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Schon der deutsche Design-Guru Otl Aicher (1922 bis 1991) widmete der Thematik ein ganzes Buch: Kritik am Auto - Schwierige Verteidigung des Autos gegen seine Anbeter.
Bis heute spielen die kompromisslosen Autoverteidiger eine lautstark polternde, aber ziemlich nutzlose Rolle. Hätten sich die glühenden Verteidiger des Automobils in den 1980er-Jahren durchgesetzt, gäbe es heute kein Auto mehr. Wir wären an seinen Abgasen erstickt.
Das Auto ist eine so geniale Erfindung, dass es der neurotischen Verehrer gar nicht bedarf, um für Menschen begehrenswert zu erscheinen. Mit den jüngsten Verschärfungen der Abgaslimits ist die Erregungsmaschinerie nun wieder hochgefahren. Weltbilder prallen aufeinander und erhitzen sich.
Scharfe Partikellimits
Die institutionalisierten Autogegner haben entdeckt, dass nun auch für Benzinmotoren scharfe Partikellimits diskutiert werden, und fordern naturgemäß die sofortige Umsetzung neuer Limits. Daraufhin haben Autohersteller und EU-Behörden die Diskussion um den Einführungszeitpunkt beendet und de facto 2014 festgelegt. Das heißt, die regelmäßige Verschärfung von Abgasgrenzwerten ist zum Fixbestandteil der Erfolgsstrategie des Autos geworden.
Selbst das Lieblingsargument der gestrigen Erregungsakrobaten, dass die Autos durch "sinnlose" Verschärfung der Abgaslimits immer teurer würden, verpufft rückstandsfrei. Der letzte Schilling-Preis des billigsten Renault Twingo vor genau zehn Jahren betrug 138.000 Schilling. Heute kostet der billigste Twingo 8290 Euro. Er ist sauberer, sparsamer und das bessere Auto insgesamt. (Rudolf Skarics/DER STANDARD/Automobil/22.07.2011)
Leider gibt es Interessenten von Handel- und Industrie die euch armen unwissenden Konsumenten glauben machen wollen dass alles immer besser wird. Zweifelsohne gibt es gewaltige Fortschritte- aber die Ökonomie zwingt auch dazu Lücken auszunutzen und zu blenden. Intelligente ausgewählte Motore die nur auf Prüfständen sauberer sind, nicht aber in der Praxis - besonders geschulte Testfahrer die bis zu 30% weniger Sprit verbrauchen als die ONUs dann schaffen etc. Und die Wissenschaft sagt dann auch noch dass ein Auto dass sehr aufwändig reinigt mehr Ressourcen bei der Hersrelleung benötigt. Also hört auf zu jammern und macht einen kleinen Schtitt für einen menschen aber einen großen für die Menschheit und versucht Fahrräder praxitauglicher zu ma
Warum darf zum Beispiel der Auspuff eines Motorrades in Gesichtshöhe eine Autofahrers montiert sein ?
Warum nicht wie in den 50ern ganz unten ?
Ausserdem sollten auch die Abgaslimits der Autos für die Gasradeln gelten.
UND zumindest das mit der tieferen Montage des Auspuffs geht, wie man an den Krafträdern von Puch in den 50ern unschwer erkennen kann.
Das ist Fensterhöhe von Kleinwagen.
Meine Lösung: Zweiradauspuff Oberkante schliesst mit Unterem Rand der hinteren Radnabe ab. Endrohr zeigt zu Fahrbahn.
Sieht zwar ungeil aus aber dafür ist es dort wo auch der Auspuff deines Cabrios ist .... UNTEN.
Ja und den Geruch schlecht verbrannten Benzins wegen des auf Leistung optimierten Motors könnte man damit auch gleich in Bodennähe verbannen.
Dazu noch ein Schalldämpfer der seinen Namen auch verdient und KONTROLLEN viel mehr KONTROLLEN.
Beliebter Irrtum bei Autofahrern, außer es handelt sich um Haarnadelkurven und Spitzkehren, aber da ist ohnehin der Fahrradfahrer der Schnellste von allen Dreien.
Bei "normalen" kurvenreichen Strecken wie meinetwegem dem allseits beliebten Höllental siehts - auch mit Unterstützung aller elektronischen Helferleins - fürs Sportauto meist finster aus :-)
die zwingen die Hersteller innovativ zu sein...
wenn die Kisten dann auch noch so leise werden, dass man sie nicht mehr hört - zumindest im Stadtgebiet - dann würd tatsächlich auch die Lebensqualität mal wieder in die Höhe gehen statt runter...
einerseits durch leise Antriebssysteme (E-Antriebe, aber auch Verbrenner können sehr lärmarm betrieben werden).
andererseits durch optimierte Reifen/Straßenbeläge.
Vielleicht auch durch aktive Lärmunterdrückung am Fahrzeug selber (eine Art Lautsprecher die Gegenschall erzeugen,macht man z.B. an sehr lauten Gasturbinen, ...)
Aber wer sollte das vorantreiben ??
Den Autohersteller/Käufer würde das nur Kosten verursachen
Die Umweltschutzverbände sind an einem umweltfreundlichen Verkehr gar nicht interessiert - würde denen doch das Feinbild Nr.1 abhanden kommen.
die zwingen die Hersteller in die Entwicklung zu investieren wenn sie weiter spielen wollen...
das schafft Arbeitsplätze und Lebensqualität...
das mit dem Gegenschall wäre generell eine interessante Sache - aber meines Wissens gibt es keine Geräte die das schaffen können...
ich würde mir sofort so ein Teil kaufen, wenn es den Straßenlärm vor meiner Wohnung dämpfen kann...
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