Warum wollen Männer keine Kinder?

Umfrage | 5. Juli 2011, 10:54

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Chris Boken
01
23.11.2011, 10:40
Männer und Frauen haben Angst vor der Zukunft

Mit Familie ist es doch schwerer als alleine durch leben zu gehen.Die Versagensangst,der stetige druck des Arbeitsmarktes der alles andere als ein Gefühl der Sicherheit abgibt...Die Gesellschaft die ihre Werte durch Geld definiert ist meine Meinung nach der absolute
weg in Abgrund.Du bist was du hast.Mit Kindern hat man weniger Geld ,aber mehr Risiko..Der Staat gibt auch keine Sicherheit an die Menschen mehr ab weil er von Profit gierigen Egomanen die in Perioden denken regiert wird. (nach mir die Sinnflut)Eines ist aber Absolut sicher "Ohne Kinder keine Zukunft"

Quer denker1
01
14.8.2011, 11:02
Männer Politik von SPÖ

SPÖ Politik für Männer: Verliebt - verlobt - geheiratet - Existenz gegründet - Kinder - obdachlos.

Tulip die Teufelstaube
00
20.7.2011, 17:06
Weil,....

...die Idealform von Familie, ein schwer bis gar nicht erreichbares Märchen ist und die Befürchtung diesbezüglich, in den Hinterköpfen von Männer und Frauen gleichermaßen steckt.

...die Befürchtung am Arbeitsplatz als Versager(in) dazustehen existenziell bedrohlicher ist als die Verheißung auf Familienglück.

...das Rechts-System die Ehe als Sakrament zu Boden geschmettert hat und sich nun wundert das es nicht Funktioniert. (Scheidung zulassen wenn ein triftiger Grund vorherrscht ansonsten soll das Gericht sich raus halten oder Ehe-Beratung erteilen)

Freigeistin1
02
21.7.2011, 13:28

Die Idealform der Familie ist kein Märchen - nur wenn jeder seinem eigenen Egoismus und "Unabhängigkeit" nachgehen will, dann klappt es natürlich nicht. Mann und Frau sind ein Team und sollten zusammenhalten und sich nicht von genderverblödeten Politikern auseinander bringen lassen.

Tulip die Teufelstaube
01
22.7.2011, 11:53
Ja,...

...das mit dem Egoismus ist heutzutage ein Problem par Excellence.

Meine These ist;

Der Egoismus ist wie ein bequemer Mantel, der auch deshalb getragen wird um Andere auf respektvoller Distanz zu halten.
Unabhängig dessen, je öfter Mann oder Frau diesen Mantel tragen, desto schwieriger ist es diesen auszuziehen.

Anstatt rum zu gendern, sollte unsere Kultur ein Prinzip der "Gleich-wehrtung" anstreben. Alleine schon deshalb, das es ein Prinzip sein sollte welches von beiden Seiten anerkannt werden kann. Anstatt eine Seite beim Kämpfen zuzusehen während die andere sich vor Kopfschütteln und lachen kaum mehr einkriegt.

Antagonist1
00
17.7.2011, 12:25
Anderer Grund>>>

Wegen der Produktionsform....

ehemann
49
12.7.2011, 13:23
Polemik

Statt über das Thema ernsthaft zu streiten, werden nur persönliche Attacken geritten. Das kenne ich von meiner Frau! Väter wollen wie Mütter Nachkommen aber trotzdem weiterhin "geliebt" werden. Bei Frauen ist das anders, mit der Liebe zum Kind stirbt die Liebe zum Mann. Er fühlt sich als Bankomat und hat nur noch Pflichten. Seine Ehe gerät in Schieflage, seine Last nimmt zu, seine Lust nimmt ab. Die Frau ist von allen Gelöbnissen entbunden (Vergewaltigung in der Ehe), aber der Mann steckt in der Falle. Und das bleibt dank Frauen bevorzugender Rechtsprechung nach Trennung und Scheidung bestehen. Statt Liebe von Frau und Kind, die er sich durch die Ehe erhofft hat bleibt nur seine Zahlungsverpflichtung ohne die versprochene Gegenleistung.

baroli
32
21.7.2011, 14:28

Nur weil Sie das möglicherweise so erlebt haben, ist das noch lang kein Grund dermaßen zu verallgemeinern.
Es wird wohl auch an Ihrem Verhalten und an Ihrer Person gelegen haben, wenn eine Frau dermaßen ablehnend Ihnen gegenüber agiert. Das Kind wahr höchstwahrscheinlich nur mehr der Auslöser.

Freigeistin1
11
21.7.2011, 16:06

Na klar - der Mann ist natürlich immer der Böse und die Frau immer die Gute .... Es gibt ja gaaaar keine Frauen die ihren Mann von heut auf morgen verlassen, weil ihnen ein anderer besser gefällt - das machen ja nur die pöhsen Männer (klar, gibts auch welche die das machen, aber da haben die Frauen ganz schön aufgeholt - auch beim Fremdgehen ... Tolle "Emanzipation").

baroli
11
21.7.2011, 16:26

Wo habe ich das behauptet?
Verallgemeinert hat mein Vorposter.

Warum sollten sich Frauen nicht die gleichen Rechte herausnehmen, die Männer seit jeher für sich als selbstverständlich erachten?

VoK
00
26.7.2011, 06:58

Also das "Recht" auf nebenpartnerschaftliche Kontakte hat wohl niemand. So halte ich es zumindest.

baroli
10
26.7.2011, 11:47

Es war die Rede von Frauen, die ihre Männer verlassen, was früher so gut wie unmöglich war, heute aber zum Glück sehr wohl.

VoK
00
26.7.2011, 12:18

OK - mein Fehler. Dann haben sie natürlich vollkommen Recht.

Allerdings hatten Frauen damals das gleiche Recht wie heute - nur war es damals weder gesellschaftlich akzeptiert (geduldet) noch in den meisten Fällen wirtschaftlich möglich.

baroli
00
26.7.2011, 15:21

Ja eben, was nützen mir unverwendbare Rechte?

VoK
00
26.7.2011, 18:58

In der Praxis nicht viel. Aber besser "tote" Rechte als gar keine.

baroli
00
26.7.2011, 20:58

Grau, teurer Freund, ist alle Theorie.

VoK
00
27.7.2011, 05:51

Immer nach dem Besten streben macht nie zufrieden.

baroli
00
27.7.2011, 11:01

Willst du es im Leben leicht haben,
so bleibe immer bei der Herde.

Nietzsche, könnte aber auch von mir sein.

VoK
00
28.7.2011, 07:13

Von ihnen?

Ich denke nicht dass sie Leithammel oder Herdentier sind.

baroli
00
28.7.2011, 11:48

Das war der Nietzsche auch nicht, gerade deshalb kann man Verhaltensweisen durchschauen.

VoK
00
28.7.2011, 12:17

Ich dachte ihr Zitat bezog sich auf hier "Anwesende"

Freigeistin1
00
21.7.2011, 13:32

#Bei Frauen ist das anders, mit der Liebe zum Kind stirbt die Liebe zum Mann.#
Ja, solche Frauen gibts leider auch. Die vergessen dann völlig dass auch der Mann Bedürfnisse hat. Die Beziehung zum Partner als vorrangig zu betrachten u zu behandeln,ist unbedingt erforderlich,wenn man Kinder richtig versorgen u erziehen will.Wenn ein Kind Sicherheit hat hinsichtlich d.Beziehung zw.Vater u Mutter,dann ist das Kind seelisch frei.Von Anfang an sollte das Kind ein willkommenes u geliebtes Familienmitglied sein, aber niemals der "Mittelpunkt" der Familie.

Ein Mann
00
20.7.2011, 11:37

interessante sichtweise, danke. etwas hart und nicht meine meinung aber so habe ich das noch nie gesehen.

Fred Wirtschaftsflüchtling
15
12.7.2011, 13:10
Weil das Familienrecht in der Rechtsprechung total mütterophil ist!

Wenn die Beziehung nicht klappt, verliert der Vater den Kontakt zum Kind, muss sich Jahrzehnte lang von der Ex sekkieren lassen und beim Gericht antanzen. Also emotional und finanziell eine Geisterbahnfahrt, unter Umständen ein Leben lang.

Ivan Siptak
14
12.7.2011, 13:04
Warum?

Weil man als Mann eindeutig diskriminiert ist.... Es ist egal aus wessen Grund geht die Beziehung kaputt, der Mann hat keine Rechte er kann nur zahlen bis unter das Lebensminimum, wird eingespannt, kann nachher keine andere Familie gründen, nur wenn die 2 - te Frau überdurchschnittlich verdient...
Weil man permanent als gewalttätiger, fauler, an Kindern nicht interessierter Macho dargestellt wird....Weil hohe Anforderungen gestellt werden aber die rechtliche-, familiäre- und berufs- Rahmenbedingungen stimmen nicht.

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