Herbe Kritik an der Skireform

Analyse | Nicola Werdenigg, 20. Juli 2011, 09:23

Die FIS will mit neuen Latten die Sicherheit der Läufer erhöhen, ar­beitet aber an den Athleten vorbei

"FIS will Carvingski schrittweise verbieten", so titelte am Montag orf.at einen Bericht, in dem FIS-Renndirektor Günter Hujara zitiert wurde. Er möchte mit dieser Reform die Sicherheit der Läufer erhöhen, indem man "das aggressive Potenzial aus dem Ski" nimmt, teilte er im ORF-Hörfunk mit. Die Ski sollen wieder länger und schmäler werden.

Ein Bekannter, schon älterer Herr, rief mich deshalb ziemlich aufgeregt an. "Darf ich jetzt mit meinen Ski nicht mehr fahren?" Er war nicht der einzige Verwirrte. Mit dieser Ski-Neuigkeit, hatten auch Insider nicht gerechnet, zumal vereinbart war, gemeinsam mit Athleten-Vertretern und Industrie über die Ergebnisse einer Sicherheits-Studie zu sprechen und gemeinsam Lösungen zu suchen. Die Studie blieb bis zur Verkündung der Ergebnisse streng geheim.

"Schnapsidee"

Als ob man mit dem Waffenrad bei der Österreichischen Radrundfahrt die Glockner-Etappe fahren würde. So hörte man Sigi Voglreiter, den Rennsport Verantwortlichen bei Fischer Ski, in einem Radio-Statement vergleichen. Rainer Salzgeber, sein Kollege bei Head drückt sich in einem Vorarlberg-Online-Interview noch direkter aus. Schnapsidee meint er und fügt später noch hinzu, dass man sich so auf den Entwicklungsstand der 1980er begibt.

Kilian Albrecht, Athleten-Vertreter der FIS, zeigte sich von der Mitteilung der bevorstehenden Regeländerungen betroffen. Wieder einmal wurden die Läufer ignoriert, eigentlich richtig betrogen. Mit der Versprechung an einer gemeinsamen Lösung zu arbeiten, wurden sie einfach nur ruhig gestellt. Unmut über viele Aspekte der Sicherheit macht sich ja schon länger breit. Statt zu reden wurden die Athleten ebenso so wie die Skifirmen, lediglich über die Änderungen informiert.

Thema Pistenpräparierung

Kurt Hoch, ehemaliger Chefrenndirektor der Damen, kann der sogenannten Material-Revolution auch nichts abgewinnen. Er spricht von der Pistenpräparierung als Ursache des Übels. Mit Sprühbalken vereiste Strecken erfordern viel aggressiveres Skimaterial als gut durchgehärtete Kompakt-Schneepisten. Aggressives Ski-Material definiert sich allerdings nicht in erster Linie durch radikale Sidecuts, sondern besonders auch durch die Elastizitätseigenschaften des Skis. Ein Ski mit extrem hoher Torsionssteifigkeit, wie er auf blankem Eis eingesetzt wird, bleibt seiner Spur treu. Wer sich dem Konstruktions-Gedanken widersetzen will oder muss, wird meist abgeworfen.

Kurt Hoch, von 1997 bis 2006 als Chef-Renndirektor der FIS tätig, war schon damals ein Gegner vereister Pisten. Er plädierte für reduzierte Standhöhen, die sich als Segen erwiesen und versuchte den Läufern konstant griffige Konditionen anzubieten. Während dieser Zeit verzeichnete man keine Zunahme an Verletzungen. Auch heute vertritt er nach wie vor die Ansicht, dass man Schnee auch ohne Sprühbalken bestens für Rennstrecken präparieren kann. Das ließe auch feinere Modulierungen des Geländes zu.

Weg vom Eislaufplatz

Weg vom Eislaufplatz und zurück zum Schnee, dies forderten zuletzt auch zahlreiche Läufer bei der WM in Garmisch-Partenkirchen. Kilian Albrecht formuliert noch einen weiteren konkreten Wunsch der Athleten. Eine Kurssetzung, die auf eine moderne dynamische Fahrweise besser eingeht. So könnte man auf das aggressive Setup des Materials weitgehend verzichten. Die Athleten sind überzeugt, damit das Verletzungsrisiko erheblich senken zu können.

Von der Mitsprache der Athleten hält Karl Frehsner naturgemäß nichts: "Die sollen fahren und wenn einer Angst hat soll er halt oben bleiben." Im Nachsatz relativiert er allerdings seinen gewohnt "eisernen" Ansatz. Dazu sei es nötig, qualifiziertes Experten-Wissen vor persönliche taktische Überlegungen zu stellen und den Fahrern beste Bedingungen anzubieten. Und dann spricht der Stratege das Problem an der üblen Wurzel an: Skifahren findet in einem Amateur-Zirkus statt, nicht in einer Profiliga. Da sprechen Leute mit, die ihr Amt mehr zur Darstellung der eigenen Person als zur Herstellung optimaler Strukturen benutzen. In Relation zum Aufwand für ein Skirennen, findet Karl Frehsner den Skisport weltweit gesehen einfach zu unpopulär, um die Mittel für eine echt professionell arbeitende Basis-Struktur aufzutreiben. Über die Änderung am Materialsektor meint er trocken: da ist jetzt einmal ein echter Eingriff angedacht. Vielleicht die einzige Chance um den Menschen drastisch klar zu machen, dass Rennmaterial und Ski für den Hobby-Gebrauch nichts miteinander zu tun haben.

Beginn einer Revolution?

Es ist zu bezweifeln, dass Skifahren jemals so populär wird wie Sportarten, die jeder mit weit weniger Aufwand direkt vor der Haustüre findet. Zweifelsohne werden sich allerdings Strukturen ändern müssen, um den Rennsport frisch und attraktiv für Zuschauer und alle Beteiligten zu gestalten. Vielleicht setzt der Versuch des Rückgriffs auf lange Latten eine Revolution in Gang, die die hierarchische Ski-Organisation so lange beutelt bis ein Demokratisierungs-Prozess ins Laufen kommt. Länge läuft ja angeblich, diesmal vielleicht auch in eine ganz andere Richtung. (Ein Gastbeitrag von Nicola Werdenigg; 20. Juli 2011)

Kommentar posten
Posting 1 bis 25 von 80
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jössas na! um gottes wün!
02

frehsner fordert qualifiziertes expertenwissen und KEIN mitspracherecht der fahrer. WAS BITTE SOLL DER SCHWACHSINN?

die fahrer sind die experten welche die geraete bei 130km/h am limit bewegen und haargenau wissen wo die gefahren liegen und wie man sie minimieren koennte. nicht irgendwelche senilen trainer die den ganzen tag von der guten alten zeit daherschwafeln!
ab ins altersheim hr. frehsner!

AmKlobrenntnochLicht
02
28.7.2011, 18:37
...weil Schifoan is des leiwandtste was ma sich nur vurstelln konn...

jenner
10
24.7.2011, 11:19
Vertretbar

Meiner Meinung nach geht die Materialreform in Ordnung. Die FIS ist vor der Entscheidung gestanden: Soll der Rennsport sicherer werden oder möglichst populär bleiben.
Jetzt hat man sich für ein Zwischending entschieden.
Durch die Materialänderung im Riesentorlauf wird es weniger Verletzungen geben. Andererseits hat es auch einen gewissen Spannungswert. Wie werden sich die Läufer auf das neue Material umstellen? Werden diejenigen die die früher vorne mit dabei waren auch später noch an der Weltspitze sein?
Wichtig ist, dass die FIS ein Zeichen für mehr Sicherheit gesetzt hat, allerdings braucht es weitere Sicherheitsvorkehrungen vor allem in den Speed-Disziplinen.

senwol
11
21.7.2011, 08:41
deppat?

foa de carfing woa schifoan am obsteigenden ost. de schigebiete hättn nia so aufhausen kinna wonn net da carfingschi de massn wieda zan schifoan brocht hätt. so schauts aus. und hiatz woin de owaoidn deppn wieda auf den spagettilottn zruck? irrsinn!!!!

Jagatee
10
21.7.2011, 23:03
lesen denken erkennen

Jeder Schi Fahrer fährt den Schi
welchen er mag - ob kurz, lang,
Mittel - was hat das jetzt mit
Tourismus zu schaffen? Jemand
der sich einen Schi Urlaub
leisten kann, der wird dies
machen, aber wenn die Preise
immer angehoben werden,
dann bleiben manche eben fern
- ob carving Schi oder nicht, der
Preis macht das spiel - oder?
Familie mit zwei Kindern, eine
Woche Schi Urlaub inklusive lift
karten ab 1200 Euro aufwärts,
aber nix viel apres Schi dazu,
fürs gleiche Geld 14Tage
Sommer Urlaub in Spanien oder
Italien - nun, dann sagen sie
mal, wie der Kosten Faktor wohl
angelegt wird - mfg

ludwig123
20
17.8.2011, 07:36

der "senwol" hat da recht!
Die Taillierung der Ski haben sich die Skihersteller bei den Alpin Snowboards abgeschaut.
Die Skiindustrie hat dadurch wieder eine riesen Auftrieb bekommen, die Alpin Snowboards sind zurückgegangen, die gibt es eigentlich fast nicht mehr.

Ein jeder hat seine alten Ski weggeschmissen und sich neue Carvingski gekauft. ......wenn das kein Aufschwug der Skiindustrie war, was dann?

Daß 1 Woche Skiurlaub gleich teuer ist wie 2 Wochen Sommerurlaub ist leider so.

Veuve
00
21.7.2011, 00:41
ski fahren lernen

Mit dem carver kann
jeder anfaenger
fahren...jetzt wird sich
die spreu vom weizen
trennen....

samuel vimes
11
21.7.2011, 09:30
fahren vielleicht...

... also im sinne von: irgendiwe den hang runter rutschen. (ist ja bei den heutigen schilängen und der drehfreudigkeit der carver kein problem)

aber carven - richtig carven - können die wenigsten!
das stehen sie vom kraftaufwand aufgrund der auftretenden fliehkräfte schon gar nicht durch - carven ist nämlich wesentlich kraftraubender als die alte umsteigtechnik!

und ausserdem werden sich die schi für otto-normalverbraucher überhaupt nicht ändern...
;-)

jenner
10
22.7.2011, 19:30
stimmt nicht..

Dass die Wenigsten richtig carven können stimmt. Dass carven Kraftraubender sei, ist jedoch völliger Blödsinn. Genau damit isterklärt warum Schifahren durch die Carvingtechnik so populär geworden ist. Nämlich weil man in relativ kurzer Zeit einigermaßen Beschwerdefrei einen Hang hinunter kommt.

ludwig123
00
17.8.2011, 07:51

jenner, einen Vorschlag:

Fahrens einmal schöne Carvingbogen einen ganzen Hang hinunter. Wenn sie mit dem Lift dann wieder hinauffahren sollten sie schöne Kreisbögen sehen, einer nach dem anderen, ohne den kleinsten Rutscher drin. ....Das ist Carving!
..und wenn ich Kreisbögen schreibe, dann sollen diese Bögen fast Halbkreise sein! Die ganze Breite des Hanges ausnutzen, den Ski auf die Kante stellen und zieeeehhheeeeen, auf die andere Kante und wieder zieeeehhheeeeen!

..nebenbei bemerkt, Carving hat nichts mit möglichst schnell einen Hang hinunterkommen zu tun. Carving ist Speed, Fliehkraft und nie endende Kurven!

jenner
00
19.8.2011, 12:55

Habe ich je behauptet carven waere gerade und so schnell als irgend moeglich den Hang hinunter fahren?!
Nein habe ich nicht!

Nebenbei bemerkt sind Sie offenbar wieder einer der vielen, die glauben mir einreden zu wollen, wie Schifahren geht. Aber ich kann schon sehr gut Schifahren und brauche keine Besserwisser wie Sie

wintahex1
11
23.7.2011, 10:02
stimmt doch.

Wenn carven nicht kräfteraubender für dich ist, dann wirst du wohl nur einen gerutschten Schwung fahren und nicht den Schi auf der Kante durchziehen.

Man kann natürlich den Schi auf die Kante stellen durch Kurveninnenlage, (das machen die allermeisten) was aber schnell zu Kontrollverlust führt, den man sehr gut auf den Pisten erkennen kann!!

Der Carver ist für den durchschnittlichen Touristen v.a. im Anfängerbereich ein wertvolle Bereicherung, weil er zu einem schnelleren Erfolgserlebnis führt.

Populär ist Schifahren auch wieder geworden, weil viele mittelmäßige Fahrer nun schneller fahren können (als es gut für sie und uns ist!) und somit glauben!, dass sie gute Schifahrer sind.

jenner
10
23.7.2011, 17:44
blabalaa

also..
Über das Internet Fahrkönnen zu beurteilen ist schlichtweg unmöglich und deswegen sollten Sie es auch nicht machen.
Im Übrigen zähle ich in meinem Jahrgang zu den 30 besten Österreichs. Nicht die absolute Spitze, aber immerhin so viel um behaupten zu können, mich relativ gut auszukennen.
Sie behaupten also tatsächlich, dass wenn ein Schi angenommen 30 cm länger als man selbst, mit einem Radius von 35 Metern, leichter zu steuern sei als ein gewöhnlicher Carver?!
Ist doch nicht ihr ernst oder?

wintahex1
01
25.7.2011, 19:51
ich bitte um sinnerfassendes Lesen...

Wie kommen Sie zu diesem Schluß?!!!
Die Worte, die Sie mir in den Mund legen, hab ich nie behauptet!

Danke an samuel vimes, der das übrige beantwortet hat.

PS: Wie ermittelt man die besten 30 Ihres Jahrgangs? Zählen Sie zu den 30 schnellsten Ihres Jahrgangs bei den ÖM? Oder meinten Sie, dass Sie ihre DSL-Ausbildung unter den 30 besten ihres Lehrgangs abgeschlossen haben?

jenner
10
25.7.2011, 23:00
Des gibts einfoch ned!

Wenn carven nicht kräfteraubender für dich ist, dann wirst du wohl nur einen gerutschten Schwung fahren und nicht den Schi auf der Kante durchziehen.<-- Ihre Worte..

Außerdem wollte ich sagen, dass wir noch lange nicht per Du sind..

Es gibt da so ein Rennen, welches sich Staatsmeisterschaften nennt.

Wissen Sie, wenn man zu einem Thema keine Ahnung hat, sollte man es unterlassen eine Meinung abzugeben.
Mich regt das deswegen so auf, weil einfach derart wirre Theorien aufgestellt werden. Fernab jeglicher Logik

ludwig123
00
17.8.2011, 07:59

Stangenfahren und schöne Carvingschwünge sind 2 paar Schuhe!

jenner
00
19.8.2011, 18:46

Egal ob Staglfahren oder Freifahren:
Carven ist nicht Kraefteraubender!

Punkt!

wintahex1
01
26.7.2011, 11:10
Ich bitte abermals um sinnerfassendes Lesen.

Haben Sie nicht bemerkt, dass ich Sie nicht mehr geduzt habe?!!

ad ÖM: Die schnellsten sind nicht automatisch die besten.

ad (ihrer) Logik/Ahnung: Lesen Sie mal Ihre Postings durch. Da erkennt man weder eine Argumentationslogik (roter Faden) noch relevante biomechanische Inhalte bzw. Antworten.

jenner
00
27.7.2011, 11:48
mhm...

Ich habe nie behauptet, dass wenn man bei den schnellsten dabei ist, automatisch der beste ist.
Jedoch ist es meistens so, denn es muss ja auch einen Grund geben, warum man schnell ist.

Ich erkenne auch in ihren Postings keineswegs eine Argumentationslogik.

So ich versuchs nocheinmal..
Wenn man mit einem Schi der 30 cm größer als man selbst, (Radius:35 Meter) den selben Schwung wie mit einem Carver (im RTL Radius:26 Meter; je nach belieben des Läufers 10-15 cm größer als man selbst) meistern will, ist zweifelsohne mehr Kraftaufwand nötig. Ist das wirklich so schwer zu verstehen?

samuel vimes
10
25.7.2011, 12:56
es hat nie jemand behauptet,...

... dass die alten, langen und wenig taillierten schi "leichter zu steuern" gewesen wären!
natürlich sind die relativ kurzen carver leichter "ums eck" zu bekommen.

aber wenn man die carving schi sauber auf der kante fährt, sind die auftretenden kräfte weitaus höher als sie mit den alten schi jemals hätten sein können...
je besser die technik - umso weniger anstrengend kommt es einem vor... vor allem, wenn man den innenschi ebenfalls korrekt mitführt und belastet - die auftretenden fliehkräfte sind dennoch weitaus höher.

das ist simple physik, der man sich nicht entziehen kann - auch wenn man zu den besten 30 österreichs zählt... ;-)

FS4 - the science channel
01
26.7.2011, 12:48

No na... Wenn der Ski auf der Kante steht, dann wirken die Zwangskräfte der Unterlage (=Hang) mehr oder weniger direkt. Beim Rutschen geht einerseits viel mehr Energie in der Deformation des Schnees verloren andererseits ist der Anstellwinkel der Kante und damit die Kraft geringer. Die meisten Menschen sind halt leider nicht in der Lage einfachste physikalische Zusammenhänge zu verstehen.

jenner
10
25.7.2011, 17:49
Wahnsinn!

Sie selbst schreiben in Ihrem Kommentar,
die Carvingtechnik sei Kräfteraubender als die alte Umsteigtechnik. Und das ist einfach Blödsinn. Ich kann mir nicht helfen.
Ich nehme an Sie sind noch nicht mit einem derart wenig taillierten Schi gefahren, der künftig kommen soll. Ich hatte die Ehre. Obwohl Ehre das falsche Wort ist, denn es war alles andere als lustig. Und wissen Sie auch warum?
Weil das fahren mit solchen Schiern derart kraftaufwenig ist, dass man nach wenigen Minuten sprichwörtlich K.O. ist.
soo..
Physik ist ja schön und gut. Und dass die Fliehkräfte höher sind bei Carvingskiiern versteht sich eigentlich von selbst.
Aber schalten Sie dabei die Logik nicht aus.

FS4 - the science channel
00
26.7.2011, 12:49

Wir reden hier aber schon von einer präparierten Piste und nicht von Tiefschnee...

jenner
00
27.7.2011, 11:50

Ja, ich für meinen Teil mache das!

FS4 - the science channel
00
28.7.2011, 00:29

Dann sollten Sie das von Anfang an aber kundtun, denn das Verhalten auf präparierten Schnee hat absolut nichts mit dem Verhalten in Tiefschnee zu tun. In letzterem kommt es darauf an eine möglichst geringe Verdrängung zu haben, also daß der Ski oben aufschwimmt. Das funktioniert mit einer schmalen 2-Meter-Latte natürlich suboptimal.

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