Leitl-Interview

"Kein Wunder, dass Deutsche gerne nach Österreich ausweichen"

Interview | Rosa Winkler-Hermaden, 5. August 2011, 13:52
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    foto: ronald zak/dapd

    Leitl in Richtung SPÖ: "Die Nein-Sager tragen die Verantwortung, wenn das österreichische Hochschulsystem vor die Hunde geht."

Wirtschaftskammer-Präsident Leitl kritisiert "ideologische Reflexe" der SPÖ und fordert Zugangsregeln

"Wenn es brennt, ruft jeder nach der Feuerwehr." Für Christoph Leitl, Präsident der Wirtschaftskammer, ist es alles andere als überraschend, dass sich immer mehr deutsche Studierende an Österreichs Unis anmelden. Er ist der Meinung, man hätte längst was dagegen unternehmen können: "Durch Zugangsvoraussetzungen, wie sie auch in anderen Ländern selbstverständlich sind." Warum er auch Studiengebühren für sinnvoll hält und warum schlechte Lehrer ausgesiebt werden soll, sagt er im Interview mit derStandard.at.

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derStandard.at: An der Uni Salzburg gibt es erstmals mehr deutsche als österreichische Bewerber. Man hat lange Zeit gewusst, dass es so kommen wird, schließlich gibt es heuer zwei Abiturjahrgänge in Deutschland, noch dazu die Aussetzung der Wehrpflicht. Wie kann Österreich reagieren?

Leitl: Wir haben das Ganze kommen gesehen. Jetzt, wo die Anmeldungen da sind, wachen wir auf. Das ist wieder einmal typisch für unser Land. Jeder sieht die Probleme, keiner tut etwas. Man hängt Forderungen nach dem unbeschränkten Zugang nach und übersieht Hilferufe, die von den Universitäten ausgehen. Keiner rührt das Ohrwaschl. Wenn es aber brennt, ruft jeder nach der Feuerwehr. Aber so kann es nicht gehen. Wir sind eingebunden in europäische Verpflichtungen, hätten im Vorfeld vieles anders machen können, um beim Zugang wirklich auf beste Qualität zu schauen. Jetzt werden die Unis zu Massenuniversitäten, sinken in internationalen Standards ab, fliegen aus allen Top-Rankings raus.

derStandard.at: Muss Österreich die Suppe auslöffeln, dass es in Deutschland zu wenige Studienplätze gibt?

Leitl: Wir sind selber schuld. Wenn die Deutschen Zugangsregelungen haben und wir Österreicher nicht, ist es kein Wunder, dass man dann gerne nach Österreich ausweicht. Umso mehr, weil Salzburg und andere Städte in Österreich auch eine interessante Lebensqualität bieten.

derStandard.at: Wie könnte man das Problem, dass immer mehr deutsche Studenten an Österreichs Unis strömen, auf europäischer und bilateraler Ebene lösen?

Leitl: Durch Zugangsvoraussetzungen, wie sie auch in anderen Ländern selbstverständlich sind und die die Qualität der Ausbildung fördern.

derStandard.at: Sie fordern Aufnahmeprüfungen für alle Studienrichtungen?

Leitl: Zum Beispiel, ja. Und dass es auch Studiengebühren gibt. Was nichts kostet ist nichts wert.

derStandard.at: In der Schweiz geht man jetzt den Schritt, dass man Ausländerquoten einführt. Die Universität St. Gallen zum Beispiel will künftig maximal 25 Prozent ausländischer Studierender aufnehmen. Wäre das eine Möglichkeit für Österreich?

Leitl: Nein. Die Schweiz ist nicht EU-Mitglied. Innerhalb der EU gibt es einen nichtdiskriminierenden Zugang zu den Bildungseinrichtungen. Das ist auch prinzipiell in Ordnung. Man würde an Symptomen kurieren statt die Ursachen bekämpfen. Wir können von der Schweiz viel lernen. Sie haben beschränkte Studienplatzanzahlen, die an die besten Bewerber vergeben werden. So etwas schwebt mir auch für Österreich vor. Aber dazu sind gewisse Steuerungsmechanismen notwendig.

Einfach zu sagen, "kommt", und wenn wir überlaufen sind und drohen abzusaufen, dann laut um Hilfe zu schreien, kann wohl nicht die Lösung sein. Es ist ein klassisches Beispiel, wie durch ideologische Hemmnisse die praktischen Auswirkungen negativ zurückschlagen. Und es ist kein Zufall, dass sich gerade die Landeshauptfrau von Salzburg in einer sehr pragmatischen und realitätsbetonten Weise gegen die ideologischen Kämpfe in ihrer eigenen Partei stellt, die letzten Endes einem Absinken der Qualitätsstandards der österreichischen Universitäten den Grundstein legen.

derStandard.at: SPÖ-intern bekam Burgstaller allerdings eine Abfuhr.

Leitl: Das ist ja typisch. Diese ideologischen Reflexe zählen mehr als der vernünftige Zugang einer sozialdemokratisch orientierten Politikerin. Ich bin hier völlig auf der Seite von Burgstaller. Die Nein-Sager tragen die Verantwortung, wenn das österreichische Hochschulsystem vor die Hunde geht.

Bei den Fachhochschulen haben wir den richtigen Weg gewählt. Wir haben eine gezielte, konsequente Ausbildung. Bei den Universitäten haben wir eine Verschwendung von Ressourcen weil wir doppelt so viele Studienabbrecher haben und eine doppelt so lange durchschnittliche Studienzeit als beispielsweise in der Schweiz. Es ist einfach unfassbar und man muss sich auf den Kopf greifen, dass hier ein paar wenige ideologische Dogmatiker eine vernünftige Lösung im Sinne Österreichs verhindern.

derStandard.at: Sie kritisieren die SPÖ. Aber auch von der ÖVP kommt wenig Druck, wenige Ideen.

Leitl: Soweit ich weiß hat die ÖVP einen klaren Standpunkt, der aber von Seiten der SPÖ blockiert wird.

derStandard.at: Von Michael Spindelegger gab es zum Beispiel den Vorschlag, man soll für jene Studienrichtungen mehr zahlen, die gefragter sind. Ist das nicht ungerecht?

Leitl: Nein. Jeder soll studieren was er will. Aber wenn ein Land etwas braucht - und wir brauchen Techniker und Naturwissenschafter - sollte man einen Anreiz setzen und der Anreiz könnten geringere Studiengebühren sein.

derStandard.at: Aber es sind die im Nachteil, die technisch nicht begabt sind.

Leitl: Da könnte man auch argumentieren, dass auch diejenigen benachteiligt sind, die überhaupt nicht für eine höhere Ausbildung begabt sind.

derStandard.at: Verhandelt wird derzeit ja auch das neue LehrerInnendienstrecht. Geht es nach Ihnen soll es "Belohnungen und Bestrafungen" geben: Die besten fünf Prozent aller Lehrer sollen außerordentliche Belohnungen bekommen, die schlechtesten fünf aus dem System herausgeholt werden. Was wird die Lehrergewerkschaft dazu sagen?

Leitl: Die Gewerkschaft wäre gut beraten, sich für die 90 Prozent der guten und die fünf Prozent der exzellenten einzusetzen und nicht als Schutzmacht für diejenigen, die offensichtlich den Beruf verfehlt haben, zu agieren. Das hilft auch den Betroffenen nicht, denn wenn jemand in einem Beruf überfordert ist, kann er auch für sich persönlich keine Freude entwickeln.

derStandard.at: Wie kann man das überprüfen, wer gut, wer schlecht ist?

Leitl: Durch entsprechende Standards und Über- und Unterschreitung der Standards. Da gibt es Instrumente.

derStandard.at: Die Lehrergewerkschaft gilt als zäher Verhandlungspartner. Gabi Burgstaller fordert deshalb, die Lehrergewerkschaft solle man bei den Verhandlungen um Bildungsreformen "ruhig eine Zeit lang ignorieren". Kann man das machen?

Leitl: Nein. Als Sozialpartner bin ich immer gegen das Ignorieren. Aber ich halte auch fest, dass Sozialpartner auch konstruktiv miteinander umgehen könnten. Eine Partnerschaft wo einer blockieren könnte - und das unterstelle ich jetzt nicht - würde ja der Partnerschaft insgesamt und auch dem Land schaden. Ich glaube, dass es durchaus vernünftige Leute gibt, die auch bereit sind was zu machen. Aber man muss zuerst Ziele vorgeben, wie etwa das beste Bildungssystem Europas, dann würden sie mitziehen. Darauf könnte dann auch ein modernes Dienst- und Besoldungsrecht aufgebaut werden.

derStandard.at: Michael Spindelegger ist mehr als hundert Tage im Amt. Wie macht er sich als ÖVP-Chef?

Leitl: Er hat Beruhigung in die Partei und Bewegung in die Regierung hineingebracht. Ich hoffe, dass das, was sich beide Koalitionsparteien vorgenommen haben, nämlich den Stillstand zu überwinden, in den kommenden Monaten gelingt. (Rosa Winkler-Hermaden, derStandard.at, 5.8.2011)

CHRISTOPH LEITL (62) ist Präsident der Wirtschaftskammer Österreich. Davor war er Landeshauptmannstellvertreter und Landtagsabgeordneter in Oberösterreich.

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Thrillhouse van Houten
00
13.8.2011, 21:09
Leitl oida

hör auf alles deiner partei nachzuplappern

was is das für eine lösung? was sollen meine kinder in 30 jahren tun, wenn sie keinen platz auf der uni oder fh bekommen wegen zugangsbeschränkungen? 1 jahr lang warten auf die nächste anmeldungsmöglichkeit?? oda was?

Martin Erwin Wiedner
00
11.8.2011, 19:20
"Bei den Fachhochschulen....

haben wir den richtigen Weg gewählt. Wir haben eine zielgerichtete und konsequente Ausbildung."

Aha. Und warum bitte werden dann die FH-Abschlüsse im öffentlichen Dienst nicht anerkannt? Und warum nimmt denn beispielsweise die WKO (= Leitls Dienstgeber) so "ungerne" Fhler für ihre Traineeprogramme?

Peter Gruber
01
11.8.2011, 13:46
Ein paar Korrekturen zur Schweiz ...

(1) derStandard.at: "Die Universität St. Gallen zum Beispiel will künftig maximal 25 Prozent ausländischer Studierender aufnehmen."
KORREKT: An der Universität St. Gallen gibt es schon seit Jahren eine Ausländerquote und damit verbunden eine Aufnahmeprüfung für Studenten mit ausländischem Maturazeugnis.

(2) Leitl: "Wir können von der Schweiz viel lernen. Sie haben beschränkte Studienplatzanzahlen, die an die besten Bewerber vergeben werden."
KORREKT: die Schweizer Universitäten müssen jeden Bewerber mit einem Schweizer Maturazeugnis aufnehmen.

(1) und (2) führen übrigens dazu, dass in St. Gallen fast alle Ausländer, aber nur ca. 2/3 der Schweizer das erste Jahr positiv absolvieren ...

silverfinger
01
"was nix kostet ist nix wert"

dann ist dein studium lieber Leitl aber auch nix wert - und damit du selbst auch nix ... willst uns dies damit sagen???

Mathias
 
01
Umso mehr, weil Salzburg und andere Städte in Österreich auch eine interessante Lebensqualität bieten.

Dazu kommen auch bessere Berufsaussichten in Österreich. Wenn man mit deutschen Berufstätigen hier spricht, gibt es 3 gute Gründe für Österreich:

# keine Praktikumsplätze mit Lidl-Gehalt
# 13. und 14. Gehalt
# keine Sprachprobleme - bis auf einzelne Begriffe wie Paradeiser usw.

silverfinger
00

das mit Lidl Gehalt versteh ich nicht .. welches Lidl Gehalt .. das von den Trainees ist nämlich nicht ohne!

Captain 11
11

Eu-Recht hin oder her...der Zugang zu den Unis für Nicht-Österreicher gehört beschränkt. Warum soll ich mit meinem Steuergeld die Ausbildung eines Arztes finazieren, der dann in Hamburg praktiziert?? Völlig absurd! Ich bin für die Einführung einer Ausländer-Quote wie in der Schweiz und Studiengebühren. Ich bin sehr für die EU aber sehr gegen Ausnutzung von Schlupflöchern um anderen EU-Bürgern (in diesem Fall österreichische Studenten) das Leben zu erschweren!! So treibt man nur wieder mehr Wähler in die Reihen diverser Poulisten! Egal ob links oder rechts!

Hausruckviertler
00
11.8.2011, 14:13
Haben Sie eine Ahnung

wieviel ausländische Studenten, die in Österreich studiert haben, dann auch beruflich hier hängen geblieben sind? Wie viele davon inzwischen die österreichsiche Staatsbürgerschaft haben? Und wer garantiert Ihnen eigentlich, dass ein Österreicher, der in Wien, Graz oder Innsbruck Medizin studiert, dann seinen Beruf nicht in Sachsen oder Brandenburg ausübt?

Franz Ferdiand
00

es kann sein das ich da was verpasst habe, aber warum machen wir es nicht so, dass nur in österreich studieren darf, wer auch einen studienplatz in seinem heimatland vorweisen kann?

SagServus
00

Die Regelung das man in österreich nur dann studieren darf wenn man in seinem Heimatland einen Platz vorweisen konnte hatten wir schon mal.

Diesen "numerus clausus" hat die EU aber wegen Diskriminierung abgedreht (das wussten die Politikern aber schon lange vorher das der nicht halten wird).

hartmut d
00
gilt eh tw. so!

je nach studienrichtung sind bzw. waren solche reglements bereits in at aktiv! ich zb. musste für den studiengang raumplanung (start war 1991 in wien) eine positive immatrikulation im selben fach aus de nachweisen. offenbar wissen viele at-leute nicht dass es solche reglements längst gibt- ebenso wie fixe "ausländerquoten" etwa bei medizin.

luis trew
00
Die Lösung?

Ich verstehe die sture Haltung "nur ja keine Studiengebühr" auch nicht.

Studiengebühren (die auch ausländische Studenten zu zahlen hätte) sollte mE sogar höher sein.

Im Gegenzug müßte es aber für Studenten, die keine finanziellen Möglichkeiten haben, entsprechende Stipendien oder Gebührenbefreiungen geben.

Dann würden die Wohlhabenderen zahlen und nicht so Vermögende haben auch einen Bildungszugang.

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ach, der Basset soll die Klappe halten

:-:¦¦¦¦:+_†_+:¦¦¦¦:-:
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smea_gol
00

noch was:
Hr. leitl hat ja recht mit einer Aussage: "Die Nein-Sager tragen die Verantwortung, wenn das österreichische Hochschulsystem vor die Hunde geht."

Allerdings kommen die Nein-Sager, Kaputtsparer, Bildungsverweigerer allesamt aus der ÖVP.

Peter Peters
00
nein

meines Wissens nach kommen nur 99,99% der Neinsager aus der ÖVP

smea_gol
00

was soll man auch vom chef der wirtschaftskammer erwarten?

Vielleicht sollte Hr. leitl ein wenig mehr den Grundsatz "Wir lassen uns kein Talent entgehen", als den Pseudo-idiotschen Grundsatz "Was nichts kostet ist nichts wert" ...

Ich kenne ein widerlegendes Beispiel: Ich als Unternehmer bin Pflichtmitglied in der WK. Das kostet mich eine Menge, ist aber genau gar nichts wert.

Damit sind Wortmeldungen von dem Typen entbehrlich.

Phan Tast
21

- erhöhen auf 2% des BIP wie lange abgemacht.
DANN können wir schauen (wenns noch immer diese Problematik gibt!) welche anderen Wege wir gehen.

Dass hier ständig irgendwelche ÖVP-Politiker herumlästern, ist relativ nervig, denn immerhin stellen sie seit 2000 die Bildungs/Wissenschaftsminister. Welche Ziele wurden in dieser Teit verfolgt? Außer Gehrer und ihrem furchtbaren UG2002 nichts nennenswertes.

Anderen reflexartig poltische Scheuklappen vorzuwerden, im Endeffekt aber das selbe Verhalten zeigen, ist wirklich bedenklich, scheint sich jedoch in allen Parteien finden zu lassen.

EricderRote
20
Phrasendrescherei

da donnern die Phrasen: die 5% besten, wahrscheinlich die die am längsten ein VP parteibuch haben und die 5% schlechtesten . irgendwelche grüne oder roten??
das geschrei nach den besten, nach dem besten bildungssystem hat uns bis heute den vorletzten platz beim lesen eingebracht (nur die bulgarischen kinder lesen noch schlechter) anstatt sich auf realistische Leute einzustellen, die halt auch fehler machen dürfen. solange die wirklich guten nur probleme haben im schulsystem, wird sich wenig ändern, man unterstützt sie nicht, weil nur die parteipolitischen seilschaften etwas zählen...

Pingu
12

Ich wäre sehr interessiert daran, wie Herr Leitl eine doppelt so lange Studienzeit ausrechnet, wenn durchschnittlich 12.6 Semester für ein Diplomstudium bei einer Mindeststudienzeit von 8-10 Semester gebraucht werden. Er hat da wohl nicht etwa die Studienzeit für den Bac in der Schweiz mit der für ein Diplom in Österreich verglichen...

Und der einzige Grund, warum die Wirtschaftskammer mehr Techniker und Naturwissenschaftler fordert, ist der, dass dadurch die Löhne gedrückt werden können.

Auch sehr schön finde ich, dass er die Schuld am Zustand unserer Unis auf die SPÖ schieben will, obwohl die ÖVP seit 1994 (?) den zuständigen Minister stellt.

donna corleona
11
Pro Freier Hochschulzugang

(Leitl für Studiengebühren: "Was nichts kostet ist nichts wert."
Also zahlen wir demnächst auch für Volksschule, Mittelschule, Arztbesuch und Operation??
Hätte mir von Herrn Leitl besser durchdachte Aussagen zu diesem Thema erwartet.

Und was die Hilferufe der Unis anbelangt: Diese schreien - berechtigt - nach mehr Ressourcen. Studenten, die nicht gleich beim Start Superleistungen erbringen oder sich nach ein, zwei Semester für ein anderes Studium entscheiden, sind nicht das Problem. In einem Land mit so schlechten Pisa-Ergebnissen und einem so geringen Akademikeranteil sollte man froh sein über jeden Menschen, der zumindest mal Uni-Luft geschnuppert hat!

##V+##
00
Er hat einen Spruch Andreas Khols wiederholt, von damals, 2001 *schauder*

Der hat sich zu dem Thema ident geoutet, was ihn nicht richtiger macht, im Gegenteil

arlequin
14
was nichts kostet ist nichts wert..

wieviel haben sie denn an studiengebühren gezahlt bis sie doktor der sozial- und wirtschaftswissenschaften wurden Herr Leitl?
0...mit voller hose ist es leicht stinken.

jalyrie
00
Was ist den bitte eine "interessante Lebensqualität" :-/

jones3112
20
was wäre an diesem Ausdruck nicht zu verstehen?

Sie haben nie eine Uni von innen gesehen offenbar. Oder einen Semantik Unterricht besucht.

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