Echtnamenzwang auf derStandard.at?

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Auf Google+ und Facebook ist die Diskussion um Anonymität im Web neu entbrannt - was halten Sie davon?

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Mit der Sperre von Pseudonym-Profilen auf Google+ und der Forderung von Facebooks Marketing-Chefin Randi Zuckerberg nach Echtnamen, ist die Diskussion um Anonymität im Internet neu entbrannt. Privacy-Aktivisten orten bei Echtnamenzwang eine Gefahr für politischen Aktivismus und eine Einschränkung der Redefreiheit. Betreiber von sozialen Netwerken, Foren und Chats befinden wiederum, dass die Gesprächskultur verbessert würde und es zu weniger Drohungen käme, wenn jeder Nutzer Meinungen nur mit seinem richtigen Namen veröffentlichen dürfte.

Echtnamen oder Pseudonyme?

Wie denken Sie darüber? Sollten User auf Facebook, Google+, Twitter oder auch hier im Forum auf derStandard.at nur mit ihrem richtigen oder mit selbst gewählten Namen posten dürfen? Was wären Ihrer Meinung nach die Vor- und Nachteile davon? Und wieweit sollten Website-Betreiber gehen? Reicht die Angabe des Namens oder sollte man weitere Identitätsnachweise fordern?

Stimmen Sie ab (ACHTEN SIE AUF DIE FRAGESTELLUNG) und posten Sie Ihre Meinung!

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