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Bayreuth - Festspielchefin Katharina Wagner will nach der Kritik des Bundesrechnungshofs an der Kartenvergabe für Bayreuth die Kontingente überprüfen. Zwar wolle sie das Kontingent für die "Freunde von Bayreuth" (14.000 Tickets) nicht antasten. Jene Tickets, die an Reiseveranstalter gehen, wolle sie überdenken, wie auch versuchen, den Schwarzmarkt in den Griff bekommen, wo Karten teils für mehr als 1000 Euro verkauft würden. Der Bundesrechnungshof hat die Vergabe der Festspieltickets jüngst kritisiert, da nur 40 Prozent der Karten in den freien Verkauf gehen. (APA, DER STANDARD/Printausgabe 25.7.2011)
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