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Sieben Astronauten starben am 1. Februar 2003 bei einem der schlimmsten Raumfahrt-Unglücke der Geschichte, weil ein Schaden am Hitzeschild unterschätzt wurde
Das ausgemusterte Space Shuttle ist am Zielort, dem California Science Center, angekommen
Fast 400 Bäume mussten für den letzten Weg der Endeavour gefällt werden
Erstes Space Shuttle wurde offiziell als Ausstellungsstück im Intrepid-Museum auf Flugzeugträger am Hudson River vorgestellt
Eine umgebaute Boeing 747 transportiert das Space-Shuttle zu seiner letzten Ruhestätte - neue Bilder
Tragfläche machte bei Fahrt über den Hudson River mit einem Brückenpfeiler Bekanntschaft - nur "kosmetische" Schäden
Der nicht weltraumtaugliche Prototyp der Space Shuttles wird künftig in New Yorker Museum ausgestellt
Letzte Funktion als Museumsstück in Washington - der Prototyp der Shuttle-Reihe wird nach New York gebracht
Transport auf einer adaptierten Boeing 747 in das Smithsonian Museum
Wrackteil lag im Lake Nacogdoches nahe Houston - achteinhalb Jahre später durch Trockenheit freigelegt
Am 8. Juli hob die "Atlantis" in Richtung ISS ab, 13 Tage später kehrte sie wieder heim - eine Bilanz in Bildern zu einer makellosen letzten Shuttle-Mission
Mit dem letzten Shuttle-Start sind die USA auf Russland angewiesen, wenn sie Astronauten ins All und wieder zurück bringen wollen
Vom Start über Weltraumspaziergänge bis zu atemberaubenden Panoramen
Die US-Raumfähre ist sicher auf der Erde gelandet - nun heißt es Abschied nehmen - eine Ansichtssache
Insgesamt 14 Astronauten starben bei den Explosionen von Challenger und Columbia
Raumfähre "Atlantis" vollführte perfekten Touchdown am Weltraumbahnhof in Cape Canaveral
Der Spagat zwischen Lasten- und Astronautentransport hat das Space Shuttle teuer gemacht
Es sind immer 2 angedockt. Die Stammbesatzung der ISS besteht normalerweise aus 6 Personen. Je zwei 3er-Teams (mehr passt nicht rein in eine Sojus) die ihre eigene Kapsel angedockt halten.
Z. Z. sind das
Sojus TMA-21: Alexander Samokutajew, Ron Garan und Andreij Borisenko
Sojus TMA-02M: Sergeij Wolkow, Mike Fossum und Satoshi Furukawa
Hallo 'short cut';
sorry für die späte Antwort...
Versuch mal den link
http://derstandard.at/130455398... =5&_seite=
("Bild 5 von 11")
da sieht man das sehr schön:
Ganz links im Bild hat das Shuttle 'Endeavour' angedockt. Am gegenüber liegenden Ende sieht man ein europäisches ATV-Frachtschiff (mit den x-förmigen Sonnensegeln). Etwas links vom ATV erkennt man (nach "oben" und "unten" von der Station wegstehend die beiden Sojus-Kapseln.
Die Station ist also dicht 'belegt' und trotzdem ist die Andock-Kapazität noch nicht ausgeschöpft, denn das Foto wurde von einer gerade 'heimfliegenden' Sojus aus gemacht.
1967: Sojus 1 - Testflug von Wladimir Komarow (Fallschirmversagen)
1971: Sojus 11 - Dobrowolsky/Pazajew/Wolkow (Dekompression beim Abstieg)
Seither alles im grünen Bereich... <holzklopf>
Für den Start hat die Sojus ein Rettungssystem (Feststoffrakete) an der Spitze, das den Kosmonauten bislang zweimal das Leben rettete.
Beim Shuttle war derartiges nie vorgesehen.
Danke, in der Tat hat sich ein Fehler eingeschlichen, den wir nun korrigiert haben.
Die "Discovery" hatte sich der Mir als erstes Shuttle genähert, auf etwas mehr als 11 Meter (37 Fuß). Die "Atlantis" ist allerdings das erste Space Shuttle, das auch angedockt hat.
Auch wenn mans noch so oft wiederholt, die ISS ist nur von Ami-Seite "offiziell" fertig. Sie bekommt noch einen Roboterarm der ESA und ein russisches Labormodul, sowie später evt. weitere russische Module.
http://de.wikipedia.org/wiki/ISS#... ige_Module
Die iss bleibt mindestens bis 2020 im Orbit , danach soll eventuel die Esa mit der Skylon Flotte welche das Sabre Triebwerk von Reaction engines benutzten soll die versorgung sichern .
( und aktuel deutes alles darauf hin das Skylon ein großer erfolg werden wird)
BTW : jedes ATV und jede andere Versorgungskapsel verfeuern nachdem sie ausgeladen sind fast ihren gesamten Treibstoff um die Iss anzuheben , dadurch bleibt der Orbit halbwegs stabil.
Es war ja zur entstehungszeit eine Diskussion ob man der Iss nicht ein eigenes Triebwerk geben sollte damit sie eine schwache durchgehende feuerung auf position hält , daraus wurde dann aber nichts, (noch nichts )
Die gestellte Frage müsste man durchrechnen. Da jedoch die Masse der ISS sehr gross ist, wird der Schub eines Ionenantriebs nicht ausreichen. Man bräuchte wohl sehr viele. Siehe http://de.wikipedia.org/wiki/Ione... #Vergleich
(70 Millinewton bei Sonden!)
Jedoch sollte dessen effizenterer "Nachfolger" VASIMR auf der ISS getestet werden, Details siehe:
http://de.wikipedia.org/wiki/Magn... SS-Einsatz
Dessen benötigte 200kW kommen aus einem eigenen Batteriesystem, das 15min Betrieb zulässt.
Siehe auch: http://en.wikipedia.org/wiki/Vari... ce_station
Das sind wohl die neuen Technologien, die die NASA nun entwickeln soll.
Zum Vergleich: laut NASA hat die ISS 75 - 90 kW durch Solarpanele zur Verfügung:
http://www.nasa.gov/mission_p... gures.html
dass die ISS erst im Jahr 2019 von der letzen Besatzung verlassen wurde.
Im Jahr 2020 wurde die ISS während mehrerer Missionen der USA und Russlands zerlegt und die Einzelteile kontrolliert zum Absturz gebracht, da ein Eintritt der gesamten Station zu große Risiken bedeutet hätte.
Zitiert aus der Enzyclopädie der bemannten Raumfahrt, erschienen 2025 im Amazon Verlag
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