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Fahrraddiebstahlversicherungen werden vom VCÖ empfohlen.
Laut dem Verkehrsclub Österreich (VCÖ) wurden heuer in Österreich im ersten Halbjahr im Schnitt 50 Fahrräder pro Tag gestohlen. In Summe sind in den vergangenen sechs Monaten 9.106 Fahrräder entwendet worden - das sind rund 1.000 mehr als im gleichen Zeitraum im Vorjahr. Nur jeder 26. Fahrraddiebstahl wurde aufgeklärt.
Wie die diesjährige VCÖ-Radfahrumfrage ergab, wurde bereits jedem zweiten Radfahrer in Österreich einmal ein Fahrrad gestohlen. Die meisten Fahrradiebstähle ereigneten sich in Wien. Dort wurden im ersten Halbjahr 3.135 Fahrräder entwendet. Das sind um rund 300 Räder mehr als in den ersten sechs Monaten des Vorjahres. Jeder dritte Raddiebstahl passiert somit in Wien.
Sechs von zehn Diebstählen passierten in Österreichs Landeshauptstädten. Die VCÖ-Analyse zeigt, dass im Burgenland am wenigsten Raddiebe unterwegs sind. Mit Ausnahme von Kärnten und Salzburg nahmen die Fahrraddiebstähle in allen Bundesländern zu.
In den Sommermonaten herrscht Hochsaison für Fahrraddiebe
"In den Sommermonaten steigt die Zahl der Fahrraddiebstähle auf das Doppelte bis Dreifache", erklärt VCÖ-Sprecher Christian Gratzer. Darum empfiehlt der VCÖ, das abgestellte Fahrrad immer abzusperren und den Rahmen des Fahrrads mit einem guten Schloss an einen Fahrradständer anzuhängen.
Zudem fordert der VCÖ mehr Fahrradabstellanlagen, denn fehlende Fahrradständer würden laut Gratzer den Dieben das Handwerk erleichtern.
Niedrige Aufklärungsquote
Die Aufklärungsquote bei Fahrraddiebstählen ist extrem niedrig. Nur 3,9 Prozent der Fälle werden aufgeklärt. Darum empfiehlt der VCÖ eine Fahrraddiebstahl-Versicherung. Bei dieser sei darauf zu achten, dass auch Teildiebstähle inkludiert sind, so Gratzer. (red)
Anzahl der Diebstähle nach Bundesländern:
Wien: 3.135 (plus 10,8 Prozent)
Niederösterreich: 1.417 (plus 32,9 Prozent)
Oberösterreich: 1.122 (plus 24,1 Prozent)
Steiermark: 1.072 (plus 18,4 Prozent)
Tirol: 727 (plus 7,4 Prozent)
Salzburg. 585 (minus 3,6 Prozent)
Kärnten: 485 (minus 22,1 Prozent)
Vorarlberg: 480 (plus 11,1 Prozent)
Burgenland: 83 (plus 3,7 Prozent)
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bei meinem letzten diebstahl habe ich mit der anzeige auch einen verdächtigen präsentiert. irgendwelche ermittlungsschritte wie kontaktaufnahme mit dem verdächtigen waren der polizei jedoch zu mühsam.
um die zahl der diebstähle wirksam zu verringern müsste man vor allem fernsehgeräte und playstations aus österreichs wachzimmern entfernen.
Seltsam, ich hatte vor einiger Zeit mitten in der Nacht (ich hatte allerdings noch nicht geschlafen, da ich lernte) 2 gellend laute, langgezogene Schreie innerhalb von 5 Minuten gehört, allerdings nichts gesehen, und das telefonisch unmittelbar darauf gemeldet.
Eine Viertelstunde danach stand die Polizei (ein Beamter, eine Beamtin) vor meiner Tür. Mich wundert es nicht mehr, dass alle wegschauen und weghören, ist ja nicht gerade angenehm, die Nachbarn, so sie es mitbekommen, dass die Polizei anrückt, denken sicher, man hätte etwas ausgefressen - es gab nichts, was bei dieser "Befragung" (die aus 3 Fragen zum gemeldeten Vorfall bestand und - abermals - aus meinen Personalien) herauskam, was ich nicht auch hätte schon am Telefon sagen können.
Naja, wäre es ein Vorfall hier im Haus gewesen, dann wären 15 min angesichts dessen, dass die Polizeiwachstube selbst zu Fuß binnen ca. 5 min erreichbar ist, unendlich lang, aber ich hatte gemeldet, dass die beiden Schreie von draußen und aus einiger Entfernung kamen, nur die Richtung, aus der sie kamen, konnte ich nennen - ich frage mich, welchen Sinn es hat, dass die Polizei dann mitten in der Nacht vor meiner Tür steht, statt anzurufen.
Zu meinen Personalien war ich ohnehin schon befragt worden, auch den Vorfall konnte ich nicht genauer schildern, und ob ich die Stimmen eher für männlich oder weiblich hielt, hätten sie am Telefon fragen können, genauso ob ich unmittelbar danach rausgesehen hatte bzw. rausgerufen, ob ich etwas bemerke.
die idee ist hier folgende:
um das radfahren noch attraktiver und leichter zu machen, wären doch endlich die schlösser in die absperrbügel zu integrieren!
warum noch niemand darauf gekommen ist!!!
niemand braucht dann ein schloss mitschleppen, erspart sich also bis zu 100euro für ein metallstück, das sein rad bis zu 1kg unnötig belastet.
ähnlich den leihrädern sollte man mit bankomat-karte so einen bügel öffnen und schließen und wieder öffnen können.
wenn für eine sichere überwachung mit videoanlage dann pro stunde ein paar cent weggebucht werden, wäre das auch ok.
jedenfalls wäre damit sehr viel gewonnen!
parallel aufgestellte bügel sind leider zu wenig.
sternförmige anordnungen für bis zu jeweils 32 räder!
ich würde die paar cent + werbung gerne zahlen. jetzt schlepp ich das ding einfach in jede wohnung mit. videoüberwachung kostet ja heute eh gar nichts und ist rechtlich wohl auch kein problem. also liebe firmen bitte umsetzten. samsung, sony, ups besser als banken.
Und weißt was dann passiert? Dann machens mit deinem Radl dasselbe wie mit meinem, wo sie das Schloss nicht aufgekriegt haben. Sie badlns dir einfach aus und wennst glück hast hängen am Rahmen noch 2 Reifen dran...
Gegen die Orschlecher hilft ein Schloss genau garnix.
gibts schon:
http://tinyurl.com/3pu6bxe
man braucht aber ein Spezialschloss (TopKey) und die ganze Sache ist weder besonders stabil noch rostfrei.
Die Herstellerfirma erzeugt auch die neuen Ständer mit Querbügel für Wien. Die sind aber noch leichter zu zerstören - siehe Margarethengürtel. Das alles müsste natürlich nicht so sein, irgend einen Grund wirds schon haben....
es im rücksack zu transportieren drückt auf dokumente, laptop, obst...
wie manche das bügelschloss am rucksack herabhängend-pendelnd transportieren ist im falle eines sturzes sehr bedenklich.
schloss ist unnötiger ballast. vom handling mit schlüssel ganz zu schweigen.
je mehr und weiter man (in der stadt) fährt umso stärker fällt ein schweres schloss ins gewicht.
Grundsätzlich ja nicht uninteressant, ich sehe aber auf Anhieb mal zwei miteinander verbundene Nachteile:
1.) Eine einigermaßen dichte Aufstellung scheint wegen der Kosten und Größe so einer Anlage unwahrscheinlich.
2.) Wenn man sich vollkommen darauf verlässt, wird man selbst bei ausgezeichneter Abdeckung das Rad nicht so nah am Bestimmungsort parken können, wie man gewohnt ist - und im Ersparen der Wege zum Parkplatz liegt ja ein wesentlicher Teil des Geschwindigkeitsvorteils des Rades gegenüber dem Auto. Wenn man das umgehen will, braucht man erst ein gutes Schloss und der Vorteil ist dahin.
zb auch banken u post, deren kunden gewöhnlich max. 15-30min dort bleiben.
bei den mir bekannten banken oder post nähe schönbrunn ist es schlimm, man muss oft das rad mit in die filiale nehmen, weil es keine absperrmöglichkeit gibt.
oder nationalbibliothek, wo man nur ein paar kameras umstellen müsste. man könnte den bügel auch mit einem 10cent stück versehen, 1 std gratis, 2.stunde 10cent, nach ablauf der 2. std. öffnet das ding automatisch!
oder: anmeldung mit bankom-karte/handy.
xy stunden gratis, um eine gute fluktuation zu gewährleisten, danach verrechnung pro angef. stunde, nach ablauf einer von der institution wählbaren maximalzeit öffnet das ding automatisch!
räder können also nicht asozial nicht dauergeparkt werden.
city-bikes haben das ja schon.
ein 2. schloss - oh my god.
da kann ich nur sagen: wien ist chicago geworden!
wenn Sie vom bankomaten beheben, werden Sie doch auch überwacht.
jedes abus schloss kann innerhalb vom 2-3 sekunden mit einem spezialschlüssel aufgeschlagen werden, das nur zur info.
ist gut. kenne einige leute(incl mir)die das radfahren aufgegeben haben weil im monatstakt ein radl verschwindet. dacht mir irgrndwann musste auch der markt an alten rosteseln gestillt sein. aber wurscht hab mir vor einem jahr ein 25jahre altes auto gekauft das insgesamt billiger kam als alle 3monate ein brauchbares rad oder ein oebbticket fuer den urlaub und fladern tut das auch garantiert keiner.
Um den Meinungen der Vorposter etwas hinzuzufügen: Selbst wenn Ihnen wirklich alle drei Monate das Rad gestohlen wurde (was absolut unwahrscheinlich ist, wenn man nur einigermaßen aufpasst), sind drei Monate Versicherung und Benzin genug, um sich alle drei Monate ein recht brauchbares neues Rad kaufen zu können.
Wenn Sie also nicht gerade jedesmal ein Qualitätsrad im im Fachhandel gekauft haben und als Schloß Zahnseide vom Drogeriemarkt, sind Sie mit dem Auto selbst dann teurer unterwegs, wenn Sie es geschenkt bekommen haben.
und will nicht dazulernen. Immer wenn s' mir
ein's stehlen, kauf ich mir ein neues. Die ersten
waren billig, haben aber gut ausgeschaut. Das
letzte Rad war ein unsportlicher Opa_Dampfer
und hat schon 2 Saisonen gehalten. Heuer hab
ich einen technisch einwandfreien Schrotthaufen.
Mal sehen wie lange der sich hält.
Ich tät mir wünschen einen Chip im Rahmen mit
GPS Ortung, wie bei meinen Katzen. Dann tät
ich wenigstens wissen wo 's fahrt, wenn 's mir
g'stolen wird.
Mein Tip: Es liegt NICHT am Rad, es liegt vor allem an der Gelegenheit.
Wenn ein Fahrraddieb an zwei Rädern vorbeikommt, entscheidet darüber, welches er mitnimmt, in erster Linie die Frage, wie sicher er dabei ist - also an welcher Position es steht und wie schnell die Schlösser zu öffnen sind.
Also: Abstellorte ändern und besseres Schloss kaufen, dann muss es keine Kraxn sein.
wenn jdm. von euch einen tipp hätte, würde ich mich echt freuen...!!!
eigenltlich wollte ich das kaufen.
abus bordo - level 8
hier das aufknacken in 3 sek am youtube
http://www.youtube.com/watch?v=EiLSj84sGPQ
shit!
Abus Granit Futura, hat Level 11 (wird von Versicherungen als ausreichend beurteilt) und ist rel. leicht. Die Größe könnte aber bei Falträdern problematisch sein.
Zum Video: die teureren Schlösser haben andere Schließzylinder, die man nicht so einfach knacken kann. Und selbst bei den billigen braucht man einen für das Schloss passenden "Polenschlüssel"
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