Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate
Ein frisch von Microsoft patentierte Technologie namens Legal Intercept kann dem Konzern ermöglichen, Skype-Gespräche verdeckt zu überwachen und aufzunehmen. Bereits im 2009, also lange vor der Skype-Übernahme für 8,5 Milliarden Dollar, wurde das Patent entwickelt.
Abhörzwecke
Laut Microsofts Beschreibung zielt Legal Intercept auf die Aufnahme von Kommunikation auf VoIP-Netzwerken wie Skype ab. Michael Froomkin, Jus-Professor an der Universität für Rechtswissenschaften in Miami, sagt gegenüber Computerworld, dass es sich beim Patent so anhöre, als ob Microsoft Skype für Behörden zu Abhörzwecken zu öffnen. Zu Problemen würde das Ganze besonders in Staaten, deren Regierungen für ihren Umgang mit Menschenrechten kritisiert werden.
Diktatoren-freundliche Technik
Die Technologie hätte allerdings wesentlich weitreichendere Folgen, warnt Froomkin: "Macht man eine Kommunikationstechnologie 'FBI-freundlich', macht man sie gleichzeitig 'Diktatoren-freundlich'. Langfristig wirkt sich das nicht gut auf Bewegungen wie den Arabischen Frühling aus." Außerdem zeige die Erfahrung, dass derartige Hintertürchen eine quasi-Einladung für Exploits und Hacker sei.
Bislang habe Skype ohnehin nicht komplett offengelegt, wie es funktioniert oder verschlüsselt ist. Im Prinzip könnte das VoIP-Netzwerk bereits über derartige Lausch-Mechanismen verfügen. Den Nutzern bleibe lediglich, Skype zu vertrauen, so Froomkin.
Ein Microsoft-Sprecher erklärte, der Konzern würde die Technologie nicht kommentieren. (ez, derStandard.at, 29. Juni 2011)
Vollwertiger und -preisiger Laptop im Tablet-Format - Kompromisse bei schlechter Akkulaufzeit und Touch-Bedienung
Marketing-Chef Sullivan spricht von drei Kernfaktoren, die die Position von Windows Phone stärken können
Ab 29. Mai online und im Fachhandel erhältlich - Ab 879 Euro
Genaues Erscheinungsdatum und Rückkehr des Start-Button noch offen
Zwei kritische Fehler beim Internet Explorer behoben
Nutzer können nun Konversationen mit Google-Kontakten aus Outlook.com und Skydrive führen
Die Leistungsverbesserung des NT-Kernels habe keine Priorität - beim Linux-Kernel funktioniere das besser
Thurrott: "Kritiker an den Pranger zu stellen macht nur Sinn, wenn sie falsch liegen"
Die Windows-8-Oberfläche soll sich an Wünsche der User anpassen
Laut Microsoft kein iTunes-Support in nächster Zeit absehbar
Artikel zum neuen Betriebssystem würden auf reiner Effekthascherei und Übertreibung aufbauen
Folgt Peter Klein nach - erste weibliche Besetzung für diesen Posten in der Firmengeschichte.
Nur sechs Monate nach dem Start seines neuen Betriebssystems hat der Konzern eine Nachfolgeversion angekündigt
Microsofts eigenes Tablet würde die Vorteile von PC und Tablet verbinden
Posten Sie Ihren Vorschlag
Bislang hat Microsoft 100 Millionen Windows-8-Lizenzen verkauft - Update kommt noch 2013
Apps sollen künftig automatisch im Hintergrund installiert werden
Mittlerweile bereits 400 Millionen Accounts - SkyDrive wird fix integriert
Das Betriebssystem wurde auf Usability getestet - Das Design konnte hingegen überzeugen
Kleinerer Formfaktor - zweite Generation soll auf der BUILD-Konferenz vorgestellt werden
Video- und Audio-Anrufe möglich - Start in Großbritannien, andere Länder folgen - Browser-Plugin notwendig
PC-Verkaufszahlen gehen zurück - Microsoft arbeitet an einer neuen Strategie
Tablet mit Windows 8 erntete von Testern Lob für Verarbeitung und Performance, Kritik für Akkulaufzeit
aber dann auf skype gewechselt, weil die gesprächsqualität um welten besser ist.
bei teamspeak hab ich trotz (damals) 8 mbit/leitung öfters leaks dringehabt (wörter werden verschluckt) und gerauscht hat es sowieso die stimmen klangen total metallisch.
10 mal höhere sprachqualität bei skype.
Yepp, ich bin auch gerade dabei, meine Kontakte zu einem Umstieg von ICQ und/oder Skype auf Jabber zu bewegen.
Mit Jingle (eine in Linux schon enthaltene Erweiterung von Jabber, bei Windows mit 2 dll-Dateien nachinstallierbar bei bspw. Miranda) beherrscht Jabber auch Audio- und Video-Telefonie.
Vor kurzem habe ich auchhttp://www.jabbergate.at/ entdeckt, es aber noch nicht ausprobiert.
Das ermöglicht Telefonie von Jabber auf Fest- und Mobilnetz quasi weltweit.
du musst deine anderen kontakte nichtmal zum umstieg überreden.. es gibt plattformübergreifende proxies für jabber damit kannst du mit so ziemlich allen protokollen kommunizieren.. also von deinem jabber account icq, msn, skype(?), gtalk und sogar irc ^^
Das weiss ich, aber danke trotzdem für die Info :)
Ich halte ein freies Format wie XMPP generell für eine sinnvolle Sache, also habe ich mit guten Argumenten schon einen guten Teil dazu bekommen, sich auch einen Account zu machen.
Nachdem die Vorteile überwiegen und solche Artikel so wie diese hier Wasser auf meine Mühlen sind, steigt die Anzahl der Nutzer allmählich.
Gutes Langzeitprojekt ;)
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.