Ein Haaropfer für die Wiener Perücke

Ansichtssache

derStandard.at-Redakteurin Eva Tinsobin besuchte "Hair" im WUK, ließ Haare und wurde Teil einer Performance

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derstandard.at/tinsobin

Der erste Akt der Haar-Oper - das Sammeln - hatte bereits am 1. April 2011 begonnen, als das internationale Performance-Kollektiv Cabula6 (brasilianisch für "Schule schwänzen") fünfzehn Wiener Haarsalons einlud, Haare, Klänge, Bilder, Styling-Ideen und Rat zu einem haarigen Projekt beizusteuern. Es war der Start zu "Hair - Eine Oper in drei Akten", an deren Ende - im Auftrag der Stadt Wien - die Präsentation der Wiener Perücke stand.

Von 6. bis 9. Juni rief das WUK im Rahmen des Jacuzzi-Festivals zum zweiten Akt: Die Verwandlung.

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