Promotion - entgeltliche Einschaltung

    Smarter Computing

    29. Juli 2011, 09:38
    5 Postings

    IBM tritt an, um die rasant wachsende Datenmenge und die dazu gehörigen Workloads effizient verarbeiten zu können

    Franz Dornig, Sales Manager IBM Power Systems Österreich, sieht in vielen Firmen ein Potential, das Wissen zu heben, welches zwar im Unternehmen liegt, aber bis jetzt nicht abgerufen werden kann. "Auf der einen Seite sammelt das Sales-Team wichtige Informationen über einen Kunden - auf der anderen Seite liegen im Backoffice entscheidende Kundendaten – die Geschäftsführung weiß etwas über die Führungskräfte und nicht zu vergessen die Daten, die das Call-Center speichert. Viele Unternehmen verfügen so über einen schier unglaublichen Datenpool, schaffen es aber nicht, über den eigenen Tellerrand zu blicken, weil die einzelnen Anwendungen miteinander nur bedingt kommunizieren oder gar nicht kompatibel sind. Wir treten nun an, mit diesen Daten smarter zu verfahren und so dem Unternehmen neue Erkenntnisse liefern zu können."

    Smarter Computing ist laut Franz Dornig der Schlüssel dazu, mit wertvollen Daten effizienter umzugehen, mehr Workloads zu verarbeiten und die Leistung des Systems zu steigern. Damit kann man auf der einen Seite natürlich den Gewinn steigern, doch was ebenfalls schwer wiegt: Eine smarte Gesamtlösung ist heute günstiger als die Anschaffung der Einzelkomponenten.

    "Mit dem System aus einer Hand gehen eine Reihe von positiven Nebeneffekten einher", erklärt Marco Meikl, Client Technical Architect bei IBM, "ein Unternehmen hat nur mehr eine Ansprechperson, es ist vorher klar, dass die einzelnen Komponenten perfekt miteinander arbeiten, und das Service für das gesamte System übernimmt ein Anbieter. Unsere IBM-Lösungen für smarter Computing sind skalierbar und wachsen so mit dem Unternehmen mit - zudem geben wir die Garantie, dass ein einmal angeschafftes System über die nächsten zwei Generationen weiterlaufen kann, weil wir alle Updates anbieten, um das bestehende System auch mit neuer Soft- und Hardware kombinieren zu können."

    Skalierbarkeit ist dabei ein entscheidender Punkt. Datenmengen wachsen rasant, und die IDC geht davon aus, dass sie in den nächsten zehn Jahren um das 44-fache zulegen werden. Das bedeutet eine weitaus höhere Anzahl an Workloads, um konkurrenzfähig bleiben zu können. "Dieser Herausforderung stellen wir uns mit unterschiedlichen Hardware-Systemen", erklärt Marco Meikl.

    Der IBM Power 775 basiert auf der Power7-Technologie. Augenmerk legt IBM dabei aber nicht nur auf die Rechenleistung, sondern auch auf die Energieeffizienz. "Ein neuer Computer muss deutlich stärker sein als sein Vorgänger - wir haben uns aber zusätzlich ins Pflichtenheft geschrieben, dass er nicht mehr Energie als sein Vorgänger verbrauchen darf", erklärt Marco Meikl das Energiesparkonzept von IBM. "Mit dem Power 775 bieten wir die Maschine, die in der Lage ist, hochkomplexe Klimaberechnungen in Rekordzeit zu erledigen. Er ist damit auch das richtige Werkzeug für Finanzdienstleistungen, weil er für Berechnungen im Echtzeithandel neue Türen öffnet." Das Konzept greift laut Franz Dornig bei den Kunden: "An die 250 Kunden haben in den letzten Monaten auf Power7-Systeme gewechselt und sind dabei vor allem von Oracle und HP migriert."

    • Nur Hochleistungsrechner wie der Power7 schaffen die enormen Workloads, durch die mit Smart Computering neue Verschränkungen von Daten möglich sind, in kurzer Zeit.
      foto: ibm

      Nur Hochleistungsrechner wie der Power7 schaffen die enormen Workloads, durch die mit Smart Computering neue Verschränkungen von Daten möglich sind, in kurzer Zeit.

    Share if you care.