Karlsplatz

Erstes Wiener Schlauchboottheater

Ansichtssache | 5. Juli 2011, 11:49
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foto: mirjam harmtodt

Kurz der Inhalt des Theaterstücks "Schlauchboot auf Gleis 5", das am 5. Juli von 16-20 Uhr noch einmal am Karlsplatz dargeboten wird: "Eine rätselhafte Frau in der Badner Bahn verwickelt ihre Mitreisenden in ein Gespräch übers Anders- und Fremdsein. Man macht sich's gerade gemütlich, da unterbricht der Schaffner die Runde mit groteskem Pflichtbewusstsein."

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20 Postings
buzz
00

hab jetzt nicht alles gelesen,

aber die fotos erinnern mich an Hitchcocks "lifeboat".
einer der besten Hitchcocks.

r_2_d_2
10

gehts was hakeln!

fräulein annen
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ja, besser hackeln als posten

Mathias
 
31
... aber was?

In die Politik wie der Herr Schicklgruber Anno 1928? Dann lieber die "Verrückten" in staatlicher Obhut (Künstlerförderung) behalten ...

parapente
02
Theater im U-Boot

wäre auch nicht schlecht.

pewa
00
Schaffner?

gibts doch in der Badnerbahn kan.

fräulein annen
00

das ist der unterschied zwischen einem absurden theaterstück und einer reportage

Norbert Dichand
42
Bordservice auch net

Lustige Linke in ihrer lustigen Welt halt.

carlito_brigante
00
und die rechten...

...schauen immer so grimmig, weil's realisten sind?

Norbert Dichand
40
Jup

Die Realität ist in weiten Teilen net lustig, auch net einfach, und net "gut".

Drum faszinierts mich immer wenn eine Gruppe von Personen meint, hier auf irgendwelche konkreten oder eingebildeten Probleme hinweisen zu müssen die es in einer "guten Welt" doch gar net geben dürfte.

Das die Geschichte auch noch von der linksbesetzten ÖH Wien mit den Zwangsgebühren gefördert wird, machts auch net besser.

Gute Kunst gibt es auch, die macht nachdenklich. Die versucht aber nicht, irgendwelche politisch korrekten Messages mit dem Hammer rüberzuklopfen durch übertriebene Inszenierung oder Schau.

carlito_brigante
01
hmm

was mich wiederum immer wieder fasziniert, ist die beobachtung, dass vielen rechten politisch korrekte messages (was auch immer das genau sein soll) regelrecht im magen sauer aufstoßen.
bricht da evtl. ein kosmos zusammen, wenn man mißstände brach legt bei z.b. offen gelebten rassismus, ausländerfeindlichkeit ect. oder liegt es eher am guten "recht" gefälligst "ne6er" sagen zu dürfen, wenn einem danach ist?

Norbert Dichand
30
Es bricht kein Kosmos zusammen...

...es nervt nur unheimlich wenn man als anständiger steuerzahlender nicht-rassistischer Mittelverdiener sich ständig anhören darf, wie schlecht (und natürlich total unverschuldet schlecht... weil Bildung braucht ja keiner und so...) es nicht all jenen geht die mehr oder weniger legal hier sind und nix in den Steuertopf einzahlen.

Das wird dann oft von "Künstlern" oder NGOs erledigt die wiederum wenig bis nix in den Steuertopf einzahlen, oft sogar daraus leben.

D.h. der berühmte "kleine Mann" zahlt Steuern, soll die Klappe halten, und darf sich um sein Steuergeld auch noch von staatssubventionierten Bessermenschen sagen lassen das er eh der letzte Rassist ist.

Irgendwann wird man dann vielleicht wirklich, weils dann eh scho wurscht ist.

Heavyweather
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Also ich z.B. fühle mich nicht angesprochen.

silverfinger
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wähhh in der suppe steigen sie noch rein :)

r_2_d_2
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... wer weiß aus welchem loch die herausgekrochen kommen :-)

Heavyweather
00

aus deiner Mudda...

dieFrauHolle
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die fahrgäste sind aus dem publikum?

s. bart
01

welches publikum?

r_2_d_2
24

macht man sowas, wenn facebook, twitter und der ganze schmarrn dann nicht mehr reichen, um auch nur irgendwie an die öffentlichkeit zu gelangen?

Mathias
 
00
Was ist Kunst?

(c) EAV

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