Europäischer Trend zu Abschaffung von Studienbeiträgen

22. Juli 2011, 15:36

14 von 29 europäischen Ländern hoben 2010/11 Studiengebühren ein - Vor drei Jahren laut ifo-Institut noch 18

Wien - Mit der Diskussion rund um die generelle Wiedereinführung der Studiengebühren an öffentlichen Unis steuert Österreich gegen den europäischen Trend der vergangenen Jahre: Hoben im Studienjahr 2007/08 noch 18 von 29 EU-Ländern (inklusive Norwegen und Schweiz) Studiengebühren ein, taten dies 2010/11 laut einer Vergleichsstudie des Münchner ifo-Instituts nur noch 14 von 29. Neben Ungarn, Slowenien und Griechenland fiel in der Zwischenzeit auch in Österreich die Entscheidung zur Abschaffung - doch wenn es nach der ÖVP geht, soll das möglichst bald rückgängig gemacht werden.

Während VP-Parteichef und Vizekanzler Michael Spindelegger variable Beiträge nach Studienfächern vorschlägt, kann sich Wissenschaftsminister Karlheinz Töchterle (ÖVP) auch vorstellen, die Entscheidung über die Höhe der Gebühren den autonomen Unis zu überlassen. Beide Varianten sind in jenen 15 EU-Ländern, die derzeit Studiengebühren einheben, vertreten. So legen laut ifo sowohl in Portugal als auch in Belgien, Italien, Litauen, Schweiz und Großbritannien die Universitäten selbst die Beitragshöhe fest.

Nicht direkt nach Fächern, aber nach deren ECTS-Punkten unterscheidet man indes beispielsweise in Estland und Spanien. Im Rahmen von 1.023 bis 6.730 Euro pro Studienjahr bewegen sich die Gebühren in Estland - je mehr ECTS-Punkte ein Fach umfasst, desto teurer wird das Studium. Ähnlich ist es in Spanien, wo sich die Gebühren sogar erhöhen, wenn man an einer Prüfung scheitert und diese im kommenden Jahr wiederholen muss. Je nach Region und Studienfach zahlen die Studenten an öffentlichen Universitäten hier laut ifo zwischen 550 und 900 Euro jährlich.

"Neuregelung mit dynamischen Elementen"

Nachdem die de-facto-Abschaffung der Studiengebühren in Österreich durch SPÖ, Grüne und FPÖ von 2008 kürzlich aufgrund mangelnder Präzision vom Verfassungsgerichtshof (VfGH) aufgehoben wurde, wird nun im Wissenschaftsministerium an einer "Neuregelung mit dynamischen Elementen" gearbeitet. Diese soll auch "sozial und ausgewogen" sein. In Österreich sind derzeit all jene von den Studiengebühren in Höhe von 363,36 Euro pro Semester befreit, die in der vorgesehenen Mindeststudiendauer pro Studienabschnitt plus zwei Toleranz-Semester liegen. Damit zahlen 85 Prozent der Studenten keine Gebühren.

Befreiungen und Stipendien sind in dem Großteil jener Länder, die Gebühren einheben, üblich. Unter anderem in Belgien, Bulgarien, Estland, Lettland und der Schweiz besteht die Möglichkeit auf Ansuchen von Stipendien; in Italien, Litauen und Rumänien werden Studenten mit besonders guter Leistung mit einer Reduktion oder Befreiung der Gebühren belohnt. Eher kritisch werden die vielerorts üblichen, von der Regierung vergebenen Studentenkredite gesehen. Vor allem in Staaten wie Großbritannien, in denen keinerlei Stipendiensystem existiert, sind Studenten gezwungen, Kredite aufzunehmen und diese oftmals ihr Leben lang zurückzuzahlen.

200 bis 10.200 Euro

Großbritannien (mit Ausnahme von Schottland) sticht mit dem Beschluss, die Studiengebühren von derzeit rund 3.000 Pfund (umgerechnet etwa 3.400 Euro) ab Herbst zu verdreifachen, in Europa heraus. In Deutschland, wo derzeit laut Informationsnetz zum Bildungswesen in Europa "Eurydice" in sechs Bundesländern Gebühren von maximal 500 Euro pro Semester erhoben werden, rudern indes einige Länder zurück: Laut "Tagesspiegel" werden bis zum Studienjahr 2012/13 nur noch Bayern und Niedersachsen Studiengebühren einheben. In Schweden werden ab Herbst erstmals Nicht-EU-Bürger beim Studieren mit 97 Euro pro Semester zur Kasse gebeten - in einigen Staaten bereits üblich und ein äußerst geringer Beitrag, wenn man auf andere Länder blickt. So zahlen Bürger aus Drittstaaten in Dänemark bis zu 16.000 und in Irland bis zu 36.000 Euro pro Jahr.

Die Palette an Beitragshöhen für Staatsbürger des jeweiligen Landes (und zumeist EU-Bürger) ist zwischen 200 Euro jährlich in Luxemburg und künftig 9.000 Pfund (etwa 10.200 Euro) in Großbritannien breit. Maximal 1.000 Euro Studiengebühren sind derzeit laut ifo in Belgien, Bulgarien, Luxemburg, Portugal, Deutschland und Spanien zu zahlen. Teurer kann es in Estland, Italien, Lettland, Litauen, Niederlande, Rumänien, Schweiz und Großbritannien werden. Gratis studiert man derzeit in Zypern, Tschechien, Dänemark, Finnland, Frankreich, Griechenland, Ungarn, Irland, Malta, Norwegen, Polen, Slowakei, Slowenien, Schweden und - zumindest vorerst noch - in Österreich. (APA)

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Herbert Novak1
00
Eine Wissengesellschaft hat seine Grundvorausetzung

Eine Wissengesellschaft hat seine Grundvorausetzungen, eine davon ist ein freie Uni-Zugang ohne soziale Selektion. Denn gegen Kognitive & intelligente Selektion kann die Gesellschaft sowieso nicht tun.

Der dicke Jokkl
10
25.7.2011, 14:27

Kann man das nicht so machen, dass man wenn man Heer oder Zivi macht die Studiengebühren vom Staat kriegt und sie sonst selber zahlen muss? Dann müssten Frauen natürlich auch Heer oder Zivi machen!

Illudure
01
31.7.2011, 16:09

und was kann ein untauglicher dafür das er nicht zum heer darf?

Spucks
02
26.7.2011, 08:20

Was bitte haben Bundesheer oder Zivildienst mit einem Studium zu tun?

Spucks
00
25.7.2011, 11:10
"18 von 29 EU-Ländern (inklusive Norwegen und Schweiz)"

Ah eh. Wieder was dazu gelernt.

walter kogler
20
25.7.2011, 13:22

"29 EU-Mitglieder"und dann kommt raus, dass Österreich für den "europäischen Trend" mitverantwortlich ist. bin auch gegen Studiengebühren, aber das ist kein seriöser Journalismus. wenn man den beobachtungszeitraum auf 10 jahre etwa erweitern würde, käme man auf ganz andere zahlen

Spucks
00
26.7.2011, 08:19

Mein Kommentar war eher darauf bezogen, dass die EU nur 27 Mitglieder hat, und sich daran auch nichts ändert, wenn man Norwegen und die Schweiz in die Studie miteinbezieht. Da müsste man schreiben "18 von 29 europäischen Ländern (27 EU-Länder plus Norwegen und die Schweiz)", oder etwas in dieser Art. Aber so wie es hier steht ist es einfach Schwachsinn.

11th Doctor
11
24.7.2011, 22:04
Gegen den europäischen Trend und verfassungswidrig!

Dann dürfte die weitere Vorgehensweise doch klar sein... und da war doch noch was mit keine neuen Steuern...

120 Jahre Karl Schranz
12
25.7.2011, 03:18
moment: das aktuelle gesetz ist aufgrund bestimmter, unklarer formulierungen verfassungswidrig

nicht das erheben von studiengebühren an sich.

trace route
03
24.7.2011, 15:06
So ein blanker Unsinn! Zitat "In Österreich sind derzeit all jene von den Studiengebühren in Höhe von 363,36 Euro pro Semester befreit, die in der vorgesehenen Mindeststudiendauer pro Studienabschnitt plus zwei Toleranz-Semester liegen. Damit zahlen

85 Prozent der Studenten keine Gebühren."

Richtet's der APA einen schönen Gruß aus, sie sollen doch ein BISSERL besser recherchieren.

Der Grund warum 85 Prozent keine Studiengebühren bezahlen, ist EBEN NICHT dass alle in Mindestzeit plus Toleranzsemester studieren, sondern der Grund liegt in den zahlreichen ANDEREN Ausnahmeregelungen wie zum Beispiel: Jeder der vollberuflich arbeitet, zahlt KEINE Studiengebühren.

Leider sind viele Studien (Ausnahme FHs) nicht in Mindestzeit bewältigbar, Chemie studieren beispielsweise 5 Prozent in Mindestzeit, man kann nicht sagen alle anderen wären ungeeignet oder doof! Viele Studien sind - im internationalen Vergleich - total überladen und sollten ENTRÜMPELT werden!

trace route
06
24.7.2011, 15:15
Entweder ENTRÜMPELT,...

... oder zumindest die Mindeststudiendauer an den MEDIAN der tatsächlichen Studiendauer all jener angepasst, die erfolgreich absolvieren.

Beispiel - TU Studium technische Chemie: Der Median aller erfolgreicher Studenten beträgt 7 Jahre und 3 Monate. Somit Festlegung der Mindeststudiendauer auf 15 Semester.

Somit würde die unfaire Benachteiligung beendet von all jenen, die sich ein schweres Studium antun!

chaim54
00
Mindeststudiendauer

Nur zur Info: man darf auch unter der vorgesehenen Dauer studieren und abschließen. Trotzdem würde ich davon abraten, die reale Durschnittsdauer ins Gesetz zu schreiben. Entrümpeln der Curricula ist besser.
Kann mir aber einen Seitenhieb gegen die Studies nicht verkneifen: Wenn ich mir so die Lokale rund um die Unis um 2 Uhr früh anschaue (und die Taxischlangen davor), habe ich den Verdacht, dass man mit etwas weniger Feieritis schneller studieren könnte. Und vor allem besser.

trace route
00
Und was die Studis betrifft, die Sie abends bzw nachts in den Beisln finden. Dazu gibt es folgendes zu sagen: Erstens gehen Sie ja offenbar auch fort, obwohl Sie offensichtlich berufstätig sind. Betrachten Sie sich deswegen als Minder-Performer in

Ihrem Beruf? Na eben! Also seien Sie nicht päpstlicher als der Papst, und verlangen Sie von anderen nicht Dinge, die Sie auch sich selbst nicht aufbürden.

Zweitens gibt es sehr viele Studenten. Wenn jemand ein Mal pro 1-2 Wochen fortgeht (so wie ich es während des Studiums tat) dann ist das kaum übertrieben. Ohne Abschalten würde man/frau zur Maschine.

Drittens gibt es darüberhinaus zweifelsfrei auch Leute, deren "Studium" nur durch "Fortgehen" besteht. Meistens handelt es sich um Kinder reicher Eltern, denn die bekommen monatlich Geld geschenkt und müssen sich nicht anstrengen. Diese Leute betrachte ich eher als "Beruf Sohn bzw Tochter" denn "Beruf Student"...

trace route
00
Ja, selbstverständlich kann man auch unter der vorgeschriebenen Zeit studieren. Ein Kollege ist mir diesbezüglich erinnerlich, ...

der hatte sich nachher als "Der schnellste Medizin-Absolvent Österreichs aller Zeiten" feiern lassen, hatte "Täglich Alles" bestellt und wurde sogar im ORF gezeigt.

Was nachher NICHT gezeigt wurde, war dass ihn der Leiter der Unfallchirurgie einfach hinausgeworfen hatte, weil er nichts konnte aber sich total überschätzte und dadurch immer wieder Patienten gefährdete. Daraufhin wechselte er auf die Nephrologie (Niere), bis der dortige Leiter seinen Vertrag ebenso beendete mit dern Worten "Sie haben ja so schnell studiert. Da rate ich Ihnen: Wiederholen's das Studium nochmals. Und wenn's dann wirklich was können, dann können Sie gerne wieder zu mir kommen" DAS wurde leider NICHT in den Medien berichtet.

trace route
11
24.7.2011, 14:58
Oje, so wie's aussieht wird die ÖVP mit diesem Thema immer wieder kommen. Gestärkt noch dazu durch das Erkenntnis des VerfGH dass eine Präzisierung nötig ist. Was bei der Diskussion Studiengebühren immer vergessen wird, ist die Tatsache dass nicht...

alle Studenten den 08-15-Weg gehen:

Da gibt es zB Doppel-Studenten, häufig sehr begabt. Trotzdem ist es oft NICHT möglich, auch das ZWEITE Studium in der vorgeschriebenen Zeit zu bewältigen. Nach der jetzigen Regelung werden diese Leute ABSURDERWEISE ZUR KASSE GEBETEN, auch wenn das erste Studium in Mindestzeit erfolgt!

Ebenso absurd wäre es, jemanden der vollberuflich arbeitet und zusätzlich "nebenbei" studiert und daher doppelt so lange braucht, für die freiwillige WEITERBILDUNG auch noch DIESELBEN SEMESTERGEBÜHREN BEZAHLEN zu lassen wie jemand der nichts anderes tut als zu studieren!

Einzig vertretbare Lösung wäre: Wer in Mindestzeit plus Toleranzsemester studiert, zahlt nichts. Darüberhinaus Studiengebühren nach ECTS-Punkten.

120 Jahre Karl Schranz
02
24.7.2011, 21:36
jemand der nebenbei vollberuflich arbeitet zahlt keine gebühren

trace route
02
24.7.2011, 23:37
Exakt. Aber erst seit Faymann mit Grünen und Blauen gegen den Willen der Schwarzen diesen Ausnahmegrund eingeführt hatte.

Die Schwarzen bemühen sich seither, genau das wieder abzuschaffen. Laut ÖVP soll das Studium für die Mindestdauer plus Toleranzsemester kostenlos sein, wer darüber ist soll zahlen. Wenn ihnen das gelingt, dann bedeutet dies dass

Söhne und Töchter aus besserem Hause, die sich voll aufs Studium konzentrieren können und innerhalb der vorgegebenen Zeit studieren, das Studium quasi kostenlos bekommen, während

Söhne und Töchter von Arbeiterfamilien, die vollberuflich arbeiten und ein Studium am Abend in der doppelten Zeit absolvieren, für all das was sie länger Zeit benötigen, in Summe hohe Studiengebühren bezahlen müssen.

Genauso würden all jene bestraft werden, die bereits berufstätig sind und nebenbei studieren.

trace route
02
24.7.2011, 14:35
Die ÖVP lässt ja offenbar bei diesem Thema nicht locker. Zuerst faselte Beatrix Karl in jedem zweiten Satz von Studiengebühren, nun ihr Nachfolger der Trachtenloden grünlich-schwarze Karlheiz Töcherle. Das wesentliche ÖVP-Argument, nämlich dass man

all jenen die rasch studieren die Gebühren erlässt, und nur von jenen kassiert die langsamer studieren, ist jedoch unsozial: Denn bestens versorgt mit elterlichem Geld studieren Wohlhabendere EHER schneller (Bummel-Ausnahmen gibt's natürlich), während Kinder aus ärmeren sozialen Schichten nebenbei arbeiten müssen und eher länger brauchen, und somit natürlich auch kein Stipendium bekommen würden (was nur schnell Studierende bekommen).

Die Lösung wäre einfach: Töchterle soll dafür sorgen, dass die Unis die Studien "entrümpeln" sodass diese in Mindestzeit plus 2 Toleranz-Semester bewältigbar sind, und zwar von 70% derjenigen die erfolgreich beenden.

DANACH kann die ÖVP gerne Studiengebühren einführen für die 30% Langsamen.

noldman
11
24.7.2011, 11:49
Wenn Studiengebühren, dann Halbierung der Steuern!!

Für die Einhebung von Studiengebühren sind die Steuern in Öst. einfach zu hoch.
Alleine letztes Jahr sind 2 Verwandte von mir und dazu noch ein paar Freunde wegen der zu hohen Steuern ausgewandert. Und von was träumen unsere werten Politiker?!? Von noch mehr Steuern damit sich Arbeiten noch weniger rentiert als es jetzt.
Lass ich mein Geld "arbeiten" (eigentlich Pervers bei Geld von arbeit zu sprechen) zahle ich 25% Steuern, "gehe ich arbeiten" zahle ich 43,5% (durch die Sechstel Begünstigung bezahlt ja niemand in Wahrheit den Grenzsteuersatz von 50%). Das heißt für Arbeit sind die Steuern immer noch um 18,5% Punkte zu hoch.

Ana Nymus
02
26.7.2011, 11:24

In Grossbritannien sind die Steuern noch hoeher als in Oesterreich und ab einem gewissen Einkommen zahlt man dort 52% Steuern, aber dennoch werden sie ab 2012 die hoechsten Studiengebuehren in Europa haben! ; )

Echinacea
111
23.7.2011, 21:33
Wieso wird das Model von Deutschland nicht genommen,

jeder kann sich einen Kredit aufnehmen und später, wenn sie gut verdienen, zurückzahlen, es kann jeder studieren, aber alles kostenlos auf Kosten der Steuerzahler ist nicht einzusehen, später wenn sie viel verdienen, bekommt der Steuerzahler auch nichts zurück - eine Nichte von uns hat mit 23 zu studieren angefangen, da ihr das Arbeiten nicht mehr gezaaht hat, bekommt jetzt monatlich 700 Euro, arbeitet nichts dazu und kifft sich durch - würde das Studieren etwas kosten, hätte sie nie angefangen - und von denen gibt es leider sehr viele und der etwas auf dem Kasten hat, bitteschön aber nicht für Drückeberger

pfs79
00
27.7.2011, 14:08

'...spaeter, wenn sie viel verdienen, bekommt der Steuerzahler auch nichts zurueck...'. 1) wenn sie viel verdienen sind die selbst Steuerzahler (sofern sie nicht schwarz arbeiten); 2) wer mehr verdient zahlt ueblicherweise auch mehr Steuern;
Und zum Kreditmodell, das ist auch im UK ueblich. Da zahlt man dann zurueck, wenn man mehr als 22k im Jahr verdient, also eine Art Besserverdiener ist. Und dann zeigen Sie mir, wie sie mit 22k/Jahr im SO Englands ueber die Runden kommen, wenn Sie vielleicht noch Familie haben...

Herr Wenzel
00
25.7.2011, 12:05

woher bekommt sie die 700€ ?

Echinacea
00
25.7.2011, 20:01
Erhaltungsstipendium - vorher kurz gearbeitet

Spucks
02
26.7.2011, 08:22

Wenn sie ein Selbsterhalterstipendium bekommt, hat sie davor mindestens 4 Jahre gearbeitet, außerdem müssen auch hierbei die Studienerfolge nachgewiesen werden.

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