Back-to-the-Roots-Bogenschießen

Ansichtssache
10. Juli 2011, 14:13

3D-Jagdbogenschießen ist dem Golfspiel in vielerlei Hinsicht nicht unähnlich. Wir zeigen ein paar Eindrücke in dieser Ansichtssache

-> derStandard.at/Reisen auf facebook.

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foto: thomas rottenberg
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was bitte heißt "3D-Jagdbogenschießen"???

bogenschießen bleibt auch im 21. jahrhundert bogenschießen.

Solche Tierquälertechniken

haben immerhin unseren Vorfahren das Überleben gesichert! Ich denke sowas kann man ruhig hochhalten - man sollte nicht vergessen woher wir kommen und wohin wir uns entwickelt haben. Und das man auch mit einfachen Mitteln aber sehr viel Übung sein Überleben sichern kann. Dafür braucht man kein Auto und kein Gewehr. Vielleicht kommt mal eine Zeit in der die Beherrschung solcher Sportgeräte wieder dafür sorgt dass man etwas zu essen hat. Aber vielleicht hab ich auch zuviele Endzeitfilme gesehen ......

Na hoffentlich kommt diese Zeit nicht.

Zu viele nicht, aber die Falschen.

In denen die ich gesehen habe fressen die Leute immer andere Leute auf.
Und dafür braucht man weder Pfeil noch Bogen.

Man könnte statt des Bären ja einen Block aus Tofu nehmen.

Damit die Veganer glücklich sind.

Gute Idee

Sollte man auch auf die konventionelle Jagd ausdehnen!

Zusatz:

Die Jaeger haetten Freude an der Jagd mit dem Bogen, nicht am zusaetzlichen Leid der Tiere (das will ich ihnen nicht unterstellen).
Michael

Das wuerde vor allem dazu

fuehren, dass die Tiere laenger leiden muessen, bevor sie sterben.
Die Jaeger haetten sicher ihre Freude daran.
Michael

Die übliche Verhetzung durch ahnungslose Trolle.

Situation A: Keine Jäger. Im Winter verhungern viele Rehe qualvoll, die anderen erkranken an Mangelerscheinungen. Im Sommer vermehren sie sich dann wieder stark - im Spätherbst durchwühlen dann hungernde Rehe und Wildschweine die Mülleimer in den Vorstädten. Im Winter wird dann wieder gestorben.

So läuft es zB in Berlin, und in großen Teilen Nordamerikas.

Situation B, mit Jägern. Diese füttern im Winter zu, was harte Arbeit ist. Weil alle größeren Räuber in unseren Wäldern seit Jahrhunderten systematisch ausgerottet werden, schießt halt der Jäger ein paar der schwächeren Viecher ab. Die Population ist stabil und gesund.

Was davon verursacht wohl weniger Tierleid?!

Ich bitte Sie meine beiden Postings zu lesen

Ich habe sofort bemerkt, dass ich ungluecklich formuliert habe und in einem zweiten Posting ausdruecklich ausgefuehrt, dass ich Jaegern nicht unterstelle, mehr Tierleid zu wollen.

Aber: Ich kenne genug, die auch gerne einmal mit Pfeil und Bogen jagen wuerden weil es eben dieses back to the roots Gefuehl gibt.
Und Tiere wuerden durch eine Bejagung mit Pfeil und Bogen mehr leiden, weil ein Blattschuss nicht so einfach ist.

Michael

Demnach...

...wäre Dynamitfischen begrüßenswert?

dynamitfischen im wald?
wieviele fische werden da wohl erlegt werden...

jagen mit pfeil und bogen...

... gibt es heutzutage eigentlich nur noch mit compound oder armbrust - alles andere ist eher fragwürdig.

warum ? weil man bspw. bei einem langbogen die sinnvolle zugkraft kaum zu halten vermag, bei einem compound sehr wohl. sicher auch frage des trainings, aber wer geht schon täglich jagen... ?

ein broadhead wie e.g. der atom (http://www.arrowds.com/atom/atom.htm) ist durchaus in sachen wirkung mit einer grosskalibrigen gewehrkugel vergleichbar und hat mit "leiden" nur wenig zu tun.

wuerde ich so nicht sagen

mit meinen reiterbogen koennen sie ein rind auf 150 meter erlegen( das ist auch gross genung um getroffen zu werden) kommt aber auch da darauf an wo man das tier trifft, aber das ist mit dem gewehr ebenso.

wiederholung ist wichtig.

ich glaube ihnen gern, dass sie ein rind erlegen können. vielleicht auch ein zweites...

... aber als jäger regelmässig tiere erlegen zu gehen ist ein ganz anderer "job". einem angeschossenen viech hinterherzulaufen ist auch nicht gerade lustig, vom leid des tieres ganz abgesehen. darum die compoundbögen und broadheads, die schieben eben ordentlich an.

btw: wettkampfdistanz ist im freien bis zu 90m, auf 150m würde ich einer kuh nicht zu sehr nahetreten wollen (im beiderseitigen interesse).

yep
die dekatenten hobby-jäger
sollten sich mit bloßem messer einen bären erlegen.

das würde ihre zahl passend reduzieren.

roter baron

broadheads

http://www.arrowds.com/atom/atom.htm

für jagdzwecke gibts ja recht lustige sachen, wenn man denn auf solcherlei steht.

Wäre das auch für Menschen geeignet?

Fettsack

Konnte man anstatt des Bärens nicht irgendeinen Fettsack nehmen? Warum immer auf Tiere schießen?

Seltsam, wie manche angeblichen "Tierfreunde" so überhaupt nichts dagegen haben, auf Menschen zu schießen.

Würden Sie sich als Model zur Verfügung stellen?

so strache-mässig, mit schläfenlocken ?

sie scheinen ein widerlicher menschenhasser zu sein.

auf ein hatsche-modell schießen hätt was.

roter baron

Ähhm. Das klingt fast so toll wie damals die Idee in den 20er Jahren ... da gab es Dutzende Tote nach Straßenschlachten zwischen NS- und KP-Demos; die SA fuhr dann überhaupt gleich mit Mannschaftswagen vor feindlichen Vereinen vor und schlug jeden Anwesenden zum Krüppel oder tot.

Es bringt nichts, mit militanter Gewalt gegen militanten Abschaum vorzugehen, das MUSS man den Behörden überlassen - die haben das Gewaltmonopol. Das einzige, was man mit Gewalt gegen Rechtsextremisten erreichen könnte, ist eine weitere Radikalisierung, und eine Eskalation der Gewalt..

Blöderweise

sind die Behörden manchmal der militante Abschaum ...

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