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Das Fahrrad dient in China nicht nur als Verkehrsmittel, sondern auch als fahrende Zoohandlung, Friseurladen oder Lokal - Fahrradkulturen im Vergleich
Grüne kritisieren umstrittene Verbote für Radfahrer in der Innenstadt - Jetzt wird gestraft
Mehrheit der Österreicher für Telefonierverbot, Fahrradstraßen und Begegnungszonen
Drei Grad, eisiger Wind und Nieselregen hielten tausende Radbegeisterte am Sonntag nicht davon ab, an der Radparade im Rahmen des ARGUS Bike Festivals teilzunehmen
Am Donnerstag steht das Radfahrverbot für den nördlichen Teil der Maria-Theresien-Straße erneut auf der Tagesordnung der Innsbrucker Gemeinderatssitzung
24.755 Fahrräder wurden im Jahr 2012 in Österreich gestohlen; sechs Prozent mehr als 2011 - Die Aufklärungsquote ist gering
Mit "re.use" wird am 11. März in der Annenstraße die dritte Bike-Werkstatt von "pro mente" eröffnen
ARGUS Bike Festival, Radparade, Dirt Contest - Die kommenden Wochen haben viele spannende Fahrradtermine zu bieten
Radwegbenützungspflicht wird gelockert, Fahrradstraßen und Begegnungszonen werden eingeführt
Die Österreicher besitzen mehr als sechs Millionen Fahrräder - Nach Einwohnern verkehren die meisten in Vorarlberg, die wenigsten in Wien
StVO-Novelle sei "kein Freibrief, die Radwegbenützungspflicht nun überall unkontrolliert aufzulassen"
Die neue Bundesvertretung der heimischen Fahrradinitiativen will dem Rad zu voller verkehrspolitischer Anerkennung verhelfen
Verkehrsministerin Bures plant Straßenverkehrsordnung mit frisch geschnürtem Fahrrad-Paket zu novellieren
Gemeinderat will die Maria-Theresien-Straße auf 180 Metern für Radler sperren
Fast jede vierte Strecke wird in der Tiroler Landeshauptstadt mit dem Rad zurückgelegt
Neues Gesetz tritt im Jänner in Kraft - Keine Senkung der Promillegrenze - Auch Nummernschilder vom Tisch - ÖAMTC kritisch
Die umgebauten Kombiwaggons werden saisonal als Zubringer und entlang touristischer Radrouten eingesetzt
Die Kosten sollen zwischen 20.000 und 40.000 Euro pro Kilometer liegen
Wiens Verkehrs-Stadträtin will bessere Manieren für alle - Pröll will Helmpflicht bundesweit
Die Stadt investierte von 2008 bis 2012 sechs Millionen Euro in den Radverkehr
Die 23. Novelle zur Förderung des Radverkehrs hat es in sich - Interessensvertretungen üben massive Kritik
Einen Tag vor der Eröffnung ließ die Asfinag auf Druck der Grünen das Volk per Rad in den 6,7 Kilometer langen Tunnel
Warum die Bikekitchen so heißt wie sie heißt? Weil sie über eine Küche verfügt - Die beinahe noch bessere Nachricht: Beim Reparieren sind alle gleich
Bures: Tragequote bei Kindern unter zwölf Jahren von 65 auf 86 Prozent gestiegen
...NY: steigende Zahl an Radfahrern und Radwegen, Fahrradfahren als neuer Lifestyle. Peking: sinkende Zahl an Radfahrern, zunehmender Autoverkehr, massive Luftverschmutzung, Fahrradfahren als Lifestyle derer die sich nicht mehr leisten können... Was gibts da zu lernen?
man könnte vielleicht daraus lernen, dass radfahren in NY hobby gut betuchter ist, im gegensatz dazu haben chinesen den QQ als besser begriffen.
"lifestyle armer leute" klingt irgendwie so richtig grün, fast so einladend wie die eselsalami aus biodynamischer zucht und aus nachhaltig gezogenem hanf gewobene kleidung...
"Was New York von Peking lernen kann"
Na da wären:
Abreißen ganzer Stadtteile (die Bewohner interessieren keinen).
"Heiligenikonen" von Massenmörder im öffentlichen Raum.
Mit Panzer und scharfer Munition gegen Demonstranten vorgehen.
Produktpiraterie ohne jeglicher Hemmungen.
Einen Hang entwalden und grün anmalen.
Die Leute fahren mit dem Rad weil sie sich kein Auto LEISTEN können, nicht weil es "Hip" wäre...
Was soll NY also lernen?
"Was man jedoch lernen könnte sei, dass sich alle Verkehrsteilnehmer die Straße gerechter teilen."
Soeben aus China zurückgekommen – dort fahren Autos beinhart auf dem Gehsteig, wenn es auf der Straße kein Fortkommen gibt. Fußgeher und Radler werden weggehupt; wer bremst, verliert.
ABER: Niemand pocht wie bei uns auf die Einhaltung der Verkehrsregeln, Vertrauensgrundsatz gibt es keinen. Wer nicht aufpasst, ist selber schuld.
Das hängt in China aber ganz von der Gegend ab und vor allem davon, wie straffreudig die Polizei in den jeweiligen Städten ist. Arge Sachen sieht man zwar immer wieder auf der Straße, aber in manchen Städten (z.B. Hangzhou) ist der Straßenverkehr nicht ganz so brutal.
LiebeR 'Oma bitte kommen',
Die Redakteurin hat sich mit 'Straße gerechter teilen' auf meine Darstellung der Raumaufteilung von Strassenquerschnitten in Peking bezogen. Dort gibt es sehr großzügig angelegte Radwege. Also räumliche Aufteilung des Straßenraumes und nicht Verkehrsverhalten.
Der Beobachtung des Verkehrsverhaltens kann ich zustimmen, in modernen Vierteln mit breiten Strassenquerschnitten herrschen die Autos. In baulich kleinstrukturierten, älteren Stadtvierteln hatte ich eine sehr geduldige Aufteilung des Strassenraumes bemerkt.
Beste Grüße
FL
"... Die Chinatown von New York City mit ihren rund 300.000 Einwohnern ist heute die größte chinesische Siedlung außerhalb Asiens. ..."
http://de.wikipedia.org/wiki/Chinatown
Derzeit ja - weil es in Entwicklungsländern natürlich ein begehrtes Statussymbol ist, endlich mit einer stinkenden und hochgefährlichen Blechkiste seinen Wohlstand beweisen zu können.
Fettleibigkeit gilt dort als schön, wo man viel hungert; Autofahren sollte vernünftig betrachtet nur noch in verarmten Ländern attraktiv wirken und bei uns in der ersten Welt als absurde Umweltvernichtung und Ressourcenvergeudung.
In NYC - zumindest in Manhattan - fahren gar nicht so viele Leute mit dem Auto. Die Stadt ist dafür viel zu dicht, es gibt viel zu wenig Parkplätze, dazu ist das U-Bahn Netz gut ausgebaut. Im Notfall nimmt man ein Taxi. Mit dem Auto fahren fast nur Ein- und Auspendler, aber selbst dafür ist man mit den Öffis normalerweise schneller.
LA hingegen ist eine reine Autostadt.
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