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Die extreme Dürre in Somalia hat nach Angaben der Vereinten Nationen die größte humanitäre Katastrophe der Welt verursacht. In den vergangenen Wochen sind bereits hunderttausende Menschen aufgrund von Nahrungsmittelknappheit nach Kenia und Äthiopien geflohen und ein Ende der Notlage ist nicht in Sicht. Nach Schätzungen des Welternährungsprogramms (WFP) brauchen zwölf Millionen Menschen in der Region dringend humanitäre Hilfe. Die Lage in den Flüchtlingslagern spitzt sich mittlerweile dramatisch zu.
Bei folgenden Organisationen (in alphabetischer Reihenfolge) kann man in Österreich spenden:
ADRA Österreich
PSK 1.300.400, BLZ 60.000, Kennwort: Hunger Ostafrika
Online-Spenden: www.adra.at
Ärzte ohne Grenzen
PSK 930 40 950, BLZ 60 000, Kennwort: Notfall-Fonds Ostafrika
Online-Spenden: www.aerzte-ohne-grenzen.at
Caritas
PSK 7.700 004, BLZ 60 000, Kennwort: Hungerhilfe
Online-Spenden: www.caritas.at
CARE
PSK 1.2.36000, BLZ 60.000
Online-Spenden: www.care.at
Diakonie Katastrophenhilfe
PSK 23.13.300, BLZ 60.000, Kennwort: Somalia
Online-Spenden: www.diakonie.at/katastrophenhilfe
Entwicklungshilfeklub
Erste Bank 310 054 05150, BLZ 20111; Kennwort: „HUNGER"
Kindernothilfe
Kto Nr. 92144077, BLZ 60.000, Kennwort: Dürre Afrika
Online-Spenden: www.kindernothilfe.at/online_spenden
Licht für die Welt
PSK 92.011.650 (Blz. 60.000), Kennwort: Hunger in Afrika
Menschen für Menschen - Karlheinz Böhms Äthiopienhilfe
PSK 7.199.000, BLZ 60 000, Kennwort: Äthiopien Nothilfe
Missio Päpstliche Missionswerke
PSK 7.015.500, BLZ 60.000, Kennwort: Duerre
Österreichisches Rote Kreuz
PSK 2.345.000, BLZ 60.000, Kennwort: Dürre Afrika
Online-Spenden: spende.roteskreuz.at
SOS-Kinderdorf
PSK 1.566.000; BLZ 60.000; Kennwort: "Ostafrika"
Online-Spenden: sos-kinderdorf.at
UNICEF Österreich
PSK 15 16 500, BLZ 60.000, Kennwort: Kinder Horn von Afrika
Online-Spenden: www.unicef.at/spenden
Volkshilfe Österreich
PSK 1.740.400, BLZ 60.000; Kennwort: Dürre Afrika
Online-Spenden: www.volkshilfe.at
World Vision
PSK 90.890.000; BLZ 60.000; Kennwort: Hunger Afrika
Online-Spenden: www.worldvision.at
Die Dürre des vergangenen Sommers in den USA wird 2013 für Hunger in einigen Ländern sorgen. Im Jemen hat die Hälfte der Bevölkerung zu wenig zu essen, die Situation könnte sich weiter verschlimmern
Der Schweizer Soziologe im STANDARD-Gespräch über Wohlstand und Armut
Mehr als die Hälfte landwirtschaftlicher Flächen für Produktion von Biosprit genutzt
Bis zur Ernte vergehen noch kritische Wochen - Caritas: Zukunft ohne Hilfe von außen
"Afrika ist kein Fass ohne Boden, sondern einfach ein riesiger Kontinent", sagt der Caritas-Präsident
In den nächsten Wochen wird sich entscheiden, ob die Menschen in der Sahelzone im Oktober wieder ernten können oder ob die Hungersnot kommt, sagen Helfer
Hungerkatastrophe nähert sich ihrem Höhepunkt - Rund 18,7 Millionen Menschen gefährdet
Plus 40 Millionen Euro von der EU für Menschen in Krisenregion
Hungerkrisen sind zu einem großen Teil menschengemacht - Was man dagegen tun kann, wurde in Wien diskutiert
Ruth Kelly von der renommierten Hilfsorganisation Oxfam ist für den Hungerkongress in Wien
Zwei Drittel von ihnen leben in lediglich sieben Ländern - Caritas-Präsident Küberl: "Endlich vom Reden zum Tun kommen"
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Schwache Regenzeit kündigt wieder Hunger an
Caritas ruft zu Patenschaft gegen den Hunger auf - Internationaler Kongress Anfang Juni in Wien
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Neue Steuerbegünstigung für Umweltorganisationen beunruhigt Caritas und Co nicht
Teile Somalias, Kenias und Äthiopiens betroffen - Flüchtlinge obdachlos
Seit drei Jahren wird verstärkt afrikanisches Land an ausländische Investoren verpachtet - Ein Äthiopier berichtet von den negativen Folgen
Nach schwerem Beschuss wurden alle Einrichtungen in der somalischen Hauptstadt geschlossen
Deutscher Entwicklungsminister: Immer mehr Menschen zur Flucht gezwungen
World Disaster Report 2011 präsentiert - Starke Streuung der Zuständigkeiten "nicht effektiv"
1,9 Milliarden Dollar für 13 Millionen Hungernde
Haben die bisherigen Spenden, Entwicklungshilfeprojekte etc in Afrika irgendwelche nennenswerten Spuren hinterlassen?
Eine sehr gute Analyse in
http://takimag.com/article/t... z1VzIwGllS
Zusammengefasst: Die Antwort des Autors auf Spendenaufrufe fuer Afrika: "Go to hell"
Der goldene Schnitt zwischen Einkauf und Verkauf der Spendenmahlzeit zieht Spendensammler magisch an.
Jede Million hilft einer Million Menschen einen Tag zu überleben?
Da wird ja in Afghanisten mehr für 100 Tote Taliban ausgegeben!
Die Menschheit hat traurige Gestalten als "Führer".
Wenn die Reichen nichts geben, wenn Milliardaere und Oelsheiks lieber Protzprojekte finanzieren statt zu helfen, wenn die Politik das Geld lieber fuer Bomben, Eurofighter und paranoide Aufruestung ausgibt, dann muessen halt wir das halt machen.
Wir haben zwar nicht viel, aber wir sind viele und kriegen das besser hin als diese Arschloecher.
in Somalia einmal keine Waffen sondern Lebensmittel für das erpresste Geld kaufen. Dort gibt es genug 'Warlords' die auf einemHaufen Kohle sitzen. Und spenden würde ich in diese Gegend nur für Verhütungsmittel. Bevor die Menschen dort nicht einsehen, daß sie die Kinder, welche sie in die Welt setzen auch irgendwie ernähren können müssen, ist das ein Faß ohne Boden. Massenproduktion von Kanonenfutter oder Hungeropfer ist das.
Jetzt will man sich im großen Stil der Bodenschätze bemächtigen und zaubert eine Hungerskatastrophe aus dem Ärmel. So ein Zufall aber auch. Erst kreuzt die halbe Nato Flottille dort auf und plötzlich kommt eine Hungerkatastrophe....jetzt darf humanitär gebombt werden...
Wenn sie nichts geben wollen, dann halt nicht, aber hoeren sie auf hier mit Trollpostings womoeglich andere vom Helfen abzuhalten.
Natuerlich kommen keine 100% an .. wie wuerden sie denn das bewerkstelligen? Leute, die das organisieren, Fahrzeuge, Bueros, sogar Konton und Erlagscheine kosten Geld. Bei den meisten Organisationen macht das bei 10% aus, 90% kommen an.
Mir reicht das.
der us-eu-nato, die tagtäglich libyen bombardiert geht das am a.... vorbei.
wenn sie wirklich zivilisten schützen wollen würden, hätten sie schon seit tagen ihre größten anstrengungen in humanitäre hilfsleistungen gesteckt.
österreich hat lächerliche 500.000 zur verfügung gestellt. den banken dagegen ungleich mehr.
Die weltweiten Militärausgaben belaufen sich auf rund 1.000 Mrd. Euro....
Um die Hungerkatastrophe in Afrika zu beseitigen, würde man 3 Mrd. Euro benötigen oder 0,003% der Militärausgaben auf unserem Planeten....
Schön wenn man Prioritäten setzt....
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