Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate

Nicht nur das Eis lockt, auch das Surfen im Internet
Versuchungen dauernd zu widerstehen ist anstrengend, wusste auch Oscar Wilde, und riet, ihnen nachzugeben, um sie loszuwerden. Eine Spur davon ist jetzt - in der Sommerurlaubszeit - auch in Büros eingekehrt: Ein wenig später kommen, dazwischen mal raus auf ein Eis ... ein limitierter Spaß, aber ein bisschen mehr Freiraum. Gar keinen Spaß verstehen die Unternehmen, wenn es ums Surfen im Büro geht - der verbotenste Zeitvertreib am Firmenschreibtisch.
Sperren ist oft der Riegel gegen diese Versuchung. Grundfalsch, hat nun eine Forschergruppe belegt, wie die Zeitschrift Psychologie heute Alessandro Bucciol und seine Kollegen zitiert: Ein paar Minuten zwischendurch surfen verbessert demnach Arbeitsleistung, Produktivität, senkt die Fehlerquote, erhöht die Freude am Arbeiten. Kann, darf denn das sein? Dass engmaschige Ge- und Verbote die Belegschaften engagierter machen, wurde jedenfalls noch nicht gemessen. (Karin Bauer, DER STANDARD, Printausgabe, 6./7.8.2011)
Bestimmt von Respekt und dem Wunsch nach Begegnung auf Augenhöhe ist diese Haltung nicht
Arbeitsmediziner raten, echte Pausen zu machen und nicht vor dem Bildschirm zu essen
Den Wert der Arbeit auf allen Ebenen diskutieren
Der Trend weg vom flexiblen Arbeitsort ist schon wieder da
Keine plötzlichen "Trends", aber Entwicklungen laufen weiter
Angstmanagement für jene, die um ihre Karriere fürchten
Diese Fähigkeiten dürften weder für die interne Kommunikation noch in der Kundenkommunikation erschöpfend angezapft werden
Allein das Potenzial einer Frau, mehr als ein Mann zu verdienen, senkt die Heiratshäufigkeit
Die neuen Medien bestimmen unsere Taktung
Bei Gleitzeit oder gar freier Arbeitszeit (techn. Entwicklung, Software, HW -Industrie -) wo kein "Just in Time" Arbeiten notwendig ist, sind von Mitarbeitern selbst eingelegte Eis- und Kaffepausen ein Vorteil für die Firma - oft wird dort wichtige Kommunikation unter Kollegen geführt (weitaus informativer als jegliches Bullshitbingomeeting).
Offiziell ist das Surfen auch ein finanztechnisches Problem. Der Mitarbeiter bekommt hier eine Vergütung in Form von Bereitstellung des Mediums mit Geräten und Software. (wie Geschenk Boni oder ähnliches ).
Weiters ein Thema der Sicherheit. Wer hat dann wieder mal schuld wenn irgendein Virus ... illegale Daten ... Die IT Muss sich mehr umm Sicherheit kümmern.
Auch wenn der Arbeitgeber das gerne erlaubt, so einfach ist es leider nicht.
... dass der Standardbeitrag da a bezahltes Inserat von da WKO und von da IV is: denn wenn ma im Büro lauter so fade Artikeln lest, dann hört ma von sölba zum Sörfn auf und hackelt ununterbrochen.
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.