. Das würde bedeuten, dass man Kinder nur bekommt, um das allgemeine Wohl der Gesellschaft aufrecht zu halten. Das widerspricht meiner Vorstellung von einem Leben mit Kindern.

derStandard.at: Die ÖVP hat die Familienpolitik zu Chefsache erklärt und erneuert zu diesem Thema auch gerade ihr Programm. Ist dieses Thema bei der SPÖ unterrepräsentiert?

Binder-Maier: Auch der SPÖ ist die Familienpolitik wichtig und zwar schon seit den 70er Jahren. Mit der Frauenministerin haben wir eine sehr engagierte Ministerin wenn es darum geht, dass wir die Existenz von Menschen, die mit Kindern leben, leichter machen und lebenswert gestalten. Kinder werden in Österreich oft als störend empfunden. Auch dahingehend wollen wir in der öffentlichen Bewusstseinsbildung weiter arbeiten. Es ist mir zum Beispiel auch ein großes Anliegen, Elternkompetenzen zu stärken. 

derStandard.at: Haben die Eltern früher besser gewusst, wie Kinder zu erziehen sind?

Binder-Maier: Die Welt und die Gesellschaft hat früher anders ausgeschaut als heute. Das Zusammenleben war anders organisiert, vieles hat sich verändert. Seit den 90er Jahren gibt es eine Beschleunigung des Lebens und der Gesellschaft. Ich beobachte manchmal eine große Verunsicherung unter Eltern. Wir sollten ihnen einen Rucksack voll Ideen für und über das Zusammenleben mit Kindern packen und mit auf den Weg geben. Mich macht außerdem sehr betroffen, dass zwar Wohlstand gegeben ist und trotzdem viele Kinder vernachlässigt werden. Sie bekommen zum Essen, zum Trinken und haben ein Bett zum Schlafen. Aber das war es auch schon. Sie werden weder intellektuell, noch emotional, noch sozial gefördert.

derStandard.at: Hängt diese Vernachlässigung stark vom ökonomischen Hintergrund ab?

Binder-Maier: Die Vernachlässigung der Kinder hängt nicht immer vom Einkommen und Bildungstand der Eltern ab, sie geht quer durch alle Schichten. Das berichten mir Sozialarbeiter und Kinderanwälte.

derStandard.at: Der ökonomische Druck steigt auf alle Gesellschaftsschichten. Auf weniger - und auf gut Ausgebildete. Sehen Sie einen Zusammenhang zwischen dem Druck, dem die Eltern ausgesetzt sind und ihrem Umgang mit Kindern?

Binder-Maier: Das mag sein. Deshalb ist es für uns als SozialdemokratInnen wichtig mit qualitativ hochwertigen Kindergärten oder der Ganztagsschule die Eltern zu entlasten. Gleichzeitig bemerke ihn meinen Umfeld immer mehr junge Menschen, die entschleunigen. Es ist für sie nicht notwendig, das Größte, Schönste und Beste zu haben und zu besitzen.

derStandard.at: Aber wenn wir darüber reden, dass der Druck auf die Menschen gestiegen ist, stellt sich natürlich auch die Frage ob die Politik und somit auch die Sozialdemokratie verabsäumt hat, dem entgegenzuwirken?

Binder-Maier: Natürlich haben wir in vielen Bereichen gute Ideen und Vorschläge. Etwa in der Frage, wie der Faktor Arbeit entlastet werden kann, wie Verteilungsgerechtigkeit ausschaun kann. Dies ist aber auch eine Frage der Umsetzungsmöglichkeit. Wenn man in der politischen Entscheidung Kompromisse finden muss, ist manches nicht immer so einfach durchzusetzen.

derStandard.at: Zurück zur Familienpolitik. Die SPÖ stellt schon seit längerem fest, dass das rechtliche Korsett in dem wir leben, nicht mehr zeitgemäß ist. Stichwort Ehe light. Warum gelingt es der SPÖ nicht, sich in dieser Frage stärker gegen den Koalitionspartner durchzusetzten?

Binder-Maier: Die ÖVP ist sehr stark geprägt von der katholischen Kirche. Ich bemerke, dass so manche ÖVP Politiker Lebenseinstellungen proklamieren, die sie nicht einmal selbst leben. Man muss manchmal auch die eigene Situation betrachten und ein bisschen ehrlicher im Umgang mit der Darstellung des eigenen Leben sein. Wie lange haben wir darüber diskutiert, dass Kinderbetreuung nicht unbedingt zu Hause durch die Mutter, stattfinden muss. Eine Bewusstseinsänderung ist ein langer Weg.

derStandard.at: In Österreich nimmt der Wunsch der Männer Kinder zu bekommen signifikant ab. Woran könnte das liegen?

Binder-Maier: Männer müssen, wenn sie Väter werden auch ihren Beitrag zur Pflege und Betreuung ihres Kindes leisten, das erwartet sich die Mehrzahl der Frauen. Vielleicht ist das für manche Männer ein Hemmnis und auch nicht vorstellbar.  Viele junge Frauen sagen sehr klar, wenn wir gemeinsam Kinder haben, müssen wir uns auch gemeinsam darum kümmern.

derStandard.at: Der Familienforscher Wolfgang Mazal hat gesagt, ein Grund dafür könnte sein, dass das Scheidungsfolgenrecht für Männer in Bezug auf die eigenen Kinder nachteilig ist.

Binder-Maier: Interessant ist, dass Mann nach einer Scheidung sich sehr wohl auf seine Rechte besinnt. In der aufrechten Beziehung werden diese Rechte, die auch Pflichten sein können, jedoch nicht wahrgenommen, weil es bequemer ist, wenn sich Frau um das Kind kümmert. Manche Beziehungen werden sehr unbedarft eingegangen ohne zu überlegen, wie das Zusammenleben gestaltet werden kann und soll. Ein Vertrag, der Grundsätzliches des Zusammenlebens regelt, wäre meiner Meinung nach überlegenswert und zu diskutieren. Bei Auflösung einer Partnerschaft wäre manches dadurch nicht so schwierig und problematisch.

derStandard.at: Also es soll ein Partnerschaftsvertrag abgeschlossen werden, der rechtsgültig ist? Wie ein Mietvertrag?

Binder-Maier: Das wäre eine Möglichkeit. Es würde vielleicht das eine oder andere Problem lösen.

derStandard.at: Jetzt sind gerade Parlamentsferien. Welche drei Themen wollen Sie im Herbst in Angriff nehmen?

Binder-Maier: Es soll bei den Auslandsadoptionen klare Regelungen geben. Das Thema Elternkompetenzen steht auf meiner Agenda. Nach meiner Vorstellung sollte es in jeder Gemeinde eine gut ausgebildete und qualifizierte Ansprechperson für Eltern wie auch für ältere Menschen geben. Verpflichtende Elternbildungsmodule im Rahmen des Mutter-Kind-Passes für Väter und Mütter wäre ein Lösungsvorschlag. In diesem Punkt sind die Gespräche mit der ÖVP relativ weit fortgeschritten. Die offene Frage ist nur, wie die Finanzierung gestaltetet wird. Außerdem wird das Familienrecht ein großes Thema werden. Dabei ist mir wichtig, dass Frauen nicht wieder benachteiligt und beeinträchtigt werden, das Besuchsrecht zum Beispiel aber praktikabler und verbindlicher geregelt wird.

derStandard.at: Welche Sanktionen soll es geben, wenn die Eltern diese Fortbildung nicht machen?

Binder-Maier: Dass es zu Kürzungen beim Kinderbetreuungsgeld kommt, so wie sie vorgenommen wird, wenn nicht alle Mutter-Kind-Pass Untersuchungen nachgewiesen werden, wäre eine Möglichkeit. Die Frage der Sanktionen kann ich derzeit noch nicht eindeutig beantworten. Auch müssen wir noch mit Experten darüber diskutieren, ob eine Verpflichtung tatsächlich den gewünschten Erfolg bringen würde.  (Katrin Burgstaller, derStandard.at, 8. August 2011)

GABRIELE BINDER-MAIER, geboren 1956 in St. Valentin ist Familiensprecherin der SPÖ. Sie zog 1990 erstmals als Abgeordnete in den Nationalrat ein. Zuvor war sie unter anderem als Kindergartenpädagogin tätig.

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Gerhard Gilnreiner
 
00
13.8.2011, 11:53
Entschleunigen....

....ein ganz wichtiger Begriff

....dabei sollte man die Schaffung von Sozialkapital (Wille/Wunsch zum Miteinander) nicht übersehen und dazu aufnehmen

manus_ductus
 
21
12.8.2011, 11:56
Eigentum oder Miete versus Leasing

derStandard.at: Also es soll ein Partnerschaftsvertrag abgeschlossen werden, der rechtsgültig ist? Wie ein Mietvertrag?

Binder-Maier: Das wäre eine Möglichkeit. Es würde vielleicht das eine oder andere Problem lösen

oder anderesrum: WIE MIETE ICH MIR FRAU UND KIND? (Mann zahlt eh immer)

Wäre Leasing nicht die bessere Variante? Ist von der Steuer absetzbar und Mann bezahlt nur die natürliche Abnutzung. Am Ende der fixvereinbarten Laufzeit, gibt es einen Restwert für den freien Markt oder die Anzahlung für NEUES.

Wie krank ist die Politik der FeministInnen noch?

wolfo
00
bedarf großer Sensibilität

Man kennt das ja aus der Sichtweise eines Unbeteiligten, daß Eltern größtenteils sehr verkrampft gegenüber vermeintlicher Einmischung in die Familie reagieren und sofort der Beschützerinstinkt einsetzt.

Wer hat noch nicht eimal versucht in einer Streßsituation bei Freunden oder Verwandten, einen guten Rat oder (villeicht ^^) berechtigte Kritik/Vorschlag abzugeben. Es ist einfach schwierig.

Aber viele vergessen dabei, daß die Welt heutzutage dermaßen kompliziert geworden ist, und vernetzt und frei (und das Gegenteil davon) - und hab ich schon kompliziert gesagt ?

Nicht böse sein, aber als Schulfach - nicht als Eignungstest !! - also ab einem Alter von 14-15?, über das Elternsein reden, diskutieren und reflektieren ist längst überfällig.

walter prohaska
02

hat die frau kinder? irgendwie erinnert mich das foto an die adretten pensionistinnen bei uns im gemeindebau, die kinder beschimpfen wenn die es wagen im hof ball zu spielen oder vielleicht sogar radzufahren.

17+4
00
wieder einmal so eine unsinnige Forderung

wie wäre es mit Gentechnik derart, dass anstatt des Mutterkuchens die Gebärende eine Gebrauchsanweisung für das Kind als Nachgeburt bringt
natürlich in Deutsch und Englisch.

Fritz Meyer
01
Noch besser aber wäre Politikerbildung.

Dass man an den Familien, der Jugend und der Bildung gefälligst nicht zu sparen hat.

Schwedenbombe
 
02
na gute Nacht

Ich lasse mir doch nicht vorschreiben wie ich meine Kinder zu erziehen habe oder was für Kurse ich belegen muss um ein guter Vater zu sein !

Und wenn man dann ein zertifizierter Elternteil ist kann nichts mehr schief gehen.

Dass der Kinderwunsch bei Männern signifikant abnimmt hat gute Gründe wenn man der Studie die im Standard veröffentlicht wurde glauben schenken darf (für mich auch logische Argumente).

Solche Familiensprecherideen haben mir noch gefehlt und ist vergleichbar mit dem verpflichtenden Ehekurs beim Pfarrer. Und die Auswirkungen kennen wir ja (nämlich keine, auf Scheidungsraten bezogen)

Harry Y.
 
11

Eine Möglichkeit wäre die Oberstufe. Da wäre es Pflicht, aber Streichungen an Sozialleistungen nicht nötig.

Ich bin sehr dafür, UNBEDINGT nötig. (Volle Punkte für das Interview.) Nur muß es klug angefaßt und durchdacht werden....konservative Menschensbilder können ein gröberes Problem darstellen.

kreuz10
03
Familiensprecherin der SPÖ?

Noch nie von ihr gehört, obwohl sie nicht mehr die Jüngste ist. Darf nur in den Sommerferien 1 Meldung pro Jahr abgeben ...

Code1010
00
Padamm~

Für alles braucht man eine Erlaubnis...

aber nach der Meinung der Kinder (Jugendliche), Hunde & Autos fragt natürlich keiner ;)

Kühnemund
10

Wieso erscheinen meine Posting bei Themen mit türkisem Hintergrund NIE?
Hat da jetzt jeder Themenbereich seinen eigenen Zensuradministrator bekommen?

Harry Y.
 
00

Ein Rat: Forenregeln anschauen, sind bei "Meinung" ganz unten rechts in Rosa zu finden.

Harry Y.
 
00

Frag nach: foren@derstandard.at

deja vu
00
Autoführerschein, Hunderführerschein und jetzt noch ein Kinderführerschein .....

buena1vista1
11
naja ....

nachdem der Mensch offensichtlich "alleine" nicht kann oder unfähig ist bedarf es eben des Führerscheins ....

Den habe ich mir im Bezug auf Kinder ehrlich gesagt schon öfters gewünscht. Wenn man sieht, wie Erwachsene mit Kindern umgehen, kann man nur mehr den Kopf schütteln :-(

manfred ortner
16
Die hohe Politik ist VERANTWORTLICH für die steigende Armut in Familien!

Die Familien"förderung" (Achtung, Ironie!) ist für steuerzahlende Eltern NIE eine gewesen. Und für die, für welche sie Transferwirkung haben sollte, gibt es seit VIELEN, VIELEN Jahren KEINE Erhöhungen, nicht einmal Evaluierungen an die Inflationsraten.

Bei solchen Rahmenbedingungen wären die Pensionisten schon lange auf den Barrikaden bzw. auf den Straßen zu finden.

Und seit 1. 1. 2011 plündert die jetzige Regierungskoalition die Familien noch weiter aus. Die 13. Familienbeihilfe, die als Ausgleich für jahrelange NICHTEVALUTION gesehen werden konnte, ist weg. Für studierende Kinder gibt es ab 24 bzw. 25 nichts mehr, sehr wohl aber die weitere UNTERHALTSVERPFLICHTUNG der Eltern.

Österreich ist eine vergreisende Seniorenrepublik!

buena1vista1
31
naja ...

vielleicht sollten sie mal darüber nachdenken, dass man Geld nicht grenzenlos verteilen kann, vor allem dann, wenn keines da ist und der Schuldenberg riesengroß ist.

Irgendwann mal muss man sparen, oder?

opryde
01

und wo kommt der schuldenberg her? von der familie meier aus dem gemeindebau?

manfred ortner
01
Es geht nicht ums Verteilen, sondern um KÜRZUNGEN!

Aufgrund des INDIVIDUALSTEUERRECHTS haben steuerzahlende Familienerhalter ANSPRUCH auf Gleichstellung gegenüber kinderlosen Steuerzahlern.

Das österreichische Transferförderungssystem gleicht NUR diesen Unterschied aus, NICHT MEHR.

Und dieser Ausgleich wird nicht evaluiert.

Es wird NICHTS ZUSÄTZLICH verteilt!

Mann40
24

"Binder-Maier: Interessant ist, dass Mann nach einer Scheidung sich sehr wohl auf seine Rechte besinnt."

Auf welche Rechte sollte er sich denn sonst bitte besinnen, auf das Recht das/die Kinder nicht mehr zu sehen etwa?

Solange die SPÖ diesbezüglich weiterhin mit Scheuklappen im Familienrecht agiert, solange werden die (jungen) Männer in Scharen als Wählerschaft zu anderen Parteien wechseln....

Harry Y.
 
01

Dann sollten sich die Frauen schnell scheiden lassen. Solche Männer braucht keine.

Mann40
10

die SPÖ hat dazu lange genug Zeit gehabt, davon nur gross reden schafft keine Regelungen.

The Chaos Path
00
vielleicht den ganzen absatz lesen...

"[...] das Besuchsrecht zum Beispiel aber praktikabler und verbindlicher geregelt wird."

oder

"Ein Vertrag, der Grundsätzliches des Zusammenlebens regelt, wäre meiner Meinung nach überlegenswert und zu diskutieren."

eines der wenigen sinnvolle interviews zum thema. immer nur mosern, bringt einem nirgendwo hin.

Viktoria Roth
16
die SPÖ hat ganz sichtbare, "vorbildliche" Familienbande. Z.B. Rudas, Häupl, Pelinka,...

die Buben und Mädels werden in die Partei eingeflochten und dürfen dort mit "gestalten", lernen das Abschöpfen fetter Gehälter, das Folgen und nur plappern, was die Alten wollen, DAS ist die SPÖ Familie wie sie leibt und lebt!

uncle sam3
00
das ist das

problem wenn beamten urlaub haben...

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