Wie Österreich seine Talente verschleudert

Kommentar der anderen | 1. Juli 2011, 18:35

Vom sträflichen Verharren unserer Bildungspolitik in der Mittelmäßgkeitskultur

Vor allem bei bildungsfernen Schichten müssen wir uns viel Arbeit antun, sonst gehen uns unglaublich viele Talente verloren." Der Satz stammt nicht vom Bildungssprecher der Grünen oder der SPÖ, sondern vom Vorzeige-Genetiker und Paradewissenschafter Markus Hengstschläger. Seine größte Sorge ist die "Durchschnittsfalle" , in der wir uns seiner Meinung nach befinden.

Gerd Bacher hat es unlängst noch drastischer ausgedrückt: "Wir sind die Weltmeister der Mittelmäßigkeit", befand er.

Wie wenig wir dagegen unternehmen, zeigt die jüngst publizierte Studie "The Integration of the European Second Generation" . Die Untersuchung läuft schon seit zehn Jahren und betrifft die bildungsfernsten Schichten - die Migranten. Verglichen wurde die sog. "zweite Generation" bei uns mit jenen u. a. in Schweden, Frankreich und Belgien. Die Ergebnisse sind alles andere als berauschend. Hierzulande schaffen es gerade einmal 22 Prozent der zweiten Generation der Türken bis zur Matura und gar nur 14 Prozent bis zu einem Hochschulabschluss. In Schweden hingegen maturieren 57 % dieser Generation und 33 % machen zumindest einen Bachelor-Abschluss.

Fatale Grundhaltung

Ähnlich ist es in Frankreich und Belgien. Und das obwohl der Bildungsstand der Eltern in Österreich höher ist als in den anderen Ländern. Hierzulande hat jeder zweite türkische Vater eine achtjährige Schulbildung absolviert, in Schweden sind es nur 29 %. Woher kommt dann aber unsere Bildungsschwäche? Zunächst einmal aus unserer Grundhaltung: Bildungsferne Schichten interessieren uns seit jeher herzlich wenig. Und schon gar nicht, wenn sie türkisch sind. Andernfalls müssten wir nämlich besonders früh mit Bildungsmaßnahmen beginnen. Tun wir aber nicht. Während in Schweden 40 Prozent der Türken-Kinder bereits vor ihrem dritten Lebensjahr in eine Kinderkrippe gehen, sind es bei uns vier Prozent! Kein Wunder, bringen wir es bei den Kindern ohne Migrationshintergrund auch nur auf knapp zehn Prozent - in machen Bundesländern wie Niederösterreich und Steiermark gar nur auf vier bis seschs Prozent! Das frühe Beginnen, das international längst verbreitet ist, weil es vor allem den unteren Schichten jene Förderungen bringt, die andere von ihrem Elternhaus erhalten, ist bei uns ein Tabu. Weil es gegen die Familienvorstellung der Mittelschicht verstößt, die bildungspolitisch nach wie vor das Sagen hat.

Diese Gegnerschaft setzt sich fort. Wie die erwähnte Studie zeigt, sind echte, verschränkte Ganztagsschulen eine zweite wichtige Voraussetzung für die Förderung der Kinder aus bildungsfernen Schichten. In allen Vergleichsländern stellen solche Schulen den Regeltyp dar. Bei uns spricht man bestenfalls von Ganztagsbetreuung - also wieder: mit Stoff vollgestopfte Halbtagsschule am Vormittag, Spielen und maximal Hausaufgabenmachen am Nachmittag. Eine bildungspolitische Scheinreform.

Noch ärger ist es bei der dritten Voraussetzung für eine reale Chancengerechtigkeit, der gemeinsamen Schule bis zum 14./15. Lebensjahr. Die ist seit mehr als einem Jahrhundert gänzlich in den Strudel der ideologischen Kämpfe geraten. Die Gesamtschule gilt dabei als links, die frühe Selektion als konservativ. Das Ende dieses Streits ist noch nicht absehbar - wenn es auch bereits deutliche Zeichen der Veränderung gibt. Immerhin haben sich die Industrie, die Wirtschaftskammer, die Gewerkschaft und die Arbeiterkammer gegen die frühe Trennung der Kinder mit zehn Jahren ausgesprochen. OECD und EU machen immer stärkeren Druck für gemeinsame Schulen. Eine Studie der EU-Kommission hat gerade gezeigt, dass 35 von 43 europäischen Ländern eine solche Schule "für alle" haben, also 81 Prozent. Unter diesen Ländern befindet sich auch Südtirol, das man schwerlich als linkslastig bezeichnen kann. Durnwalder, der konservative Landeshauptmann, denkt nicht daran, die gemeinsame Schule aufzugeben.

Freilich wird meist schamhaft verschwiegen, dass eine Schule für alle nur funktioniert, wenn man den bisherigen Unterricht radikal ändert. Also von unserem theresianisch-preußischen Einheitsunterricht abgeht. Ein Maturant, der selber mit ausgezeichnetem Erfolg abgeschlossen hat, charakterisierte ihn so: "Wir haben acht Jahre Antworten auf Fragen bekommen, die keiner von uns gestellt hat." Nicht minder deutlich ist die Aussage des berühmten Tier-Cartoons. Ein Elefant, ein Löwe, eine Schlange und ein Vogel sitzen in der Schule. Sie bekommen alle dieselbe Aufgabe, nämlich möglichst rasch auf einen nahen Baum zu gelangen. Der Vogel ist natürlich der Erste, die Schlange schafft es auch noch gerade, aber schon mit erheblicher Verspätung, der Löwe muss auf halber Höhe das Handtuch werfen und der Elefant gibt nach einigen kläglichen Versuchen auf, ohne einen Zentimeter weitergekommen zu sein. - Der Vergleich mit der Situation unserer Schüler/innen liegt auf der Hand: Es geht beide Male um unterschiedliche Talente und Begabungen, die im System des frontalen Einheitsunterrichts keine Rolle spielen. Und diesen Unterricht gibt es nach jüngsten Befragungen immer noch zu mindestens 70 Prozent.

Spitzen frühzeitig fördern

Daher hat Hengstschläger völlig recht, wenn er den Schlüssel für die nötige Veränderung unserer Mittelmäßigkeitskultur in der möglichst frühzeitigen Entdeckung aller Begabungen sieht. Es müsse "alles getan werden, um die Spitzen zu entdecken und zu fördern" , fordert der Wissenschafter und fügt hinzu: "(Dafür) brauchen wir ein treffsicheres System, um herauszufinden, was jeder besonders gut kann."

Noch deutlicher ist in diesen Tagen der oberösterreichische Landeshauptmann geworden. Seiner Meinung ist es unerträglich, dass unsere Schülerinnen und Schüler 80 Prozent ihrer Zeit und ihrer Energie ausschließlich auf die Beschäftigung mit ihren Schwächen aufwenden müssen. Für die Entwicklung ihrer Stärken und ihrer Begabungen bliebe daher kaum noch etwas übrig.

Das sei die eigentliche Crux unserer Schulpolitk. "Ich verlange daher" , sagte Pühringer, "dass wir von unseren Defizit-Schulen wegkommen und Schulen einrichten, die sich in erster Linie mit den Stärken und den Talenten der Schülerinnen und Schüler beschäftigen." Statt der bisherigen Noten schlägt Pühringer ein Punktesystem vor, das die Stärken hoch bewertet, die Schwächen dagegen geringer, sodass man im Ergebnis ohne "Nicht genügend" auskommt. - Das ist ein sehr diskussionswürdiger Ansatz, der dem der Bundesregierung (Aufsteigen mit drei Nicht genügend) in vieler Hinsicht überlegen ist und die Absichten des Ausnahmewissenschafters Hengstschläger eindrucksvoll unterstützt. (Kommentar der anderen, DER STANDARD; Printausgabe, 2./3.7.2011)

BERND SCHILCHER, Jg. 1940, ehemals steirischer Landesschulratspräsident, ist Leiter der Expertenkommission zur Schulreform und des Redaktionsteams für das Bildungsvolksbegehren.

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Unglaublich...

wie unkritisch ein ehemaliger Hochschullehrer Zahlen einer Statistik hinterfragt. Könnten die Zahlen aus Schweden nicht damit zu tun haben, dass die türkischen Emigranten in Schweden von haus aus einen ganz anderen sozio-ökonomischen Hintergrund haben als die türkischen Emigranten in Österreich ? Mit Statistik läßt sichs eben trefflich lügen, traurig ist nur , dass ein ehemaliger Hochschullehrer glaubt, der Leser solcher Zeilen merkt dass eh nicht!

da muss ich den ball zurückspielen:

wo ist denn die statistik, die belegt, dass "die türkischen Emigranten in Schweden von haus aus einen ganz anderen sozio-ökonomischen Hintergrund haben als die türkischen Emigranten in Österreich" ?

seit mind. 10 jahren tut die regierung doch alles, um sich ihr wählerklientel künstlich blöd zu halten. wer zuviel denkt wählt eben nicht övp, fpö oder spö. ergo: deppate leut sind garantierte stimmen. und im falle der övp auch ein garant für eine regierungsbeteiligung.
mit erfolg. wie lange hocken die schon in der regierung?
seit 1987.
da darf man sich nicht wundern...

Wie wäre es, würde man als ersten Schritt die skandalösen SchülerInnenzahlen in der Oberstufe senken? Was keiner weiß: in Oberstufenklassen dürfen bis zu 30 (!!!) Jugendliche plus 20% sitzen, = 36 (!!!!!!!!!!!!!!!!!!) Jugendliche! Zeigen Sie mir bitte, wie Sie da etwas anderes als Frontalunterricht machen, vor allem wenn die erste Sitzreihe mit der Nase an die Tafel stößt und man auch mit Mühe die letzen Reihen nicht erreichen kann. HIER gehen Talente verloren! "Wir haben acht Jahre Antworten auf Fragen bekommen, die keiner von uns gestellt hat." Das nennt man LEHRPLAN. An den müssen sich Lehrende nun einmal leider halten. Und jeder junge Mensch, der im Unterricht eine Frage stellt, bekommt von den alleremeisten Lehrenden auch eine Antwort

Wissen Sie nicht?

Der GUTE Lehrer kann alles !!! Er kann in einer 50 Minuten-Stunde selbst 36 Schüler individuell fördern und fordern !!Er ist ein Zauberwuzzi!!Leider kennt man so unmögliche Forderungen genug aus der Geschichte des WKII , wo der deutsche Soldat angeblich alles vollbringen konnte, wenn er nur wollte !

Das problem ist wirklich

wieviel kraft und energie wendet man dafür auf die guten noch besser zu machen und wieviel um die schlechten besser zu machen.

Meiner Meinung nach müsste man 50 prozent für die besten 25 prozent aufwenden und den rest für die restlichen 75 prozent. weil die besten 25 prozent werden über unseren wohlstand entscheiden nicht der rest. und bevor man unnnötig energie für "hoffnungslose" Fälle aufwendet sollte man diese energie lieber für die "guten" verwenden.

25 Prozent der Besten wovon?

Die Besten 25% im Unterwasserhürdenblödschaun (da bin ich Weltmeister) fördern, oder die Besten im ihren Mitmenschen das Fell über die Ohren ziehenden oder die Besten Fußballer oder die... Sollten nicht die Talente in jedem Menschen gefördert werden, statt die Schwächen ausgemerzt?

Tschuldigung, Ihnen da hängt etwas Braunes raus, das zwar nicht riecht, aber genauso widerlich ist. Was kommt dann als nächstes? Herrenklasse, unwertes Leben und so?

Natürlich gehören besonder begabte Kinder gefördert. Aber mindestens genauso wichtig ist die Begabungsförderung quer über Alle. Denn wenige Menschen sind in keinem Gebiet begabt. Das Problem unseres Schulsystems ist es, dass nur ganz bestimmte Begabungen überhaupt als relevant betrachtet werden. Der Klassenkasperl, der eine Null im Rechnen ist, ist möglicherweise ein Verkaufsgenie oder ein begabter Rhetoriker.

Postings wie Ihres zeigen, woran es in unserem Schulsystem krankt, das vor allem angepasste Opportunisten fördert, aber kaum zu selbständigem Denken animiert.

also

ich war in der schule immer ein relativ guter schüler und habe mich trotzdem vielfach immer unterfordert gefühlt.

Tatsächlich braucht man für die 10% an Problemfällen mindestens 50% der Unterrichtszeit.

Die Arbeitsbelastung, die durch Störenfriede, Leistungsverweigerer und andere Bremsen verursacht wird, dürfte sich schon eher auf drei Viertel hin bewegen.

Das ist übrigens eines der wenigen tragfähigen Argumente für "gemischte" Klassen. Lehrer/innen, die nur noch mit den Destruktiven zu tun haben, verlieren sehr rasch jede Motivation, weil Erfolgserlebnisse mit Sicherheit ausbleiben.

Da unser Schulsystem Fehlverhalten de facto ignoriert und alles vermeidet, was als Erziehungsmittel funktionieren könnte, wird sich daran auch nichts ändern.

Im Gegenteil.

solange destruktive schüler nicht differenziert werden vernichtet man nur noch mehr talente. ich hab mich vom tempo des regulären stoffes relativ schnell gelangweilt und bin zum störenfried mutiert. da mein zum teil umfassendes wissen zu mickymausthemen meist nicht relevant war (wurd im test halt nicht gefragt) hab ich das system irgendwann als sinnlos abgestempelt und bis zur matura mein eigenes ding gedreht.

gereicht hätts aber schon, wenn mir lehrer schlicht begleitendes bonusmaterial zur verfügung gestellt hätten und diese lektüre in die note einfließen lassen, damit ich mich nimmer mit unsinnigkeiten rumschlagen muss.. und mich vor allem im unterricht nicht permanent langweile.

talent im derzeitigen system ist ein fluch.

Ja eh.

Nur das Differenzieren wird uns ja leider unmöglich gemacht.

Derzeit kann man destruktive Schüler nur hinausadministrieren.

frage mich nur wie die schweden und andere länder es schaffen,

die haben ähnliche schüler,aber österreich hat die grössten trottelschüler, schlimm was unsere lehrkräfte durchmachen müssen, vielleicht helfen mehr €, diese argumente die sie hier anführen sind sehr schwach und ich finde schilcher spricht hier sehr klare worte, und vielleicht sollten sie das buch von hengstschläger "endlich unendlich", lesen

Wenn Sie wieder nüchtern sind, können wir über die Sache

reden. So hat das wirklich keinen Sinn.

sie ignorantes sowieso,

sie wollen doch nicht behaupten das in österreich in unserem schulsystem alles palletti ist, ja sprechen wir über die pisa resultate, sie frau gscheit, reden wir über das schlechte intl abschneiden generell, wieso sind die schweden, finnland, korea, kanada um so vieles besser als österreich, dabei gibt niemand so viel für schulen als österreich aus, sie werden aus ihren blauäugigen träumen herausgerissen, wenn dieses schulsystem, dass seit maria theresia nicht mehr geändert wurde, gegen den willen der betonierer endlich umgestellt wird, eine unverfrorenheit mich eines alks zu bezichtigen, ich bin antialk, aber angriff ist die beste verteidigung, weil sie so überarbeitet sind, sie arme,
und unsere jugendlichen bekommen keine jobs, danke

Ich nehme also zur Kenntnis, dass es sich um einen

Dauerzustand handelt.

Dann wird es wohl nichts mit dem Diskutieren.

jetzt ist mir klar, warum sie nicht auf hengstschlägers theorie eingehen können,

ihen fehlt die qualifikation zum querdenken, dadurch sind sie gar nicht in lage, hier mit zudiskuttieren, ihnen bleibt vieles verschlossen, österreich hat nicht umsonst intl so schlechte ergebnisse, weil die schüler so schlecht sind, sondern weil den lehrern die nötige qualifikation fehlt, aber in zukunft werden auch die lehrkräfte sich einem fähigkeitstest unterziehen müssen, und damit werden die betonierer und unfähigen lehrerInnen ausgeschieden,
war aber schon sehr dringend notwendig, ihnen fehlen einige neuronen, sonst würden den ausführungen schilchers folgen können,

Lieber Freund,

ich will auf Ihre Tiraden nicht eingehen.

Der Hengstschläger ist mir ziemlich schnurz.

wie wahr, wie wahr...

Meine aus der Peaxis kommende Einschätzung deckt sich mit Ihrer!

Ja ja die volle Peaxis

Ich verstehe auch nicht diese Leute, die ihre Kinder beharrlich in einer fremden Sprache aufziehen, aber im Gemeindebau wohnen

zuhause sich weigern die einheimische Verkehrssprache zu sprechen.

Die geben ihrem Nachwuchs ja eine gewatlige Bürde mit auf den Lebensweg:
weil denen dann meist der Aufstieg verhindert wird.
Wer sich schwer in der Verkehrssprache ausdrücken kann (sprache und schrift) wird immer als "Dodel" abqualifiziert, und das ganze Geschrei um Diskreminierung wird auch nix helfen.

Deshalb verstehe ich nicht, weshalb man fast keine Mutter aus der Türkei, eingeschränkt auch Yugoslavien sieht, die deutsch mit ihren Kindern spricht.

Was erwarten sich diese Leute dann, wenn sie die Kinder auf türkisch aufziehen?

Die Wirtschaft kann halt nicht auf alles Rücksicsht nehmen, und das Herschenken von Schulabschlüssen löst das Problem auch nicht.

Es ist kein neues Wissen, dass es für die Sprachentwicklung von Kindern wesentlich besser ist, wenn mit ihnen in der Muttersprache gesprochen wird anstatt in schlechtem Deutsch. Je besser man die Muttersprache beherrscht, desto leichter erlernt man eine Zweitsprache. Deshalb würde es viel Sinn machen, wenn man an unseren Schulen Muttersprachenunterricht anbietet - ein Privileg, das derzeit vorwiegend Menschen mit englischsprachigem Migrationshintergrund genießen.

Schas mit Quasteln...

Wichtig ist, dass Kinder so früh wie möglich IRGENDEINE Sprache möglichst gut beigebracht bekommen. Und sie das Funktionieren von Sprache an sich verstehen.

Nur weil hier seit mindestens zwanzig Jahren eine Massenzuwanderung von Bildungs- und Anpassungsresistenten stattgefunden hat, heißt das noch lange nicht, dass der österr. Staat alleine dafür Sorge zu tragen hat, dass aus der zweiten und dritten Generation was wird.

Wenn Eltern nicht kapieren, dass sie sich dort, wo sie ihren Lebensmittelpunkt aus freien Stücken hinverlegt haben, auch anpassen und eingliedern müssen, dann haben sie hier einfach nichts verloren. Dazu gehört auch, die neue Sprache zu lernen und ihren Nachwuchs EBENDARIN zu bestärken. Simple as that.

"Wir haben acht Jahre Antworten auf Fragen bekommen, die keiner von uns gestellt hat."

Eine armselige Aussage.
Fragen kann man erst stellen wenn man ueber den Hintergrund/gegenwaertigen Zustand informiert ist.

Das ist eine verstümmelte Version von einem Zitat von Karl Popper

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