Zur Internetverbindung ist das Tablet vorerst auf Wi-Fi beschränkt
Blackberry-Hersteller Research in Motion (RIM) hat sich viel vorgenommen. Mit seinem Tablet namens Playbook will das kanadische Unternehmen RIM Konkurrenten wie iPad, Android-Tablets und HPs Touchpad den Markt nicht allein überlassen. Jetzt ist es auch in Österreich zu haben. derStandard hat einen ersten Blick darauf geworfen.
400 Gramm
Handliche Größe und Gewicht (400 Gramm) sind zwei Faktoren, mit denen RIM bei Nutzern zu punkten hofft. Neben Mobilität, hat RIM sich aber auch bei Display und leichter Bedienbarkeit ins Zeug gelegt. Hält man es im Hochformat, lässt sich auf der Touchscreen-Oberfläche auch mit Daumenschreibweise tippen. Drahtlose Tastaturen stehen laut Firmenangaben kurz vor dem Launch.
Unix
Das schlanke und stabile Betriebssystem QNX kommt dem kompakten Tablet zugute. Mehrere Programme nebeneinander laufen zu lassen bereitet keine Probleme. Der Bildschirm bietet keine HD-Auflösung, ist mit 1024 x 600 Bildpunkten aber bemerkenswert scharf.
Wi-Fi
Zur Internetverbindung ist das Playbook vorerst auf Wi-Fi beschränkt. Via Bluetooth kann es jedoch die Verbindung auch eines "fremden" Smartphones nutzen ("tethering" ). Die Bridge-Funktion stellt auch Kalender, Kontakte, Notizen und Dateien eines genutzten Blackberrys zur Verfügung. Sie bietet auch Zugang zu Intranetanwendungen, die am Playbook nicht gespeichert, sondern nur angezeigt werden.
Preise
Die Preise: zwischen 499 Euro (16 GB) und 699 Euro (64 GB). Laut RIM demnächst auch bei A1 und T-Mobile im Portfolio. (kat)