Jugendstudie 2011

Stimmung unter Jugendlichen: Wenig Optimismus, dafür viel Angst

Interview | Katrin Burgstaller, 27. Juli 2011, 16:05
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    Philipp Ikrath: "Wenn sie sich vor allem fürchten und überall große Gefahren und Probleme sehen, wird das Gefühl, dass man auf sich alleine gestellt ist und sich durchsetzen muss, größer."

Junge glauben nicht mehr an den Generationenvertrag - Rechts Orientierte haben eher Angst vor der Zukunft als Linke

Jugendliche vertrauen heute kaum mehr auf Solidarität durch Staat und Gesellschaft. Sie sind geplagt von Ängsten um ihre berufliche Zukunft und fürchten sich vor einer weiteren Wirtschaftskrise. Auf der persönlichen Ebene steht für sie Selbstverwirklichung und Spaß im Vordergrund. "Sie stehen immer irgendwie unter Druck", sagt Philipp Ikrath, Geschäftsführer des Instituts für Jugendkulturforschung im derStandard.at-Interview.

***

derStandard.at: Das Institut für Jugenkulturforschung hat herausgefunden, dass über 70 Prozent der jungen Frauen und knapp 60 Prozent der jungen Männer davor Angst haben, später einmal keine Pension zu bekommen. Hat Sie das Ergebnis überrascht?

Ikrath: Dass das eine große Angst der Jugendlichen ist, ist bekannt. Dass es allerdings in diesem Ausmaß verbreitet ist, ist schon eine Überraschung.  Drei von vier Frauen und sechs von zehn Männern fürchten sich davor, dass sie keine Pensionen bekommen. Ganz offensichtlich glauben die jungen Menschen nicht mehr an den Generationenvertrag. Sie vertrauen allerdings noch auf den Zusammenhalt innerhalb der Familie. Die Angst, dass sich um die Leute niemand mehr kümmert, wenn sie alt sind, ist nicht sehr weit verbreitet. Auf Solidarität auf der staatlichen oder gesellschaftlichen Ebene vertrauen sie kaum mehr.

derStandard.at: Kümmert sich die Politik zu wenig um die Jungen und um ihre Sorgen?

Ikrath: Ja. Diese Ängste hängen sehr stark von der momentanen Situation und von aktuellen Ereignissen ab. Dass die Jugendlichen der Politik gegenüber sehr distanziert sind und generell das Gefühl haben, dass sie sich zu wenig um ihre Anliegen kümmert, ist sehr stark verbreitet. Dass die Politik zu wenig für die Zukunft tut und statt dessen nur für das Hier und Jetzt arbeitet ist ein weiterer Aspekt, den unsere Jugend sehr stört.

derStandard.at: Wir wissen, dass gerade unter den Jungen sehr viele FPÖ-WählerInnen zu finden sind. Glauben Sie, dass sie die FPÖ als eine Antwort auf ihre Sorgen sehen?

Ikrath: Ich denke nicht, dass die Jungen glauben, dass die FPÖ das alles besser machen könnte. Aber es ist zumindest ein Antistatement zur momentanen Politik. Sie erwarten sich von der FPÖ genauso wenig konstruktive Veränderungen wie von den anderen Parteien. 

derStandard.at: Haben Sie bei Ihrer Befragung nach politischen Präfenzen differenziert?

Ikrath: Ja. Wir haben abgefragt wer sich eher dem linken Spektrum (Grüne und SPÖ) und wer sich eher dem rechten Spektrum zugehörig fühlt (ÖVP, FPÖ, BZÖ). Von 500 Befragten fühlen sich 202 Personen dem linken Spektrum zugehörig, dem rechten Spektrum 126. Der Rest wollte sich nicht deklarieren.

derStandard.at: Wirkt sich die politische Ausrichtung auf die Zukunftsängste aus?

Ikrath: Von jenen, die angaben, dem rechten Spektrum zugehörig zu sein, fürchten 71 Prozent um ihre Pension, bei den Linken sind es immerhin auch noch 60 Prozent. Wobei der Bildungshintergrund hier ebenfalls eine wesentliche Rolle spielt. Die, die sich dem linken Spektrum zugehörig fühlen, sind üblicherweise auch bildungsnäher. Jene, die eine bessere Bildung haben, also maturiert haben oder studieren, sind was die Zukunft betrifft, generell optimistischer.

derStandard.at: Auch die Wirtschaftskrise hinterlässt ihre Spuren in den Gemütern der Jungen?

Ikrath: Das Vertrauen in das Wirtschaftssystem ist massiv geschwunden. Ungefähr 50 Prozent der Jugendlichen und jungen Erwachsenen fürchten sich vor einer massiven Geldentwertung. Interessant ist auch, dass die jungen Frauen generell etwas ängstlicher sind, beziehungsweise eher bereit sind, ihre Ängste einzugestehen.

derStandard.at: Fürchten sich auch hier wiederum Jugendliche, die sich dem rechten Spektrum zuordnen mehr vor einer Inflation als Linke?

Ikrath: Ja. Diese Tendenz gilt auch für diese Frage. Jene Jugendlichen, die sich dem rechten und konservativen Spektrum zuordnen, fürchten sich deutlich mehr. Dies betrifft zum Beispiel auch das Thema Sicherheit. Von jenen, die sich dem rechten Spektrum zuordnen, hat ein Drittel Angst, Opfer eines terroristischen Anschlages zu werden. Von den links-orientierten Jugendlichen hat ein Fünftel davor Angst.

derStandard.at: Die FPÖ spielt sehr stark damit, Ängste zu schüren. Kann man sagen, dass also die Argumentation der FPÖ bei den Jugendlichen ankommt?

Ikrath: Das ist eine Henne-Ei-Frage. Zumindest kann man sagen, dass die FPÖ diese Ängste anspricht. Was die FPÖ sagt, fällt bei dieser Gruppe auf fruchtbaren Boden.

derStandard.at: Interessant ist, dass diese ängstlichen Jugendlichen sich auch einer Partei zuwenden, die weiter Ängste schürt, anstatt einer, die Zuversicht verspricht.

Ikrath: Die Jugendlichen sehen das nicht so, dass die FPÖ Ängste schürt, sondern dass sie eine Partei ist, die Probleme und Defizite offen anspricht. Sie unterstellen den anderen Parteien, dass Probleme klein geredet werden oder aus opportunistischen Gründen verschwiegen werden. Die FPÖ wird als offen, ehrlich und direkt interpretiert.

derStandard.at: Auch das Thema politischer Extremismus wurde abgefragt. Was ist das spannendste Ergebnis?

Ikrath: Eine relativ große Anzahl – nämlich zwei Drittel der bildungsnahen Jugendlichen – fürchtet sich davor, dass politische Extremisten an Einfluss gewinnen. Bei den bildungsfernen Jugendlichen fürchtet sich die knapp Hälfte davor.

derStandard.at: Ein Schwerpunkt der Jugendstudie 2011 war das Thema Frauenbild.

Ikrath: Wir haben eine offene Frage gestellt, in der die Jugendlichen frei assoziieren sollten, wie sie sich eine moderne, junge Frau vorstellen. Dabei werden vor allem Autonomiewerte wie Unabhängigkeit, Selbstbestimmung und Selbstständigkeit genannt.

Ein Fünftel der Befragten gibt das an. An zweiter Stelle stehen Selbstbewusstsein, Stärke und Durchsetzungsvermögen – so sehen vor allem junge Männer moderne Frauen. An dritter Stelle steht, dass eine junge Frau auch finanziell selbstständig sein und einen eigenen Beruf haben sollte. Einem Drittel der Frauen ist der Unabhängigkeitsaspekt besonders wichtig. Interessant ist, dass ein Fünftel der jungen Männer gar keine Vorstellung davon hatte, was eine moderne Frau ist. Von den Jugendlichen mit Matura hat fast jeder ein Bild von einer jungen modernen Frau im Kopf. Elf Prozent ohne Matura sehen Attraktivität als wichtigstes Erkennungsmerkmal einer jungen Frau an – bei jenen mit Matura gaben dies knapp drei Prozent an.

derStandard.at: Nur ein Drittel der Frauen hält Unabhängigkeit für besonders wichtig. Ist das nicht wenig?

Ikrath: Ein Drittel der Frauen hat Unabhängigkeit explizit genannt, das bedeutet aber nicht, dass sie für die restlichen zwei Drittel nicht wichtig wäre. Für diese jungen Frauen waren lediglich andere Assoziationen stärker. Der Unabhängigkeitsaspekt schwingt ja auch dort mit, wo er nicht explizit genannt wurde, etwa wenn sich die jungen Frauen über ihre Rolle im Berufsleben definieren.

derStandard.at: Vor einigen Wochen hat eine Studie aus dem Wirtschaftsministerium für Aufsehen gesorgt, der zufolge die Hälfte der jungen Frauen sich für eine Zeit vorstellen könnte, "nur" Hausfrau und Mutter zu sein. Sehen Sie diese Tendenz auch in ihren aktuellen Zahlen?

Ikrath: Aus unserer Studie geht nicht hervor, dass die Geschlechterrollen besonders traditionell gestaltet werden. Der Autonomiegedanken ist sowohl den Männern als auch den Frauen sehr wichtig. Dass das Thema Beruf und Familie ein relativ geringe Rolle spielt, hat mich überrascht. Von einer modernen Frau wird heute nicht erwartet, dass sie Kinder hat. Es steht ihr frei und kann ohne weiteres auch keine Kinder haben.

derStandard.at: Mit welchen Werten identifizieren sich unsere Jugendlichen?

Ikrath: Vor allem Autonomie- und Individualisierungswerte sind unseren Jugendlichen wichtig. Sie wollen selbst entscheiden, was sie tun und sehr aktiv sein. Sie wollen Spaß im Leben haben. Traditionen bewahren spielt eine deutlich geringere Rolle. Auch Themen wie Macht und Einfluss sind im Vergleich zum Selbstverwirklichungswunsch nicht besonders stark ausgeprägt.

derStandard.at: Sind unsere Jugendlichen überdurchschnittlich ängstlich?

Ikrath: Ich kenne keine Vergleichszahlen. Aber es geht klar aus der Studie hervor, dass das Bild von einer optimistisch in die Zukunft blickenden Jugend, die darauf vertraut, dass alles schon irgendwie seinen Weg geht, nicht haltbar ist. Es gibt sehr viele Themen, die bei den Jungen sehr angstbesetzt sind. Und zwar was die individuelle Ebene betrifft, aber auch die gesellschaftspolitische und globale Ebene. Es herrscht wenig Optimismus, dafür viel Angst.

derStandard.at: Was bedeutet das für die jungen Menschen, wenn sie mit so einer latenten Angst leben?

Ikrath: Wenn sie sich vor allem fürchten und überall große Gefahren und Probleme sehen, wird das Gefühl, dass man auf sich alleine gestellt ist und sich durchsetzen muss größer. Das wirkt sich natürlich auch auf die Lebenseinstellung ein. Sie stehen immer irgendwie unter Druck. (Katrin Burgstaller, derStandard.at, 27. Juli 2011)

PHILIPP IKRATH, geboren 1980 in Wien, ist Geschäftsführer am Institut für Jugendkulturforschung.

Für die "Jugendstudie 2011: Zukunftsängste, Frauenbild, Werte" wurden 500 Jugendliche im Alter von 16 bis 29 Jahren befragt.

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Saskia Fabian
 
00
völlig zurecht, nichtmal jemand aus dem lager middleages glaubt da noch dran

die heutige pensionistengeneration: in armut geboren, danach nur ökonomischen aufstieg erlebt, heute mit völlig überzogenen unrealistischen und anmaßenden vorstellungen, die wir bezahlen können. die heutige jugend hat zurecht sorgen für die eigene zukunft.

Mona Fitz
01
Das wußte ich bereits vor 2o Jahren

Damals haben mich alle ausgelacht und mich der Übertreibung und des Schwarzmalens gezichtigt. (was für ein Wort!) Kassandra war noch ein Kosewort.
Jetzt ist die Realität noch immer nicht ganz angekommen.Real betrachtet.Zu sehr verlocken facebook, H&M, Starbucks alles auszublenden.
Nur: diese Jugendlichen m ü s s e n (??) unsere Pensionen finanzieren. Womit?????
Was passiert, wenn die Jungen nichts haben, geschweige wollen oder verstehen???
Bitte alle, die das lesen: sagt nur nicht, ihr hättet das nicht gewußt!!!!! (wie gesagt, ich wußte es auch ohne Doktortitel und Studium seit 20 Jahren, weil ich nur die Grundrechnungsarten kenne und ein Hirn habe und wachsam bin)

Ernest_Hemingway
10
Wenn Sie es eh gewusst haben...

...warum haben Sie nichts unternommen?

Alexander Patjomkin
03
Die Jugend hat ja keinen Grund zur Optimismus..

Was für Wesentliches wurde in den letzten 20 Jahren besser? Mir fällt nichts ein..

jetboy
00
16.12.2011, 15:57

Die Grafik von Super Mario zB.

Ernest_Hemingway
21

Die Jugend von heute kann es gar nicht schätzen wie gut es uns geht. Und das sag ich als 20-Jähriger. Ich glaub kaum, dass wir mal hungern müssen. Das ist alles Jammern auf höchstem Niveau.

Es fehlt an Bodenhaftung und dem Hang zur Realität. Wenn es wichtiger ist, dass man Facebook am Smartphone hat, als eine Mahlzeit auf dem Tisch, dann dauerts nicht mehr lange.

Weiters fehlts an Zähigkeit und Kampfgeist. Wenn der Wind einem mal ins Gesicht bläst, dann bedeutet das gleich den Untergang des Abendlandes.

Zu dem Thema 2 Sätze meiner Oma:
"Z'Tod gfiacht is a gstoam"
"Des Wichtigste im Leben is a ordentliches Wurschtigkeitsgfühl"

In diesem Sinne.

schnaps01
00

ein grünes für ihre Oma!

kriesch
21
30.7.2011, 06:39

Es ist viel besser man hat es gut in der Jugend und schwer im Alter, als Krieg in der Jugend und Wohlstand im Alter.

Max Brod
98
28.7.2011, 23:50
Unsere Jugend...

kaum hören die Eltern auf ihnen Zucker in der A.... zu blasen, denken sie an Pension!

Die Pension wirds geben, nach 45 - 50 Jahren ARBEIT
erst dann!!

Politisch unkorrekt
00
18.12.2011, 13:01
Genauuuuuuu. Von wem haben die das und wer hat die so erzogen?

WKO.
88
29.7.2011, 00:13
Seien wir ehrlich:

Anstatt an die Gründung einer Familie (auch wegen der demografischen Entwicklung), Karriere und Weiterbildung zu denken, denken die verwöhnten egozentrischen Fratzen sofort an die eigene Pension und neiden diese den Eltern oder Großeltern - man glaubt es kaum!

fr33k4t3k
 
03
Ein Jugendlicher:

Also Hallo?
Wir sind so, weil IHR uns zu dem gemacht habt!
Gebt nicht uns die schuld daran, dass wir von euch nicht gelernt haben was Leben wirklich bedeutet!

Der dicke Michl
40
28.7.2011, 17:37
Bestürzend

Es ist schon bestürzend zu lesen, dass für die jungen Leute in Österreich zwar die Pensionen -die sie angeblich nicht mehr kriegen werden- ein wichtiges Thema sind. Aber die Finanzierung der Ausbildung, die Schaffung ordentlicher Rahmenbedingungen für junge Gründer und die Reduktion von Lohnnebenkosten um günstige Bedingungen am Arbeitsmarkt zu schaffen ist kein Thema. Obwohl diese Dinge sie jetzt und nicht in 45 Jahren treffen. Aber so tickt halt Österreich. Alles fokussiert auf die Pension und die 45 Jahre bis dorthin müssen halt abgesessen werden. Kein Wunder dass dabei große Zukunftsangst entsteht. Denn wer kann schon wissen was in 40 Jahren ist? Kein Mensch. Vor 45 Jahren war ja gerade mal ein Weltkrieg zu Ende...

Max Brod
11
28.7.2011, 23:54
Vor 45 Jahren war ja gerade mal ein Weltkrieg zu Ende.

Hast du einen alten Beitrag kopiert oder kannst du nicht rechnen?

Der dicke Michl
21
29.7.2011, 15:08

Sie sollten Ihren Text in ein Sackerl schreiben, da ist er besser aufgehoben. Wenn Sie nicht diskutieren wollen, dann lassen Sie es einfach.

Thomas3D
03
28.7.2011, 17:26
Wenig Optimismus oder viel Realismus?

Wer glaubt beispielsweise bei der demographischen Entwicklung noch ernsthaft an die Nachhaltigkeit des derzeitigen Pensionssystems?

Wäre recht widersinnig, auch wenn es seitens der Politik und oft auch der Medien gerne ignoriert wird.

http://www.unser-überleben.at/inhalt/en... -prognosen

hmm..
04
28.7.2011, 16:14
die Jungen..

.. viel zu kleine Wählerschicht..

r2pi
00
... und eh schön abhängig von der "älteren" Wählerschicht, daher beeinfluss- und steuerbar :-)

Dr. Bitter
012
28.7.2011, 15:02
Alles funktioniert bestens.

Ängstliche und mutlose junge Menschen werden zu willigen Arbeitssklaven geformt.

Die Profite steigen.

CentralAI
012
28.7.2011, 14:33
Angst keine Pension mehr zu bekommen?

Ich bin nicht ängstlich, ich rechne fix mit einem Kollaps aller staatlichen Sozialsysteme.

tramezzino
24
28.7.2011, 15:01

die beamten, frühpensionisten etc. fressen das kapital der republik auf. das werden aber die ersten sein, die nach veränderung brüllen...

Ernst Guevara
02
28.7.2011, 15:57
ein finanzminister tramezzino

würde das kapital der republik in die wirklich wichtigen bereiche stecken: totalitärer überwachungsstaat und militärische aufrüstung, damit die frührentner und beamten schnell zum schweigen gebracht werden, falls sie aufmucken, allgemeine überhäufung von unternehmen mit fetten subventionen, schliesslich muss ja das investitionsklima günstig sein, autobahnen und atomkraftwerke, absurde prestigeträchtige megaprojekte, die zwar keiner braucht, aber dafür haben die leistungsträger wieder gelegenheit, bei der eröffnung irgendwelchen müll ins mikrophon zu plappern. die wirklich wichtigen staatsaufgaben halt. sozialstaat ist doch nur was für schmarotzer und gegen die würde ein innenminister tramezzino gerne seine bewaffneten kettenhunde loslassen.

tramezzino
01
28.7.2011, 17:37

würde ich nicht, ich kann dich beruhigen. bin sogar ein leidenschaftlicher befürworter des sozialstaats, aber ich würde nur jenes geld zur verteilung bringen, dass auch vorhanden ist.

Emil Sacklinger
 
01
28.7.2011, 15:19

... daher nennt man diese böslinge auch die "zukunftsfresser".

(man sollte ihnen glatt das kukident wegnehmen!)

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