"Facebook-Führerschein": ÖAAB-Feilmair für Verankerung im Lehrplan

26. Juli 2011, 13:48

Schutz vor Cybermobbing und Karriereschädigung

Der oberösterreichische AK-Vizepräsident und stellvertretende ÖAAB-Landesobmann Helmut Feilmair ist dafür, einen "Facebook-Führerschein" in den Lehrplan der österreichischen Pflichtschulen aufzunehmen. Jugendliche sollen dadurch unter ander em besser vor Cybermobbing geschützt werden - aber auch davor, Informationen preiszugeben, die später ihrer Karriere hinderlich sind, so Feilmair in einer Presseaussendung am Dienstag.

Massenveranstaltungen

"Die Jugendlichen wissen oft noch nicht, was sie mit ihren Handlungen bewirken. So können beispielsweise aus einer harmlosen Geburtstagseinladung über Facebook schnell Massenveranstaltungen entstehen", ist Feilmair - selbst auf Facebook präsent - besorgt. Schüler müssten daher wissen, was mit ihren Daten im Internet passiert und welche Informationen sie besser für sich behalten sollen. Zudem sollen sie lernen, Inhalte aus dem Web besser zu reflektieren und Quellen kritisch zu hinterfragen, pochte er auf die Einführung eines entsprechenden "Führerscheins". (APA)

GE
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oder ev. doch eine Information: Wie schaltet man das Gehirn ein, hm wo ist der Schalter?
Mann oh Mann was für eine dumpfe Idee.

Oder doch gleich Facebook Führerschein, wer die Stunden absolviert, bekommt einen Gratis Eintritt zum Alpen Poldi David Guetta.
Oh mein Gott, schau oba!!!!!!

Mathias
 
01
27.7.2011, 15:49
... einen "Facebook-Führerschein" in den Lehrplan der österreichischen Pflichtschulen aufzunehmen.

Wenn, dann sollte das ein Teilbereich für den Informatikunterricht und den Ethikunterricht sein!

Da mangelt es doch an weit aus mehr, als nur an der Unwissenheit über Facebook!

slacker
01
27.7.2011, 15:15

Das wäre das richtige für diverse Politiker, ein Facebook for Dummies Kurs

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