Griechenland & Spanien

Es sind keine Jugendproteste

Leser-Kommentar | 25. Juli 2011, 08:20

Blickt man auf die Bilder, die uns aus Madrid, Barcelona, Athen aber auch zuvor aus Kairo und Tunesien erreicht haben, ist es schlichtweg nicht so, dass hier nur Jugendliche protestieren

In den letzten Wochen erschienen immer wieder wohlwollende Artikel der "Erwachsenen" über die Proteste der "Jugend" in Spanien und Griechenland. Was mich an diesen Artikeln stört, ist der paternalistische Unterton, der meines Erachtens oft nur eine Verständnislosigkeit kaschieren soll und im Kern eine vielleicht unbewusste Infantilisierungsstrategie darstellt. Meiner Meinung nach ist weder die Bezeichnung "Jugendproteste" angebracht noch die Frage nach einer parlamentarisch/ parteiförmigen Kanalisierung der Proteste, nach der immer wieder gesucht wird.

Jugendbegriff?

Blickt man auf die Bilder, die uns aus Madrid, Barcelona, Athen aber auch zuvor aus Kairo und Tunesien erreicht haben, ist es schlichtweg nicht so, dass hier nur Jugendliche protestieren. Darüber hinaus ist ein/e AkademikerIn mit 28 oder über dreißig Jahren kein/e Jugendlich/e mehr. Viel mehr sollte dieser Protest gesehen werden als das, was er ist, ein Protest derer, die zwischen den unterschiedlichsten Zonen prekärer Arbeits- und Lebensweisen changieren. Zurzeit sammelt sich in der Altersgruppe von den 20 bis 30+ eine Generation von bestens ausgebildeten Menschen, die aber aufgrund der in den letzten Jahren verstärkt voranschreitenden Prekarisierungstendenzen keine Perspektive auf ein Normalarbeitsverhältnis mehr haben.

Der dahinterliegende Trend ist gesamtgesellschaftlich. Die Bezeichnung Jugendprotest ist also paternalistisch und herabsetzend. Wer die Proteste so bezeichnet, hängt an einem Jugendbegriff, der längst überholt ist. Wer ist dann ein "Erwachsener"? Jemand, der einen fixen Job hat, Familie, vielleicht nicht mehr bei Mutti lebt?

Wacht auf, diese Gesellschaft verwehrt immer mehr Menschen diese Perspektive, des vermeintlichen "Erwachsenwerdens". Ein Nachdenken über Begriffe wäre sehr angebracht und kein Übernehmen vermeintlicher überhistorischer Bezeichnungen "sans phrase". Die Proteste sind Ausdruck eines gesamtgesellschaftlichen Trends und die, die am wenigsten zu verlieren haben und große Desintegrationsmomente erfahren, dabei aber sehr viel soziales Kapital besitzen, sind die ersten, die sich zum Protest finden, ohne dabei explizit Jugendthemen anzusprechen.

Politische Zusammensetzung

Was immer wieder auftaucht ist die Frage der parlamentarischen und damit parteiförmigen Repräsentation dieser Proteste. Es erscheint mir, als würde versucht, den Bewegungen eine inadäquate Perspektive überzustülpen, die vollkommen an der politischen Zusammensetzung dieser Proteste vorbeigeht. Hört hin: "Demokratie Jetzt; Haut ab; Ihr seid Diebe". Aber natürlich stellt sich die Frage, was dann?

Betrachtet man einige soziale Bewegungen seit den 1990er Jahren, so kann man ein Muster erkennen. Parlamentarische Demokratie als Form der gesellschaftlichen Organisation und Parteien als Träger des Protests werden immer öfter in Frage gestellt. 1994 Chiappas, 2000 Cochabamba, 2001 Argentinien, El Alto, Oaxaca, Exarchia in Athen, Universitätsbesetzungen 2009 usw. Trotz gravierender Unterschiede können doch einige Gemeinsamkeiten festgestellt werden. All diese Bewegungen hatten einen der bürgerlichen Demokratie fremden Zeithorizont. Nicht das evolutorische Konzept einer Chronos - Zeit, sondern der Imperativ des "Ya Basta - es reicht" sind zentral.

Der Moment, die Selbsttätigkeit rücken ins Zentrum. Daran gekoppelt ist ein immens hoher Grad an Selbstorganisation, der, zwar auf niedrigerem Level, auch nach Abebben von Bewegungen zu beobachten ist. Diese Perspektivierung beinhaltet auch die Versuche der Verwirklichung einer mehr oder minder egalitären demokratischen Organisationsweise. Eine im Gegensatz zur vertikal strukturierten bürgerlichen Demokratie, horizontale egalitäre Vernetzung; ohne die Vermittlung durch Verbände, Parteien oder ähnlichem. Diese werden zu Recht als Teil, vielleicht als antagonistische Elemente, aber immer noch als Teil einer vertikalen Gesellschaftsstruktur begriffen, die immer mehr zu einem staatlich vermittelten, autoritären Neoliberalismus tendiert.

Ökonomische Zusammensetzung

Was vielleicht für viele, die sich selbst weiter links sehen als die Sozialdemokratie, oft als Irritationsmoment dieser Bewegungen besteht, ist die organisatorische und räumliche Trennung vom vermeintlichen Zentrum und Brennpunkt aller gesellschaftlichen Auseinandersetzungen, nämlich dem Arbeitsplatz.

Und an dieser Frage sind einige zentrale Charakteristika dieser Bewegungen festzumachen. Die Trennung der Bevölkerung in eine Kernbelegschaft der zumeist industriellen Wachstumsinseln und gesellschaftlichen Peripherien oder prekären Randbelegschaften. Während Kernbelegschaften am Arbeitsplatz eine zwar immer schlechter werdende integrative Perspektive haben, besitzen die Randbelegschaften weder einen dauerhaften sozialräumlichen Bezugspunkt wie den Betrieb, noch eine gesellschaftlich integrative Zukunftsperspektive im Sinne einer Etablierung über ein geregeltes und kontinuierliches Erwerbseinkommen.

Damit fällt aber auch der sozialräumliche Brennpunkt Arbeitsplatz, als Terrain gesellschaftlicher Kämpfe, weg. Die Stadt, der öffentliche Raum und die Verkehrswege, die zu Lebensadern des heutigen just-in-time Kapitalismus geworden sind, werden schon seit längerem und nun auch in Europa, die zentralen Arenen dieser Kämpfe. Doch die Kämpfe sind nicht vollkommen entkoppelt von den Kernbelegschaften. Oft sind es die erwachsenen Kinder einer industriell geprägten ArbeiterInnenklasse, die heute auf den Plätzen campieren.

Bisher ist noch zu viel zu verlieren bei den Kernbelegschaften, aber die Dauerkrise neoliberaler Managementstrategien in Form von Arbeitszeitverdichtung, Leistungssteuerung, Umstrukturierungen uvm. hinterlassen auch hier viel Überforderung, Angst aber auch Wut. Diese Wut richtet sich zumeist (noch) nicht gegen das brötchengebende Unternehmen, sondern in erster Linie gegen die, die die politischen Weichenstellungen in Richtung Flexibilisierung und Prekarisierung verbrochen haben. 

Welche Schlüsse können also gezogen werden? Es ist kein Jugendprotest. Es ist ein Protest, der getragen wird von einem weitverbreiteten Bruch mit neoliberalen Gesellschaftsvorstellungen und mit all jenen politischen Repräsentationsformen, die den Neoliberalismus vorangetrieben haben. Nichts weniger als das vertikale System bürgerlich-parlamentarischer Gesellschaftsorganisation wird zusehends von breiten Teilen dieser Bewegungen in Frage gestellt.

Konkrete Utopien

Diesen Bewegungen eine Perspektivenlosigkeit vorzuwerfen ist ein Hohn. Insbesondere wenn der griechische Vizepremier mit Panzern droht, die die Banken vor der wütenden Bevölkerung schützen müssten, frage ich mich, wo die Perspektivenlosigkeit beheimatet ist?
Vielmehr sind wir Zeugen von Formierungsprozessen kleiner Keimformen hin zu einer horizontal demokratischen Organisationsweise der Gesellschaft. Ein Prozess, dem aufgrund der Ermattung industriell-fordistischer Entwicklungsweisen unserer Gesellschaften die materielle Basis gelegt wurde. Verlaufsformen und Konstitutionsmomente dieses Prozesses sind anders als die vergangenen Bezugspunkte der Linken, wie die "proletarische Massenpartei" oder ein betriebsbezogenes Agieren.

Im Zentrum steht im weitesten Sinne der Begriff der "Commons", dessen räumlicher Kumulationspunkt die kommunal-metropolitane Vernetzung und Revolte darstellt. Im Endeffekt könnte man interpretieren, beobachten wir heute das (Wieder-)aufkommen der Idee einer kommunalen Rätedemokratie in all ihrer aktuellen Widersprüchlichkeit. In diesem Sinne "la commune n´est pas mort" und bitte nicht mehr von einer "Jugendbewegung" sprechen. (Leser-Kommentar, Mario Becksteiner, derStandard.at, 25.7.2011)

Autor

Mag. Mario Becksteiner ist Sozialwissenschafter und Lehrbeauftragter am Institut für Politikwissenschaft.

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1 2
rae spiegel
 
00
mit meinen zwei beiträgen zu harvey und luxemburg wollte ich...

...erstens dem artikel zustimmen, es handelt sich nicht um eine jugendbewegung, es ist aber - um den artikel auch nicht zuzustimmen - die arbeiterInnenklasse im weitesten sinne, die sich überall versammelt und protestiert, so prekär diese auch organisiert ist, es ist noch immer der alte bezugspunkt der linken. (sicherlich bedürfen andere arbeitsorganisationen, andere gewerkschaftliche organisationen, doch eine linke proletarische massenpartei - wie die linke in deutschland eine werden könnte - tut in ö not!)

...zweitens: (l'idée de) la commune ne mourra jamais!

rae spiegel
 
00
zu wenig luxemburg

in massenstreik, partei und gewerkschaft beschreibt rosa luxemburg das verhältnis von politischen und ökonomischen kämpfen. beispielsweise schreibt sie 1906:

"Um aber irgendeine direkte politische Aktion als Masse auszuführen, muß sich das Proletariat erst zur Masse wieder sammeln, und zu diesem Behufe muß es vor allem aus Fabriken und Werkstätten, aus Schächten und Hütten heraustreten, muß es die Pulverisierung und Zerbröckelung in den Einzelwerkstätten überwinden"

um zu sagen, dass der massenstreik die möglichkeit ist, diese fragmentierung zu überwinden. es muss hinzugefügt werden, dass politische demonstrationen ebenso erst das bewusstsein des proletariat (als gen.sub. & gen.obj) hervorbringen - wenn auch erst am beginn...

rae spiegel
 
00
zuviel harvey

karl reitter schrieb mal über die begriffe fordismus zum postfordismus, dass diese als analytische kategorien verwendet werden sollen, nicht als tatsächlich so vorhandene gesellschaftsstrukturen. wohl lässt sich eine dominanz einer so genannten postfordistischen organisation der arbeit im westl. kapitalismus feststellen, aber dies sollte nicht absolut gesetzt werden, wie herr mag. dies tut.

denn so gelangt eineR schnell zur annahme, dass das "alte" proletariat von einem an die peripherie gedrängten prekariat abgelöst worden sei. vergessen wird hier, dass der fordismus - wenn er als so-seiende arbeitsorganisation verstanden wird - gerade mal 50 jahre gelebt hat. lange vor rosa luxemburg ihre schrift "massenstreik, partei und gewerkschaft".

jesus mohammed
00
26.7.2011, 20:26
Selbst die panhellenische Revolte 2008 war keine Jugendbewegung!

Obwohl ihre Teilnehmer überwiegend Jugendliche waren. Aber selbst diese Jugendlichen mußten mit ansehen, wie ihre Großeltern - viele ehemalige "Gastarbeiter" u.a. in Deutschland - Hypotheken auf ihre in Doppelschichten verdienten kleinen Häuser oder Eigentumswohnungen aufnehmen mußten, um die Nachhilfe für ihre Enkel zu bezahlen. Multipliziert wurde das dann durch Immobilienkrise, die Griechenland 2008 getroffen hat. Scheinbar hat das aber kaum wer im Ausland überhaupt wahrgenommen.
Daß die "Krise" dort schon länger wütet, ist daran zu erkennen, daß gut 20% der Malocher kleine Selbstständige sind. Die Prekarisierung, die Hellas schon lange geiselt, wird dann auch noch aktuell als Rezept zur Lösung angesponnen: Arbeitskosten chinesisch!

Poldi Fesch
00
25.7.2011, 18:50
na, ja

AkademikerIn mit 28 oder über dreißig Jahren kein/e Jugendlich/e mehr. V---
Da werden aber einige ueberrascht sein, zu hoeren, keine Jugendlichen mehr zu sein

der schwitzbär der schwitzt sehr
05
25.7.2011, 15:23
kannst froh sein

daß überhaupt berichtet wird. In deutschen medien ist das Thema sehr dünn behandelt. Die mauern schon genug mit stuttgart 21. Bei uns wurden damals die Demos gegen den Lissabonvertrag (halbe Million in Lissabon auf der Straße) nahezu völlig verschwiegen. Wir haben keine Medien, sie hängen alle am Tropf der Budgets, Konzerne und/oder Presseförderung

Poldi Fesch
10
25.7.2011, 18:51
hat das jetzt

irgendeine Bedeutung ?

der schwitzbär der schwitzt sehr
00
25.7.2011, 21:28

Schlaf weiter :-)

Poldi Fesch
00
26.7.2011, 11:18
wieso

ich, die Traeumer sind da wohl der Schreiberling u. seine Juenger

worry1
01
25.7.2011, 14:41
Tja, wenn unsere Konservativen nicht alles Geld

und allen Besitz an sich reißen würden und damit allen anderen immer mehr die Existenz entziehen würden, dann bräuchte es ja keine Proteste.
Aber es wird so weiter gehen und so wird es irgend wann wieder eine bluige Revolution geben (von welcher Seite auch immer) und dann werden die konservativen Besitzenden wieder die bösen kleinen Leute moralisch verurteilen, die doch jederzeit Kuchen essen könnten, wenn sie kein Brot haben.

soki3456
01
25.7.2011, 13:21

danke für diese Interpretationshilfe - es ist enorm wichtig die Wahrnehmung der sozialen Prozesse der Gegenwart mit Hilfer solcher Analysen zu schärfen, um den Charakter der Proteste und ihr Potential richtig begreifen zu können.

Poldi Fesch
10
25.7.2011, 18:52
nicht sich ueber

den Aermsten lustig machen

Ernst Guevara
05
25.7.2011, 11:58
sehr guter kommentar

aber eine bitte habe ich: die schelte gegen die linke hat schon eine berechtigung, aber sie sollte differenzierter sein, denn nicht die linke in ihrer gesamtheit versteift sich auf die betriebliche ebene und den ökonomischen unterbau. ein teil der linken, nämlich vor allem die klassisch marxistische linke macht das so. aber es gibt auch noch die autonome, antiautoritäre linke und diese diskutiert schon seit vielen vielen jahren über die entwicklungen, die sich von der rein betrieblichen ebene der sozialen kämpfe entfernen. die autonomen und operaisten in italien wie toni negri haben schon in den 1970er jahren erkannt, dass sich die konfliktlinien zunehmend vom betrieb in die gesellschaft, zb ins stadtviertel, verlagern.

insertnamehere
 
00
25.7.2011, 13:39
Genau!

Is ja nicht so als ob "die Linke" so monolithisch alles dasselbe wäre wie die ganzen Faschos, die jeden Tag immer mehr werden (weil die Definition jeden Tag mehr verwässert wird) ... ;-)

Londo Mollari
 
00
25.7.2011, 09:35

toller artikel. ob das diejenigen, die ab dem 6ten lebensjahrzehnt im anzug das alte system schönreden, auch nur ansatzweise verstehen?

Poldi Fesch
00
25.7.2011, 18:53
nicht einmal die

mit 35

Toxo Logic
 
04
25.7.2011, 11:22

Leute im 6ten Lebensjahrzehnt, die ihren Job verloren haben und jetzt ohne Perspektiven für den Rest ihres Lebens dastehen, verstehen diesen Artikel, denn für diese sind die schlechten Zukunftsaussichten der 20 bis 30jährigen, bereits gelebte Realität.

Londo Mollari
 
00
25.7.2011, 12:31

das ist sicher bitter, ja. doch kann man das nicht auch ins positive wenden, dem leben einen eigenen sinn geben? immerhin hat man zeit, das ist ja auch was.

Toxo Logic
 
04
25.7.2011, 12:41

Die Zeit haben aber auch arbeitslose Jugendliche oder teilzeitbeschäftigte Akademiker..... betrachten Sie das als positiv?

jesus mohammed
00
26.7.2011, 20:13
Die Zeit, die arbeitslose Jugendliche und Rentner in Griechenland haben, nutzen diese vermehrt Möglichkeiten zu finden, die sie nicht hungern lassen.

Londo Mollari
 
01
25.7.2011, 14:14

naja, die glauben ja grossteils noch, dass sie nur brav genug in der perspektive des systems bleiben müssen und alles wird gut. dieser glaube ist momentan schwer im wanken und dies löst auch genau den gesellschaftlichen wandel aus, den wir uns hier und jetzt live anschauen können. oder eventuell sogar mitmachen.

Bioberni31
08
25.7.2011, 09:34
Es ist keine Jungendbewegung

sondern es erheben sich die ausgebeuteten Massen, die oft nicht arbeitlos sind aber vom Einkommen her gefühlt arbeitslos sind. Natürlich trifft dies vermehrt jüngere Menschen, aber dieses Arbeitssystem hat null Zukunft wenn man Leute ab 30 ausbeutet und mit Mitte 40 Ihnen klar macht sie sind zu alt.....wie soll eine Gesellschaft funktionieren in der man vielleicht 20 Erwerbsjahre zusammenbringt. Als besonders höhnisch ist dann die Forderung die Sozialprogramme auch noch zu kürzen.

Aber über eines sollten sich die Eliten bewußt sein, sie sind NUR gewählt, sie sind keine Monarchen mit Armeen die ihnen treu ergeben sind....

Regis 1
00
25.7.2011, 15:25
...mit Armeen die ihnen treu ergeben sind

monarchen vielleicht nicht, aber sie brauchen keine armee - sicherheitskräfte, in die "richtige" richtung hin indoktriniert, tuns auch ... :-(

santa fe
 
05
25.7.2011, 08:42
RENTA BASICA zu deutsch: BEDINGUNGSLOSES GRUNDEINKOMMEN http://www.bilderhochladen24.de/image/b67... basica.jpg

jesus mohammed
00
26.7.2011, 20:08
Nett gemeint, aber wo soll da bitte das Geld z.b. in Griechenland herkommen, wo es keine Sozialhilfe gibt und das Arbeitsamt befristet wenig bezahlt?

Kommentar posten
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