Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate
Salzburg - Personalwechsel in der Salzburger Landesregierung: Cornelia Schmidjell (SPÖ) ist am Mittwoch im Landtag als Gesundheits- und Soziallandesrätin angelobt worden. Die 47-jährige Juristin wurde einstimmig gewählt. Sie löst damit Erika Scharer ab, die viereinhalb Jahre im Amt war. Scharer hatte schon seit längerem angekündigt, Mitte dieser Legislaturperiode ihre Funktion als Landesrätin zurückzulegen. Sie tritt in den Ruhestand.
Die neue Landesrätin will sich für einen Paradigmenwechsel stark machen, wie sie in ihrer Antrittsrede betonte. "Unsere Gesellschaft sollte Ausgaben für Gesundheit und Soziales nicht nur als Kostenfaktoren, sondern vielmehr als produktive Investitionen für den Wirtschaftsstandort Salzburg sehen, denn sie sorgen für Beschäftigung, Einkommen, Nachfrage und damit auch wieder für zusätzliche Beiträge in die Steuer- und Sozialversicherungstöpfe."
Als Schwerpunkte ihrer Arbeit nannte Schmidjell neben Sicherung und Ausbau der hohen Qualität der Gesundheits- und sozialen Versorgung die Prävention von Krankheit, sozialer Ausgrenzung und Armut. Sie bedankte sich bei der scheidenden Landesrätin für das "wohlgeordnete Haus", das sie nun übernehmen dürfe. Die in Braunau geborene Oberösterreicherin war zuletzt Leiterin der Abteilung Sozialpolitik und Jugend in der Salzburger Arbeiterkammer.(APA)
In Salzburg sollen am Donnerstag Detailverhandlungen für neue Regierung starten
Astrid Rössler wird dem Landesausschuss heute Abend Gespräche mit ÖVP und Team Stronach empfehlen - Zustimmung offenbar nur mehr Formsache
Die ÖVP verhandelt mit den Grünen, spricht aber auch mit der SPÖ und dem Team Stronach
Parteipräsidium beschloss Partner für Koalitionsverhandlungen - Entscheidung der Grünen fällt Mittwochabend
Die Stadt Salzburg wird grün regiert, im Land wird noch verhandelt
"Schattenportfolio" um zwei Drittel verkleinert - Plus auf 97 Millionen angewachsen - Risiko der Geschäfte konnte deutlich reduziert werden
ÖVP und SPÖ unterbreiten Koalitionsvorschläge ohne den jeweils anderen
SPÖ muss auf Standfestigkeit der Grünen hoffen
ÖVP schafft trotz Verlusten Platz eins, SPÖ verliert extrem, Grüne mit Rekord-Zugewinn auf Platz drei, FPÖ trotz Plus nur Vierter, Stronach drinnen
380-KV-Leitung, Murkraftwerk und leistbares Wohnen als Verhandlungsthemen
Mit Detailergebnissen bis auf Gemeindeebene und Analysen je Partei
Zweite Gesprächsrunde folgt - Parteipräsidium soll am Montag beschließen, wer zu konkreten Koalitionsverhandlungen eingeladen wird - Verhandlungsstart mit 16. Mai fixiert
Weiter klare Präferenz im Parteivorstand für Groß-Grüne-Koalition - Landesprecherin Rössler: Für anstehende Reformen breite Basis notwendig
Keine Änderung der Mandatsverteilung - 490 Wahlkarten wurde ausgezählt
Haslauer: Präsidium bevorzugt Zusammenarbeit mit Grünen und Team Stronach
Grüne und FPÖ mit einem Mandatar mehr
Grüne reserviert: "Wollen uns auf breite Koalition mit SPÖ und ÖVP konzentrieren"
Rauch: "2013 schon jetzt das Jahr der ÖVP" - SPÖ: Verluste auf Finanzskandal zurückzuführen
Auch SPÖ bietet Grünen, die als Gewinner aus der Landtagswahl am vergangenen Sonntag ginggen, eine Koalition an
Gutachten schließt Fälschung auf Bankvollmacht aus
Einstimmigkeitsprinzip soll bei Regierungsbeteiligung gelockert werden
Vollmacht von ÖVP-Politiker Eisl aus 2001 aufgetaucht - Ex-Finanzlandesrat hatte riskante Spekulationsgeschäfte in seiner Amtszeit bisher zurückgewiesen
Am Nachmittag Vorgespräch mit der FPÖ - Grüne und Team Stronach folgen am Montag
Salzburger Landtag beschließt zum Abschluss des Finanz-U-Ausschusses Minimalkonsens
Team Stronach als Partner derzeit keine Option
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.