Von Galway nach Kalksburg

29. Juni 2011, 13:09
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Die 32. Auflage des Festivals im Thaya-Park im Waldviertel präsentiert Musik von Richard Thompson und Keziah Jones bis zur Amsterdam Klezmer Band

Waidhofen/Thaya - "From Galway to Graceland" reist eine Elvis-Verehrerin im gleichnamigen Song von Richard Thompson, der damit nur einige seiner vielfältigen musikalischen Einflüsse umreißt. Der große britische Singer/Songwriter und Gitarrist, der erstmals seit 26 Jahren wieder in Österreich gastiert, sorgt am Freitag, 1. Juli, für einen ersten Höhepunkt beim Internationalen Musikfest in Waidhofen/Thaya. Wie auch in vergangenen Jahren wartet die 32. Auflage des langlebigen Festivals wieder mit Musik unterschiedlichster Richtungen, vom sonntäglichen Frühschoppen mit dem Kollegium Kalksburg bis zu einem  Konzert des aus Wolfgang Muthspiel, Slava Grigoryan und Ralph Towner bestehenden Gitarrentrios MGT am selben Tag auf.

Zeitgenössischer Jazz aus der Schweiz steht am Samstag mit dem Colin Vallon Trio auf dem Programm, bevor das finnische Mundharmonika-Quartett Sväng für "Fotzhobelattacken" im Zeichen nordischer Tanz-Grooves sorgt. Seine eklektische Funk-Mischung präsentiert am Samstagabend der nigerianische Gitarrist Keziah Jones, Blues nach Mitternacht verspricht Philipp Fankhauser.

Am Sonntagnachmittag gibt es unter anderem kanadischen Pop-Bluegrass mit dem Duo Madison Violet zu hören, für ein ins Tanzbein gehendes Finale wurde die niederländische Amsterdam Klezmer Band engagiert. Wie schon seit Jahren lädt das Waidhofner Musikfest auch heuer wieder zu einem Warming-Up Day: Am Donnerstagabend laden 15 Lokale mit Gratiskonzerten zum Flanieren durch die Stadt. (red, derStandard.at, 29. Juni 2009)

32. Int. Musikfest Waidhofen/Thaya
Thayapark
1. bis 3. Juli (Warming-Up Day: 30. Juni)

  • Eines der Highlights beim 32. Int. Musikfest Waidhofen/Thaya: der nigerianische Musiker  Keziah Jones.
    foto: musikfest waidhofen/thaya

    Eines der Highlights beim 32. Int. Musikfest Waidhofen/Thaya: der nigerianische Musiker Keziah Jones.

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