Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate
3D-Jagdbogenschießen ist dem Golfspiel in vielerlei Hinsicht nicht unähnlich. Wir zeigen ein paar Eindrücke in dieser Ansichtssache
Die Dolomitenrodelbahn lockt Genusswanderer - an einem strahlenden Spätwintertag oder in klaren Vollmondnächten
Der Almabtrieb im Osttiroler Villgratental ist bühnenreif. Einen "Skizirkus" danach braucht es gar nicht
Die Tiroler Therme in Längenfeld ist wieder gewachsen - nach oben, wo die Luft für Luxus schon dünner wird
Der Höhenweg über den Zillertaler Hauptkamm ist anspruchsvoll und zugänglich. Er zeugt von einstigen Alpinambitionen der Berliner
Die neue Wildspitzbahn im Pitztal führt auf das höchste Cafe der Ostalpen - 20 Millionen Euro hat das Projekt gekostet
Anfangs musste Mike Gabl noch tricksen, um mit Schülern klettern zu gehen - doch damit legte er einen der Grundsteine des aktuellen Kletterbooms
Die Wildschönau lehrt Flugaspiranten das Paragleiten - Verena Kainrath stemmte sich in die Leinen und küsste fast einen Baum
Von Vorarlberg ins Allgäu wandern: Begleitet von Schmetterlingen über die neue Lechweg-Brücke in 110 Meter Höhe
Vom Marchbachjoch über den Rosskopf zum Feldalphorn in den westlichen Kitzbüheler Alpen mit Blick auf Großglockner, Großvenediger und Watzmann
Das Tiroler Kühtai bildet einen lebensnotwendigen Kontrast zu heimischen Skiballermannzonen
Bouldern stammt vom englischen Wort "boulder" - Felsbrocken. Im Silvapark in Galtür können nun auch ganz junge Kraxler seilfrei klettern
Die UNESCO hat einen Brauch aus in Tirol in das nationale Verzeichnis des immateriellen Kulturerbes in Österreich aufgenommen - Blochziehen
Den Stubaier Gletscher schätzen Skisportler bis Mitte Juni. Wer glaubt, danach ist nichts los, der irrt. Ein Erlebnisbericht
Wenn Hotels alt werden, versagen Kosmetik und Botox - Manchmal hilft da nur ein Neubau
Radfahren geht in der Osttiroler Bergwelt mit oder ohne Schweiß. Vor allem die Drau entlang lässt es sich sanft bergab rollen
Touristiker entdecken Schatzsuche nach vergrabenem Geld in Tirol - Als "dreitägige Pauschale" zu buchen
Im Brixental ist Kitzbühel ein fremder Planet. In den Dörfern überwiegt noch die Gelassenheit
Dreitausender sind einschüchternd. Aber das Ötztal macht es sogar dem verzagten Wiedereinsteiger leicht
Der Klimawandel macht Gletscherskigebiete wie jenes von Hintertux auch im Winter attraktiv
Österreichs höchster Gletscher und zahlreiche Wasserfälle locken zum Eisklettern ins Pitztal
Um 800.000 mehr Übernachtungen in Tiroler Gletscherskigebieten als 1996 - Zahl der Gäste aus Zentraleuropa nimmt stark zu
Robin Hoods Nachfahren pirschen im Tiroler Oberland durch den Wald - und "erlegen" Füchse, Bären und Rehe mit Pfeil und Bogen.
Das Skivergnügen von Ischgl hat einen Preis: den Dauerlärm einer Lifestyle-Metropole
Freeriden ist für manche das Höchste der Gefühle. Vorsicht und Rücksicht sollten immer mitfahren
haben immerhin unseren Vorfahren das Überleben gesichert! Ich denke sowas kann man ruhig hochhalten - man sollte nicht vergessen woher wir kommen und wohin wir uns entwickelt haben. Und das man auch mit einfachen Mitteln aber sehr viel Übung sein Überleben sichern kann. Dafür braucht man kein Auto und kein Gewehr. Vielleicht kommt mal eine Zeit in der die Beherrschung solcher Sportgeräte wieder dafür sorgt dass man etwas zu essen hat. Aber vielleicht hab ich auch zuviele Endzeitfilme gesehen ......
Die übliche Verhetzung durch ahnungslose Trolle.
Situation A: Keine Jäger. Im Winter verhungern viele Rehe qualvoll, die anderen erkranken an Mangelerscheinungen. Im Sommer vermehren sie sich dann wieder stark - im Spätherbst durchwühlen dann hungernde Rehe und Wildschweine die Mülleimer in den Vorstädten. Im Winter wird dann wieder gestorben.
So läuft es zB in Berlin, und in großen Teilen Nordamerikas.
Situation B, mit Jägern. Diese füttern im Winter zu, was harte Arbeit ist. Weil alle größeren Räuber in unseren Wäldern seit Jahrhunderten systematisch ausgerottet werden, schießt halt der Jäger ein paar der schwächeren Viecher ab. Die Population ist stabil und gesund.
Was davon verursacht wohl weniger Tierleid?!
Ich habe sofort bemerkt, dass ich ungluecklich formuliert habe und in einem zweiten Posting ausdruecklich ausgefuehrt, dass ich Jaegern nicht unterstelle, mehr Tierleid zu wollen.
Aber: Ich kenne genug, die auch gerne einmal mit Pfeil und Bogen jagen wuerden weil es eben dieses back to the roots Gefuehl gibt.
Und Tiere wuerden durch eine Bejagung mit Pfeil und Bogen mehr leiden, weil ein Blattschuss nicht so einfach ist.
Michael
... gibt es heutzutage eigentlich nur noch mit compound oder armbrust - alles andere ist eher fragwürdig.
warum ? weil man bspw. bei einem langbogen die sinnvolle zugkraft kaum zu halten vermag, bei einem compound sehr wohl. sicher auch frage des trainings, aber wer geht schon täglich jagen... ?
ein broadhead wie e.g. der atom (http://www.arrowds.com/atom/atom.htm) ist durchaus in sachen wirkung mit einer grosskalibrigen gewehrkugel vergleichbar und hat mit "leiden" nur wenig zu tun.
ich glaube ihnen gern, dass sie ein rind erlegen können. vielleicht auch ein zweites...
... aber als jäger regelmässig tiere erlegen zu gehen ist ein ganz anderer "job". einem angeschossenen viech hinterherzulaufen ist auch nicht gerade lustig, vom leid des tieres ganz abgesehen. darum die compoundbögen und broadheads, die schieben eben ordentlich an.
btw: wettkampfdistanz ist im freien bis zu 90m, auf 150m würde ich einer kuh nicht zu sehr nahetreten wollen (im beiderseitigen interesse).
http://www.arrowds.com/atom/atom.htm
für jagdzwecke gibts ja recht lustige sachen, wenn man denn auf solcherlei steht.
Ähhm. Das klingt fast so toll wie damals die Idee in den 20er Jahren ... da gab es Dutzende Tote nach Straßenschlachten zwischen NS- und KP-Demos; die SA fuhr dann überhaupt gleich mit Mannschaftswagen vor feindlichen Vereinen vor und schlug jeden Anwesenden zum Krüppel oder tot.
Es bringt nichts, mit militanter Gewalt gegen militanten Abschaum vorzugehen, das MUSS man den Behörden überlassen - die haben das Gewaltmonopol. Das einzige, was man mit Gewalt gegen Rechtsextremisten erreichen könnte, ist eine weitere Radikalisierung, und eine Eskalation der Gewalt..
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.