Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate
Es gibt kaum noch günstige Wohnungen. Salzburger weichen bereits nach Deutschland aus.
***
Wien - Wer heute in den Ballungszentren, allen voran Wien, Salzburg und Innsbruck (die auch als Universitätsstädte enormen Zuzug haben), eine kostengünstige und qualitativ ansprechende Wohnung sucht, tut sich schwer. Die Neubauwohnungen im mehrgeschoßigen Wohnbau gingen in den letzten Jahren spürbar zurück, weil die Wohnbauförderung von den Ländern großteils anderweitig verwendet wurde. Und der klassische günstige Altbaubestand schrumpft: Wohnungen wurden saniert und zusammengelegt und unterliegen seitdem nicht mehr dem gesetzlichen Mietzins; oder sie wurden im Eigentum abverkauft.
Vormerkungen rasant gestiegen
Allein in Wien sind beim städtischen Wohnservice Wien derzeit 40.000 für eine geförderte Wohnung angemeldet. Und das sind "aktive Wohnungssuchende und keine Karteileichen", wie Claudia Nekvasil-Kelnhofer vom Wohnservice Wien dem STANDARD bestätigt. Es ist die höchste Zahl seit der Gründung des Wohnservices Wien vor zehn Jahren.
Klaus Lugger, Chef der neuen Heimat Tirol, bezifferte die Wohnungssuchenden in Innsbruck mit "stabil bleibenden 2000 Wohnungssuchenden". Der geförderte Neubau kostet bis zu acht Euro/m², das entspricht in etwa 30 Prozent unter dem üblichen Marktdurchschnitt in Innsbruck.
Christian Struber, Chef von Salzburg Wohnbau, spricht von 4200 Vormerkungen in der Stadt Salzburg (vor zehn Jahren waren es noch 2500), bei Preisen von 8,50 Euro/m² für geförderte Mietwohnungen und jenseits der zehn Euro/m² am freien Markt. "Die Leute weichen bereits nach Deutschland aus, in die Grenzregionen Freilassing oder Bad Reichenhall, weil die Mieten dort billiger sind", sagt Struber.
Die Baubewilligungen für Neubauten liegen derzeit österreichweit bei 35.000. Vor einigen Jahren waren es noch 48.000.
Kein Leerstand
Die Preise für halbwegs annehmbare Mietwohnungen (nicht gefördert) liegen in den Ballungszentren bei zehn bis zwölf Euro/m² und mehr. In der gemeinnützigen Wohnungswirtschaft sind es quer über den Bestand knapp unter fünf Euro/m².
Sozialwohnungen im Neubau, so welche gebaut wurden, kosten in Wien etwa sechs Euro/m². Der strategische Wohnungsleerstand in Wien (damit jeder, der eine Wohnung sucht, auch eine bekommt), der vor einigen Jahren in Wien noch massiv kritisiert wurde, ist dahin.
Raue Sitten
Da kann es schon vorkommen, dass die Sitten der Vermieter rauer werden: Wohnungssuchende am freien Markt berichten von Vermietern, die Einlass in die aktuelle Wohnung fordern, mit dem Argument, nur so beurteilen zu können, ob der Mieter für einen infrage kommt.
Die Wohnungsknappheit in den Universitätsstädten beschert auch den Studentenheimen regen Zustrom. Die gemeinnützige Studentenwohnheimgesellschaft Stuwo eröffnet im Oktober ihr siebentes Haus in der Wiener Donaufelderstraße. Die 329 Plätze (knapp 100 an Österreicher, 60 an Deutsche, der Rest aus anderen Ländern) sind vergeben, bei Preisen von knapp 370 Euro pro Zimmer in einem Zweier-Appartement. Wäre das Heim nicht gefördert, käme ein Heimplatz auf monatlich rund 500 Euro, sagte Stuwo-Chef Walter Tancsits. Auch die Stuwo verlangt eine "Selbstauskunft", was die Einkommenssituation anbelangt. Das sei notwendig, weil bei Überfüllung die soziale Bedürftigkeit Vorrang habe, argumentiert Tancsits. Bei der Stuwo beziehe ein Drittel der Bewohner Studienbeihilfe. Österreichweit sind es 20 Prozent.
Auslandsnachfrage
Studentenheime sind vor allem für die immer größer werdende Zahl von ausländischen Studenten attraktiv, die am heimischen Wohnungsmarkt sonst nicht unterkämen. Wie überhaupt die Mär, dass die Eltern oder Großeltern dem Nachwuchs Geld für die Studentenwohnung in Wien in die Hand drücken, nicht stimme, sagen Involvierte. Die Einkommens- und Familiensituation (mit Kindern aus der Erst-, Zweit- und Drittbeziehung) lasse das einfach nicht mehr zu. (Claudia Ruff, DER STANDARD, Print-Ausgabe, 28.7.2011)
Kommentar
Politische Herausforderung - Von Claudia Ruff
Fekter will über Einschränkung bei Rücklagen gemeinnütziger Bauträger 500 Millionen Euro flüssig machen
Der Wohnungsmarkt ist in vielen Großstädten wie leergefegt, es mangelt vor allem an Mietwohnungen - GdW-Präsident Gedaschko: "Baukosten sind der Inflation davongerannt"
An den ersten 1.600 Wohnungen der "Zusatzschiene" zum geförderten Wiener Wohnbau wird ab sofort gebaut, bis Ende 2014 sollen sie fertig sein
Großflächige Bauland-Umwidmungen nur mit Gemeinden als Miteigentümer - Eigenmittelaufwand für Mieter bei Startwohnungen soll sinken
Nach der Kritik des roten Klubchefs Rudolf Schicker an Planungsstadträtin Maria Vassilakou holen die Grünen nun zum Gegenschlag aus
ÖVP und SPÖ fordern neue Bauflächen, Planungsstadträtin Vassilakou verweist darauf, dass heuer 12.000 Wohnungen gewidmet werden
Arbeitsgruppe sollte am Mittwoch tagen, der Termin wurde aber abgesagt - SPÖ und ÖVP geben sich gegenseitig die Schuld
Sobotka plant verstärkte Förderung von maximal 55 Quadratmeter großen Mietwohnungen, dafür gibt es bis zu 20 Prozent höhere Förderungen
Auf dem Verbandstag der Gemeinnützigen wurde viel über "überzogene Normen" diskutiert. Karl Wurm wurde einstimmig zum Obmann wiedergewählt
Initiative "Umwelt + Bauen" fordert "Bundessonderwohnbauprogramm" und hält punkto Wohnen noch vor der Wahl einiges für umsetzbar
Klubobmann Schicker will Widmungskategorie "Sozialwohnbauland" einführen
gbv-Obmann Karl Wurm weist darauf hin, dass sich die Stadt auch die Errichtung sozialer Infrastruktur leisten können muss
Stadt soll Grundstücke als Eigentümer behalten und nur im Baurecht an Gemeinnützige vergeben - Wohnbau-Ressort sieht rechtliche und finanzielle Hürden
Gesamtausgaben für Neubau und Sanierung schrumpften von 186,9 auf 135,4 Millionen Euro
Wifo erwartet in den kommenden Jahren weiteren Rückgang bei Baubewilligungen - Bauträger fordern Nachverdichtungs-Strategie für Wien
Wurm: "Einkommensschwächste müssen nicht in teuersten Häusern wohnen"
Küberl und Landau stellten "Maßnahmenpaket" vor, in dem auch die Wiedereinführung der Zweckbindung der Wohnbauförderung gefordert wird
Fünf Prozent minus bei neuen Wohneinheiten gegenüber Vorjahr - Bewilligungen stiegen allerdings zuletzt stark an
ÖVP macht Druck auf SPÖ und verweist auf Salzburger Modell - Schwarz und Blau einig in Sachen Eigentums-Förderungen - Wallner weiter gegen Zweckbindung
Die ÖVP fordert Einkommens-Checks im Gemeindebau. Ihre Schwesterpartei in Hessen schuf diese jedoch ab - wegen des hohen Aufwands, und weil man anderes vorhatte
Justizministerin Karl hält große Reform aber erst in der nächsten Legislaturperiode für möglich - Immo-Wirtschaft wehrt sich gegen Obergrenzen und "Abzocke" der Stadt Wien
Laut neuen Zahlen der Statistik Austria gibt es in Österreich noch 50.000 Kategorie-D-Wohnungen - Im Burgenland dominieren die Hausbesitzer, in Wien die Mieter
VP-Landesrat Seitinger bastelt an Bauprogramm, will deregulieren und hofft auf Geldspritze aus Pensionskassen - Widmung für geförderten Wohnbau überlegt
VP-Wohnbaulandesrat äußerte Korrekturwunsch, SP-Soziallandesrat konterte
Sozialbau-Chef Ludl sieht im Gemeindebau "nicht das Problem, dass die Wohlhabenden einziehen, sondern dass diese ausziehen"
Ich kenn mich jetzt in Salzburg nicht aus, aber kanns dran liegen, dass Baugenehmigungen fehlen? Oder der Platz?
Wenn nicht neu gebaut werden KANN, dann MÜSSEN die Preise ja bei höherer Nachfrage steigen.
Wenn andere Gründe vorliegen, dass nicht gebaut wird (an der fehlenden Profitaussicht der Bauträger wirds ja nicht liegen)
Danke für die Nachhilfe in "Markt" .... wär' nicht nötig gewesen. Hab' das selber studiert.
Bauland gibt's, wird aber nicht verkauft, weil's die Besitzer nicht nötig haben, oder spekulieren, oder ....
Mich nervt einfach, wenn so leichtfertig auf den (angeblich funktionierenden) Markt verwiesen wird.
Jemandem der Wohnraum sucht, bzw. zunehmend Schwierigkeiten hat, sich den vorhandenen Wohnraum zu leisten, dem hilft der Verweis auf den Markt (funktionierend oder auch nicht) nicht weiter !
sowohl in Wien als auch in Sbg. wohnen in geförderten Wohnungen nicht nur einkommensschwache Personen. Würde das HH Einkommen kontrolliert werden, dann müßten viele mehr Miete bezahlen müssen. Mit den Mieteinnahmen kann man andere bei der Miete unterstützen oder neue Wohnungen bauen.
Wenn jemand mit 25 Jahren ein geringes Einkommen hat, heisst das noch lange nicht, daß er/sie mit 40 Jahren noch immer unterstützungswürdig ist - bestes Beispiel 'die Gabi', wohnt in einer Wohnung mit 4,-/m2, auch wenn sie 60.000 investiert hat, bei ihren Einkommen ist das zumutbar.
http://www.profil.at/articles/... ialsystems
Fast 85 Milliarden Euro gibt Österreich pro Jahr für Sozialleistungen aus. Ein Blick ins Detail zeigt die Absurditäten des Systems: viel zu junge Pensionisten, Top-Verdiener im Gemeindebau, eine völlig verfehlte Familienpolitik und kaum Anreize, der Armut mit eigener Leistung zu entkommen. Die meisten Transferleistungen fließen unabhängig vom Vermögen des Beschenkten.
Ich glaub schon, dass man hier ein bisschen differenzieren muss...es gibt in Wien gewaltige Unterschiede bei den Mieten bzw. Kaufpreisen innerhalb der Bezirke...während die "guten" Bezirke stark angezogen haben, sind Wohnungen im 10., 11. oder im 15. natürlich noch leistbar. Insgesamt ist Wien nicht mehr billig - allerdings ist mieten im Moment sicher noch günstiger als kaufen! Und jeder, der hier glaubt, man könnte mit Wohnungskauf und Vermietung im Moment viel verdienen - good luck! Kaufen und selbst bewohnen macht mehr Sinn . ist ein guter Hedge gegen Inflation oder Eurokrise, sofern man nicht zu stark verschuldet ist!
Daran ist die laufende Volksverblödung der letzten 20 Jahre schuld dass die Leute meinen dass man als "Hausherr" ein schönes Leben hat und nichts arbeiten braucht da man ja eh eine Kreditfinanzierte Wohnung durch die Mieteinnahmen refinanzieren kann. Der Haken daran ist nur dass die Experten nicht mit den steigenden Zinsen rechnen und somit früher oder später ihre 300k Wohnung um 200k wieder verkaufen müssen und sie dann auf der Differenz sitzen bleiben.
wenn auch ein wenig verwirrend geschrieben
wer vor 20 Jahren ein vernünftiges Objekt gekauft hat, hat sicher keinen Verlust. Wer 20 jahre zugewartet hat um bei jetzigen Preisen eine Wohnung zu kaufen und diese durch Miete finanzieren will muss schon ein wahrer Optimist sein.
"Die Preise für halbwegs annehmbare Mietwohnungen (nicht gefördert) liegen in den Ballungszentren bei zehn bis zwölf Euro/m² und mehr."
Der Mietzinsrichtwert fuer eine Kategorie A Altbauwohnung in Wien betraegt 5 Euro/m².
Ueberhaupt fehlt in diesem Aufsatz jegliche Erwaehnung von Mieterschutz und den Richtwerten. Die Vermieter duerfen nicht jeden Preis verlangen den sie wollen.
sie vergessen das zu- und abschlagsystem zu erwähnen, das den mietendschungel für altbauten völlig undurchsichtig macht. de facto verlangen die vermieter was sie wollen und der mieter kann sich, so er mut und langen atem hat, dann via mietervereinigung in den kampf um die angemessene miete machen.
Er zahlt 140 euro Mitgliedsbeitrag und wartet dass die Wadlbeisser von der Mietervereinigung ihm alles am Silbertablett servieren. Von Einigungen mit wird dann abgeraten, egal wie neutral, um dem Vermieter auch noch höchstmögliche Anwaltskosten dran zu hängen.
keine terrasse, keine sauna, kein indoor-pool, keine klimaanlage, heiztechnisch absurd hohe räume, altmodischer zieglbau, teilweise eigenartig geschnittene wohnungsaufteilung, blöd sauber zu haltende parkettböden, keine garage, holzfenster...
wieso gehen dann grad diese wohnungen so gut???
Konzipiert um die früher üblichen Massenvermietungen in desolaten Gürtelzinshäusern zu unterbinden, stellt sie heute den Wohnungsmarkt auf den Kopf. Eine schön renovierte Altbauwohnung in zentraler Lage einer attraktiven Stadt ist so ziemlich das hochwertigste Wohnen und gutausgebildete Wohlhabende, die sich auch 950.- für 100m2 gerne leisten wollen, reißen sich um solche Wohnungen. Trotzdem läßt sich heute so eine Wohnung gesetzeskonform nur mehr zum halben Marktpreis vermieten. Bei einer Wonung in einem Betonsilo aus den 50er oder 60er Jahren im 7. Stock, in dem nur die sozial Schwächsten freiwillig wohnen, ist die Miete aber frei vereinbar. DAS gehört geändert.
Die Aussage:
Eine schön renovierte Altbauwohnung in zentraler Lage einer attraktiven Stadt ... mit 950,- für 100 m².
ist völlig an der Realität vorbei gemacht, wenn die 950,- inkl. BK und Steuer gemeint sind! Korrektur gefällig?
Oder: Bringen Sie den Nachweis ... und zeigen Sie uns so ein Inserat!
die Realität sieht dann so aus:
250,-- Betriebskosten
200,- MWSt
500,-- Miete, das entspricht genau dem Richtwertzins von 5,-/m2
wollen Sie von Ihrem Vermieter, daß er Ihnen etwas bezahlt, daß Sie in seiner Wohnung wohnen?
Natürlich befristet, da ich die Wohnung ja später wieder selbst nutzen wollte. Die Rechnung schaut dann so aus:
500.- minus 25% Befristungsabschlag = 375.- + 10% Ust + 110.- Betriebskosten = 522.- maximal mögliche, gesetzeskonforme Miete.
Und das mietet dann ein doppelt verdienendes Akademikerpaar ohne Kinder.
mag ja sein, daß ich am Mond lebe - aber wer kann sich 1300,- Miete pro Monat leisten???
Richter, Minister, Bankdirektoren?
Ein Handwerker mit Frau und 3 Kindern "braucht" 100m2 und der kann sich trotz Kinderbeihilfe etc. sicher keine Wohnung um 1300,- leisten!
Beim durschnittsgehalt von 2000 btto bekommt er pro JHr netto ca 21000, plus dem kindergeld der Frau und Familienbeihilfe kommen dann noch einiges dazu (ca. 600-800/Monat= 7.200-9.600), ergibt das kleine Sümmchen von ca. 28-30.000 Euro. Und von dem kann man nicht 15000 fürs Wohnen zahlen? Abgesehen davon, dass bei dem Gehalt noch Subventionen dazu kommen und ein Handwerker, der um das Geld hackelt und drei Kinder hat, auch irgendwo den Rechenstab vergessen hat... Ich tippe da eher in Richtung 2500-3000 brutto oder viel Pfusch.
also ich fand den Vorschlag der Grünen damals ganz gut, auf bewusst leerstehende Wohnungen von Vermietern einen wesentlich höheren Steuersatz während der Leerstehung zu verlangen.
Ich bin überzeugt davon, dass weiterhin jede Menge Wohnungen aus Spekulationsgründen unvermietet sind...
Worauf spekuliert man eigentlich? Auf die Wertsteigerung in 20 Jahren? Und in der Zwischenzeit zahlt man den Kredit zurück ohne Einnahmen zu haben?
Das Spekulationsargument gilt nur für den seltenen Fall, dass ein "Objekt" entwickelt werden soll, und es noch dauert bis die letzten Mieter sich auszahlen haben lassen. Die bereits freien Wohnungen stehen dann "aus Spekulationsgründen" leer.
Das ist meiner Meinung nach Blödsinn. Worauf sollte denn spekuliert werden, während der Eigentümer Monat für Monat Geld durch die Leerstehung verliert? Ich glaube nicht an die Weltverschwörung der Vermieter.
Leerstehungen machen nur dann Sinn, wenn man mehrere Wohnungen für eine Sockelsanierung gleichzeitig freihalten will, Wohnungen zusammenlegen will (bis auch die Nebenwohnung frei wird), weil man schwarz vermietet und die Wohnung daher offiziell leer steht oder weil der Eigentümer die Wohnung selbst nutzt.
sehr, sehr kurz gedacht.
du hast ein sparbuch mit 200.000 euro und bekommst 0,5% zinsen, die inflation beträgt 10%.
was würdest du denken, wenn ich dir die antwort "dann sollen sich die sparbuchbesitzer ein anderes wirtschaftliches betätigungsfeld suchen" gebe?
Von Sozial und Umverteungszahlungen abhängig gemacht werden und auf jemanden mit 200.000,die er grad beim Verkauf seines Einfamilienhauses, das er 40 Jahre angespart und abgezahlt hat, bekommen hat, obowhls ihn in Summe 300.000 gekostet hat.
Fahrrad 1000 Euro Standgebühr im Monat - es zwingt sie ja niemand ein Fahrrad zu besitzen
Die leerstehende Wohnungen stehen eben nicht zum Spaß leer (nein auch nciht zum hochtreiben er Preise dafür müssten sie um davon zu profiitieren ein quasi Monopol haben, damit es sich für SIE auswirkt, und für die anderen Vermieter lösst niemand freistehen) sondern da gibts Gründe. Z.b. Vermieten kosten aufgrund Abwohnung etc. mehr als Leerstehen lasssen bis Kind groß genug ist
wenn die Gemeinde Wien die Mieter ihrer Wohnungen kontrolliert, ob sie lt. Einkommen noch diese billigen Mieten zahlen sollen und diese auf den ortsüblichen Preis anheben, ich nehme mal an, daß es danach viele freie Wohnungen geben wird.
es ist auch für besser verdienende nicht egal, ob sie zB für 3,-/m2 oder doch für 10-12,-/m2 die Wohnung für die Kinder oder Enkelkinder aufheben.
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.