Tag der Selbsthilfe

Jeder Dritte über 15 leidet an chronischer Krankheit

29. Juni 2011, 12:55

Tag der Selbsthilfe unter dem Motto "Der informierte Patient. Störfaktor oder Wunschbild ?"

Wien - Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Krebs, chronische Atemwegserkrankungen und Diabetes: Diese vier chronischen Erkrankungen gehören zu den größten Krankheiten mit möglicher Todesfolge und sind nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation WHO weltweit für rund 60 Prozent aller Todesfälle verantwortlich. In Österreich leidet laut Daten der Statistik Austria rund ein Drittel der Bevölkerung über 15 Jahren an zumindest einer chronischen Erkrankung. Darauf macht der Hauptverband der österreichischen Sozialversicherungsträger in einer Aussendung aufmerksam.  Unter dem Titel "Der informierte Patient. Störfaktor oder Wunschbild ?" veranstaltet der Hauptverband gemeinsam mit der ARGE Selbsthilfe Österreich - dem Dachverband von rund 1.600 Selbsthilfegruppen - am Mittwoch bereits zum vierten Mal den Tag der Selbsthilfe.

Experten der eigenen Krankheit

Rund 250.000 chronisch Kranke haben sich bereits österreichweit zu Selbsthilfegruppen zusammengeschlossen. Monika Maier, Mitglied der ARGE Selbsthilfe Österreich: "Durch die Teilnahme an Selbsthilfegruppen werden die Mitglieder zu Experten der eigenen Erkrankung. Damit wird zum einen die Selbstbestimmung und Eigenverantwortung der Patienten gestärkt, und zum anderen auch das Arzt-Patienten-Gespräch auf selber Augenhöhe ermöglicht". In Selbsthilfegruppen werde immer noch ein Großteil der mangelnden Versorgung mit alltagsorientierten Schulungen und fehlender psychosozialer Versorgung durch die überwiegend ehrenamtliche Arbeit in den Gruppen kompensiert. (red, derStandard.at)

PRESSE
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DIE WAHRHEIT

Jaja die Formulierung ist etwas blumig. Tatsache ist, daß die Menschen heute durch degenerierte Nahrungseinnahme statt der Aufnahme von Lebensmittel, Vitalsfoffmankos und vor allem durch übermäßige Belastung mit Umweltgiften nd Stress, kränker sind als je zuvor. Dabei gibt es heraustretende Komplexe welche dazu neigen sich zu chronifizieren (Also dauerhaft sind).

Bei den sog. Lebens-u. Umweltbedingten chron. Krankheiten hat auch die Schulmedizin nicht viel ( eher gar nichts) dagegen zu setzen.

Somit stehen diese Krankheiten als tiefere Ursache für die neuen Sterblichkeitsfaktoren ( Grundlage)
Ein Krebskranker stirbt ja auch nicht an irgendeinem Geschwür, sondern an Zelltod, Multiorganversagen, oder Ä. Der Krebs ist nur der Auslöser dieser U

Dackerl
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30.6.2011, 22:14
Nur heisse Luft und BlaBlaBla

Gleich der erste Satz: Was ist eine kleine Krankheit, was ist eine große Krankheit, wie definiert sich die Größe einer Krankheit (Meter, Kilometer, Hektar, Sqarefoot???), jedenfalls werden 4 Krankheiten aufgezählt, die zu den größten Krankheiten gehören.....
Sodann, ... sind für 60% aller Todesfälle verantwortlich....
So ein Blödsinn. Zumindest in der sogenannten "ersten" Welt erleben über 50% der Menschen hohes bis Greisenalter und sterben schlicht an Altersschwäche. Da maximal 100% der Menschen sterben können (kaum jemand stirbt 2 mal) können nicht auch noch 60% an den "größten" Krankheiten sterben.
Die Statistiken über Todesursachen sind alle Ammenmärchen.

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