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Frisch gepresste Säfte sind gesund - zumindest wenn die hygienischen Standards eingehalten werden.
Linz - Eine aktuelle Schwerpunktaktion, die frisch gepresste Obst- und Gemüsesäfte genauer unter die Lupe nahm, zeigt ein unerfreuliches Bild. Von 14 Proben frisch gepresster Obst- und Gemüsesäften, die die Lebensmittelaufsicht Oberösterreich in Gastronomie- und Handelsbetrieben zog, waren nur fünf nicht zu beanstanden. Bei neun Proben wurden hygienische Mängel festgestellt, drei davon waren so schwer, dass die Behörde gezwungen war, Anzeige gegen die Betriebe zu erstatten, hieß es in einer Aussendung. Die restlichen sechs Betriebe wurden aufgefordert, die Mängel zu beheben.
Schimmelpilze
Bei den Mängeln handelt es sich um erhöhte Belastungen mit Schimmelpilzen und Hefen. "Die Hygienemängel waren zwar nicht so gravierend, dass die Gesundheit von Menschen dadurch gefährdet wäre, die Behörde hat aber die notwendigen Schritte gesetzt, damit die Mängel umgehend behoben werden", so der Landesrat für KonsumentInnenschutz Rudi Anschober. (red)
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sag mir wo für hygiene gesorgt wird...
sag mir konzern wo die maschinen gesäubert werden.... die müssen tag u. nacht laufen im 3-schicht betrieb...
egal welche lebensmittel-konzerne die reinigen nur die behälter aber nicht die hände und die maschinen...
maschinen-hygiene .... wo !!!
Betriebe, wo Saft frisch gepresst wird, haben aber keinen 3-Schicht-Betrieb.
Auch ein 3-Schicht-Betrieb, der seine Maschinen nicht wartet, wäre bald von der Bildfläche verschwunden - dann geht Maschin nämlich nimmer.
Ob das mit der Hygiene funktioniert, hängt immer vom einzelnen Mitarbeiter ab. Ist auch in der Küche so.
reinlichkeits-bestimmungen. gerade bei maschinen, oberflächen, besteck, ......
allerdings: wennst beim ....markt zuschaust, wie die mit dem wettex ALLES abputzt. zuerst die oberflächen der arbeitstische, dann die von der ablage (wo die leut') hingreifen und dann die tassen, auf die die geschnittete wurst dann wieder zurückgelegt wird. grauslig......
Da haben Sie leider recht. - Diese Automaten (zumindest die bei Billa eingesetzte Version) sind eine recht bedenkliche Fehlkonstruktion. - Die quetschen mit hohem Druck in beide Richtungen und damit landet auch alles im Saft, was zuvor außen auf der Schale war. Würde man das Zeug mal gründlich analysieren, hätte man da wohl zigfach überhöhte Pestizid-Werte und der Saft dürfte garantieret nicht in den Verkehr gebracht werden. Jedes Discounter-Billigsafterl im 1l-Tetrapack um 0,35 ist da um einiges harmloser ...
Nein, weil sowas ausnahmslos aus industriellem Orangensaft-Konzentrat hergestellt wird. Selbiges wird von relativ wenigen Produzenten in riesigen Mengen produziert und dabei permanent peinlichst genau kontrolliert. Alleine schon weil die meisten Konzentrathersteller in den USA beheimatet sind und dort die Produkthaftung bei möglicher Kontamination mit schädlichen Stoffen drakonische Strafen vorsieht, die selbst bei relativ kleinen Zwischenfällen schnell im mehrstelligen Millionenbereich zu spüren sind. Daher ist das Zeug zwar geschmacklich nicht wirklich mit frisch gepresstem Saft zu vergleichen, dafür aber in der Regel zumindest gesundheitlich absolut ungefährlich.
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