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Auch die neue Generation von Tablets unterschiedlicher Hersteller "reicht in Sachen Ausdauer, Geschwindigkeit oder Software-Auswahl nicht an Apples iPad 2 heran." Doch viele Konkurrenz- Geräte überzeugen mit speziellen Funktionen, und als Surfbretter taugen sie allesamt, schreibt das Computermagazin c't in der aktuellen Ausgabe.
"Nicht alle Hersteller etwa bringen Updates auf bereits verkaufte Geräte."
"Die Kinderkrankheiten haben die iPad-Konkurrenten inzwischen abgelegt", resümiert c't-Redakteur Christian Wölbert und empfiehlt einen genaueren Blick auf die neuen Tablets. "Beim Kauf sollte man unbedingt auf das Betriebssystem, die angeschlossene Plattform sowie den Support achten. Nicht alle Hersteller etwa bringen Updates auf bereits verkaufte Geräte."
Android
Vier ernst zu nehmende Betriebssysteme buhlen um die Gunst des Kunden. Den eigentlichen Unterschied machen dabei die Apps Das Angebot für die iPad-Konkurrenz ist noch recht klein.
Lediglich für Android-Tablets existiert eine erkleckliche Anzahl an Anwendungen, die aber nicht alle für Tablet-Geräte optimiert sind, weil sie für das kleinere Display von Smartphones programmiert wurden.
Surf- Station ohne große App-Auswahl
Doch die Auswahl an passenden Apps und Medieninhalten für Android-Tablets wächst rasant. Genau daran scheitert das HP-Gerät mit dem Betriebssystem WebOS. Dafür hat es eine Vielzahl an direkten Zugängen zu Webdiensten. Bei Android-Tablets hingegen überzeugt der bequeme Zugang zu den Webdiensten von Google. Wer bereits ein Blackberry- Smartphone besitzt, wird sich beim Playbook von RIM über das gute Zusammenspiel mit seinem Blackberry freuen - ansonsten eignet es sich als solide Surf- Station ohne große App-Auswahl.
Hardware
Auch die Hardware spielt bei der Auswahl des passenden Tablets eine große Rolle: So sollte man auf das Gewicht, den Akku und das Display achten, das in einigen Fällen auf sonnigen Balkonen schon nicht mehr zu gebrauchen ist. Das iPad macht hier wegen der spiegelnden Oberfläche ebenfalls keine gute Figur. Außerdem fehlen ihm USB-Anschlüsse und eine brauchbare Dateiverwaltung. Wer zur Konkurrenz greift, hat übrigens Zugang zu Flash- Videos, die auf einem iPad nicht laufen. (red)
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Woher kommt dieses Zitat?
Ich konnte es im c't Artikel nicht finden.
Wenn man den Neutralen c't Artikel mit diesem Gegenüberstellt, ist der Verweis auf den c't Artikel schon fast unzulässig. Indem man nur pro Apple Argumente rauspickt und contra Argumente (zB. "iOS5 wirkt ein wenig, als hätte Apple die beliebtesten Apps aus dem Android Store so wie einge Stärken von Android abgekupfert"), wird einseitige Berichterstattung fast neu definiert.
Irgendwo kommst mit der Komplexität der Materie nicht zurecht, oder hast dich an der Tür geirrt? Oder ein etwas verspäteter Trollversuch? Feuchte Träume, oder Nachwirkungen des Gefühls, von den Bezugsperso…
Wahrscheinlich alles und zugleich nichts zugleich.
Auf der falschen Party: Nur so viel dazu, Vergleiche von irgendwas mit iOS 5 sind etwas verfrüht.
Im Gegensatz zu anderen in diesem Forum habe ich den Original Artikel gelesen.
Im Gegensatz zu einem gewissen Artikel in dem Zitate erfunden werden, ist die Zeile mit OS5 ein Zitat aus dem c't Artikel (-hoffe ich hab' mich nicht vertippt).
Sie können also gerne Ihre Beschwerden an die c't Redaktion weiterreichen und schauen, was die "Trolle" dort zu sagen haben.
Und bei Steven Jobs können Sie sich auch gleich beschweren, daß er schon im Juli eine Ausblick auf iOS5 gibt, wenn es doch noch lange nicht so weit ist. Alternativ könnten Sie sich die Apple keynote als podcast runterladen (ca. 1GB), den c't Artikel lesen, den Trollteil mit den feuchten Träumen weg lassen und danach posten. Vielleicht gibt es dann ein Argument in der Antwort...
Die Tatsache, dass Apple sehr, sehr nervös ist lässt sich nicht mehr verstecken. Apple verhindert die Einführung des Galaxy Pad 10.1 in Australien: warum den wohl? - Weil die neue Android Version bereits existiert und damit ist ein iPad gar nicht mehr sooo überlegen...
Der Android-Market für die Tablets wird auch wachsen: genau, wie der Smartphone-Market gewachsen ist.
Die Frage ist nicht ob, sondern wann Android-Tablets iPad in die Schranken weisen werden.
Ich vermute, sehr, sehr bald.
... wenn sie bezahlte Werbeeinschaltungen als Artikel ausgeben.
Und was lässt mich bösartig spekulieren, dieser vornehmliche Artikel ist eine bezahlte Werbeeinschaltung?
Nun, ich kann nirgendwo (im Onlineartikelauszug) eine Silbe entdecken bzgl. Preis und Preis-Leistungsverhältnis.
Aha, soso, eine € 200 Espressomaschine "reicht nicht heran" an eine um € 600 - 900. Das ist ja fein, wenn der Preis keine Rolex spielt, weil es eh die Mutti bezahlt.
Hingegen, kaufe und bezahle ich mir die Espressomaschine selbst, interessiert mich sehr wohl, ob ich für ein 10 % "besseres" Gerät so 150 bis 400 % mehr (von meinem eigenen) Geld bezahlen müsste.
Wenn das c't DAS verschweigt heißt das für mich: bezahlte Werbeanzeige.
Denn die technischen Daten belegen, dass das iPad momentan unerreicht ist. Sie können sich natürlich auch das HTC Flyer für EUR 480,- kaufen, ist ja viel günstiger als das iPad ;-) und schnitt im Test deutlich schlechter ab. Wenn, dann sind einige Android Tables völlig überteuert.
Ihrem Posting entnehme ich, dass Sie den von Ihnen kritisierten Artikel in der c't nicht gelesen haben.
Also was kritisieren Sie nun eigentlich?
Gerade die c't hat immer wieder recht kritische Bewertungen von Apple-Produkten gebracht.
Übrigens war keines der getesten Geräte wesentlich günstiger als das iPad - alleine daher ist Ihr Espressomaschinenvergleich lächerlich.
Aber in Ihrer verbitterten, schwarzweißen Anti-Applewelt darf ja Apple nichts Gutes herstellen.
Werbe/Marketing-Budgets für Product-placement, aber eben nicht nur in Kino/TV etc. sondern auch bei vielen "unabhängigen" Zeitungen/Journalisten ... hinzu kommt, dass die Verlage im äpples Pay-Wall ihre Überlebenschance sehen und pushen das iPäd versteckt an jeder kleinen Ecke, für heise/ct ist es ein bisserl traurig (wird immer mehr chip) ...
... und hier liegt ein xoom und ein iP2 und kann nur sagen, das xoom mit android 3.x fühlt sich erwachsener/moderner an ...
... iPäd = duplo, xoom = lego
es ist hinlänglich bekannt, dass die meisten journalisten von allen elektronischen geräten grad mal ein ipad unfallfrei bedienen können... also wird da nie irgendwas andres stehen...
btw: und großverlage setzen natürlich auf apples geschlossenes bezahlsystem
Nein. Beim Standard sitzt ein Computer DAU.
Der WebStandard hat genug Profis, aber die werden wohl nicht gefragt, solche Berichte Korrektur zu lesen.
(Ein Computer DAU bezieht sich auf einen Bericht, wonach ein Standard Autor mit der Vielfalt der Android Oberfläche gegenüber dem Apple Produkt überfordert war).
Der c't Bericht war gut. -Haben lediglich den USB Host support des Xooms vergessen (nämlich auch in der Übersichtstabelle).
Es ist OK, wenn man Geräte nicht 5 Mal testet, man sollte aber dann nicht irrümlich features der neueren Honeycomb Versionen als Alleinstellungsmerkmal der jüngeren Geräte auffassen.
Und ob es nun genug Apps für Honeycomb gibt, oder nicht ist Geschmackssache. Ich, jedenfalls, bin mit dem Angebot zufrieden.
Ich kann nicht einen neutralen Artikel hernehmen, nur die Argumente für eine Seite rausklauben, und auf den Artikel verweisen, als hätte man dessen Meinung wiedergegebn. Und vielleicht noch Zitate erfinden.
Das ist eine schlechte Praxis. Persönliche Meinungen sollten als solche ersichtlich sein. Der Artikel suggeriert, daß das die Meinung von c't war.
Ein korrekturlesen, von jemanden, der neutral oder vom "anderen Lager" ist, hätte sicher die ein oder andere Passage (zB. den Titel) entschärft.
Denn auch der Titel suggeriert fäschlicherweise es würde sich um ein c't Zitat handeln.
Ich muß zugeben, daß ich alleine durch den Titel voreingenommen bin.
Dann liest sich der erste Absatz gleich einmal, als würden die Tablets der aktuellen Generation zu Surfbrettern degradiert (wohlgemerkt im Gegensatz zum iPad2).
Und der zweiten Absatz liest sich dann gleich als Warnung, nie etwas anderes als iPad zu kaufen, weil man nie weiß, ob man SW updates bekommt.
(Die Sache mit den SW updates hätte auch im c't Artikel ein paar Zeilen mehr vertragen. Oder einen eigenen Artikel :) ).
Erst nach dem halben Artikel beruhigt sich der Magen wieder :).
Leider ist die Übrschrift eriner der wichtigsten Teile eines Artikels, und wenn da nicht gestanden wäre iPad2 ist das Beste, hätte ich den Artikel sicher mit ruhigerem Puls gelesen.
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