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68.000 Euro pro Jahr für Villa am Meer
Generelle Kürzung von zwei Prozent heuer und drei Prozent im kommenden Jahr - Höhere Einschnitte bei Militärausgaben
Aktivisten von "Women of the Wall" werden an der heiligen Stätte von ultraorthodoxen Gegendemonstranten angegriffen
Zuvor war die Absage an einer Konferenz mit dem Gesundheitszustand erklärt worden
Seit seinem Besuch sank die Zahl der Israelis, die glauben, dass der Präsident pro-palästinensisch agiert, um 20 Prozent
Sperre war aus Furcht vor Vergeltung verhängt worden
Der blutige Konflikt in Syrien macht es möglich: Nach einer öffentlichen Entschuldigung der Israelis für die Toten auf der Mavi Marmara versuchen Jerusalem und Ankara das einst so enge Bündnis zwischen beiden Staaten wiederzubeleben
Arabische Nomaden protestieren gegen Gesetzentwurf
Entschuldigung geschah auf eigene Initiative, USA sollen nur beratende Funktion eingenommen haben
Israels Regierungschef bezieht sich auf Schweizer Erfahrungen
Die Entschuldigung Israels für den Tod von türkischen Aktivisten ist ein erster Schritt in die richtige Richtung, meint der israelische Ex-Diplomat Dan Arbell
Touristen kann bei Weigerung Einreise verweigert werden
2010 wurden neun türkische Aktivisten von israelischen Soldaten erschossen
Luftwaffenchef soll bereits in Israel gewesen sein
Ex-Außenminister zur Causa "Mavi Marmara": Israelische Soldaten handelten in Notwehr
Zeitung: Israel könnte zu Manöver eingeladen werden
US-Präsident rief trotz Israels Siedlungsbau zu Verhandlungen auf - Abbas: Friedensregelung "notwendig und unvermeidbar"
US-Präsident: "Kein Platz für Antisemitismus in zivilisierter Welt" - Kranzniederlegung auf Gräbern von Herzl und Rabin
Einsatz ein Tag vor Besuch von US-Präsident Obama
Geschoße trafen Hof eines Hauses in der Grenzstadt Sderot - Schwere Schäden, keine Berichte über Verletzte
Kabinett Netanyahus kann Amtsgeschäfte aufnehmen - Kritik an erwarteter Siedlungspolitik von der Opposition
Demonstrative Freundlichkeiten kennzeichneten den Auftakt des Israel-Besuchs von US-Präsident Obama. Heiße Themen sind Syrien und das iranische Atomprogramm, der Nahost-Konflikt dürfte keine zentrale Rolle spielen
Ex-Armeechef Moshe Yaalon wird Verteidigungsminister in Vier-Parteien-Bündnis
US-Präsident erneuert in Tel Aviv Bekenntnis zur Sicherheit Israels und witzelt über Netanyahus "rote Linie"
Netanyahu will am Samstagabend Präsident Peres informieren - Lapid wird neuer Finanzminister
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hier sieht man eine Journalistin, die einige junge Männer interviewt, inmitten der Menschenmenge.
Das Video dauert ungefähr zwei Minuten und ist von "Russia Today" (auf englisch).
Bei mir hatte sich zuerst eine russischsprachige Werbung dazwischengeschlichen - doch man konnte sie wegklicken.
http://www.izlesene.com/video/fut... 00/3884257
Stimmt, und das Tüpfelchen auf dem i wär noch ein Skript à la www.theatlantic.com/infocus das erlaubt, über links/rechts-Taste die einzelnen Fotos in der Bildstrecke anzusteuern.
"Most municipal authorities have declared a one-day strike scheduled for Monday, in sympathy with popular protests spreading throughout Israel.
Municipalities will not be giving services to government offices or holding public office hours today, streets will not be cleaned and garbage will not be collected."
öffentliche Dinge wie Dienste für die Regierung, öffentliche Sprechstunde.. fallen am Montag aus (eintägiger Streik), Straßen werden nicht gesäubert, Müll wird nicht abtransportiert
http://www.haaretz.com/print-edi... s-1.376251
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Speaking during a press conference at his office in Jerusalem, Fischer said he was surprised by the sweeping protest movement because "there were no clues or signs before hand." He added, "As far as economic indicators are concerned, the economy is in a very good situation, with the lowest unemployment rate since 1987."
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http://www.jpost.com/Business/... ?id=231887
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Eine durchschnittliche Dreizimmerwohnung mit etwa 60 Quadratmetern kostet in Tel Aviv pro Monat etwa 5000 Schekel (1000 Euro). Das Durchschnittseinkommen lag im April bei 8698 Schekel.
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Quelle: Nürnberger Nachrichten (unten verlinkt)
weiss ich, was mir sympathischer ist: ein weinender david-stern, den die demonstranten gemalt haben, um ihrem unmut über die soziale lage in israel luft zu machen. ansonsten sieht man ja meistens eher den blutenden david-stern, den die wahnsinnigen von gaza bis teheran überall hin schmieren, um ihrem unmut über die existenz des jüdischen staates luft zu machen. wäre echt super, wenn jetzt noch die menschen von gaza bis teheran selber zu den nassen fetzen greifen, um die wahnsinnigen davonzujagen, von denen sie unterdrückt und terrorisiert werden. wenn es mal soweit kommen sollte, dann ist auch frieden zwischen israel und den arabischen nachbarn, die sich überhaupt nicht wie gute nachbarn aufführen, nur noch ein kleiner schlacks.
würde die israelische regierung ihre siedlungspolitik reflektieren und gegebenenfalls überdenken und eventuell sogar mit den nachbarstaaten gemeinsam diskutieren - vorausgesetzt, die arabischen nachbarstaaten würden nicht ständig israel in seiner existenz bedrohen und die antisemitische keule schwingen. ein staat und eine gesellschaft unter dauerdruck von aussen befindet sich im ausnahmezustand und hat angst. verständlicherweise. ich hätte auch angst, wenn mein nachbar jeden tag meine tür zerkratzen, beschmieren und ab und zu auch eintreten würde. mir sind nachbarn lieber, mit denen ich nett plaudern, lachen und über probleme diskutieren kann, also eine beziehung, wo keine gewalt im spiel ist.
Leute protestieren offen auf der Straße - ohne Gewalt btw - gegen soziale Ungerechtigkeit und fordern Reformen. Welcher Teil dieses Prozesses ist für Sie undemokratisch?
In Israel wechselt die Rechte und die Linke an der Spitze der Regierung im Schnitt alle 2,5 Jahre (nach Neuwahlen!). Auch das nicht wirklich normal in undemokratisch regierten Ländern.
Man kann ja gegen Israel oder gegen die Pälästinenserpolitik der israelischen Regierung sein, aber bevor man einen Mangel an "Demokratie" implizit vorwirft, sollte man sich vielleicht schon im Klaren sein, was man eigentlcih sagen will und die BEgrifflichkeiten niciht ganz durcheinander bringen
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