Katharina Wagner will Kartenvergabe prüfen

24. Juli 2011, 20:28

Festspielchefin Wagner will nach der Kritik des Bundesrechnungshofs an der Kartenvergabe für Bayreuth die Kontingente überprüfen

Bayreuth - Festspielchefin Katharina Wagner will nach der Kritik des Bundesrechnungshofs an der Kartenvergabe für Bayreuth die Kontingente überprüfen. Zwar wolle sie das Kontingent für die "Freunde von Bayreuth" (14.000 Tickets) nicht antasten. Jene Tickets, die an Reiseveranstalter gehen, wolle sie überdenken, wie auch versuchen, den Schwarzmarkt in den Griff bekommen, wo Karten teils für mehr als 1000 Euro verkauft würden. Der Bundesrechnungshof hat die Vergabe der Festspieltickets jüngst kritisiert, da nur 40 Prozent der Karten in den freien Verkauf gehen. (APA, DER STANDARD/Printausgabe 25.7.2011)

Kommentar posten
Posten Sie als Erste(r) Ihre Meinung

Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.