Hintergrund

Die Zukunft der pädagogischen Berufe

1. August 2011, 17:31

Wissenswertes über die Neuregelung der Lehrerausbildung

  • Ausbildungsdauer Die Ausbildungszeit für Pädagoginnen und Pädagogen wird sich - zumindest gegenüber der derzeitigen Pflichtschullehrerausbildung - deutlich verlängern: Mindestens 5,5 Jahre dauert es, bis ein Lehrer selbstständig unterrichten darf und eine Fixanstellung bekommen kann - nämlich vier Jahre Bachelor-Studium, ein Jahr Praxis in der Induktionsphase und mindestens ein einjähriges Masterstudium, wobei dieses bereits während der Induktionsphase begonnen werden kann.
  • Bachelor Allgemeinbildende Pädagogen können zwischen einem Bachelorstudium für den Elementar- und Primarbereich (Altersbereich null bis zwölf Jahre) und für den Sekundarbereich (acht bis 19 Jahre) wählen. Dabei können sich die Studierenden auf die Lehrbefähigung für die Altersgruppe null bis sechs, sechs bis zehn, zehn bis 14 und 14 bis 19 Jahre spezialisieren. Außerdem ist eine Schwerpunktsetzung auf Inklusive Pädagogik, Heterogenität, Medienpädagogik etc. möglich. Der Bachelor umfasst 240 ECTS-Punkte, das entspricht dem Arbeitspensum von vier Jahr.
  • Eignungsfeststellung Diese ist Teil des Bachelorstudiums und soll nicht aus einem singulären Test bestehen. Nach ein bis zwei Semestern mit Praxiserfahrung soll der Praxisbetreuer - im Idealfall gemeinsam mit den Studierenden - entscheiden, ob diese für den Beruf geeignet sind.
  • Entwicklungsrat Dieser soll vom Unterrichts- und Wissenschaftsministerium eingerichtet und auf zehn Jahre bestellt werden. Er soll erheben, welche Anforderungen es heute an Pädagogen in den verschiedenen Bereichen gibt, und entsprechende Rahmenstudienpläne entwickeln. Außerdem soll er die Entwicklung der neuen Lehrerausbildungseinrichtungen begleiten und die Einhaltung der Vorgaben kontrollieren.
  • Gemeinsamer pädagogischer Kern Ein Viertel des Stoffs ist in allen Bachelor-Studien enthalten. Ein Teil davon beschäftigt sich mit Allgemeinem, die anderen mit je nach Einsatzfeld unterschiedlichen Fragen.
  • Induktionsphase Einführung in die Berufspraxis durch einen ausgebildeten Mentor. Dafür muss das Bachelorstudium bzw. bei Quereinsteigern eine gleichwertige Ausbildung inklusive des gemeinsamen pädagogischen Kerns absolviert sein.
  • Lehrbefähigung Nach dem Bachelor und der Induktionsphase können die Absolventen bereits unterrichten bzw. im Kindergarten arbeiten. Allerdings müssen sie innerhalb von fünf Jahren den Master abschließen, davor dürfen sie nicht alleinverantwortlich unterrichten und bekommen keinen unbefristeten Vertrag.
  • Master Diese Studien sind für Pädagogen verpflichtend und dauern ein bis zwei Jahre. Dabei kann der im Bachelor-Studium gewählte Teilbereich vertieft, die Lehrbefähigung um eine andere Altersgruppe erweitert oder eine Zusatzbefähigung (Ausbildung zum Mentor, Management-Vorbereitung für Schulleiter) erworben werden. Das Studium wird mit einer Masterarbeit zur Spezialisierung auf ein pädagogisches oder fachdidaktisches Thema abgeschlossen.
  • Pädagogen für berufsbildende Schulen Ohne einschlägige Berufsausbildung oder Studium muss das Bachelorstudium für die Sekundarstufe belegt werden, dazu ist eine berufsfachliche Spezialisierung nötig. Facheinschlägige Berufsausbildung und Praxis von Quereinsteigern sollen angerechnet werden.
  • Studienpläne Die Arbeitsgruppe gibt nur Rahmencurricula vor, die neben dem gemeinsamen pädagogischen Kern Veranstaltungen zu altersbereichsspezifischer Didaktik, Schulfächer und "Flächenfächer" (Natur- oder Sozialwissenschaften) und dazugehörige Fachwissenschaft und -didaktik enthalten. Lehrer der Sekundarstufe müssen zwei Schulfächer oder ein Flächenfach wählen. Wert gelegt wird auf Diagnose- und Förderkompetenz, Umgang mit Heterogenität etc.
  • Trägerorganisation Die gemeinsame Pädagogenausbildung wird zur Entstehung neuer Einrichtungen führen, die gemeinsam Leistungen anbieten. Zur Debatte steht eine Aufwertung der Pädagogischen Hochschulen zu Pädagogischen Unis bzw. ein Angebot unter Federführung von Universitäten. Es soll regional unterschiedliche Modelle geben. In fünf bis zehn Jahren soll so eine Einrichtung folgende Voraussetzungen erfüllen: Pädagogen für alle Altersgruppen in den allgemeinbildenden Fächern ausbilden können, alle akademischen Abschlüsse (Bachelor, Master, PhD) anbieten und die Gesamtverantwortung für die Pädagogenbildung in ihrem Bereich übernehmen. Zudem müssen 25 Prozent der Lehrenden mindestens über ein Doktorat, 25 Prozent über mindestens fünf Jahre Praxis verfügen. (APA, nim, DER STANDARD, Printausgabe, 2.8.2011)
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srinivasa
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Alles ganz nett,

aber wer tut sich das an?
Nach 4 Jahren Studium den Bachelor, danach 1,5 weitere Jahre Praktikum, dann erst gibts die Lehrberechtigung mit der Verpflichtung innerhalb von 4 Jahren den Master zu holen und dabei mit dem Gehalt eines Volksschullehrers entlohnt werden. Das wären dann also 7,5 Jahre (bestenfalls) Ausbildung für den Lehrerdienst, der noch dazu Zielscheibe jeder Verbalschmiererei zu sein scheint.
So deppert ist keiner.

Alfred Zopf
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Gut finde ich, dass nach einer Theoriephase die Erfahrungen des praktischen Unterrichts eingeführt werden, das erweitert den Horizont und ist ganz im Sinne einer hermeneutischen Spirale (Theorie-Praxis-Theorie-Praxis,...). Die entscheidende Frage ist jedoch inwieweit hier Bürokratie und ihr Helferlein die GÖD nicht zuviele Knüppel dazwischen werfen werden. Bekannt sollte schon sein, dass wissenschaftliche Pädagogik und Bürokratie sich wie Feuer und Wasser gegenüberstehen.

LL MM
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Für die Bürokratie ist das Ministerium (Schmied) zuständig und nicht die Gewerkschaft.

Alfred Zopf
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In typisch österreichischen System geht es nie um die formale sondern zumeist um die informelle Ebene und somit um Machteinfluss. Es erübrigt sich zu erklären, dass die emsige "Biene Schmied" kaum Machteinfluss hat sondern viel mehr die GÖD die wirklich bestimmende Kraft in diesem Lande ist.

LL MM
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Ganz emsig ist die Biene Schmied beim Postenschacher:
http://diepresse.com/home/poli... k/index.do

Noch einmal: Für die Bürokratie ist das Ministerium zuständig. Also Schmied. Wo da die Gewerkschaft hineinpassen soll, weiß ich nicht.

Alfred Zopf
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Haben sie schon mal überlegt, ob die GÖD nicht auch sehr bürokratisch organisiert ist (im Sinne einer strengen Hierarchie) ?

LL MM
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Wie die GÖD intern organisiert ist, ist das Problem der Mitglieder, hat aber mit unserem Thema nix zu tun.

Die hier angesprochene Vorliebe für überbordende Bürokratie geht vom Ministerium aus. Und da ist nun einmal Schmied die Chefin.

Alles kann man der Gewerkschaft nicht anlasten. Auch wenn dies grad in der österreichischen Medienlandschaft ziemlich modern ist.

Alfred Zopf
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Da ich selbst ehrenamtlicher Gewerkschafter bin, teile ich nicht ihre Meinung. Gerade die konservative GÖD hat es immer wieder verstanden "Reformpflänzchen mit brutaler Gewalt niederzutrampeln". Pädagogische Reflexion ist bei der GÖD ein Fremdwort. Macht und Machtinteressen spielen hier die größte Rolle. In Wirklichkeit ist die Ministerin von der Zustimmung der Gewerkschaft abhängig und das nützt die GÖD weidlich aus.

LL MM
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Was haben die Gewerkschaftler verhindert?

Welche konkreten Beispiele kennen Sie?

Alfred Zopf
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Anscheinend ist an ihnen die 30jährige Blockade der Gesamtschule vorbeigegangen, dabei war immer die GÖD an Bord dies erfolgreich zu verhindern mit dem Scheinargument der Differenzierung, außerdem würden dabei die AHS-Lehrer etwas an Gehalt einbüßen und Hauptschullehrer würden besser verdienen, das alles passt der GÖD nicht.

LL MM
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Bis dato gab es schlicht und einfach keine parlamentarische Mehrheiten für die Gesamtschule. Gewerkschaft hin oder her.

Auch die SPÖ hat dieses Ziel lange Zeit nicht ernsthaft verfolgt, auch wenn das Parteiprogramm was anderes sagte. Aber Papier ist geduldig. Schließlich gibt es auch unter den SPÖ-Mitgliedern genug Leute, die mit der Gesamtschule keine Freude haben.

Dass die AHS-Gewerkschaftler (vertreten ja ihre Mitglieder) keine große Freude damit hätten, versteht sich von selber. Vor allem, wenn es um die von Ihnen angesprochenen Gehaltskürzungen ginge.

Außerdem gab es bis jetzt kein konkretes Konzept, wie man sowas angehen würde. Nur Worthülsen. Da hält sich die Begeisterung natürlich in Grenzen.

Alfred Zopf
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Mit der 2/3 Mehrheit zu argumentieren ist auf der Stufe des GÖD, typische Blockadeargumentation, deswegen geht ja nichts weiter im Schulbereich, sie haben für mich damit selbst ihre Blockadefrage beantwortet.

LL MM
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Wie bitte?

Spielen bei einer etwaigen Einführung der Gesamtschule parlamentarische Mehrheiten keine Rolle?

Kann man die so ohne weiters per Erlass festlegen?

Alfred Zopf
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Wenn ich erkläre dafür gibts keine 2/3 Mehrheit, obwohl die meisten wissen, dass es richtig ist, dann ist diese Argumentation eine Blockadeargumentation oder wenn sie wollen ein Totschlagargument, mit dieser Sichtweise kann ich die besten Absichten verhindern, was sonst. Bitte denken sie jenseits von Mehrheiten und befreien sie sich von "Sachzwängen".

Hr.Lehrer
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Wer sind hier die Blockierer?

Aus meiner reichhaltigen Erfahrung IM System muss ich Ihnen leider Ihre Überzeugung nehmen, dass hier die Gewerkschaften die großen Blockierer sind.
Es ist vielmehr die völlig durch und durch parteipolitisierte Verwaltungsebene der Landes- und Stadtschulräte in diesem Land - ein System im Sytem, das sich nur mehr selbstverwaltet und nur damit beschäftigt ist, die Posten gleichmäßig aufzuteilen.
Nur ein Beispiel von vielen: Die GÖD hat vor 15 (!) Jahren um ein neues Dienstrecht gebeten, da sah man in der Verwaltung aber keinen Bedarf dafür.

Ich bin übrigens kein Gewerkschaftsmitglied und schon gar nicht einer Partei zugehörig

Alfred Zopf
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Die GÖD hat damals schon auf die Kritik der hohen Endgehälter reagiert (angeblich die höchsten in Europa) und wusste schon damals, dass mit flachen Gehaltskurven das System sich verteuert, das hat aber überhaupt nichts mit der notwendigen inneren Umgestaltung des Systems zu tun und was ich höre verstehen sich Landes- und Bezirksbehörden bestens mit der GÖD.

Denker9
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Zu einer veränderten Ausbildung muss aber auch die Möglichkeit geschaffen werden, als Lehrer unterrichten zu dürfen und sich nicht ständig mit unterrichtsfremden Tätigkeiten auseinander setzen zu müssen!
Dazu ein guter Artikel im Internet "Zur Binnenstruktur des finnischen Schulwesens" von Thelma von Freymann. Im finnischen Schulsystem gibt es jede Menge Helferleins, die sich um Kinder kümmern, um Lehrer zu entlasten: Schulschwester, Kuratoren, Psychologen, Speziallehrerinnen, Assistenten (z.b. Abiturienten, Hausfrauen...) und Küchenpersonal.

Alfred Zopf
01

Diese von ihnen genannte Helferlein kosten viel Geld und hier wurde ja schon von betriebwirtschaftlicher Seite eingefordert dass diese "Hilfen" eingespart werden sollten (Kosteneinsparung) siehe 2.LehrerInnen bei Muttersprachunterricht, siehe PsychagogInnen, PsychologInnen, usw. Solange immer mehr die Betriebswirtschaftsichtweise über die "Pädagogik herrscht" werden die PädagogInnen immer mehr Funktionen zusätzlich zum Unterricht übernehmen müssen (Dokumentation, etc.)

Denker9
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Dann müssen die Lehrer und deren Vertreter aber immer wieder lautstark erklären, dass eine bessere Ausbildung der Kinder unter diesen Umständen nicht möglich sein wird!

Alfred Zopf
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Soweit ich die öffentlich geäußerten Meinungen von LehrerInnen höre tun sie das eh. Dazu kommt dass durch das Dienstrecht die LehrerInnen durch die Verschwiegenheitspflicht zum Schweigen verdammt sind.

Elisabeth Stein
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Wer also ist - die Machtfrage bedenkend - daran interessiert

die Verbeamtung von LehrerInnen, SchulleiterInnen, DirektiorInnen, aufrecht zu erhalten? Ich stimme ihnen sonst voll und ganz zu. Wer aber hindert die Gewerkschaften die Verbetriebswirtschaftlichung des Bildungswesens (sparen, sparen, sparen) lauthals zu bekämpfen? Statt dessen Geschrei über das "Aushungern" der AHS bei gleichzeitiger Beibehaltung und Verschärfung ungleicher Aufstiegsvoraussetzungen von der AHS Unterstufe und der Neuen Mittelschule in die verschiedenen Oberstufen!

Alfred Zopf
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Meines Wissens die Gewerkschaft selbst, weil sie im beamteten Dienstrecht sehr viel Einflussmöglichkeit haben, ohne ihre Zustimmung geht nichts. Die Verbetriebswirtschaftlichung wird zwecks "Kontrolle" von der Politik gefordert, weil sie ja vorgibt Qualität evaluieren zu können, was natürlich ein Unsinn ist, weil es in der Pädagogik neben den primären Qualitäten (Strukturen, etc.) hauptsächlich um die sekundären Qualitäten geht (Empathiefähigkeit, etc.) und diese pädagogisch wertvollen sekundären Qualitäten nicht messbar sind, weil eben subjektiv von der persönlichen Wahrnehmung her bestimmt. Es gibt keine genormten guten LehrerInnen.

Elisabeth Stein
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Wenn es Sie interessiert,

ich habe dazu in zwei Postings zum Artikel "Die Lehrerbildung hat Kreidestaub angesetzt" ein paar Gedanken entwickelt.

Alfred Zopf
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Ich glaube sie gefunden zu haben, nur fürchte ich werden ihre gutgemeinten Vorschläge nur mit einer vollkommen veränderten Gewerkschaft annähernd umzusetzen sein. D.h. es bräuchte bei den LehrerInnen eine ganz andere Gewerkschaft, die noch dazu auch gewählt wird. Warum die FSG hier keine Alternative zu den Betonklötzen der ChristgewerkschafterInnen findet, verstehe ich nicht. Natürlich besteht die Angst, dass liebgewordene Privilegien über Bord geworfen werden müssen, die aber für alle Beteiligten höchst notwendig sind, damit am Horizont für alle Beteiligten (LehrerInnen, SchülerInnen und Eltern) eine positive zukunftsorientierte Schule entstehen kann.

Elisabeth Stein
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Meine Erfahrung ist: Innerhalb des Systems

ist es schwierig Veränderungen zu denken und langzeitig zu planen und durchzusetzen. Es wird eher der Druck, der sich in der Gesellschaft aufbaut, Veränderungen erzwingen, nicht unbedingt die besten.Wenn aber die Erstarrung einmal aufgebrochen ist, wird die ausgelöste Bewegung hoffentlich anhalten.

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