Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate

In Summe sammelten die heimischen Haushalte etwa 377.000 Tonnen Verpackungen und Altpapier.
Wien - Die ÖsterreicherInnen haben im ersten Halbjahr 2011 wieder mehr Verpackungsmaterial gesammelt. Die Altstoff Recycling Austria AG (ARA) vermeldet für den Zeitraum Jänner bis Juni ein Plus von fast 2 Prozent. In Summe sammelten die heimischen Haushalte etwa 377.000 Tonnen Verpackungen und Altpapier, teilte die ARA am Freitag mit.
Konkret landeten in den ersten sechs Monaten des Jahres 69.800 Tonnen Kunststoffverpackungen in den Gelben Tonnen und Säcken. Das bedeutet eine Steigerung von 2,2 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Bei den Metallverpackungen hat sich die Sammelmenge leicht auf 15.400 Tonnen reduziert (-0,9 Prozent). Die gesammelte Altpapiermenge legte um 2,1 Prozent auf 292.000 Tonnen zu. (APA)
Eine neue deutsche Studie dokumentiert umfassend den Einbau eines vorzeitigen Ablaufdatums in Produkte. Die Palette reicht vom Einsatz schwächerer Materialien bis hin zum "Ersatzteilwucher". Die Grünen fordern politische Konsequenzen
Bei Recycling ist Deutschland Spitze
Cosima Dannoritzer hat mit dem Film "Kaufen für die Müllhalde" bewusst in Produkte eingebaute Fehler aufgezeigt. Colette M. Schmidt erzählte sie, was das in ihrem eigenen Leben und auch politisch ausgelöst hat
Eine Möglichkeit, gegen die geplante Obsoleszenz vorzugehen, wäre die Verlängerung von Garantien und Gewährleistungszeiten
Haben Sie auch das Gefühl, dass kein Gerät mehr so lange hält, wie es sollte? Oder ist eh alles im Reinen? Stimmen Sie ab!
Alt, aber brauchbar: Ungarn holen jährlich 70.000 Tonnen Sperrmüll aus Österreich
Verpackungen sind Fluch und Segen zugleich. Geschenke etwa werden zum Problem, wenn sie in der falschen Hülle stecken. Ein Schutz aus Pappe ist etwas anderes als einer aus Kunststoff. Der eine vergeht, der andere bleibt - oft in Mägen von Tieren.
Ob Kiste, Palette oder U-Bahnplane: In Unternehmen kann in vielfältigster Weise Verpackungsmaterial eingespart werden
Boku-Studie zeigt deutliche Vorteile von Re-Use gegenüber Recycling
Die einen lieben sie, anderen sind sie ein Gräuel: Verpackungen. Einige unterliegen einem steten Wandel, andere haben sich im Lauf der Geschichte kaum verändert. Der Tonkrug etwa war schon in Urzeiten bekannt und ist noch immer hochgeschätzt
160.000 Festival-Besucher ließen rund 250 Tonnen Müll zurück. Das Gelände gleicht einem Schlachtfeld, die Traisen ist verschmutzt. Ein Lokalaugenschein
Recycling von Metall- und Elektronikschrott spart Rohstoffe und reduziert Treibhausgase. Schredder belasten jedoch Mensch und Natur. In Vorarlberg und Bayern kämpfen Bürger gegen Emissionen.
Trendige Trinkflaschen anstelle von Bechern laden zur Wiederbefüllung und machen Werbung
Da sich ein EU-weites Verbot des Plastiksackerls aus rechtlichen Gründen nicht durchsetzen lasse, schlagen Experten ein Aus für das Gratissackerl vor
José Ramón Carbajosa, neuer Chef des EU-Verbands der Elektro- und Elektronikrecycler erklärt, warum Elektroabfälle nicht nur ein Umweltproblem sind, sondern auch eine strategische Bedeutung haben
1000 Baumwolltaschen zum Start an Haushalte in Nußdorf am Haunsberg verteilt
Millionen Tonnen Abfall in den Favelas stellen Umweltmanagement vor neue Herausforderungen
Trotz Datenmangels seien "Maßnahmen als ausreichend anzusehen"
Freiwillige Vereinbarungen gescheitert - Appell an Umweltminister Berlakovich: Ökobonusmodell endlich umsetzen
Wieselburg hat vor drei Monaten die große Plastiksackerl-Freiheit ausgerufen – Die Umsetzung dieses Zieles ist freilich nicht so einfach – Im Landtag üben sich SPÖ und ÖVP derweilen im Antragstellen
Der Anteil der Pfandflaschen bei Getränkeverpackungen ist dramatisch gesunken
"Das, was Italien kann, kann doch auch Österreich" - Berlakovich: Spielräume dafür eingeschränkt
Experten diskutierten in Wien über Plastik fressende Fische, den "Tod normalen Denkens" und fehlenden politischen Mut in Österreich
dass ihnen keine Zeit mehr zum Surfen im Internet bleibt.
Hier ist der Beweis:
http://www.heise.de/newsticke... 75868.html
Ich würde gerne einmal eine Ökologische Studie sehen, was die Ökobox angeht. Weil ich habe früher auch gesammelt, aber wenn ich mir denke, dass da Autos in ganz Wien herumgurken, nur um ein paar Kisterl zu bekommen, dann weiß cih nicht, ob das sinnvoll ist.
Gibt es da irgendwelche Daten bezüglich der Ökobox.
Würde mich über Plastikcontainer allgemeiner Art freuen. /: In NÖ ging das mit der Mülltrennung ja gut. In Wien muss man die Flaschen extra wegwerfen. Nur, da fängt man an zu sammeln, denn wegen jeder Flasche extra gehen ist nicht so das wahre.
uff.
tetra paks sind sowieso absolut unökologisch, da hilft auch die öko box nicht.
das einzige was zum teil recycelt wird ist ja der karton, der kunststoffanteil und das aluminium werden ja verbrannt bzw. landet dann als asche auf einer deponie.
jede pet flasche ist weitaus recyclingfreundlicher als ein tetrapak
Die Autos fahren sowieso rum, weil diese Werbematerial durch die Gegen fahren.
Insofern denke ich, dass es ökologisch sicher sinnvoll ist.
Was mich eher stört ist die umständliche Sammelmethode - ich würde die Packerl lieber einfach irgendwo reinschmeißen wollen. Es gibt zwar derartige Sammelinseln - aber jetzt müßte ich wieder auf oekobox.at nachsehen um rauszufinden wo sich diese befinden.
in unserem bezirk wird es einem unmöglich gemacht, müll zu trennen. weissgls/buntglascontainer. ich habe weder eine weisse flasche noch eine bunte. die flaschen die ich entsorge sind braun, grün, oder durchsichtig/farblos. also werfe ich sie zum restmüll. dann gibts noch cantainer für altpapier, ich werfe die werbung täglich weg, also kein altpapier, weil noch ganz neu. landet auch im hausmüll.
Wenn Sie kein Altpapier haben, sondern sauberes Neupapier würde ich mir überlegen es selbst zu sammeln und einen Abnehmer dafür zu finden. Für 1Tonne mieses Altpapier ("mies" weil es sich um eine durchmischte Fraktion handelte und die Qualität dementsprechend schlecht ist) wird (je nach Nachfrage) bis zu 150EUro bezahlt. Ein durchscnittlicher Haushalt "produziert" ca. 200kg. Mit Ihrem Neupapier-Sammelsystem können sie sicher einen höheren Preis lukrieren - und sich so über ca. 50-100 Euro körberlgeld freuen.
angeblich landet der inhalt von gelben tonnen und säcken ohnehin gemeinsam mit dem restmüll in der müllverbrennung, gemeinsam mit einem teil vom gesammelten altpapier, damits heiß genug wird. falls experten mitlesen - stimmt das? wenn ja, weiß ich nicht, warum ich mich mit dem trennen abplage...
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.