Kot sammeln und Spuren lesen

Ansichtssache28. Juli 2011, 17:46
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Tourismus bedeutet oft für die Umwelt nichts Gutes. Aber Reisende können sich auch nützlich machen. Als Voluntäre bei Forschungsprojekten etwa

Oft bedeutet Tourismus für die Umwelt nichts Gutes. Aber Reisende können sich auch nützlich machen. Als Voluntäre bei Forschungsprojekten etwa

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Die international agierende Non-Profit-Organisation Biosphere Expeditions aus Großbritannien wurde 1999 von Matthias Hammer gegründet. Seit 2001 finden regelmäßig Expeditionen in alle Regionen der Erde statt. Freiwillige mit Engagement für bedrohte Tiere, Pflanzen und Lebensräume können im Rahmen der Expeditionen "Urlaub" machen, müssen aber natürlich mit Hand anlegen, ein gewisses Maß an Fitness und Abenteuerlust mitbringen. 

Eine der Expeditionen führt beispielsweise nach Zentralasien, genauer nach Altai, zu den Schneeleoparden. Dabei arbeiten die Voluntäre mit einem kleinen Team in einem Camp auf 2.300 Meter Seehöhe, sind sowohl zu Fuß als auch in Geländewagen unterwegs, um den Lebensraum und das Verhalten der Tiere zu studieren. Die Plätze für diese Forschungsreise sind jedoch bereits vergeben, Interessierte können sich auf eine Warteliste setzen lassen.

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