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Diskussion um Rassismus in einem Klagenfurter Innenstadtlokal: Dem Racedirektor des Ironman Südafrika, der sich derzeit wegen des am kommenden Wochenende stattfindenden Ironman Austria in Kärnten aufhält, wurde laut Medienberichten am vergangenen Wochenende mit einem Verweis auf seine Hautfarbe der Zutritt zu einem In-Lokal verwehrt. Begründung des Türstehers: "Der Chef will keine Schwarzen im Lokal." Der Betreiber wehrt sich gegen die Anschuldigungen, er habe so eine Order nicht erteilt.
Vier Österreicher und der Südafrikaner wollten Samstagabend gegen Mitternacht das Lokal betreten. Die Österreicher hätten ohne den Afrikaner Einlass erhalten, ließen ihren Freund allerdings nicht im Stich.
"Ich würde nie einem Türsteher die Anweisung geben, jemanden wegen seiner Hautfarbe nicht hereinzulassen. Das ist doch ein Wahnsinn", erklärte der Betreiber. Eine solche Order bestünde allerdings für bestimmte Ausländergruppen, eine Tschetschenengruppe habe in letzter Zeit dem Lokalchef große Probleme bereitet.
Der Lokalbetreiber will nun dafür Sorge tragen, dass der betroffene Türsteher "nicht mehr für uns arbeitet" und will sich mit einem Essen bei dem Südafrikaner entschuldigen. Der Chef der Security-Firma erklärte, dass der Mitarbeiter nur "eine klare Anweisung unseres Auftraggebers umgesetzt" habe. Es würden sonst sicher keine Unterschiede zwischen In-und Ausländern gemacht werden. (APA)
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Sie sind schon ein verdammt nachsichtiges Weichei, wenn es um Rassismus geht, O5! Wohl Österreicher, was? Das waren schon immersolche Duckmäuser, liegt in deren Natur!
Die Salud Alm ist in der Tat ein eigenes Pflaster. Bei einem meiner letzten Heimaturlaube bin ich dahin verschleppt worden, soviel pseudotrachtige Typen (Kärntner Bleamle mit Halstuch und Jeans) habe ich weder vorher noch nachher je wieder in Kärnten gesichtet. Da geh ich lieber 10mal ins Absolut :-)
Absolut richtig!
Schließlich wird keiner, der auf FKK steht am Strand von Dubai seinen Urlaub verbringen wollen.
Man sollte generell als Gast die kulturellen und sozialen Eigenheiten von Land und Leuten stärker respektieren. Die Menschen sind halt nicht - zum Glück - überall gleich.
Schon mal auf Urlaub in Asien gewesen?
Japan, China, Thailand, Korea oder so?
Dort ist Fremdenfeindlichkeit und Rassismus nationales Kulturgut. Die lachen einen Nicht-Einheimischen auf offener Straße aus.
Aber gut, so sind sie halt - sie meinen es ja nicht bös sondern machen sich lediglich einen Spaß auf Deine Kosten. Wer damit Probleme hat, sollte besser in Grinzing urlauben.
Fremdenfeindlichkeit (Xenophobie), Rassismus und Faschismus mit "...dem Auslachen von Touristen" in Asien zu vergleichen... also das kann wirklich nur ein Österreicher oder allgemein hinterbliebener Westeurpäer machen...
Das ist dermaßen peinlich...
Der Türsteher hat da etwas missverstanden. Mit keine Schwarze waren ÖVP Funktionäre gemeint.
http://gedaunknsplitta.blog.de
liberalste und menschenfreundlichste Kärntner, den ich kenne. Fragen Sie einmal eine(n) der vielen AfrikanerInnen und SüdamerikanerInnen, die in seinen Lokalen arbeiten. Der Mann ist zu 100% integer, hat jedoch offensichtlich eine schlechtes Händchen, was die Auswahl des richtigen Security-Unternehmens angeht. Herr Rieser ist integer, zu 100%.
Nicht, dass ich die Glaubwürdigkeit von "Ichauch1" in Frage stellen möchte. Aber eine persönliche Darstellung einer völlig unbekannten, anonymen Person als "Info" zu bezeichnen und womöglich als Faktum weiterzugeben, halte ich für etwas gewagt.
...nur jetzt wo der lokalbetreiber weiss, dass es jemand von der internationalen sportszene mit bekanntheitsgrad ist, wird es natürlich auf den türsteher abgeschoben...was für ein jämmerlicher waschlappen. eigentlich sollte der name des lokals bekannt gegeben werden...
bei dem besitzer arbeiten schwarze in seinen betrieben, da wird er wohl eher kein problem mit schwarzen gästen haben, oder? freunde von mir kennen den herrn, und die sind der meinung, dass er das unmöglich angeordnet haben kann, da er als liberaler und weltoffener mensch gilt und keine probleme mit "ausländern" oder andersfarbigen hat.
Nur weil er Menschen mit anderer Hautfarbe beschäftigt, heist das nicht, das er kein Problem mit Gästen entsprechender Hautfarbe hat.
Weiters, in der KleinenZeitung ist zu lesen: Der Lokalbesitzer sagt, der Gast habe den Türsteher beschimpft, der Chef der Türsteher sagt, der Gast hat sich korrekt und kooperativ verhalten. Wer sucht hier eine Ausrede?
Apartheid hats nie gegeben bei uns.
Grund: Es mangelnde an Farbigen.
Der Südafrikaner verdient wahrscheinlich mehr Geld als der Türsteher, der eigentlich meist ein unterbelichteter Bodybuilder ist und in der Gesellschaft unglaublich weit unten angesiedelt ist. Soll kein Vorurteil sein, aber ich kenn ganz wenige Bodybuilder mit Matura oder besser.
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