Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate
vergrößern 500x333Zuckerberg nutzt die Privatsphäre auf Google+.
Weniger ist mehr. Das dürfte sich inzwischen auch Mark Zuckerberg punkto Privatsphäre-Einstellungen denken, zumindest was sein eigenes Profil auf sozialen Netzwerken betrifft. Auf seinem Google+-Profil waren bisher neben seinen Followern auch seine Freunde zu sehen, die er in die sogenannten Kreise einschloss. Nun hat Zuckerberg eine Profiländerung vorgenommen und sein Google+-Konto hermetisch abgeriegelt.
Der Google+-King
Wer vor einigen Tagen auf die Google+-Statistics-Seite klickte, sah Mark Zuckerberg auf Rang eins. Das ist zwar immer noch so, allerdings ist die Anzahl seiner Freunde nicht mehr ersichtlich. Hinter seinen derzeit 184.842 Followern befinden sich weit abgeschlagen die Google-Gründer Larry Page (94.913) und Sergey Brin (71.781) auf Platz zwei und drei. Der Facebook-Gründer hinterließ im Konkurrenz-Netzwerk außerdem den kleinen Ortsvermerk Palo Alto sowie die Beschreibung über seine Person "I make things". Innerhalb kürzester Zeit lockte Zuckerbergs Google+-Account Tausende von Nutzern in ihre Kreise bzw. Circles.
(Noch) nichts zu sehen
Wobei es für die Google+-Mitglieder, die dem Facebook-Gründer "folgen", wenig zu sehen gibt, da er die Öffentlichkeit von seinen Aktivitäten auf Google+ ausschließt. Auch hier gilt für ihn höchste Privatsphären-Priorität. Seine Änderungen für sein Plus an Privatsphäre hat er bisher nicht kommentiert.
Privatsphäre neu
Im vergangenen Jahr betonte der Facebook-Gründer die Notwendigkeit, den Begriff "Privatsphäre" neu zu definieren. Im Zuge dessen ließ er die Privatsphäre-Einstellungen auf Facebook modifizieren. Im quick look auf Google+ wird auf die verbesserten Privatsphäre-Einstellungen des Netzwerks durch die Circles aufmerksam gemacht.
Zuckerberg förderte Google+-PR
Nicht unerheblich war auch die PR, die der Konzern Google durch Mark Zuckerberg und seine Mitgliedschaft bei Google+ einheimste. Zahlreiche Medien wie New York Times, Wired oder der Spiegel sorgten dafür, dass das neue soziale Netzwerk in der Berichterstattung nicht zu kurz kam. (ez, derStandard.at, 14. Juli 2011)
Mit derStandard.at/Mobil sind Sie unterwegs immer top-informiert - mit Liveberichten und Postings!
Zusätzlich zu Passwort kann dann per SMS verschickter Code eingegeben werden
Über 100 Gefangene im Hungerstreik - US-Präsident Obama unter Druck
Ein US-Restaurant blamiert sich zuerst im TV und dann mit beleidigenden Postings gegen Facebook-User
Russisches Roulette mit Facebook-Profilen löschte Nutzerdaten in einem von sechs Versuchen
Niederländische Forscher entwickeln Programm zur Entschlüsselung
Die Besessenheit mit dem Thema Essen kann zu Fettsucht führen, sagt eine kanadische Ärztin
Android-App in keinem Land unter den Top-100-Downloads - Wachstum flacht ab
Android-Launcher bisher rund eine Million Mal heruntergeladen
Verhandlungen über Erwerb des in Israel gegründeten Start-up - Verkehrs-App mit 40-50 Millionen Nutzern
Drei bis fünf Kontakte können gewählt werden, um den Account vor Fremdzugriffen zu schützen
Das soziale Netzwerk verspricht, interne Prozesse zu evaluieren und zu verbessern
Elf Polizeistreifen lösten die Versammlung auf
Großteil von Bezügen in Form von Sach- und Dienstleistungen
Online-Netzwerk im Land jedoch blockiert
Neuzugang Parse stellt Werkzeuge für Entwickler von Miniprogrammen bereit
Microblogging-Präsenz des Ex-US-Präsidenten begann ursprünglich mit Scherz
Laut Wired wird die doppelte Absicherung für Twitter-Accounts derzeit intern getestet
Zuckerbergs Unternehmen muss an Home noch viel schrauben, wenn es zur Zentrale für Facebook-Nutzer werden soll
Auch der Air-Desktop-Client und die Facebook-Integration werden eingestellt
Bitte um einen G+ invite, würde mich sehr freuen! THX!
http://www.google.com/recaptcha... n22hzeUMc=
Vielen Dank, tolle Community!
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.