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Niki Berlakovich.
Wien - Nicht nur die SPÖ, auch die ÖVP schaltet ihre Werbeanzeigen offenbar gerne am Boulevard. Der für Landwirtschaft und Umwelt zuständige ÖVP-Minister Nikolaus Berlakovich hat heuer bereits mehr als 90.000 Euro für Inserate in der Gratiszeitung "Heute" ausgegeben, wie aus der Beantwortung einer aktuellen parlamentarischen Anfrage hervorgeht. Zum Vergleich: "Der Standard" hat aus dem Werbeetat des Landwirtschafts- und Umweltministeriums heuer 1.476 Euro erhalten, "Die Presse" 3.842 Euro und der "Kurier" 3.943. Etwas mehr gab es für "Österreich" mit 25.677 Euro.
Der FPÖ-Abgeordnete Harald Jannach wollte in seiner parlamentarischen Anfrage von Berlakovich wissen, was er sich eine mehrseitige Anzeige zum Thema "Green Jobs" in einer Mai-Ausgabe von "Heute" hatte kosten lassen. Laut Berlakovichs Antwort waren es 48.447 Euro. "Heute" habe man für diese Kampagne ausgewählt, weil man mit dieser Zeitung das Zielpublikum "nämlich eine junge, an Ausbildungsthemen interessierte Leserschaft sowie einen möglichst breiten Leserkreis" bestmöglich erreiche, heißt es in der Begründung des Ministeriums.
Insgesamt hat das Landwirtschafts- und Umweltministerium heuer bisher im Wert von 90.053 Euro in "Heute" inseriert. Auf Platz zwei lag "Österreich" mit knapp 26.000, gefolgt von "News" mit 18.522 Euro. Die "Kronen Zeitung" wurde mit knapp 13.000 Euro finanziell nicht übermäßig stark berücksichtigt. In einem ähnlichen Umfang schaltete Berlakovich in den Sparten-Medien "Kosmo" und "Biber". (APA)
Inserateschaltungen "erweckten teilweise den Eindruck einer Imagekampagne des Bundesministers"
224 säumigen Rechtsträgern drohen Verwaltungsstrafen von bis zu 20.000 Euro
Ministerien, Länder, öffentliche Stellen gaben gegen Jahresende 2012 noch einmal Gas: Gut 65 Millionen Euro investierten sie in Werbung, fast doppelt so viel wie im Quartal zuvor. Am meisten in "Krone" und ORF. Allen voran Wien mit fast zwölf Millionen Euro
Wien warb zum Jahresende um 11,5 Millionen - Größte Werber in Krone, Heute, Österreich, Standard, Styria, News - Ranking der Ministerien
Volksbefragung dreimal so teuer wie Nationalratswahl
Die Regierungsvorlage als Download
http://derstandard.at/130868080... ikaGroup=1
"Die ÖVP hat nur ein bisschen mitgemacht,..."
mit der zielgruppe ist überhaupt das schärfste...
wieder ein bein beispiel, wie sehr sich hr. und fr. österreicher von ihren politikern vera.schen lassen - und das einzige, was dagegen unternommen wird, ist im standard forum und am wirtshaustisch darüber zu sudern...
welcher politiker lacht da den steuerzahler nicht aus?
Da hatte die ÖVP so ein schönes Thema (pöse SPÖ sponsert die Medien zwecks guter Berichterstatttung) und dann kommt dieser Burgenländer daher und nimmt den Schwarzen die Butter einfach so vom Brot. Ist das wirklich nur passierende Dummheit oder steht der Burgenländer auf der Payroll der Sozis?
Das er eine Schwachstelle mit 2 Ohren ist, ist ja schon hinlänglich bekannt. Aber jetzt gibt er orderntlich Gas.
Der Niki wäre vielleicht besser am Flughafen aufgehoben als Einweiser bei den Flugzeugen.
Der Niki wird jetzt nach dem Abgang von Bandion Ortner zum nächsten Sargnagel in der ÖVP-Regierungsriege.
Die SPÖ wäre hier gut beraten, ihn ganz langsam aber kontinuierlich politisch zu quälen.
wenn Steuergelder zu Institutionen fließen, deren Hauptaufgabe es ist, für die Agrarproduzenten den Markt auf zu bereiten, die Kunden aber nur nachrangig im Fokus sind (ausser deren Geld). Irgendwie schaffe ich es nicht nachzuvollziehen, warum es rechtens sein sollte, mit Steuergelder Vertriebsorganisationen zu stützen und kostenlos zu bewerben, damit die Steuerzahler kaufen.
http://www.saubere-haende.org/typo3/ind... .php?id=49
AMA!
http://www.ama.at
bzw. auf Seite 11
http://www.ama.at/Portal.No... dlagen.pdf
wenn wir das mit unserem Steuergeld finanzieren?
Ich bin für eine Einschränkung auf eine max. 5stellige Summe bei den Inseraten je Ministerium (bzw. andere Stellen, zu disktuieren) - Selbstdarstellung von Politikern braucht keiner. Anzeigen, wo die Politiker selber abgebildet sind, sollten sowieso privat (richtig privat) bezahlt werden.
Inhalte muss man auch in redaktionellen Teilen transportieren können.
Und alle jene, die solche Sachen liefern http://www.falter.at/web/print... ub_id=860, deren Methoden müssen öffentlich gemacht werden können und Bestrafung möglich sein. Und auch exekutiert.
dass diese unerträglichen Schmiergeldzahlungen beim Lobbyistengesetz Anwendung findet.
Heute schmieren und kaufen sich ja schon mehr Politiker Journalisten und Medien als umgekehrt. Das besonders verwerfliche daran ist, dass sie Steuergeld für ihre Selbstbeweihräucherung verwenden.
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