H1N1-Impfstoff

Pandemrix mit erhöhtem Risiko für Schlafkrankheit

22. Juli 2011, 09:17

Warnung vor Schweinegrippe-Impfstoff für Kinder und Jugendliche

London - Angesichts eines erhöhten Risikos für Schlafkrankheit sollten Menschen unter 20 Jahren möglichst nicht den Schweinegrippe-Impfstoff Pandemrix erhalten. Das hat die Europäische Arzneimittelbehörde EMA am Donnerstag in London nach einer umfassenden Analyse bekanntgegeben. In Schweden und Finnland sei das Risiko für die Krankheit bei entsprechend geimpften Menschen unter 20 um das Sechs- bis 13-fache gestiegen. Ein ähnliches Risiko sei in anderen Ländern zwar nicht bestätigt worden, könne aber auch nicht ausgeschlossen werden.

Erwachsene ausgenommen

Pandemrix sollte daher für diese Altersgruppe nur verwendet werden, wenn kein anderer Grippe-Impfstoff zur Verfügung stehe und ein Schutz gegen das Virus H1N1 nötig sei. Bei Erwachsenen sei keine derartige Risikoerhöhung entdeckt worden. Europaweit waren nach EMA-Angaben während der Schweinegrippe 2009/2010 rund 30 Millionen Dosen Pandemrix des Herstellers GlaxoSmithKline verimpft worden.

Unter Narkolepsie leidende Patienten schlafen plötzlich und ohne erkennbaren Grund ein. Die Krankheit tritt normalerweise bei einem von 100.000 Menschen pro Jahr auf. In Finnland und Schweden waren laut EMA drei bis sieben zusätzliche Fälle von 100.000 Pandemrix-geimpften Menschen unter 20 Jahren registriert worden. (APA)

fertigprodukt
10
24.7.2011, 18:02

damit hat der impfstoff wieder mal mehr schwere krankheiten erzeugt als gelindert. aber jeder kann sich ja trotzdem noch impfen lassen und den lügen der pharma weiter glauben.

orpheus1
00
25.7.2011, 08:29
Dank WHO und EU ermoeglichte Kinderimpfstude

zeigt der neue Schweinegrippe-Impfstoff hat jetzt doch Nebenwirkungen! Vorher ausreichend untersuchen muss ja nicht mehr bei einer Pandemie, bei der heute noch nicht einmal Leute sterben mussen, laut Definition.

Man kann nur sagen, die einzigen die ihre Hausaufgaben gemacht haben, waren Impfstoffproduzenten bzw. andere Pharmas (Tamiflu).

Uebrigens in diesem Zusammenhang eine Werbung fuer den oesterreichischen Impfstoff zu platzieren, finde ich verwegen. Es wird sich weisen, ob Affennierenkrebszellen, die fuer die oesterr. Impfstoffproduktion eingesetzt werden, nicht auch nachteilige Wirkungen haben. Eine erhoehte Krebsinzidenz hat den Vorteil, dass bis zu 30 Jahre vergehen und dann ein moeglicher Zusammenhang kaum mehr herzustellen ist.

trace route
00
24.7.2011, 14:14
Da sieht man, wie richtig die Entscheidung der österreichischen Behörden war, in Österreich NICHT den mit Adjuvantien versehenen Impfstoff Pandemrix einzusetzen - ausschließlich bei diesem Impfstoff treten die vermehrten Fälle von Narkolepsie

("Schlafkrankheit") auf - sondern den Adjuvantien-freien und auf Vero-Zellen gezüchteten Impfstoff Celvapan.

Diese Adjuvantien ("Impf-Verstärker") führen zu einer verstärkten Wirkung der Impfung, ABER Adjuvantien stehen im Verdacht, mit einem erhöhten Risiko von immonologisch bedingten Nebenwirkungen einherzugehen. In den USA sind aus diesem Grund nur Impfstoffe ohne Adjuvantien zuzulassen siehe zB http://de.wikipedia.org/wiki/Schw... ung#Kritik

Auch in Ö wurde "sicherheitshalber" Celvapan verwendet. In manchen Ländern wie zB Deutschland kam hingegen Pandemrix zur Verwendung, weil dann weniger Impfstoff nötig ist und man mehr Impfungen anbieten konnte - offenbar eine Konsequenz der Überschätzung der Pandemie...

fertigprodukt
10
24.7.2011, 18:01

die deutschen politiker wurden übrigens mit celvapan geimpft. ein schelm, der böses denkt....

Bonair
00
25.7.2011, 06:42

Helfen Sie mir bitte auf die Sprünge: Wieviele Kinder und Jugendliche gehören der deutschen Regierung/Opposition an?

märchenonkel
00
22.7.2011, 16:30
Absolut harmlos ...

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