Medwedew: Bedenken gegen Beitritt Südossetiens zu Russland

4. August 2011, 21:27

Präsident: Derzeit würden die Voraussetzungen dafür fehlen

Moskau - Drei Jahre nach dem Südkaukasuskrieg zwischen Russland und Georgien hält der russische Präsident Dmitri Medwedew einen Beitritt des Konfliktgebiets Südossetien zu Russland derzeit nicht für möglich. "Ich denke, dass es dafür keine rechtlichen und faktischen Voraussetzungen im Moment gibt", sagte Medwedew am Donnerstag in einem Interview mit Staatsmedien. Ob das künftig möglich sein werde, bleibe abzuwarten. Zuvor hatte auch Regierungschef Wladimir Putin eine Vereinigung der russischen Teilrepublik Nordossetien mit der von Georgien abtrünnigen Region Südossetien erstmals offen angesprochen.

Russland hatte nach dem Fünftagekrieg, den der georgische Staatschef Micheil Saakaschwili 2008 entfesselt hatte, Südossetien sowie das ebenfalls von Georgien abtrünnige Gebiet Abchasien als souveräne Staaten anerkannt. In Beistandsabkommen verpflichtete sich Moskau zum Schutz der Grenzen von Abchasien und Südossetien. Medwedew verteidigte in dem Interview mit dem Fernsehsender Russia Today und dem Radiosender Echo Moskwy die militärische Hilfe Moskaus 2008 gegen den "Aggressor" Georgien, der Südossetien überfallen habe. "Anders hätten wir die Tragödie nicht stoppen können", sagte der Präsident in seiner Urlaubsresidenz in Sotschi am Schwarzen Meer.

Medwedew sprach sich für eine Anklage des georgischen Präsidenten Saakaschwili als Kriegsverbrecher vor dem Internationalen Strafgerichtshof aus. Der Überfall auf Südossetien 2008 sei eine "abscheuliche Verletzung der Normen internationalen Rechts" gewesen. (APA)

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natia leps
64
Schwachsinn

Abchasien und Südossetien gehören völkerrechtlich zu Georgien,das war schon immer so und so muss es auch bleiben,ob das "große" Russland es will oder nicht.Die Russen treiben im Kaukasus schon immer ihre schmutzigen Spielchen.Das weiß doch jeder.Warum sollte man Russland erlauben,Georgien aufzuteilen?Die haben genug Land,worum die sich auch mal "ausnahmsweise" kümmern müssen.Wenn Saakashvili die Kontrolle über die abtrünnigen Provinzen wiedererlangen wollte,sollte er doch.Er hat kein Verbrechen begangen,weil er es in seinem EIGENEN LAND tat,und nicht woanders.Russland muss da raushalten,er hat in Georgien NICHTS zu suchen.

Noitulover
22
11.8.2011, 19:13
Warum? Weil es so ist!

Warum hat man NATO erlaubt Jugoslawien aufzuteilen?

Warum hat man USA erlaubt in Irak und Afghanistan einzumarschieren?

Warum wird jetzt Libyen bombardiert?

Die Antwort ist einfach und erschreckend zugleich. Weil es so ist! Weil es auf der Welt seit Ewigkeiten so läuft.

Haben Sie es bis jetzt nicht gemerkt? Dann erkläre ich Ihnen im groben wie es funktioniert. Der Verlierer der Auseinandersetzung hat in der Regel NICHTS zu melden.

Und Saakaschwili sollte noch froh sein, dass man ihn nicht nur am Leben, sondern sogar an der Macht gelassen hat. Da hatten etliche Andere nicht so viel Glück...

cremeflöte
 
20
12.8.2011, 10:16
sieger

daher ist saakashvili auch keineswegs als verlierer der auseinandersetzung zu sehen.
seine regierung sitzt fest im sattel. die demokratischen reformen des landes nehmen gestalt an. georgien hat sich (gezwungenermaßen) vollkommen vom wirtschaftlichen, politischen und kulturellen einfluss russlands abgekoppelt.

saakashvili wollte sicherlich mehr erreichen in abchasien und zchinwali, aber es ist ihm erfolgreich gelungen, die wahren russischen absichten in der region ans licht der weltöffentlichkeit zu zerren. und es ist gelungen, die russischen Panzer 30 km vor Tbilisi zum Stehen zu bringen.
er hat gezeigt, dass russland nicht mächtig genug ist, eine missliebige regierung zu stürzen!

Noitulover
12
13.8.2011, 05:26
Wiegen Sie sich nicht in die Illusionen. Das Einzige, was die russischen Panzer zum stehen gebracht hat, war der Befehl des russischen Präsidenten. Den Befehl zum stürzen der georgischen Regierung gab es übrigens nicht.

Wenn Saakaschwili sich damit schmücken möchte, ist es sein Ding. Aber es gibt einfach Fakten die, die ganze Lächerlichkeit, dieses möchtegern Demokraten aufzeigen.

Die georgische Armee ist auf den Befehl des Präsidenten in Zhingwali einmarschiert um dort "Ordnung" zu schaffen und raus gekommen sind die mit totalem Verlust dieser Territorien und der Zerstörung des gesamten Militärapparats. Wie man das als Sieg verkaufen will, ist mir ein Rätsel. Was die russischen Truppen sonst noch aufgehalten haben soll ebenfalls. Hat sich Saakaschwili etwa vor die Panzer geworfen und mit seiner bloßen Anwesenheit die Russen verjagt?

cremeflöte
 
20
15.8.2011, 11:11
sieger II

Ich kann mich nur wiederholen: Es ist Russland nicht gelungen, die georgische Regierung zu stürzen.

Und dass das die Absicht Putins war, erkennt man an den Äußerungen, die aus jener Zeit überliefert sind.
Während der Invasion sprach Putin immer kryptisch davon, die militärischen Aktivitäten würden zu ihrem "logischen Ende" geführt.
Putin wollte den georgischen Präsidenten an einem empfindlichen Teil seines Körpers "aufhängen". Medwedew erklärte den Präsidenten zur politischen Leiche.

Im Vorfeld der Invasion wurden Äußerungen aus der DUMA kolportiert, die in Bezug auf den missliebigen georgischen Präsidenten etwa so lauteten: "Eine Kugel ist billiger als ein Krieg"

Noitulover
12
15.8.2011, 17:36
Was hat den Putin mit der Invasion zu tun? Er hatte keine Befehlsgewalt über das Militär zu dem Zeitpunkt.

Und wenn Sie es nicht wissen Politiker reden ständig, das ist nun mal ihr Job.

Medwedew erklärte den Präsidenten zur Politischen Leiche. Und das ist der Präsident für Russland immer noch, mit dem wird nicht einmal offiziell gesprochen.

Russland ist es nicht gelungen die georgische Regierung zu stürzen? Haben Sie schon mal darüber nachgedacht das die Russische Regierung es gar nicht versucht hat, oder es überhaupt nicht vor hatte? Ihre ganze Argumentation basiert auf Hören und Sagen. Auf zweideutigen Aussagen irgendwelcher Politiker die keinen Einfluss auf das Militär haben. Das sind keine besonders gute Argumente.

Und es bleibt immer noch die Frage was genau das russische Militär den gestoppt haben soll?

cremeflöte
 
20
16.8.2011, 11:57
Soldateska gestoppt

Es ist keine Frage sondern eine Feststellung, dass das rusische Militär 30 km vor Tbilisi gestoppt hat.

Das ist für einen Vormarsch zunächst mal ja nichts Ungewöhnliches. Die Georgier hatten ihre gesamten Kräfte um Tbilisi aufgefahren. Die Russen mussten sich erst mal neu formieren, Nachschub heranschaffen etc.
Hinzu traten die Solidaritätsaktionen der vornehmlich osteuropäischen Staatsoberhäupter mit Saakashvili und die ungewöhnlich tatkräftige EU, in Person von Sarkozy.

Und auch wenn die russischen Invasionstruppen natürlich überlegen waren, haben sie in diesen fünf Tagen der Kampfhandlungen 1200 Mann verloren (die Georgier weitaus weniger). Der finale Kampf um Tbilisi wäre kein Zuckerschlecken geworden, glauben Sie mir.

Noitulover
12
16.8.2011, 19:14
Ich Frage einfach solange weiter bis Sie eine Antwort darauf finden.

Was hat das russische Militär 30 km vor Tbilisi gestoppt?

Ach und überprüfen Sie mal lieber ihre Angaben. Wie kommen Sie auf 1200 Gefallene auf der russischen Seite?

Die offizielle Zahl des russischen Verteidigungsministeriums sind 67 Gefallene, 3 Vermisste und 283 Verwundete. Selbst man das alles zusammen zählt sind es nicht einmal einnähernd 1200 Mann.

cremeflöte
 
20
17.8.2011, 12:47
zu dumm

entschuldigung, aber das wird mir zu dumm.
Die Russen haben gestoppt, weil sie es mussten. Sie mussten sich militärisch neu ordnen, und sie mussten sich dem diplomatischen Druck beugen. (hab ich schon x-mal gesagt)

Medwedew war und ist ein Scheintiger. Putin war und ist der Strippenzieher, unabhängig davon, welches Amt er tatsächlich bekleidet.

Und damit endet diese hoffnungslose Scheindiskussion.

Noitulover
11
17.8.2011, 23:22
Soso, diplomatischer Druck also.

Vorhin haben Sie noch behauptet Saakaschwili persönlich habe die Russen gestoppt und jetzt ist es schon diplomatischer Druck.

Und was genau war nun dieser Druck? Was wurde Russland den angedroht? Welche Konsequenzen würden den Russland erwarten? Wieso sollten die Russen sich diesem schrecklichen aber nicht näher erläutertem Druck beugen?

Oder meinen Sie den Druck, der durch den heißen Dampf und Schallwellen des Geplappers der Politiker verursacht wurde und die Truppen rein physikalisch zurückgeworfen hat?

Bei ihren wilden Geschichten würde ich Ihnen so langsam auch diese Version zutrauen...

cremeflöte
 
20
18.8.2011, 09:29
schlechte russische armee

gefällt ihnen wohl nicht, dass die schlecht ausgerüstete und demoralisierte russische truppe nicht mal in der lage ist, einen sehr kleinen nachbarstaat zu unterwerfen?

Noitulover
01
18.8.2011, 23:48
Warum sollte mir das nicht gefallen? Selbst wenn es so wäre, dass die Russischen Truppen einfach so 30 km vor der Hauptstadt, wie Sie sagen, zusammengebrochen und einfach weggezogen sind, würde es mich nicht im geringsten stören.

Es spricht einfach zu viel dagegen. Die schlecht ausgerüsteten und demoralisierten russischen Truppen haben es in ein paar Tagen geschafft fast das gesamte georgische Militärapparat kampfunfähig zu machen und alle verblieben Truppen in die Flucht geschlagen. Die sich dann in der Hauptstadt verschanzt haben.

Wäre jetzt die russische Regierung daran interessiert den kleinen Nachbarstadt zu unterwerfen, hätten die die Stadt einfach bombardieren können bis der letzte Rest zerschlagen ist oder kapituliert hat.

Haben sie aber nicht gemacht. Weil das Ziel war, wie sie behauptet haben, die Georgische Aggression zu stoppen und weitere zu verhindern. Dies war damit erreicht. Wenn es eine Lüge war, was hätte sie daran hindern können?

cremeflöte
 
20
19.8.2011, 08:23
zu welchem preis?

theoretisch kann die russische armee alles mögliche. praktisch aber nicht. denn es ist die frage, welchen preis man für seine (un)taten zu zahlen bereit ist.

im vorliegenden fall hätten die russen den georgischen sperrriegel um die hauptstadt erst nach einer umfassenden neugruppierung ihrer truppen knacken können.
und da mit jedem tag der diplomatische druck größer wurde (sarkozy sei dank!!!) wurde der preis für weitere illegale militärische abenteuer zu hoch.

die militärische invasion hat die zivile diplomatie moskaus um mindestens zwei jahre zurückgeworfen.

russland ist immer noch nicht in der wto, russische bürger genießen keine einreisefreiheit nach europa etc.
und osteuropa sträubt sich auf russland zuzugehen...

Noitulover
02
19.8.2011, 12:34
Welchen Preis den genau? Kein einziger Staat hat Russland irgendwelche Konsequenzen angedroht. Nur die Handlungsweise wurde verurteilt, das ist aber nichts Konkretes.

Und "Medwedew-Sarkozy-Plan" war, wie der Name schon sagt, kein Ultimatum, und auch keine Drohung Richtung Russland gewesen, sondern ein Plan ausgearbeitet durch den, jetzt halten Sie sich fest, russischen und französischen Präsidenten. Kein Georgier war an dem Plan beteiligt. Und ich glaube kaum, dass der russische Präsident an einem Plan gearbeitet hat, der Druck auf Russland ausübt.

Sarkozy hat auch zu keinem Zeitpunkt diplomatischen Druck auf Russland ausgeübt, woher Sie das haben, weiß ich nicht.

Und nur so nebenbei, man kann von nichts zurückgeworfen werden, was man vorhin auch nicht hatte. Was aber neu war, ist dass NATO Georgien eine Absage erteilt hat. Das sieht eher nach der diplomatischen Niederlage für Georgien aus.

cremeflöte
 
20
17.8.2011, 13:27
russische Angaben? hahaha

Die russischen Verluste im Georgienkrieg (nur größe Zwischfälle, die kleinen Scharmützel gar nicht eingerechnet):

7./8. August 2008: Einnahme Zchinwalis durch die georgischen regulären Truppen. Verluste des Gegeners: 495 ossetische Milizen und 11 russische.

8. August: das russische 135. Mechanisierte Regiment wird aufgerieben. Verluste der Russen: 87.

9. August: Das Bataillon "Vostok" muss beim Einsatz tief auf kerngeorgischem Boden Verluste von 180 Mann hinnehmen.

9./10. August: Bei dem am Ende erfolgreichen Versuch, Zchinwali zu erobern stoßen die russischen Invasoren auf erbitterten Widerstand. Die Verluste der Russen: mindestens 1000 Mann, wahrscheinlich deutlich mehr.
Laut mignews.ru/news/society/cis (News vom August 2008)

tramtatam
11
18.8.2011, 11:56

erbitterter Widerstand? die georgische Schnabelträger sind nach ersten Anzeichen der russ. Panzer einfach Kopf über Fuss abgehauen und hatten sogar die ganze Ausrüstung liegen lassen. das hatten auch eure amerikanische Herrchen später so bestätigt ^^

cremeflöte
 
20
18.8.2011, 13:26
in der tat

haben die schlecht ausgerüsteten russen einfach alles mitgehen lassen, was sie finden konnten. uniformen, lastwagen, besteck, verpflegung etc.
tja so was schönes kriegen die armen schlucker sonst nicht zu sehen.

tramtatam
01
21.8.2011, 22:18
Uniformen?

hatten sich die Georgier auf der Flucht sogar ausgezogen? ich bezweifle allerdings, dass jemand diese Uniformen wieder anziehen würde: wegen den vielen Mengen an Stuhl dadrin.

cremeflöte
 
20
22.8.2011, 08:39
stuhlgang

Der Uniformenklau ist eine Tatsache!

Ansonsten haben Sie dieser Diskussion (wie üblich) nichts Konstruktives zuzusetzen. Ihre vorzeitigen (weil nicht durch Nachdenken getrübte) Ausflüsse sind überflüssig und beleidigend.
Ich denke, damit werden Sie im freien Westen nicht punkten können, und sie wissen ja: Putin will Ergebnisse sehen an der Propagandafront...

tramtatam
01
22.8.2011, 13:26

aha, gibt es so was wie "den freien Westen" wo man punkten soll? ich hab s nicht nötig irgendwo/bei irgendwem zu punkten, tut mir leid Sie enttäuschen zu müssen.

und was ist bitte für Sie in einer Diskussion "konstruktives" - etwas was Ihren grossgeorgischen Fantasien entspricht, bzw. nur dann wenn man der gleichen Meinung mit Ihnen ist?

und Ihre üblichen Unterstellungen "Propaganda" sind wirklich nicht nötig: schliessen Sie bitte nicht von sich auf die anderen, hatt ich schon mal gesagt.

seien Sie doch froh, dass sich überhaupt noch jemand auf eine Diskussion mit Ihnen einlässt - die Rubrik "Georgien" scheint niemanden zu interessieren.

Noitulover
01
17.8.2011, 23:26
Ja immerhin sind das offizielle Angaben.

Weil wie man weiß unterhält Russland keine Familienlose Klonkrieger, sondern Menschen die sowas wie Familien haben, die sich so langsam fragen könnten, wo ihre Angehörige den geblieben sind, seit den Ereignissen vor 3 Jahren.

Und Ihre Angaben stammen noch mal woher?

cremeflöte
 
20
18.8.2011, 09:33
jaja, die russischen angaben

der tod der vielen russischen soldaten fernab der heimat auf fremder erde ist in der tat bedauernswert. sie sind leider das opfer einer völkerrechtswidrigen expansionspolitik der kremlherren geworden.

cremeflöte
 
20
16.8.2011, 11:48
scheindiskussion

Jetzt haben Sie sich aber als unredlicher Diskutant enttarnt. Putins Verantwortung für die völkerrechtswidrige Invasion nach Georgien in Abrede stellen zu wollen ist schlicht Humbug.
Demonstrativ ist Putin aus Seoul abgereist und hat sich direkt zu den Truppen begeben. Er hat den Angriff befohlen. Er hatte das Zepter in der Hand.
Medwedew kam erst ins Spiel als es um die Verhandlungen mit Sarkozy ging. Vorher hat man nichts von ihm gesehen und gehört.

Ein klein wenig erinnert mich das daran, dass die deutschen Militärs den Ersten Weltkrieg auch durch die Zivilisten beenden ließen. Hinterher konnten sie "unbesiegt" über den "Schandfrieden" wettern.

Noitulover
02
16.8.2011, 19:51
Ich habe so langsam das Gefühl, dass Sie lediglich Märchen die Sie irgendwo aufgeschnappt haben weitergeben.

Erstens - Putin war zu dem Zeitpunkt Ministerpräsident. Ministerpräsident kann dem Militär keine Befehle geben. Verstehen Sie das? Ganz egal was Ihnen jemand erzählt, es ist einfach unmöglich, dass Putin dem Militär Befehle ausgeteilt hat.

Zweitens - Seoul? Vielleicht meinen Sie Peking? Da ist Putin erst nach ca 24 Stunden weggefahren, als die Kämpfe schon auf vollen Turen liefen.

Drittens - Medwedew hat in einem Interview behauptet er habe den Befehl zum zurückschießen gegeben, direkt nach den man ihm mitgeteilt hatte, dass die Kasernen der russischen Friedenstruppen angegriffen wurden. Diese wurden gleich am Anfang des Artilleriebeschusses angegriffen.

Meine Infos sind alle dokumentiert und bestätigt. Wo kommen Ihre her?

cremeflöte
 
20
17.8.2011, 12:50
egal

peking, korrekt.

putin war so schnell er konnte (das sind ein paar tausend kilometer) zu den truppen geeilt.
Medwedew hat sich da gar nicht sehen lassen.

Es ist egal, was er hinterher alles behauptet, welchen rang er theoretisch hat, und was sie sich alles wünschen.

Sie betreiben eine Scheindiskussion.

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