Mit Hilfe von Links möchte Google die Einladungen für sein soziales Netzwerk vereinfachen
Google+ befindet sich immer noch in der Beta-Phase, darum kann man sich nicht einfach anmelden, sondern benötigt von jemandem, der bereits in Google+ ist, eine Einladung. Um den Zugang ein wenig zu vereinfachen, wird Google Usern die Möglichkeit geben, Freunde oder auch Unbekannte mit Hilfe eines Links einzuladen, wie Google+ Entwickler Balaji Srinivasan in seinem Stream schreibt.
Ohne E-Mail-Adresse
Dieser kann in anderen sozialen Netzwerken oder auf einer anderen Seite gepostet werden und geneigte Nutzer können sich dann über diesen Link anmelden. Das vereinfacht nicht nur den Zugang zu Google+, sondern auch diejenigen die einladen, müssen sich nicht mehr durch unzählige Anfragen durchklicken, um Andere einzuladen. Außerdem muss man nun nicht mehr die E-Mail-Adressen der anderen Personen kennen.
150 Personen
Derzeit wird die Möglichkeit schrittweise allen Google+ Nutzern zugänglich gemacht. Danach können sich 150 Personen über diese Verknüpfung registrieren. (soc)
Wollte gerade jemand einladen der noch kein Google-Konto hat
Man muss ZWINGEND seine Telefonnummer bekannt geben um einen Bestätigungscode einzugeben. Sorry, Google - so wird das nix.
Ich geb doch nicht jeder x-beliebigen Firma meine Telefonnummer!
Da ist ja Facebook noch besser!
Also wart ma weiter bis es endlich eine RICHTIGE Alternative zu Facebook gibt.
wenn sie ein bestehendes altes normales Google-Konto benutzen (meins ist sicher schon 3 Jahre alt)
werden sie NICHT gefragt.
Wenn sie jedoch eine Einladung erhalten und KEIN bestehendes Google-Konto haben müssen sie sich neu registrieren. Und dann ist die Verifizierung mittels Telefon (entweder SMS oder Anruf) Pflicht und lässt sich auch nicht umgehen.
Und wie soll ich dann den Bestätigungscode senden wenn ich IRGENDEINE Nummer nehme? Und meine Freunde
sind auf ihre Telefonnummern genau so heikel wie ich - da will keiner, dass die irgend wo im Netz bei Datenkraken herumschwirren.
In Wahrheit wird man gezwungen, sich eine Wertkarte zu kaufen, die man dann nur noch für solchen Verifizierungs-Blödsinn verwendet. So wie man früher halt gleich 10 Fake-Accounts auf einmal bei GMX eröffnet hat.
Die Frage ist nur - was bringts? Meine Daten gebe ich so oder so nicht her und es wird IMMER Möglichkeiten geben, solche Verifizierungstools zu überlisten.
Ob es jedoch klug ist, potentielle User gleich mal am Tor zu verprellen? Ich weiß nicht.
Meine Frau hätte ihre 733 Facebook-Freunde (ECHTE Face-to-face-Bekanntschaften, keine Spielefreundschaften) eingeladen. So hat sie's wieder sein lassen...
Damit du genau diesen Bestätigungscode übernehmen kannst. Und klar gehört dazu auch Vertrauen dem Google Unternehmen gegenüber das sie den unten stehen Satz auch einhalten.
Da steht das diese Telefonnummer nicht weiter verwendet wird.
Es ist auch Klarnamen Zwang. Aber genau um das geht es wohl bei diesem Konzept. Das sich nicht, wie derzeit noch in Facebook zugelassen, jeder Spamer anmelden kann um andere zu nerven.
Es geht weder ums nerven noch um den Klarnamenzwang. Und Vertrauen in ein Unternehmen wie Google zu haben, zeugt mMn von nahezu unendlicher Naivität!
Es kommt immer darauf an, wofür ich etwas benutze.
Es gibt viele Menschen die mich nur aus dem Internet unter meinem Nick kennen. Da werde ich sicher nicht mit meinem Echtnamen ein Profil einrichten.
Gleiches gilt für Real-Life-Bekannte. Die würden mit meinem Nick nichts anfangen.
Das ändert aber trotzdem NICHTS daran, dass ich meine Telefonnummer nur einer handverlesenen Auswahl an Menschen zur Verfügung stelle. Und NIEMALS NICHT einem Unternehmen. Schon gar nicht, wenn jeder zweite Satz in den Nutzungsbestimmungen beinhaltet, dass man zustimmt, dass die Daten an Dritte weiter gegeben werden dürfen - in Zeiten wo jede Woche eines der großen Netzwerke geknackt wird!
Aber ich bin mir bewusst, dass ich da eine Minderheit repräsentiere!
Wer auf seinem Android oder iPhone die offizielle Facebook App sein eigen nennt, kann bei Facebook, sofern die Synchronisation (zumindest teilweise) eingeschaltet ist, seine Telefonnummern wiederfinden. Nicht öffentlich zwar, dennoch auf den Facebook-Servern gespeichert.
Die Facebook App, dessen letztes Update zumindest auf Android für Ärger sorgte, da sie Zugriff auf die SMS Funktionen des Handys forderte, synchronisiert wie die iPhone App (vorhandene) Kontakte mit der Facebook-Freundesliste, fügt die Facebook-Details (wie praktischer Weise auch Bilder) in das Telefonbuch hinzu. Neu war mir bisher, dass das Telefonbuch ebenfalls bei Facebook gespeichert wird.
Keine Frage, Facebook ist sicher noch schlimmer als Google. Aber wenn sich der Teufel und Luzifer um den Titel "Wer ist das kleinere Übel" streiten - bleibe ich dann doch lieber außen vor!
Aber es soll ja sogar Leute geben, die vor Schreck in Ohnmacht fallen, wenn man zu ihnen sagt:"Ich hab dich noch gar nicht auf Facebook gefunden"
Ich persönlich halte es gerne umgekehrt: Ich eigne mich nicht zum Lemming! Und Facebook & Co sind in etwa so nützlich und interessant wie Brechdurchfall.
naja, wenn fb wirklich die filterfunktion abschafft und jeder user mit den ganzen werbe- und spielwahn zugespammt wird, könnte es sich für fb schnell erledigt haben... :)
hätte mir diaspora gerne mal angesehen, aber da kommst ja noch schwerer rein als in fort knox :D
der offene ansatz hätte mich auch gereizt - die frage ist nur wenn google die ganzen dienste sauber verknüpft (kalender in g+, huddle auch für desktop, eigene goggle karten im profil, etc.) inwieweit diaspora da noch dagegenhalten kann... -> ein solche verknüpfung wäre zumindest aus meiner sicht ein absolutes killerfeature, da der administrative aufwand sinken würde (derzeit: 2 soz. networks, x chatprotokolle, etc.)
silwol -> wolfgang? (soviel mit silwol als spitzname kenn
Mir wäre es ja am liebsten, wenn sich eines der dezentralen sozialen Netzwerke durchsetzt. Leider sind die halt von der Usability noch nicht so weit, und es scheint noch keinen ausreichenden Schub in der Entwicklung zu geben. Diaspora ist zwar ganz nett, und die Circles sind definitiv abgeschaut von den Aspekten dort. Aber es hat halt noch einen sehr langen Weg vor sich.
Wenn sich G+ durchsetzen würde, wäre es mir zumindest noch um einiges lieber als wenn Facebook *das* soziale Netzwerk bleibt. Was noch fehlt, ist ein Killer-Feature, wo die Leute sagen "bei Facebook gibt es sowas nicht, und darum muss ich unbedingt wechseln".
Das Beste wäre ohnehin ein offener Standard, den alle sozialen Netzwerk-Plattformen miteinander sprechen sollten.
Die Sache mit den "sozialen Netzwerken" ist doch die:
Die gabs schon etliche Jahre vorher. Nur hießen sie da nicht so.
Oder anders ausgedrückt:
Leute mit gleichen Interessen finden sich schon gegenseitig. Nur halt in Internetforen. Dafür wird man nicht mit Werbespam oder Scams belästigt (klar gibts Spambots, aber durch die Moderation solcher Foren sind diese Beiträge schnell gelöscht).
Naja, der Unterschied ist schon etwas größer. Man hat halt für jedes Thema eigene Foren wo man sich überall separat einen Account anlegen muss, und das sinnvollerweise mit unterschiedlichen Passwörtern. Dadurch ist es zumindest mir des öfteren passiert, dass ich gewisse Foren oder andere Plattformen wieder aus den Augen verloren habe, weil man überall auf Eigeninitiative hinsurfen muss. Wenn man *ein* soziales Netzwerk hat, dann kommt man dort hin und hat das gesamte Spektrum an Interessen und Freundes-/Bekanntschaftskreisen auf einen Blick.
geh bitte, macht's den dr**k endlich fuer alle auf, dann kann man vielleicht mal wieder google-artikel ohne die unmengen an notorischen "ich brauch eine einladung biiitteeeeee"-speichellecker lesen...
Diese Verräter auf Facebook wollen sich einfach nicht auf Google+ registrieren. Hoffentlich ist Facebook bald Geschichte. (nur Wunschdenken, i know) -.-
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