Expertengruppe empfiehlt

Alle Pädagogen sollen auf Masterniveau ausgebildet werden

28. Juni 2011, 14:01
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    apa-foto: harald schneider

    Wo die Pädagogen demnächst ausgebildet werden sollen, wird im Papier relativ offen gelassen.

  • Endbericht der Vorbereitungsgruppe

  • Ausgewählte Modelle und Beispiele zur PädagogInnenbildung Neu

Auch KindergärtnerInnen - Kooperationen zwischen Unis und PHs werden notwendig

Die angekündigte Reform der Oberstufe an Österreichs Schulen ist nicht überall positiv aufgenommen worden. Unterrichtsministerin Claudia Schmied gibt ihren Reformwillen dennoch nicht auf. Am Dienstag präsentierte sie gemeinsam mit Wissenschaftsminister Karlheinz Töchterle Vorhaben im Bereich der LehrerInnen-Ausbildung.

Schmied hatte Anfang des Jahres eine Expertengruppe damit beauftragt, Empfehlungen zu formulieren. Die Vorbereitungsgruppe - unter Federführung von Andreas Schnider und Roland Fischer - legte ein 28-seitiges Papier vor, an dem nun die Minister Schmied und Töchterle weiterarbeiten wollen.

Ausbildung in drei Teilen

Die Ausbildung der Pädagogen soll in drei Teilen erfolgen. Zunächst ist ein vierjähriges Bachelorstudium zu absolvieren (im Umfang von 240 ECTS). Danach findet eine einjährige Induktionsphase statt. Der Lehrer steht bereits in der Klasse und wird in diesem Jahr von MentorInnen betreut. Nach der Induktionsphase muss das Masterstudium absolviert werden (60-120 ECTS).

Schmied wünscht sich "Beauty Contest"

Wo die Pädagogen demnächst ausgebildet werden sollen wird im Papier relativ offen gelassen. Da weder die Universitäten, noch die Pädagogischen Hochschulen (PH) derzeit eine Pädagogenausbildung für alle Altersgruppen von null bis 19 Jahren anbieten können, werden Kooperationen nötig sein. Ob diese österreichweit künftig sieben bis neun Einrichtungen unter Federführung von Uni oder PH stehen werden, soll laut Schmied ähnlich einem "Beauty Contest" regional entschieden werden.

Aufnahmeverfahren, aber keine Prüfung

Der Vorschlag der Expertengruppe sieht ein Aufnahmeverfahren im Rahmen der ersten beiden Semester vor, das dafür sorgen soll, dass nur geeignete Kandidaten zu Pädagogen ausgebildet werden. "Keine Prüfung", wie Fischer betonte, es soll sich über ein bis zwei Semester herausstellen, ob jemand als Lehrer geeignet ist oder nicht.

Bei der Ausbildung soll eine Spezialisierung auf Elementarpädagogik, Primarstufe, Pflichtschulzeit oder Oberstufe erfolgen. Erst nach Absolvierung des Masterstudiums soll man alleinverantwortlich unterrichten und unbefristet angestellt werden. Vorgesehen sind auch spezielle Modelle für Quereinsteiger, wie sie vor allem an den berufsbildenden Schulen wichtig sind.

"Prozess rasch beginnen"

Welche Einrichtungen eine Aus-, Fort- und Weiterbildung auf dem geforderten pädagogischen, didaktischen und fachlichen Niveau für alle Altersgruppen anbieten können, soll aus Sicht des stellvertretenden Leiters der Arbeitsgruppe, Roland Fischer, "der edle Wettstreit" entscheiden. Auf jeden Fall müsse der Prozess rasch beginnen, es herrsche gerade eine Aufbruchsstimmung in den Einrichtungen. "Es wäre schlecht, wenn das lange dauern würde." Schmied warf hingegen ein, dass die Empfehlungen nun politisch bewertet werden müssten. "Es wird über den Sommer sicher viele Gespräche geben."

Auch wenn die möglichen Einrichtungen nicht beim Namen genannt werden, ist aus Schmieds Sicht nur die Aufwertung von PH zu Pädagogischen Unis möglich oder aber, dass eine Uni "Taktgeber" ist. Wie die "Fusionen durch Aufnahme in beide Richtungen" (Schmied) zwischen Unis bzw. PH aussehen und welche Einrichtungen daran beteiligt sind, wird diesen allerdings völlig frei gestellt. Mängel gebe es dabei auf beiden Seiten, wie Fischer betonte. Die PH würden sich zwar zu 100 Prozent der Lehrerausbildung widmen, allerdings auf zu geringem akademischem Niveau. Die Unis würden die Lehrerausbildung hingegen nur als "Nebentätigkeit" betreiben.

Mastertitel verpflichtend

Ziel ist es aus Sicht der Arbeitsgruppe, dass in fünf bis zehn Jahren die Einrichtungen den vorgegebenen Kriterien entsprechen. Dazu gehört, dass sie vom Bachelor bis zum PhD alle akademischen Abschlüsse ermöglichen müssen. Sie müssen außerdem auch Fort- und Weiterbildung ermöglichen und die Induktionsphase, in der die Junglehrer nach dem Bachelorabschluss in Begleitung eines Mentors ins Unterrichten eingeführt werden, begleiten können.

Personal "sofort" rekrutieren

Zu den Kriterien, deren Einhaltung von einem Entwicklungsrat überprüft werden soll, gehört außerdem, dass ein Anteil von mindestens 25 Prozent der Lehrenden für eigenständige Forschung qualifiziert sein (mindestens Doktorat) und ein ebenso großer Anteil mindestens fünf Jahre in der Praxis tätig gewesen sein muss. "Wir müssen sofort anfangen, das Personal zu rekrutieren", drängte Fischer hier auf Eile. Auch ein Masterprogramm für jene Mentoren, die künftig den pädagogischen Neueinsteigern zur Seite stehen sollen, muss aus Schniders Sicht sofort etabliert werden.

Uneinig sind sich die Minister indes in der Frage, wie weit die Autonomie der künftigen Pädagogenausbildungs-Einrichtungen gehen soll. Schmied pocht dabei auf eine Art "Bestellerprinzip", immerhin sei die öffentliche Hand zu fast hundert Prozent Dienstgeber der Absolventen; für sie sind nur im Operativen mehr Freiheiten vorstellbar. Töchterle tritt hingegen für eine Autonomie ähnlich jener der Unis ein. (APA/rwh, derStandard.at, 28.6.3011)

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K. Huber1
11
Die "Lehramts-Beiwagerl" weden zukünftig

in den HTLs mit den Technikern fachlich nicht mithalten können und in den HAKs von den echten Wirtschaftsuniabsolventen nur mehr belächelt werden.

Ich glaube nicht, dass z.B. PÄDAK/PÄDHS/PÄDUNI-Mathematik-Bachelor fachlich mit einem derzeitigen Universitätsmathematiker mithalten können wird. Vermutlich wird diese neue Generation nicht mal mehr in der Lage sein, die Aufgaben in den heutigen Schulbüchern zu lösen...

Es entsteht so eine Generation von "Mickey-Mouse-Magistern & Doktoren", die im berufsbildenden technischen und wirtschaftlichen Schulwesen - und speziell in der Erwachsenenbildung - unbrauchbar sein wird, sofern dort das Niveau nicht drastisch nach unten "angepasst" wird.

Elisabeth Stein
00
Vielleicht aber

fürchten Sie bloß, dass der Marktwert von Mag.& Dr. sinken könnte.

Elisabeth Stein
00
Wobei denn mithalten?

Bei der Diskussion mathematischer Rätsel? Bei der didaktischen und methodischen Arbeit um Interesse, mathematisches Verständnis und die nötigen Fertigkeiten ungleich interessierten Kindern und Jugendlichen anzuzaubern?

Sternchen100
42
29.6.2011, 11:33
Was soll ein Ausbildungslehrer mit Bacc. eigentlich ein Jahr in der Klasse? Dem fehlt doch 3/4 seines Fachwissens. Ach so - der soll wohl Zweitlehrer spielen, ohne selbst eine Ahnung vom Fach zu haben...

Und: Kommt ja wohl nicht in Frage, dass die Pädaks mit ihrem Personal einfach in Unis unbenannt werden! In kosmetischem Umbenennen ist man offenbar unter Schmid ganz groß, oder?

Fakt ist, dass die AHS die Anforderungen auf Pisa usw. erfüllt haben, die HS mit den Pädak'lern aber nicht. Wo die Ausbildung stattzufinden hat, sollte wohl klar sein. Statt pädagogische Kinkerlitzchen mit Berufspädagogen (Pädagogik an den Unis ist ein Studium, wo Noten gegen Anwesenheit hergeschenkt werden!!!) gehört eine Ausbildung durch erfahrene AHS-Lehrer her. Außerdem sollte ein Lehrer höchstens 2 Fächer unterrichten und nicht wie bei der Pädak 3, wo er in jedem nicht mal ein Minimum an profundem Uni-Wissen im Studium erwerben kann.

Elisabeth Stein
00
Ihr "Fakt" sagt jetzt was?

Vielleicht sollten die lese-und rechenkundigen Gymnasiasten jetzt endlich Facharbeiter werden. Alles darunter ist - der Rest und bezieht Grundsicherung? Davon abgesehen ist sogar ihr "Fakt" falsch, auch die "Gymnasiasten" sind im Vergleich unterdurchschnittlich.

Denker9
00
29.6.2011, 15:55

Wenn ein Schüler der siebenten Klasse einem Unterstufenschüler erfolgreich Nachhilfe geben kann, wird wohl das Fachwissen das geringste Problem sein!
Die meisten Lehrer sind mit der Didaktik eines Unterrichtsfaches überfordert! DAS müssen die Studenten an den Unis endlich lernen!

buzz lightbeer
00
29.6.2011, 14:22
Was soll ein Ausbildungslehrer mit Bacc. eigentlich ein Jahr in der Klasse? Dem fehlt doch 3/4 seines Fachwissens.

Eigenartige Logik. Das geplante Bachelor Studium wird 8 Semester dauern. Derzeitige Lehramtsstudien dauern 9 Semester. Nach Ihrer Logik werden die fehlenden 3/4 des Fachwissens in einem Semester erworben? Kann ich mir ehrlich nicht vorstellen.

Meto
01
29.6.2011, 10:40

Wer soll das bezahlen?
Wer hat so viel Pinke Pinke,
Wer hat so viel Geld?

Kulkulcán
11
29.6.2011, 10:36
Kann so nicht funktionieren

Kindergartenpädagogen und Volksschullehrer sollen auf Masterniveau?
Problem Nr. 1: Die Personalkosten explodieren
Problem Nr. 2: Der Beruf wird unattraktiv. 5-6 Jahre Studium für einen Beruf, für den bis jetzt die Diplomstufe ausreichend war?
Problem Nr. 3: Gibt es überhaupt in ausreichender Anzahl geeignete und fähige Personen die so ein Masterniveau erreichen könnten? (und was hat das alles mit pädagogischen Fähigkeiten zu tun?)

Der Grundgekanke ist unterstützungswürdig - aber leider wurde übers Ziel hinausgeschossen.
So wird es garantiert nicht kommen. Aber es ist ja vorerst "nur" der Vorschlag einer Expertengruppe.

Sternchen100
01
29.6.2011, 12:03

Wo die das Geld hernehmen, um alle akademisch entsprechend zu bezahlen, keine Ahnung, die haben ja auch kein Geld für Ganztagsschulen, Kantinen, Kursangebote usw. und brabbeln den ganzen Stuss trotzdem daher. Vermutlich rechnen sie einfach damit, dass die Hälfte der Schüler in bessere Privatschulen flüchten, die die Eltern selbst bezahlen müssen - auch eine Art, Kosten zu senken.

Akademische Ausbildung für KindergärtnerInnen und VolkschullehrerInnen macht dann Sinn, wenn immer mehr Vorschul-Wissen und Förderungen angeboten werden müssen, z.B. Sprachen, psychologische Unterstützung usw. Außerdem ist das in anderen Ländern schon üblich (GB: Einschulungen mit 5 Jahren; oder auferlegte Kindergartenpflicht usw.)

Sternchen100
00
29.6.2011, 11:34

Vor allem kann ich mir nicht vorstellen, dass man akadem. Kindergarten-Tanten mit so einer lausigen Bezahlung wie bisher üblich locken kann...

Theano
01
29.6.2011, 09:22

Selbstverständlich braucht es pädagogische Kompetenz und Interesse an Menschen, um Wissen vermitteln und bilden zu können. Das wird an den Universitäten sträflich vernachlässigt. Dass in vielen Postings hier der Lehrberuf pauschal zu einem Sozialberuf erklärt wird, ist aber genau eines der Probleme in Österreich. Sozialarbeit ist eine schwierige, höchst anspruchsvolle Arbeit, aber: Warum werden die Inhalte und inhaltsbezogenen Kompetenzen als nichtig erklärt? Nicht-Wissen gut vermittelt bleibt eben auch Nicht-Wissen. Je nach Wissen, das es zu vermitteln gibt, muss und darf die Ausbildung unterschiedlich sein. Werden erst Universitätslehrende als Lehrende gesehen? Warum sind sie nicht teil der Reform?

Elisabeth Stein
00
Bei soviel universitär hochgezüchtetem Wissen

bei LehrerInnen, wie es hier im Forum behauptet wird, ist es nicht erstaunlich, dass sich die Frage stellt, wieso denn dieses geballte Wissen nicht und nicht in die Köpfe der Schülerinnen und Schüler eindringen kann sondern als Pisamittelmaß sichtbar wird. Das erklärt wohl das Schwergewicht auf Didaktik und Methodik für die Lehrerausbildung in der Argumentation. Das Wissen darum ist insbesondere bei Unifans durchaus überschaubar und bedarf der Förderung.

Sternchen100
12
29.6.2011, 11:36

Die pädagogische Kompetenz in den Unis ist sicher mehr gegeben als bei den Pädaks, wo die Lehrer nicht mal selbst ihr Fach ordentlich beherrschen und lausige Schüler produzieren. Aber vermutlich wunderbar "Ringelreih" tanzen können.

Denker9
01
29.6.2011, 16:02

Die "Produktion" der Schüler war Sache der Eltern!
Aber genau das ist der Denkfehler vieler Menschen: dass Lehrer gute oder schlechte Schüler hervorbringen.
Ob einer ein guter oder schlechter Schüler ist, liegt ganz allein am Schüler selbst! Ein Schauspiellehrer kann seine Schüler- die für den Beruf des Schauspielers geeignet sind- bestenfalls fördern und unterstützen. Sich mit dem Beruf intensiv auseinanderzusetzen, belibt alleinige Aufgabe des Schülers!

collector1
17
29.6.2011, 07:01

Vor ein paar Jahren war die Anforderung für den Lehrerberuf eine 2 jährige Pädak, dann wurde daraus ein 3 jähriges Bachelorstudium (wie eigentlich international üblich). Jetzt wird auf einmal ein 5-8 jähriges Studium. Ich halte dies für etwas übertrieben und sinnlos oder ist dient der MEd nur dazu die Quote von "Masterabsolventen" zu erhöhen ?? An anderen Universitäten werden Schranken eingebaut oder gewollt um die Masterquote so niedrig wie möglich zu halten und bei den Lehrern wird nach oben nivelliert. Interessant bei den Berufsschullehreren da werden HTL und Meisterabsolventen einem Bachelor gleichgesetzt. Aber wir sind in Österreich da wird prinzipiell übertrieben!

lehrer
11
29.6.2011, 11:28
unwissenheit..

pädak ist seit 1968! 6 semestrig..auch volksschullehrerausbildung seit 21! jahren sechs semestrig...das leben wird komplexer...daher studieren mittlerweile auch ärzte..früher halt ein bader :-)) ohne studium..

coolio
01
29.6.2011, 10:03
und jetzt wird aus der pädak die päd. uni

und alles sollens master werden in 5 jahren. das ist einfach nur mehr lächerlich und eine ungeheuerlichkeit gegenüber anderen ausbildungsstätten und ihren absolventen.

moejoe000
01
29.6.2011, 08:44

Sie übertreiben etwas:

Auch die Pädak dauerte 6 Semester. (Das mit den 2 Jahren ist schon Jahrzehnte her...)

Und die Lehrer der Höheren Schulen benötigen jetzt schon das Diplom (bis zu 9 Semester Sollstudiendauer).

Sternchen100
30
29.6.2011, 11:38

Kaum einer schafft es an der Uni in 9 Semester, meist werden es 11 - 13.

rigil kent
01
29.6.2011, 13:51

Das Lehramtsstudium an der Uni war locker in 9 Semestern zu schaffen. 8 hätten auch gereicht. Wer länger brauchte und nicht wirklich nebenbei Geld verdienen musste, wurde ohnehin fast ausgelacht.

collector1
00
29.6.2011, 09:11

Wenn Sie meinen Kommentar gelesen haben, steht geschrieben 2 jährige Pädak =4 Semester und dann 6 Semester !. Und soviele Jahrzehnte ist das 2 jährige Studium an der Pädak auch nicht her, würde sagen so ca. 10-15 Jahre.

Wo sehen Sie eine Nivellierung nach unten ?? Eher eine Nivellierung (aber nur von der Zeit) nach oben und dann fragt sich wer ersetzt die Altlehrer, speziell in den Naturwissenschaften.

Obendrein was soll die Ausbildung von allen Lehrern auf Masterniveau bringen, anwenden lernt man erst durch Praxis und nicht durch Theorie. Wenn schon die Ausbildungszeiten verlängert werden soll dann in der Praxis und nicht in der Theorie.

Im übrigen die Kosten hat niemand berücksichtigt, Lehrer mit MAster werden mehr Geld wollen.

moejoe000
00
29.6.2011, 13:29

"Wo sehen Sie eine Nivellierung nach unten ??"

=> Nirgends, bitte genau lesen! Es ist eine Nivellierung nach oben und das ist auch gut so!

Was aber nicht stimmt, ist - wie ich ausgeführt habe - die Behauptung, es wäre eine größere Verschärfung gegenüber der universitären Lehrerausbildung.

Und wenn man sich die Pädagogischen Hochschulen als Vorbild genommen *hätte*, dann wäre es eine Nivellierung nach unten, was ja in den letzten Jahren zu befürchten war.

Sternchen100
00
29.6.2011, 11:40

Von "Naturwissenschaftler" kann man von einem Pädak'ler ja wohl nicht reden. Die Schüler könnten glücklich sein, wenn die Fachlehrer an der HS zumindest selbst fehlerlos Deutsch beherrschten oder Englisch.

Elisabeth Stein
00
Da kenn ich doch so ein paar AHS Absolventen.... na ja.

Die LehrerInnen dazu möcht ich gar net kennen.

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