Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate
Warschau - Der frühere polnische Vize-Regierungschef und Ex-Agrarminister Andrzej Lepper hat sich offenbar das Leben genommen. Der 57-jährige Rechtspopulist sei erhängt in seinem Büro im Zentrum von Warschau aufgefunden worden, sagte Polizeisprecher Mariusz Sokolowski am Freitag. "Alles deutet darauf hin, dass wir es mit einem Selbstmord zu tun haben", fügte er hinzu. Fremdverschulden könne ausgeschlossen werden. Ein Mitarbeiter Leppers hatte die Polizei verständigt.
Lepper war als Chef der rechtspopulistischen Bauernpartei Selbstverteidigung (Samoobrona) 2006 bis 2007 stellvertretender Chef der konservativen Regierung von Jaroslaw Kaczynski. Im Februar vergangenen Jahres wurde er wegen sexueller Nötigung von Mitarbeiterinnen seiner Partei zu zwei Jahren und drei Monaten Gefängnis verurteilt. Da er Berufung einlegte und das Verfahren noch lief, entging er der Haft.
Die Affäre war im Dezember 2006 aufgeflogen, als eine 33-jährige Frau Lepper und seinen Stellvertreter Stanislaw Lyzwinski beschuldigte, sie hätten von ihr sexuelle Dienste im Gegenzug für eine Stelle im Parteiapparat erpresst. Der Skandal hatte zu einem Absturz der Umfragewerte der konservativen Regierung von Kaczynski geführt. Bei den vorgezogenen Neuwahlen im Oktober 2007 trug die liberale Opposition dann einen klaren Sieg davon. Leppers Partei verfehlte mit 1,53 Prozent der Stimmen den Einzug ins Parlament. (APA)
Diskussion über gleichgeschlechtliche Partnerschaften in Danzig nach Drohungen abgesagt - Vermummte drangen in Vorlesungssaal in Warschau ein - Premier Tusk warnt vor Eskalation
Polnische Freiheits-Ikone war Chef der Solidarnosc-Bewegung - Ausgangspunkt waren Zweifel an seiner Führerschaft beim Streik 1980
Gemeinsame Buchhaltung und Materialbeschaffung für Aufsichtsbehörden in Bezirken - Dienstleistungen werden an private Firmen vergeben
Gowin sorgte mit Aussage über nach Deutschland verkaufte In-vitro-Embryonen für Irritationen
Der polnische Aktivist Jacek Purski über rechte "Unabhängigkeitsmärsche" und die Sinnhaftigkeit von Blockaden
Trauerzug in der Warschauer Innenstadt oder individuelles Gedenken
Konservative werfen Ermittlern vor, den gescheiterten Attentäter Brunon K. zur Tat angestiftet zu haben
Spendenaufruf des Jüdischen Zentrums für Haus von Szymon Kluger
Polens Ex-Regierungschef soll Atmosphäre des Hasses und der Intoleranz geschürt haben
Oppositionspartei PiS hatte Soziologie-Professor Glinski vorgeschlagen - Ex-Premier Kaczynski sorgte mit Einsatz von Tablet-Computer für Aufsehen
Universitätsmitarbeiter wollte sprengstoffbeladenen Lastwagen vor dem Parlament zur Explosion bringen
Palikot-Bewegung stellte Antrag auf Abwahl von Nowicka
Gewalt in Warschau am Nationalfeiertag - 176 Festnahmen und 38 Verletzte
Gericht hob Freispruch für Death-Metal-Sänger auf - Drohende Höchststrafe zwei Jahre
Verteidigungsminister rechnet mit Kosten über drei Mrd. Euro - Ausschreibung 2014 geplant
Premiere der polnischen Produktion für 10. April 2014 geplant
"Solidarnosc" will vor dem Verfassungsgericht klagen - Demonstrationen am Unabhängigkeitstag, dem 11. November, werden noch nach alten Regelungen veranstaltet
Kosten von rund 32 Milliarden Euro bis 2022 - Einkauf von Cruise-Missiles geplant
Postsendungen mit scharfer Munition und Drohbungen - Polizei leitete Ermittlungen ein
89-jähriger leidet seit längerem an Krebs
Linksliberale Palikots will Zusammenhang von Sittlichkeit und Religiosität diskutieren
Tusk will Kostenerstattung notfalls per Verordnung einführen
Laut einer Umfrage zum Jahrestag des Danziger Abkommens von 1980 identifizieren sich die jungen Polen nicht mehr mit der Widerstandsbewegung
Fotomontage von Präsident Komorowski - 26-Jähriger soll für 15 Monate ins Gefängnis
Für Premier Donald Tusk wird der Koalitionspartner, die Bauernpartei, zum Problemfall
Früher war "a drecksau weniger" (unabhängig vom Thema!) ja vielleicht eine Diktion die im primitiven Krone oder im ähnlich primitiven ORF-Forum üblich war oder ist, hier war man bisher von diesem "Niveau" verschont.
Aber bitte, bisher 10 Brillant für so einen verbalen Rülpser, zeigen eben wieder einmal, dass die ORF Foren geschlossen sind und die armseligen und eher einfachen im Geiste sich eben trotzdem irgendwo "ausdrücken" müssen.
vom "der Standard" eine weitere und nicht nur "rechtspopulistische" Information wiederzugeben. Andrzej Lepper hat gesundheitliche Probleme und vor allem todkranke Sohn hat Ihm psychisch gebrochen. Der Vergleich Lepper/Strache und "witzige" User (manche) sind einfach dumm. Sein Tod ist Konsequenz eines kranken und schwachen Mannes und hat mit seiner Politik ("der Standard" widmet aber politische "Kariere" und damit lenkt die User vom Thema weg) nichts zu tun. Ja, Sie haben recht "der Standard" verdient nicht bessere Noten als jede andere Boulevardzeitung.
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.