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US-Verteidigungsministerium entwickelt Lightweight Portable Security für sicheren Fernzugriff auf Netzwerke
Das US-Verteidigungsministerium hat zusammen mit dem Air Force Research Laboratory eine eigene Linux-Distribution entwickelt. Das Lightweight Portable Security (LPS) genannte System sei vor allem für den sicheren Fernzugriff auf interne Netzwerke von potentiell unsicheren Rechnern gedacht, berichtet die Information Week.
Keine Spuren am Rechner
LPS-Public lässt sich nach Angaben der Entwickler von einer CD oder USB-Stick auf Intel-basierten PCs und Macs starten. Mit LPS sollen sich die Aktivitäten der Nutzer auf dem Rechner nicht zurückverfolgen lassen, da es keine Daten am Rechner speichert. Gleichzeitig seien User so auch vor schädlichem Code aus dem Web geschützt.
Für Teleworker der Regierung
Generell sei es dafür gedacht, dass Mitarbeiter auch von zu Hause oder einem anderem Rechner sicheren Zugriff auf Regierungs- oder Unternehmensnetzwerke haben. Die US-Regierung habe diesbezüglich erst vor kurzem neue Sicherheitsrichtlinien für Teleworker veröffentlicht.
Kostenloser Download
Das Verteidigungsministerium stellt LPS als kostenlosen Download zur Verfügung. Eine Quick-Start-Anleitung soll bei der Benutzung des Programms helfen. Die Distribution soll zumindest einmal im Quartal aktualisiert werden. (red)
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werd ich sicher gaaaanz bedenkenlos als Privater verwenden! Aber nur, wenn ich schwer ang'schlaglt wär!
Da engagier ich lieber einen verurteilten Scheckbetrüger als Buchhalter oder einen Alki als Verkäufer bei Wein & Co.
Unter dem Vorwand, eine ganz bestimmte Spiele- (oder Lern-)software laufe nicht drauf, haben sie sich geweigert, das zu verwenden.
War natürlich Schwachsinn & Ignoranz & Arbeitsverweigerung. Die hätten allesamt gestanzt gehört. Aber was hat die Stadt Wien gemacht?
Windoze-Lizenzen (und neue PCs) angekauft, what else?
Es gibt ein Linux-Grundgerüst, um sich selbst ein eigenes Linux zu basteln, worauf viele andere Linux-Versionen basieren, es heißt MicroCoreLinux und ist auf der Seite von TinyCoreLinux herunterzuladen.
http://distro.ibiblio.org/tinycorel... lcome.html
Die US-Regierung ist nicht zu unterschätzen in ihrem Linux-KnowHow... So hat ja die NSA wirklich viel zur Sicherheit von Linux beigetragen (seinerzeit die NSA-Patches, die ab 2.6 in den Linux-Kernel fix aufgenommen wurden).
Natürlich kann man diese Distri mit Vorsicht genießen - Wenn die FEDs allerdings etwas einbauen wollen, hätten sie wohl eher ein paar Commits zum Linux-Kernel selbst geschaffen - mit schwer zu findenden Sidechannel-Angriffen oder so.
Weil das US-Militär nicht Windows sondern Linux verwendet.
Viel Vertrauen hat das Militär in die kommerzielle Windows Software nicht.
Nur gut, dass viele europäische Staaten den Amis noch Windows abkaufen...
Windows und Apple sind primär Konsumentensysteme, sowas ist im High-Tech-Bereich absolut "störend". Da hat Unix/Linux/BSD schon eher eine Existensberechtigung. Vor allem was die Sicherheit, Zuverlässigkeit und die Skalierbarkeit betrifft.
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