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vergrößern 800x600Diablo 3 lädt zum Handeln ein
vergrößern 640x360Im kommenden Actionrollenspiel "Diablo III" werden Spieler die Möglichkeit haben, gesammelte Gegenstände gegen echtes Geld in Auktionshäusern zu verkaufen. Der Entwickler werde diese Handelshäuser exklusiv für Geschäfte zwischen Spielern bereitstellen und selbst darüber keine Inhalte verkaufen. Ziel sei es, rund ums Game ein unterhaltsames, von Spielern getriebenes Ökosystem aufzubauen.
Handelsplattform
Alternativ dazu wird Diablo III ein Auktionshaus für Spieler bieten, die Handel nur mit Spielgeld betreiben wollen. Geplant sei neben Gegenständen auch Spiel-Gold und potenziell ganze Charaktere tauschen zu können. Um das Shoppen einfacher zu gestalten, hilft eine Suche bei der Findung der optimalen Ausrüstung für den eigenen Charakter.
Der erzielte Gewinn im Echtgeld-Auktionshaus kann entweder in den verpflichtenden eigenen Battle.net-Account übertragen werden, um im Blizzard Store weiterzushoppen oder in Bar ausgezahlt werden. Ganz uneigennützig ist die Handelsinitiative jedenfalls nicht. Neben einer "nominalen" Einheitsgebühr für jede Listung und jeden Verkauf, streicht Blizzard auch noch einen Anteil ein, sobald Spieler ihr Guthaben über einen externen Finanzdienstleister wie PayPal ausgeben lassen.
Online-Kopierschutz
Blizzard verspricht dabei, das Spieldesign nicht abzuändern, um Spieler zum Handel zu zwingen. Außerdem seien abseits der Kosten für das Spiel selbst keine weiteren Gebühren oder Microtransaktionskosten geplant.
Gleichzeitig bestätigte der Hersteller Meldungen, wonach man selbst die Einzelspielerkampagne in Daiblo III nur bei aktiver Internetverbindung bestreiten kann. Damit folgt man einem branchenweiten Trend, um die Nutzung von illegal verbreiteten Spielkopien einzudämmen. Laut den Entwickler sei dieser Online-Zwang allerdings auch notwendig, um einen kantenlosen Wechsel von Solo- auf Coop-Spielen zu ermöglichen.
Diablo 3 soll 2012 für Windows und Mac erscheinen, ein Beta-Test läuft in den kommenden Wochen an. (zw)
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Was auch immer die als "verboten" ansehen. Aber es ist doch definitiv ein Trojaner...-> also bleibt nur: Extra-Windows auf VM oder Extra Partition...
Denn laut deutschem Datenschutzrecht darf nicht mal Dein Email Adressbuch auf einem PC sein, wo eine US-Firma oder Firma mit US-Niederlassung Zugriff hat... wegen der US-Gesetze (Cloud) die diese Firmen zwingen auch im Ausland Daten zu beschaffen die ein US Gericht haben will.
du vermischt da aber ordentlich was. in dem artikel den du scheinbar nur halb gelesen hast gings darum, das europäischer Datenschutz machtlos ist, wenn die USA daten von US-Firmen anfordern, die in der Cloud liegen, soweit richtig. Aber dein Rechner ist nicht Teil der Blizzard-Cloud, die besteht aus den Servern des Battle.net und allen Daten die von dir dort gespeichert sind, als zb deinen Spielständen, den Kontaktdaten die du Blizzard überlassen hast, etc.
Gefährlich ist oben beschriebenes nur in Hinsicht auf Services wie Dropbox, bei denen du deine persönlichen Daten in deren Cloud speicherst (und eben nicht lokal bei dir am Rechner).
davon ab: ja, blizzard scannt deinen rechner, mit einem Programm namens "Warden". Dieses scannt alle
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