Nachlese

Wiens Grüne wollen rotes Garagenprojekt kippen

Martina Stemmer, 29. Juni 2011, 19:21
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    foto: heribert corn

    Rettet den Schulhof des GRG17 Geblergasse, Empörung in Hernals über das Vorgehen der Bezirksvorsteherin Schüler im Schulhof der zu einer Parkgarage umgebaut werden soll

Mit der Befragung zur Garage in der Geblergasse ist der Dauerstreit um das Projekt noch lange nicht beigelegt - Die Grünen wollen das Ergebnis nicht akzeptieren und riskieren einen ernsthaften Konflikt mit dem Koalitionspartner

Wien - 1131 der stimmberechtigten Anrainer sprachen sich für die Parkplätze unterm Schulhof des Gymnasiums Geblergasse aus, 850 dagegen. "Hätte man auch die 650 Schüler befragt, würde das Ergebnis gänzlich anders aussehen", sagt der grüne Verkehrssprecher Rüdiger Maresch. Weshalb man es auch so nicht akzeptieren könne. "Wir müssen mit unserem Koalitionspartner darüber sprechen, denn diese Befragung hat den Konflikt zusätzlich angeheizt."

Der Umstand, dass ihre Partei die Stadt seit vergangenem Winter mit einem Juniorpartner regiert, ließ die Hernalser Bezirksvorsteherin Ilse Pfeffer (SP) bisher gänzlich kalt. Anstatt sich mit den Bezirksgrünen - erklärte Gegner des Projekts - abzumühen, beschloss man das Verfahren für die Befragung gemeinsam mit FP und VP. Stimmberechtigt war nur, wer im Umkreis von 300 Metern wohnt - rund 6000 Menschen. Im Begleitbrief zum Fragebogen geht die Bezirkschefin ausführlich auf die Vorzüge der Garage mit 250 Stellplätzen ein.

"Die Meinung der Schule zu diesem Thema ist hinlänglich bekannt", sagt Pfeffer. Bei der Befragung sei es darum gegangen, die Meinung der Anrainer einzuholen: "Das Ergebnis ist bindend." Schüler, Eltern und Lehrer des betroffenen Gymnasiums machen seit Monaten gegen das Projekt mobil. Sie fürchten den Verlust von Grünflächen sowie zusätzlichen Lärm und Abgase.

Bürgerinitiative kämpft weiter

Die Grünen gingen lange davon aus, dass der Bezirk nach einem Alternativstandort sucht. Der war laut Pfeffer allerdings nicht zu finden. "Die Bezirksvorsteherin hat die Suche vorzeitig abgebrochen", sagt Maresch. "Die Bürgerinitiative wird sich das sicher nicht gefallen lassen."

Er fordert bindende Regeln bei der Durchführung einer Anrainerbefragung. Zumal man nach monatelangem Streit um ein ähnliches Projekt im Bacherpark um viel Geld ein Mediationsverfahren eingeleitet habe, um gemeinsam einen ausgewogenen Fragebogen zu formulieren. Maresch: "Frau Pfeffer hat diese Standards wieder verlassen." Der Streit um die Garage könnte sich somit zum ernsthaften Konflikt zwischen Rot und Grün auswachsen.

Zumal Maria Vassilakou nicht nur grüne Verkehrs- und Planungsstadträtin, sondern auch für Bürgerbeteiligung zuständig ist. Sollte die SP weiter auf den Bau der Garage bestehen, hätte die kleine Regierungspartei - die sich seit jeher für besorgte Bürger und gegen neue Abstellplätze auf öffentlichem Grund engagiert - ein Glaubwürdigkeitsproblem. Die Rathausopposition forderte Vassilakou bereits am Mittwoch auf, den Willen der Anrainer nun endlich umzusetzen.

Klage und Besetzung

Die Bürgerinitiative will weiterkämpfen. "Wir werden mit allen legalen Mitteln versuchen, die Garage zu verhindern", sagt Klaus Zambra vom Elternverein Geblergasse. Zum einen werde man eine Klage beim Verfassungsgerichtshof einbringen, zum anderen hofft die Initiative auf einen Anrainer, der Parteienstatus hat. "Er hat uns zugesagt, das Projekt baubehördlich zu blockieren."

Notfalls seien die Schüler auch bereit, ihren Schulhof zu besetzen, "denn es ist einfach total unfair, wie hier vorgegangen wird". (Martina Stemmer, DER STANDARD; Printausgabe, 30.6.2011)

Kommentar posten
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Braunhuber
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12.7.2011, 12:39
Schüler haben keine Autos …

… und brauchen daher keine Garage. Sollen sich die Autobesitzer eine Garage bauen. Immer wird davon gesprochen, dass man die nächsten Generationen nicht mit Schulden belasten soll.

atomkraft neindanke
21
416.804 Autos aus NÖ verstellen den Lebensraum der WienerInnen, erzeugen Abgase und Lärm, erhöhen das Verkehrsaufkommen

527.600 PendlerInnen, davon 79 Prozent mit dem Auto und nur 21% mit den Öffis:

Glaubt hier wirklich irgendwer, dass all diese PendlerInnen einen privaten Stellplatz haben?

Warum soll ich mein Auto in eine Tiefgarage stellen, weil mir die PendlerInnen in Hernals nahe der U6 den Stellplatz streitig machen?

wenn die PendlerInnen an der Stadtgrenze stehen bleiben u. umsteigen müssten, weil sie nicht gratis in Wien parken können, dann bliebe uns viel erspart:
viel Verkehr u. Lärm, hohe Ausgaben für den Bau von Tiefgaragen, die Schläfergaragen für AnrainerInnen sind, und viel Ärger mit Garagen, die das kaputt machen, was in Wien so notwendig ist:
Parks, Grünflächen, Märkte u. lebendige Plätze!
u. natürlich Schulhöfe!
park&ride jetzt!

jumpingjack flash
10

die schrebergärtner an der stadtgrenze sind noch viel militanter als die bewohner innerhalb. dort sowas hinzubauen wird nichtz leicht. die grünen würden solche bürgerinitiativen auch sofort unterstützen.
ich bin eher dafür für möglichst viele parkmöglichkeit zu schaffen. und für einen nulltarif bei der starssenbahn - da würden viele umsteigen bzw. wäre das switchen leichter. finanzierung durch autosteuern natürlich.

atomkraft neindanke
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Warum sucht niemand nach Alternativen?

Nein, es müssten ja nicht unbedingt am Stadtrand erneut die schönsten Flecken sein! Auch dort kann man unter der Erde bauen, ich kenne einige Leute, die gern noch eine Wiese zwischen Wald und Haus hätten, denn Grün ist in Hülle und Fülle vorhanden, Tiefgaragen mit der einzig möglichen Begrünung(=nämlich Rasen) ist am Stadtrand weniger dramatisch als der Kahlschlag eines Klostergartens! Denn der Schulhof Geblergasse ist in Wahrheit zur Hälfte ein Park, in einer Gegend wo rundherum weit und breit kein Baum mehr steht, ist das eine Art Kostbarkeit!

Außerdem: wie wär es wenn die Gemeinde Wien endlich die schon bestehenden Parkplätze (Postsportanlage) unterbaut? oben die Privatstellplätze unten eine öff. Garage. Was spricht da dagegen?

jumpingjack flash
10

die kosten - m.m. nach sollte man immer über der erde bauen wenn irgtendwie möglich. der aufwand ist ungleich geringer. und man sollte sich nicht in die taschen lügen - öffentliche einrichtungen wie bahnhof, ubahn sollten angeschlossenen parkplätze haben. nur so wird umsteigen möglich.
vassilakou sitzt eh an der richtigen stelle - sie hat den einblick und weiss am besten wo man in hernals garagenplätze bauen kann.
ich war 5 jahre in einer baustelle im unterricht, professorien, und hab vorlesungen im neuen institutsgebäude erlebt wo nebenan gestemmt wurde. ein umbau ist durchaus zumutbar. das mit parkanlagen über garagen geht eingeschränkt ja auch - grosse bäume werden halt ein problem werden. aber mit gutem willen kann man dort z.b. blum

atomkraft neindanke
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Sorry Sie haben Unrecht! Diese Bäume sind für Hernals und für eine Schule eine unwiederbringliche Kostbarkeit!

Sie kenne Hernals nicht u die Schule nicht
die Kinder haben 3 Jahre Generalsanierung hinter sich gebracht ohne je zu jammern, Fenstertausch im Winter, Sperre der Turnsäle für 18 Monate, leider gab es in der Nähe keinen Ersatz, daher war Turnunterricht eher Straßenbahnfahren, davor hat man die Sportplätze neu gemacht! 6 Jahre igendwo Baustelle, jetzt ist der Keller dran (Gaderobe), aber die Fassaden sind fertig!

Nun kommt kein Umbau sondern eine Megabaustelle!
die Bäume sind alle wunderschön, sodass alle die den Hof kennen von einem Parkähnlichen Anlage sprechen, die Schule war ein Kloster, es geht daher um einen Klostergarten. diese 15 bis 18 m hohen Bäume, die mit 20 bis 40 Jahren noch Potenzial haben, könnten niemals je ersetzt werden!

jumpingjack flash
11
12.7.2011, 09:33

alles ist relativ - es geht wie schon gesagt ums florianiprinzip - wo ich meine hütte hingestellt habe (wo natürlich kein baum, keine blume, ja kein grashalm mehr wächst) dort soll rundherum ja niemand auf die idee kommen sich das gleiche zu erlauben........
was ist jetzt mit diesen "unwiederbringlichen" kostbarkeiten?
jedes haus in hernals hat natür vernichtet (in hernals gibts viele häuser - sie sehen ich kenne es sehr gut).
probleme mit sommerrenovierungen von schulen liegen bei der gewerkschaft der schulwarte/deren arbeitszeiten - aber das ist unabänderlich. ein bau ist auch eine cance etwas zu lernen - ich habe immer liebend gern baugeschehen beobachtet - interessant!

atomkraft neindanke
11
12.7.2011, 15:46
Schönreden hilft nicht, das ist der SPÖ Standard geworden: Aussitzen und Schönreden!

in den Sommerferein wird das gemacht, was bei Anwesenheit der SchülerInnen gesetzlich nicht gemacht werden kann, die Schlitzwände! Da wird die neue Fassade an der Hofseite beider Trakte wieder völlig zerstört, gebaut wird dann mind 2. Jahre lang durchgehend, nämlich pro Deck, es sind ja vier, 5 Monate, dann folgen die restlichen Arbeiten im Außenbereich, wer glaubt man baut eine Garage in 9 Wochen irrt!
die Bäume sind für alle Hernalser unwiederbringlich verloren, denn auch die anderen Hernalser leiden unter der Zunahme der Temperatur! Schütten Sie zig Tausend Tonnen Beton auf eine jetzt noch offene Versicherungsfläche und schneiden sie 15 riesige Bäume, dann wird es in der Umgebung um 1-2 Grad heißer!

Cerny
00
?

Ich halte nichts von militanten Autofahrern!
Grundsätzlich begegnete ich den Problemen der Autofahrern immer mit Aktzeptanz und Verständnis. Mir ist klar das es kein Spaß ist ewig nach einem Parkplatz zu suchen und verstopfte Strassen nervenzereibend sind. Viele Postings zu der Geblergasse lassen mich aber nun annehmen das dieser Respekt meinerseits einseitig ist/war. Wir können diesem Thema gerne auch anders begegnen. Wenn diese Ignorante Einstellung, die das Auto wieder zur heiligen Kuh machen soll so verbreitet ist, muß ich mich wohl dafür einsetzen diese Blechkasteln - deren Dreck ich täglich als "Humanfilter" zumir zu nehmen gezwungen bin. Welche mein Gehöhr beleidigen und mir Sicht und Platz verstellen, aus meiner Ecke zu entfernen.

Cerny
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Ich halte nichts von militanten Autofahrern!

Grundsätzlich begegnete ich den Problemen der Autofahrern immer mit Aktzeptanz und Verständnis. Mir ist klar das es kein Spaß ist ewig nach einem Parkplatz zu suchen und verstopfte Strassen nervenzereibend sind. Viele Postings zu der Geblergasse lassen mich aber nun annehmen das dieser Respekt meinerseits einseitig ist/war. Wir können diesem Thema gerne auch anders begegnen. Wenn diese Ignorante Einstellung, die das Auto wieder zur heiligen Kuh machen soll so verbreitet ist, muß ich mich wohl dafür einsetzen diese Blechkasteln - deren Dreck ich täglich als "Humanfilter" zumir zu nehmen gezwungen bin. Welche mein Gehöhr beleidigen und mir Sicht und Platz verstellen, aus meiner Ecke zu entfernen. Ignoranz erzeugt eben wieder Ignoranz. Wollt I

ND1
00
recht hast du

cerny, lass dir das nicht gefallen!

atomkraft neindanke
53
Standpunkte!

Für diesen Garagenbau kann man nur sein, wenn einem Schule, Bildung, Kinder, Naturschutz, Grünraumerhaltung und Demkrotie wurscht sind!

denn eine Garage wie diese lässt sich überall bauen, ein grüner Schulhof in der Stadt ist aber wertvoll, etwas Besonderes u. wird täglich benötigt, damit unsere Kinder normal (Bewegungsfreiheit) und gesund (ohne Abgasanlage) mit wenigstens noch ein bisserl Natur ungestört aufwachsen können.

Ihre Kinder tun mir leid, aber wahrscheinlich leben Sie im Speckgürtel, kassieren Pendlerpauschale, wollen auf dem Weg in die Stadt gratis parken, nachdem sie ihre Kinder mit dem Auto in die Schule bringen, die ja dann am Abend eh wieder zu Hause im Garten kicken können: dann ist der Blickwinkel eben ein anderer!

Carlos Columnos und Familie Matuschek
00

Mit wem reden Sie eigentlich?

Carlos Columnos und Familie Matuschek
23
Ich bin für den Garagenbau und habe mit JA gestimmt.

Zwei Sachen der Befürworter haben mir dabei aber nicht gefallen. Die suggestiven Erläuterungen zur Fragestellung (wie schon bei der Häupl-Abstimmung letztes Jahr (Hausmeister, Hundeführerschein etc.). Das hatte weder Häupl noch jetzt die Pfeffer notwendig. Zweitens, dass mir in Wien an der SPÖ die Baugeschichten zunehmend missfallen. Vom Pratervorplatz, über Skylink-Verhalten, bis Hauptbahnhof-City/Cable Liner. Gemeindebauten gibts nicht mehr, dagegen bei geförderten Wohnungen (err. von Privaten) laufend Vergabegschichteln.
Dennoch. Ich will die Garage, und ich will nicht warten bis eine andere Partei an der Macht ist, denn das werden in Hernals weder die Schwarzen noch die Grünen sein. Und dann ist der Garagenbau das geringste Problem.

Cerny
12
Mein Eindruck ist der, dass Ihnen die Kinder halt wurscht sind!

Es gab eine Befragung der Anrainer - nicht der Schüler die 6 bis 8 Stunden Werktags den Folgen dieses Baues ausgesetzt sind. Auch nicht der Eltern und des Lehrkörpers die ebenfalls betroffen sind. Die eigentliche Schutzzone - die für Schulen gilt - muß in diesem Bereich aufgehoben werden und sich darüber zu mokieren das es ja unmündige Kinder sind macht die Argumentationsgrundlage jener Beführworter der Garage eigentlich eher unmoralisch und nicht besonders erwachsen. Leute die Ihren Parkplatz, der Bildung und Gesundheit vorziehen entziehen sich meiner Aktzeptanz.

atomkraft neindanke
33
Lügen und Beschönigungen!

ich bin dafür, dass die Kinder in den österreichischen Schulen etwas lernen, laut Pisa lernen sie aber viel zu wenig! wir sind bereits letztklassik und das im 7. reichsten Land der Welt!!

Warum also ihre Bedingungen verschlechtern?
wir bräuchten diese 5,8 mio für Bildung und nicht für noch mehr Autos!

es sitmmt nicht, dass die Kinder in der Geblergasse ungestört werden lernen können!
es stimmt nicht, dass die Sicherheit auf dem Schulweg für 1.500 Schüler uneingeschränkt gewährleistet werden kann, denn die LKWs werden über 18 Monate über die Kalvarienberggasse in die Geblergasse fahren!

Natürlich wird der Hof zur Baustelle, würde man unter dem Hof bauen, dann blieben die 15 Bäume, die riesigen Hecken und Sträucher ja erhalten.

nexxxus
 
01
Motiv?

warum befürworten Sie die Garage? Haben sie vor einen Garagenplatz zu mieten oder hoffen Sie auf eine Entspannung der öffenltichen Parkplatzsituation?
Falls ja, warum haben sie bisher keinen Parkplatz gemietet?
Danke

Carlos Columnos und Familie Matuschek
12

Ich bin für jeden Parkplatz zusätzlich, unter der Erde. Gäbe es mehr davon, würden die Preise dafür sinken. Vor allem aber kann man damit pro Verminderung der Parkplätze über der Erde argumentieren. Soweit ist die Gesellschaft zwar noch nicht, aber es wird kommen. In geringem Maße schon jetzt, da in der Hernalser Haupt zumindest ein paar Plätze aufgelassen werden müssen. Das find ich gut. Und Abgase durch 40mal um den Block kreisender Autos werden auch weniger.

Ich habe bisher keinen Garagenplatz gemietet und werde es auch nach dem Bau nicht tun, da ich kein Auto besitze, und sich mir der Sinn einer Anmietung folglich nicht erschließt.

jumpingjack flash
00

ein stück oberhalb ist eine grünfläche/sportplatz - gegenüber dem "brothaus" - ca. nr. 78-80.
könnte das nicht für die bautätigkeit als schulhof/freigelände genutzt werden?

atomkraft neindanke
02
Wer`s glaubt, wird selig! Es geht ums Geld-wenn die Tiefbauer nicht zu tief bauen, verdienen sie besser an der fixen Förderung von 22.700 Euro pro Stellplatz!

Am Parhamerplatz hat man 2005-2009 eine Garage gebaut, auf Grund des Volksgaragengesetz hat die private Firma dort nur eben soviele PKW Stellplätze gemacht, wie gefördert wurden (300 geförderte Plätze pro Bezirk).
Parhamerplatz 137
Dornerplatz 163

2010 hat die SPÖ die Beschrännkung aufgehoben.

Techn. hätte man dort mehr als 137 Parkplätze bauen können!für diesen 1 Stock hat man im Prinzip genausoviele Bäume geopfert, wie man für 5 Stock hätte fällen müssen!

man hätte halt das Gesetz früher ändern müssen (alleinregierende Spö? oder 1 Jahr warten)

dies beweist, dass es nur um die Fördermillionen geht! Man hat dort für 1 Stock auch 4 Jahre gebraucht! in der Geblergasse plant man 4 Stock in 18 Monaten. Wie soll das gehen?

jumpingjack flash
00

natürlich - förderungen sind sinnvoll wenn die öffentlcihe hand etwas haben will und selber nicht finanziert.

atomkraft neindanke
22

ich weiß nicht, wen sie da in der Schule kennen, meines Wissens hat die BI mit Schülern völlig legal 2.600 Unterschriften und davon 1.500 gegen die Umwidmung gesammelt.

es ist soviel ich wieß auch niemand gegen eine Garage, nur in einem Schulhof geht sowas eben nicht, der Bezirk muss entweder dafür einen Platz kaufen oder einen Bezirksgrund opfern, Enteignung eines Nachbargrundes für ein hausgemachtes Verkehrsproblem ist nicht im Sinne des Rechtstaates.

jumpingjack flash
21

stimmt - die garage sollte auf jedenfall unter dem schulhof gebaut werden.

Carlos Columnos und Familie Matuschek
21

Ich möchte nur mal anmerken, dass
1. lange nicht alle Schüler gegen den Garagenbau sind. So sie das aber artikulieren, von befürwortenden Mitschülern und Lehrern niederdiskutiert werden, bis sie vorgeben überzeugt worden zu sein.
2. etliche Schüler nur deshalb dagegen sind, weil ein gemeinsamer Feind das WIR-Gefühl der Gruppe stärkt und schön viel Unterrichtszeit für Aktionen und Projekte draufgeht.
3. die meisten Schüler mit denen ich gesprochen habe nichts dagegen hätten, sofern die Garage erst gebaut werden würde, nachdem sie die Schule verlassen haben.
4. die meisten Schüler die Notwendigkeit einer Garage nicht in Abrede stellen, nur bitte nicht bei ihnen bauen. (Erinnert mich an "Wer will ein Erstaufnahme-Zentrum in seinem Ort?)

Cerny
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Selbiges gilt für Autofahrer und die Gegner der Garage sind. Nur anders rum.

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