Inka-Festung Machu Picchu in Festbeleuchtung getaucht

Ansichtssache | 8. Juli 2011, 15:15
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foto: apa/epa/efe / andina

Lima - Mit einer spektakulären Lichtshow wurden in Peru die Feiern zum 100. Jahrestag der Entdeckung der Inka-Festung von Machu Picchu eingeleitet. Zum Auftakt wurden 21 Kanonenschüsse an der archäologischen Stätte am Ostrand der peruanischen Anden abgefeuert. Präsident Alan García nannte Machu Picchu anlässlich der Feierlichkeit eine "Synthese des Peruanischen".

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eine eindrucksvolle sache

und die buben die beim bus, wenn der runterfährt mysteriöserweise winkend an jeder kurve stehen...

Oops

Das war Mitte der '80er so. ('82 und '85 genauer gesagt). Mist, die Zeit vergeht so schnell…

Die winkenden Buben…

Zumindest Mitte der '90er war es Tradition den Buben (es waren an jeder Kurve die Gleichen) in jeder Spitzkehre Trinkgeld aus dem Fenster zu werfen.

Was uns Touristen faszinierte/belustigte und daher großzügig sein liessen, war unser Erstaunen mit welch irrer Geschwindigkeit sie jeweils den Inka Trail runter gerannt sein mussten (man sah sie niemals rennen, immer nur an der nächsten Spitzkehre bereits wartend) um uns abermals zu überraschen.

Ihr ausgelassenes Freunden-Jubelgeheule bei jeder neuen Begegnung übertrug sich stimmungsmässig auf die Insassen und wurde nicht nur für mich zur eindrücklichen Erinnerung, bevor es dann mit dem Zug zurück nach Cuzco ging.

Wird wohl heute auch noch sein, vorausgesetzt die Fenster lassen sich öffnen.

ja genau, ich glaub geraucht hat er auch...

Übersetzung bitte?!

Das ist jetzt Kunst, oder?

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