Erfolgsgeschichte

Die Gans im Glas

29. Juli 2011, 12:03
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    foto: apa/jan woitas

    Alles andere als Schnellmast: Durch die natürliche und stressfreie Haltung wächst die Weidegans in 26 Wochen zur  Martini-Gans heran..

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    foto: hink

    ... sofern sie nicht als Pastete im Hink-Gläschen endet.

Die Wiener Pastetenmanufaktur Hink vertieft die Kooperation mit der Südburgenländischen Weidegans

Wien - in den 1960er Jahren ist die Gans fast gänzlich aus den burgenländischen Dörfern verschwunden. Im Jahr 2002 haben sich aufgeschlossene Bauern im Südburgenland zu einer Gruppe zusammengeschlossen und die Tradition der Gänsehaltung wieder aufgenommen.

Derzeit werden in den Bezirken Güssing, Jennersdorf und Oberwart rund 3000 Weidegänse nach den strengen und möglichst naturnahen Richtlinien des Vereines Genussregion Südburgenländische Weidegans gehalten.

Gänse-Hauptabnehmer

Die Wiener Pastetenmanufaktur Hink gilt als Gänse-Hauptabnehmer der Region. Seit Beginn der Kooperation 2010 konnte die Produktion der Südburgenländischen Weidegänse eine Steigerung von fast 50 Prozent verzeichnen. Jetzt soll die Zusammenarbeit vertieft werden.

Bislang haben die Pasteten-Profis für die Weidegans eigene Spezialitäten kreiert: Rillettes aus schonend gegartem Fleisch mit einer speziellen Gewürzmischung, geräucherte Gänsebrust und Gansleinmachsuppe. Nun wird eine eigene Pastetenlinie aus weiteren burgenländischen Produkten angedacht.

Artgerecht, naturnah, extensiv

Das Weidegansfleisch zeichnet sich durch seinen geringen Fettgehalt, Feinfasrigkeit, eine dunkle Fleischfarbe sowie durch sein gutes Safthaltevermögen aus. Um Fleisch dieser Qualität zu erhalten, bedarf es einer Aufzucht unter besonderen Ansprüchen. Die Haltung der Gänse ist artgerecht, naturnah und extensiv: Die Tiere haben nach der sechsten Lebenswoche ständigen Zugang zur Weide. Bei Bedarf wird das Grünfutter durch Getreide ergänzt.

Ein weiterer Vorteil der Weideganshaltung besteht darin, dass Wiesenflächen, die bis dato kaum bewirtschaftet wurden, einer extensiven Nutzung und Pflege zugeführt werden. So trägt die Weidegänsehaltung auch zur Erhaltung der burgenländischen Landschaft bei. (red, derStandard.at)

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12 Postings
GiordanoB
00
15.8.2011, 01:35
Voll der Nepp

Jetzt hab ich schon einiges von Hink probiert, aber wirklich gut war leider nichts davon, einmal war es sogar ungenießbar (Altwiener Schweinsbackerl).
Dafür hab ich jetzt einige hübsche, teuer erkaufte Gläser...
Am besten war noch die Rilette vom Sulmtaler Hendl, nach Witzigmanns Rezeptur, aber auch das nur im Vergleich zu den restlichen Produkten.

Traurig, aber da schmeckt fast jeder Inzersdorfer-Aufstrich besser.
Von wegen Edelkonserve.

IcyBox
00
10.8.2011, 15:55
Wie

schmeckt eigentlich ein Schwan?

GiordanoB
01
15.8.2011, 01:36

So wie Ente, nur mehr nach Huhn.

Bastardl
05
29.7.2011, 14:07
"Hink vertieft die Kooperation mit der Südburgenländischen Weidegans"

Hat sich die Gans da nicht über den Tisch ziehen lassen, gibt es da nicht vielleicht einen gültigen Vertrag mit vielen Gänsefüßchen?

MASCH49
 
00
30.7.2011, 09:55
Die Weidegans; der Indianer des Burgenlands

Guter Blickwinkel, Sie Bastardl !

ubu roi
01
29.7.2011, 13:50

gut so, her damit. auf die rillettes bin ich gespannt, decke mich derzeit immer in frankreich ein, bin aber nie ganz glücklich mit der konservenware. was ist mit der leber?

cucina
00

Warum machst du die rillettes nicht selbst?

ubu roi
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man kann einfach nicht alles selber machen. rillettes wollte ich aber vor kurzem, habe aber kein entenfett gekriegt, weil es das nur im winter gibt, jedenfalls nicht dort, wo ich eins vermutet hätte. es ist auch nicht ganz so einfach wie man glauben sollte, regelmäßig entenkeulen und den ganzen rest zu bekommen. ok, naschmarkt, eh.

cucina
00

Stimmt schon, aber nach rillettes gusterts mich eh mehr im herbst und Winter und da ist die Beschaffung einfacher. Bzw kann man sie im Winter machen und dann über die andere Zeit davon zehren.

ubu roi
00

na, ich brauch das öfter. vielleicht war ich zu oft in südwestfrankreich auf urlaub, ente und sommer passt jedenfalls wunderbar zusammen, und an die weine dazu darf ich jetzt nicht denken, sonst kriege ich in diesem schweinsbratl- und jungweinland wieder den großen frust.

Bastardl
00
29.7.2011, 17:03

da gibt es so Pralinen

virt
12
29.7.2011, 16:38

auf dass sie sich verlassen können, dass die lebern zu absolut unerschwinglichen preisen ins steirereck & co geliefert werden, damit dort das erlauchte eh-nix-vom-essen-versteher-aber-wo-soll-man-denn-sonst-sein-erbe-verprassen-leute eine ganslleberterrine um € 30,- aufwärts aufs broterl geschmiert bekommen

perlen vor die säue!

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