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Das Wrack der Tupolew im Wald bei Smolensk

Tupolew-Modell bei den Oster-Feierlichkeiten Rumia bei Gdynia: das Kaczynski-Gedenken nimmt stellenweise groteske Formen an

Final Report from the examination of the aviation accident no 192/2010/11 involving the Tu-154M airplane, tail number 101, which occurred on April 10th, 2010 in the area of the SMOLENSK NORTH airfield

Annexes to the Report
Warschau - Polen gibt Russland eine Mitschuld am Tod von Präsident Lech Kaczynski, der im April 2010 bei einem Flugzeugabsturz zusammen mit vielen Mitgliedern der polnischen Elite ums Leben gekommen war. Die Befeuerung der Landebahn auf dem Flughafen im russischen Smolensk sei in einem schlechten Zustand gewesen, urteilte eine polnische Untersuchungskommission in einem am Freitag vorgelegten Bericht. Das russische Bodenpersonal habe dem polnischen Piloten zudem beim Landeanflug im dichten Nebel falsche Anweisungen erteilt.
Allerdings nahm die Regierungskommission auch die polnische Seite nicht von Kritik aus. So habe der Pilot für eine Landung unter widrigen Sichtbedingungen keine Ausbildung gehabt. Einzig der Flugzeugführer sei des Russischen mächtig gewesen, so dass er während des Fluges zusätzlich mit dem Bodenpersonal habe kommunizieren müssen. Auch Geräte an Bord der Tupolew TU-154 sei schlecht gewartet gewesen.
Verteidigungsminister tritt zurück
Nach Bekanntwerden des Untersuchungsberichtes ist Polens Verteidigungsminister Bogdan Klich am Freitag zurückgetreten. "Er hat gestern seinen Rücktritt angeboten und ich habe ihn heute akzeptiert", sagte Premier Donald Tusk bei einer Pressekonferenz in Warschau. Tusk ernannte den bisherigen Vize-Innenminister Tomasz Siemoniak als Nachfolger von Klich im Verteidigungsministerium.
Keine Beweise für erzwungene Landung
Nach den Ermittlungen der Regierungskommission konnte der von einigen Politikern und Medien erhobene Vorwurf nicht belegt werden, Kaczynski und andere Fluggäste hätten den Piloten gegen seinen Willen zur Landung in Smolensk gezwungen. Zur Verärgerung der Führung in Warschau hatte Russland in seinem im Januar vorgelegten Bericht der polnischen Seite die alleinige Schuld an dem Unglück gegeben, bei dem neben Kaczynski und seiner Frau Maria 94 andere Menschen ums Leben kamen.
Die Delegation aus Warschau war auf dem Weg nach Katyn, wo sie der Ermordung mehrerer Tausend polnischer Offiziere durch den sowjetischen Geheimdienst im April 1940 gedenken wollte. Die Erschütterung über das Unglück führte zu einer kurzzeitigen Annäherung zwischen Russland und Polen, die aber nach dem russischen Abschlussbericht abrupt endete.
Kaczynskis Zwillingsbruder Jaroslaw, der die national-konservative Opposition anführt, warf dem liberal- konservativen Ministerpräsident Donald Tusk vor, gemeinsame Sache mit Russland gemacht zu haben, um die wahren Ursachen des Absturzes zu verschleiern. Tusk wies die Vorwürfe zurück. (red/Reuters)
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Wer selbst berechtigt ist, Flugzeuge zu führen, der weiß, dass man mit nicht ausreichender Instrumentierung in so einer Suppe einmal auf gut Glück einen Anflug probiert. Das ist nicht die A1 bei nebel, das sind 75 Tonnen mit 340 km/h.
Ich bin des Russischen mächtig, und habe mir den Unfallbericht durchgelesen, wie im übrigen auch die der anderen Abstürze in den vergangenen Jahren. Ich habe nichts verdächtiges feststellen können.. Und die ewige "die Russen lügen ja nur" Aussage kommt von jemendem der nicht Russisch spricht und noch nie in Russland war.
Die Piloten wussten was sie tun, und dass es gefährlich ist, da braucht es keine "falschen" Anweisungen des Controllers. Die haben Minimas, sind sie drunter, gibt's einen go- around.
Polen hätte zugegeben, daß Kacinski die Landung befohlen hätte. Und zwar hätte es einen Anweisung der polnischen Streitkräfte gegeben, derzufolge es dem Präsidenten und nicht den Piloten obliegt, über die Landung zu entscheiden.
2008 hatten sich die Piloten gegen Kacinskis Anordnung geweigert, Tiflis anzufliegen, weil der dortige Flughafen keinen Radar hatte. Sie wurden dann beide wegen Befehlsverweigerung entlassen.
http://www.izvestia.ru/news/495981
Es gibt in Russland keine unabhängige Medien, also was in der Izvestia steht ist das, was sich er Putin wünscht.
Bereist im MAK-Bericht sind Lüguen ohne jegliche Beweise gestanden, so wird auch jetzt, auch wenn polnische Medien anders berichten, gelogen und manipuliert.
Die Piloten aus dem Präsidentenflugzeug waren diejenigen, die drei Tage zuvor den polnischen Prämierminister, Tusk nach Smolensk transportieren haben, und konnten Russisch ausreichend. Drei Tage später konnten sie Russisch nicht mehr?
Es gab unzählige Lügen auf der russischen Seite, die bereits eine Stunde nach dem Attentat verbreitet worden sind durch offizielle russische und polnische Medien.
Der polnische Kapitän konnte russisch sehr gut, hat unzählige Male auf russischen Flughäfen gelandet. Aber das wichtigste ist, dass dieselben Piloten drei Tage zuvor mit dem polnischen Prämierminister problemlos gelandet sind und haben alle Bedingungen erfüllt und dann drei Tage später waren sie total ungeeignet, nur weil sie den polnischen Präsidenten transportierten?
Der Schrumpfpräsi und der besoffene Luftwaffenchef nötigen die Piloten unter gefährlichen Umständen zur Landung um sich ja nicht zur einen Gelegenheit zu verspäten wo sich Russen vor Polen kleinmachen müssen. Dass dabei 100 Menschen ums Leben gekommen sind ist tragisch, die Art und Weise wie es dazu gekommen ist komisch weil typisch für die Kaczynskis; als hätte hier ihr strengkath. Herrgott gesagt "In your face, smurf!" :)))))
Haben Sie den polnischen Bericht gelesen, oder verlassen Sie sich nur auf das was MAK Konferenz berichtet?. Haben Sie schon vor dem Absturz die Landepiste, Tower (eine Betonbaracke), Lenklichtlaternen auf den Holzpfosten eingesteckt gesehen?. Weder bei der ersten noch bei der zweiten Landung war der "Flughafen" bereit Maschinen zu empfangen. Über dem Zustand berichteten übrigens (gleich nach dem Unglück) die russische Medien.
Dass Litauen aufgrund geringer wirtschaftlicher Bedeutung von Österreich fallengelassen wurde wundert keinen mehr in Europa. Also salutiert doch bitte weiter vor den Russen auf! Die haben sich hierzulande schon kräftig eingekauft und dieses Land in Ihren Einflussbereich gebracht.
Jedoch haben die Polen mittlerweile genug demokratische Mehrheitsverhältnisse und Einfluss in der EU, dass sie zumindest notfalls diplomatisch mit österreichischen Eu-skeptischen polenfeindlichen Kampfzwergen mit blauer Schlagseite fertigwerden.
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