Schweiz

"Alarmierendes" Gutachten über AKW Mühleberg

4. Juli 2011, 09:02

ETH-Bericht: Meiler nicht genügend gefeit gegen extremes Hochwasser Aufsichtsbehörde unterließ Analyse - Stromkonzerne als Verlierer eines Ausstiegs

Bern - Vor wenigen Tagen ist das AKW Mühleberg im Schweizer Kanton Bern vom Netz gegangen. Grund dafür war ein "alarmierendes" Gutachten der Eidgenössischen Technischen Hochschule (ETH) Zürich. Stark in die Kritik geriet dabei das Eidgenössische Nuklearinspektorat Ensi. Es habe sicherheitsrelevante Abklärungen über ein Jahr lang unterlassen. Zugleich meldete die Schweizer Sonntagspresse, die großen Stromkonzerne hätten bei einem geheimen Treffen mit Energieministerin Doris Leuthard (CVP) die Verantwortung für die Stromversorgung ohne Atomstrom abgelehnt.

Fünf Wochen vor der ordentlichen Jahresrevision sorgte die überraschende Abschaltung von Mühleberg Ende Juni für Misstrauen und allerlei Spekulationen. Sie erfolgte just bevor die Schweizer AKW-Betreiber einen Prüfbericht an das Ensi abliefern mussten. Darin mussten sie aufzeigen, wie sie ein extremes Hochwasser, wie es alle 10.000 Jahre vorkommt, bewältigen könnten. Auslöser dafür war die Atomkatastrophe in Fukushima. Mühleberg liegt nur rund 1,5 Kilometer unterhalb einer Staumauer.

Der ETH-Bericht bemängelte, eine Wasserflut würde Schlamm, Trümmer und Schwemmgut mitreißen, die Kühlwasser-Leitungen verstopfen würden. Der Energiekonzern BKW (Bernische Kraftwerke) will nun bis September die Wasserzufuhr im Notfall durch verschiedene Maßnahmen verbessern.

Fall in Frankreich

Ein ähnlicher Fall sei bereits im Dezember 2009 im französischen AKW Cruas 4 passiert. Das Schweizer Recht schreibe vor, dass das Ensi bei einem gravierenden Vorfall im Ausland die Situation für die Schweizer Meiler analysieren müsse, berichtet die Sonntagspresse. Statt einer genauen Prüfung gab es hingegen einen "Persilschein" für die Atomkraftwerke.

In einem Forschungsbericht vom Jänner 2010 schrieb die Aufsichtsbehörde, "die Auslegung der Kernkraftwerke in der Schweiz deckt derartige Störfallszenarien ab." Auch nach Fukushima hat di Behörde der "SonntagsZeitung" gegenüber eine Verstopfungsgefahr "praktisch ausgeschlossen". Das ETH-Gutachten habe nun das Gegenteil bewiesen. Das Blatt berichtete weiter, Ensi habe nach Fukushima auch unterlassen, technische Probleme der japanischen Anlagen zu analysieren.

Verschiedene Politiker haben bereits reagiert. Aus dem atomfeindlichen linken Lager betonte Nationalrat und Energieexperte Roger Nordmann (SP), die Atombehörde komme ihrer Aufsichtspflicht nicht nach. "Die Ensi-Verantwortlichen müssen durch neue, kritische Experten ersetzt werden", so Nordmann.

Ärger über Atomausstieg

Die "NZZ am Sonntag" berichtete zudem unter Berufung auf "gut unterrichtete Quellen", bei einem geheimen Treffen am Freitag mit Energie- und Umweltministerin Doris Leuthard (CVP/ Christlichdemokraten) hätten die Spitzen der Atombranche ihrem Ärger gegenüber dem Atomausstieg Luft gemacht. Die großen Stromkonzerne lehnen die Verantwortung für die Energieversorgung unter diesen Vorzeichen ab.

Sollte sich die Regierung (Bundesrat) mit ihren diesbezüglichen Plänen durchsetzen, wäre die Energiebranche die große Verliererin. Die Regierung setzt nämlich auf eine dezentrale Versorgung mit vielen kleinen Anlagen, einem massiv ausgebautem Stromnetz und geringerem Energieverbrauch. Bisher hatte sich die Schweizer Energiepolitik auf große Kraftwerke konzentriert.

100 Milliarden Schweizer Franken (84,1 Mrd. Euro) seien bis 2035 nötig für den Umbau der Energieversorgung. Einen Viertel davon könne die Branche beitragen, doch woher wolle die Regierung das restliche Geld nehmen, wollten die Unternehmen dem Blatt zufolge wissen. Das Ganze habe in zwei Fragen gegipfelt: "Wird die Strombranche angesichts der dezentralen Versorgung vom heutigen Versorgungsauftrag entbunden", und sei der Bundesrat demzufolge bereit, "die Verantwortung für die sichere und volkswirtschaftlich tragbare Stromversorgung zu übernehmen?"

Ein Sprecher des Energiekonzerns Alpiq sagte dem Blatt, bei der vom Bundesrat angestrebten dezentralen Stromversorgung stelle sich die Frage der Verantwortung für den heute "integralen Versorgungsauftrag" der Strombranche neu, ebenso wie die Frage der Haftung bei Ausfällen. Laut Gesetz ist die Energieversorgung derzeit Angelegenheit der Energiekonzerne.

Leuthard habe unter Berufung auf "eingeweihte Kreise" klar gemacht, dass die Regierung die Verantwortung für die neue Energiepolitik übernehme. Aus ihrem Ministerium wollte sich niemand zum Inhalt des Treffens äußern, auch von den Stromkonzernen wurde nur bestätigt, dass es stattgefunden habe. (APA)

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nix fir unguad
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ie großen Stromkonzerne lehnen die Verantwortung für die Energieversorgung unter diesen Vorzeichen ab

Ist ja auch verständlich. Eine gesicherte Energieerzeugung aus EE ist nicht möglich. Mit einem alten und abgeschriebenen Kraftwerkspark kann man noch was machen. Aber die Rentabilität eines neu errichteten Gaskraftwerkes kann wegen der Zufallsenergie nicht garantiert werden.
Da wird nichts anderes übrig bleiben dass sich die EE Erzeuger zusammentun und die benötigten Gaskraftwerke selber bauen und finanzieren.
Im schlimmsten Fall muss eben dann der Staat diese Gaskraftwerke subventionieren. Der Steuerzahler muss dann dieses Fass ohne Boden akzeptieren. Die schreien ja laut nach den EE.
Schweiz hat es noch leicht. Wenn sich 2022 herausstellt dass D auf die Nase gefallen ist, dann haben sie immer noch 10Jahre Zeit um neue AKWs zu bauen.

F.S.K
11
das kraftwerk könnte! also probleme haben wenn es zu einem hochwasser kommt wie es alle 10 000! jahre vorkommt, und sowas ist grund für eine sofortabschaltung?

die leute sind wirklich vollkommen verrückt was atomkraft betrifft.

sa923497hd
01

Du hast keine Ahnung von Risikorechnung und/oder Statistik:

[ ] ja
[x] nein

F.S.K
01

stimmst du mir jetzt zu, oder kannst du nichtmal dein posting so formulieren, dass es deine gewünschte aussage wiedergibt?

Hrabal
10

das 9 MSK Erdbeben vor Japan hatte übrigens eine ebenso hohe respektive geringe Wahrscheinlichkeit - und ist dennoch im Jahr 2011 eingetreten. Insofern gilt für alle Hochrisikoanlagen, dass vermeintlich unwahrscheinliche Naturereignisse im Zuge der Genehmigung und auch im laufenden Betrieb geprüft und beachtet werden müssen. Aber wenn ihnen dies alles absurd erscheint, dann nimmt Sie das ENSI oder die BKW, oder CEZ, MVM, SE, EdF etc. sicher als Gutachter gerne auf ...die brauchen solche Faktenverweigerer um ihre Profitinteressen auf Kosten der Bevölkerung schönreden zu lassen

F.S.K
10

1) haben sie für diese wahrschienlichkeit eine quelle?
2) es geht um die sofortige abschaltung
3) wieviel todesopfer gab es durch den störfall im dortigen akw? (und wieviele tote gibt es jährlich zB durch rauchen etc?)

Hrabal
00

ad 1) http://www.siew.sg/energy-pe... xt-big-one

ad 2) ja , na und - das einleitende ereignis lt ETH Zürich ist ein Dammbruch den Wolensee. Ob dies durch Materialschwäche, Erdbeben eingeleitet ist, ist unerheblich- das KKW muss auch unter Restrisiko-Störfallbedingungen sicher gekühlt werden können. Und dies ist eben nicht der Fall

ad3) Strahlung killt langsam aber sicher -soviel zu den Toten; Zudem ist es nicht ohne, wenn mehr als 100 000 Menschen wegen dem KKW ihre Heimat auf ewig verlassen müssen - Wohin denn mit den Bewohnern des Schweizer Mittellands- dort ist die Bevölkerungsdichte denn doch höher als um Fukushima

Ja bitte
00
Und was für ein schlimmer Unfall soll

im AKW Cruas 4 in Frankreich deshalb genau passiert sein??? Gehört habe ich bis jetzt jedenfall nichts von einem ach so schweren Unfall!
Alle 10.000 Jahre!!
Ich meine, gut wenn sich jemand bei einem Neubau oder regelmäßigen Sicherheitsnachrüstungen Gedanken über sowas macht. Man will ja langfristig in einem der sichersten und gesündesten Ländern der Welt wohnen. -Aber sofort abschalten?? Welche "Sicherheitsrisiken" birgt das eigentlich?: Entweder Stromausfall: Kühlschränke gehen nicht, Krankenhäuser haben keinen Strom, Arbeitsplätze und Volksvermögen werden vernichtet. Soziale und gesundheitspolitische Folgen sind wahrscheinlich. Alleine die verdorbenen Lebensmitteln(Kühlschränke) könnten zu Toten führen!!

Hrabal
00

es wäre allemal besser, wenn sie sich mit den Sicherheitsbestimmungen für KKW´s vertraut machen und die Fachliteratur zu Mühleberg eingehend studiert hätten, bevor sie so unreflektiert pro Atomenergie argumentieren. Beispielsweise den Verfügungen des ENSI zum KKW Mühleberg. Am besten wäre es wohl Sie kaufen sich schnell TEPCO-Aktien und einen Schrebergarten in der Evakuierungszone - die sind derzeit ganz billig zu haben- egal ob bei Pripjat oder Fukushima ...

Ja bitte
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Die Schweiz ist bis jetzt eben in der komfortablen Lage

KEIN EINZIGES Kalorisches KW betreiben zu müssen und spart sich damit eben auch all die Toten und Kranken durch Feinstaub und Stickoxide(Ozon). Sie mussten die letzten 40Jahre noch nicht mal Ihre Landschaft mit neuen WasserKW verschandeln oder alle Jura und Voralpenhügel ausnahmslos mit WindKW zuspargeln. All das wird sich jetzt ändern und es wird in der Schweiz darüber noch heftige Diskusionen geben. Vieleicht gibts sogar eine Atomabstimmung und wie die Ausgehen kann sieht man an der Abstimmung im Kanton Bern!
Ist es eigentlich unreflektierter die bisherige Schweizer Energiepolitik zu beneiden, als zuzusehen wie die Österreicher durch Íhre Realitätsverweigerung Bürger und Klima vergiften??(Wir haben noch immer 4 Kohlekraftwerke!) -Echt wah

Ja bitte
10
Kennen SIE denn die Sicherheitsbestimmungen für

KKW? -Ich meine WENN Sie schon so geschwollen daherlabern. - Soweit ich weis hat das KKW Mühleberg bis jetzt noch alle durch die ENSI geforderten Nachrüstungen gemäß dem gestzten Zeitplan erfüllt: Es gab dort eine SEHR umfangreiche Generalrevision. Mit doppelt so viel Personal wie normal.(Dafür wurde ein 2.Personalzugang in den Kontrollbereich gelegt!). Ich war da 3 Jahre lang dabei: Teilweise Ventilwartung Teilweise Strahlenschutz! Hochwässer gibts dort übrigends regelmäßig (Einmal stand der GANZE Mitarbeiterparklatz Unterwasser!) Probleme im Werk gabs trotzdem keine.
Die BKW wollte dort ja ein Neues NOCH viel sichereres neues AKW bauen. Die ganzen Aufrüstungen waren nur als Übergangslösung bis zu dessen einweihung gedacht!

Hrabal
01

das neue KKW hätte oberhalb der Geländekante errichtet werden sollen und einen gr. Grundwasserbrunnen für die Notkühlvorsorge haben sollen - Dinge, die KKW Mühleberg jetzt nicht hat - ein gravierender Unterschied - und zudem auch einen Kernmantel, der nicht rissbehaftet ist - auch ein nicht unwesentlicher Unterschied; Und es ist eben eine ENSI-Verfügung wonach die Anlage nachweisen muss, wie sie ein 10 000 jähriges Hochwasser beherrscht - das kann sie derzeit eben nicht - besorgen sie sich doch das ETH-Gutachten im Auftrag der BKW. Und übrigens: Feinstaub kommt aus allerhand Emissionsquellen, z.B. Verkehr, Hausbrand etc. Wieviele TEPCO-Aktien haben sie schon?

Ja bitte
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Also wenn ich nicht gerade mein Geld für einen Wohnungsausbau

brauchen würde, würde ich schleunigst meine Ökostrom und Windkraftaktien in RWE, Areva, Framatome Aktien umtauschen! Im Gegensatz zur Ökostromaktie sind die zwar aufgrund einer politischen Verhetzungskampagne unterbewertet aber anhand der Fundamentaldaten allemal Ihr Geld wert! Nach den ersten Netzblackouts oder wenn der Russe wieder mal "spaßigerweise" das Gas für 2Wochen abdreht, wird der politische Slogan "Irrwege der Energiepolitik" ja auch wieder eine andere Bedeutung haben als heute! -hehe

Ja bitte
10
Teil2 -Ja, natürlich wäre Mühleberg 2 noch ungleich

sicherer als alles was man am Alten nachrüsten kann. Aber die Feinstaub und Klima-Zerstörungs Lösungen zu propagieren ist trotzdem haarsträubend SCHWACHSINNIG! Und ja, auch der Feinstaub aus dem Verkehr TÖTET. Wasserstoff und E-Autos würden helfen, nur woher die Energie nehmen ohne Kernkraft?!?
p.s. Wenigstens setze ich mich nicht dafür ein, statt weniger mehr Menschen mit Feinstaub und Ozon zu vergiften. -Wo man bei der Reduktion die Prioritäten setzt ist eine andere Frage, aber da die EE ohnehin nicht reichen um ALLE fossilen Energieträger zu ersetzen muss jedenfalls das Primärenergieproblem anders gelöst werden. - Aber es MUSS gelöst werden! Strom aus Kernkraft ist die erste Stufe, dann kommt Wasserstoff und damit die Gesamtlösung.

Ja bitte
10
Teil2

oder der Strom wird von kalorischen Kraftwerken erzeugt! Dann sterben WIRKLICH MENSCHEN. Vonwegen Strahlung würde sicher töten?!
Ein Gaskraftwerk tötet z.b. pro TWH erzeugter Energie 2,8 Menschen führt zu 30 schweren Krankheitsfällen und 703 leichten. Ein Biomassekraftwerk zu 4,6Toten und 43 schweren Krankheiten.
Das AKW Mühleberg produziert ung. 3TWH/Jahr -wird bei Ersatz durch Gas oder Biomasse(Kohle ist noch 10x schlimmer!!) gut 8 Tote durch Gas oder 12 Tote durch Biomasse entsprechen! In den 10.000Jahren bis einmal im AKW was passiert(zwischen den Unfällen in Tschernobyl und Fukushima sind 430 AKW je 25Jahre gelaufen, also gut 10.000Betr.Jahre!!) würden also 80.000-140.000 Toten durch Abgase entsprechen.

Ja bitte
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Teil3

An Tschernobyl sind bis heute weniger als 1000 Menschen gestorben, "alltime" (über 70-100J) werdens vielleicht 1500-7000 werden. Ja, schlimm! aber die Alternative kann nicht sein Menschen mit Abgasen zu vergiften. -Neue, noch sicherere AKWs schon eher.
Hier das Paper zu den Toten und Kranken durch konventionelle Stromquellen:
http://www.canwea.ca/pdf/talkw... health.pdf
Dort steht aber auch in der Einleitung wie wichtig die Verfügbarkeit von Strom für die Gesundheit, Lebenserwartung und Bildung sind. Arbeit und damit der Zugang zu Medikamenten(u. Lebensmitteln?!) usw.???

sa923497hd
28

Aha. Sie lehnen also die Verantwortung einer Stromversorgung ohne Atommeiler ab.
Ist ja auch ihr gutes Recht.

Nur müssen sie dann gleichzeitig sagen:

"Wir übernehmen die volle Verantwortung, wenn es zu einem Störfall in einem unserer AKW kommt."

Machen diese Cretins das? Nein.

F.S.K
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na wer denn?

Hrabal
02
Typisch unentschuldbar

das kommt davon, wenn man sich "Atom-Aufsichtsbehörden" hält, die sich selbst für sakrosankt erklären, die widerwillig Auskünfte erteilen, die der Atomwirftschaft mehr verpflichtet sind als der eigenen Bevölkerung. Dazu passend war ja auch, wie der Präsident des ENSI-Rates sich vom Mühleberg-Betreibern hat sponsern lassen. Insofern ist der Fall ENSI-Mühleberg typisch und unentschuldbar. Wie wenig das ENSI selbst von der Schweizer Regierung nun unter Druck kommt, macht das Misstrauen nicht geringer. Das ENSI ist aber kein Einzelfall: die anderen Beispiele heißen: STUK, ANS, SUJB, UJD etc. Typisch auch, dass die IAEA wieder mal schweigt - wie schon zu den japanischen Misständen vor dem Erdbeben im März 2011

abalada
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AKW Würgassen

Mühleberg ist ja baugleich mit dem deutschen AKW Würgassen. Und es wurden dort auch die gleichen Haarrisse entdeckt die 1994 zur Stilllegung von Würgassen geführt hatten.
http://de.wikipedia.org/wiki/Kern... %BCrgassen

Heavyweather
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Blöd dass wir nicht energiepolitisch enger mit der Schweiz und Deutschland zusammen arbeiten.

Zinnmo
 
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Mühleberg wird schon seit Jahrzehnten kritisiert. Aus gutem Grund.

cst
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Da die Schweiz zu einem Drittel ...

... vom Angebot der fünf schweiz. Atommeiler abhängig ist, und zu einem noch viel grösseren Anteil von den Energie-Grosskonzernen, habe ich mich bereits vor Fukushima für das Angebot meines lokalen, kleinen E-Werk Betreibers entschieden, für den lokal erzeugten Strom aus Wasserkraft einen höhreren Mixpreis zu akzeptieren. Dieses Wahlrecht wird zwar laut eben veröffentlichter Statisk von der unmittelbaren Bevölkerung befriedigend, aber leider auch nicht in einem wirklich wünschenwerten Ausmass angenommen (wobei übrigens die Versorgung bei 100 %iger Annahme mangels Kapazität nicht gewährleistet werden könnte). Die Verantwortung liegt wie immer auch hier zu einem Grossteil beim Konsumenten!

boro boros
 
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hätten die Spitzen der Atombranche ihrem Ärger gegenüber dem Atomausstieg Luft gemacht

na freuen werden sie sich. kann aber kein grund sein, den schwachsinn beizubehalten.

Reich sein muss sich lohnen!
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Wow, die Schweizer scheinen tatsächlich das Richtige(TM) zu tun

Viele mittlere und kleine Versorger anstelle 2-3 große mit daraus resultierender Oligopol-Stellung.

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