Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate
Hohenems - Die gestern, Montag, beginnende Woche der Freizeitsicherheit (27. Juni bis 2. Juli) steht im Zeichen des Bergsports. Neben Wandern haben sich auch das Klettern und Mountainbiken zum Breitensport entwickelt, dadurch sind auch die Unfallzahlen gestiegen. "Durch Information und Prävention wollen wir den Freizeitsportlerinnen und -sportlern mehr Sicherheit in den Bergen vermitteln", sagte Landesstatthalter Markus Wallner zum Auftakt der Aktionswoche in Hohenems-Schuttannen.
Die Initiative Sichere Gemeinden hat in Zusammenarbeit mit den Alpinorganisationen und weiteren Partnern verschiedene Präventionsangebote entwickelt, um die bergbegeisterte Bevölkerung anzusprechen. Wallner strich einmal mehr die bürgernahe und unbürokratische Umsetzung der Sichere Gemeinden-Angebote hervor. "Das ermöglicht einen leichten, unkomplizierten Zugang für Familien und Jugendliche und trägt maßgeblich zur Effizienz der Aktionen bei", so Wallner.
Restrisiko bleibt
Jährlich werden in Vorarlberg rund 1.200 Menschen nach einem Unfall beim Wandern, Klettern oder Biken im Spital behandelt werden. "Hier ist im Wege der Prävention einiges möglich, das wollen wir thematisieren", sagte Sichere Gemeinden-Geschäftsführer Franz Rein. Ein Restrisiko könne letztlich nicht vermieden werden. "Wir können und wollen nicht von allen Aktivitäten abraten, das ist Teil der Lebensqualität", betonte Rein.
Die Ausrüstung der Bergsportlerinnen und -sportler ist meist gut, oft werden aber die körperlichen Anstrengungen sportlicher Betätigung in den Bergen unterschätzt, erläuterte der Ausbildungsleiter der Vorarlberger Bergrettung, Wolfgang Bartl: "Wenn man zu wenig trinkt oder zu lange in der Sonne unterwegs ist, kann es leicht zu Kreislaufproblemen kommen."
Zum Programm, das in der Woche der Freizeitsicherheit verstärkt beworben wird: Am Samstag, 2. Juli wird erstmals ein Schwerpunkttag für Kletterbegeisterte in den Klettergärten in Schwarzenberg, Mäder und Gaschurn-Partenen organisiert. Für Familien mit Kindern werden Erlebniswochenenden in Alpenvereins- und Naturfreunde-Hütten angeboten. Schulklassen der 5. und 6. Schulstufe nehmen an Wandertagen mit Wanderführer teil. Und Gemeinden, Betriebe oder Vereine, die ein Mountainbike-Techniktraining veranstalten bzw. absolvieren wollen, werden von der Initiative Sichere Gemeinden durch Vermittlung eines Trainers unterstützt. (red)
Mehr dazu auf Initiative Sichere Gemeinden.
Um Stürze zu verhindern und im Notfall zu helfen, entwickelten Forscher der TU Wien einen neuen Pflegeroboter
Die meisten Grill-Unfälle lassen sich durch einfache Sicherheitsvorkehrungen vermeiden - Experten geben Tipps
Das Risiko, bei einer Autokollision zu sterben, steigt bei Fettleibigen um 51 Prozent - Häufiger Verletzungen im Brustbereich
Knieband- und Wirbelverletzungen sind häufig - 6,7 Millionen Euro offene Auslandsforderungen
Eine Untersuchung des umstrittenen Getränks ist in Planung - Die Rezepte sollen ernährungsphysiologisch optimiert werden
Jeder dritte fehlsichtige Fahrzeuglenker verzichtet auf Brille oder Kontaktlinsen
Schon geringe Wassertiefen von zehn bis 20 Zentimetern können Kindern zum Verhängnis werden
Jährlich gibt es in Österreich etwa 1.000 Unfälle durch Feuerwerkskörper, die mitunter folgenschwer enden
Nicht immer lässt sich der Grund einer Chronifizierung verifizieren - Verkehrsunfallprävention als Schwerpunkt auf Orthopädiekongress in Berlin
Umgebaute Werbekästen sollen Herztod verhindern - Schnelle Erste Hilfe entscheidend
Wiener Marktamt beanstandete heuer vorerst nur eine Probe - Wegen fehlerhafter Kennzeichnung
Bisher dauerte der Nachweis von Cyaniden im Blut bis zu einer Stunde und war nur im Labor möglich- Der neue Test dauert rund zwei Minuten, lediglich ein Tropfen Blut ist notwendig
Arsen sei "keine intelligente Art", jemanden zu vergiften, meint Rainer Schmid, Toxikologe an der MedUniWien, im Zusammenhang mit dem Tod zweier Männer
Bergsport ist Risikosport - mit Potenzial für Gesundheit, Gemeinschaft und Erlebnis
Unverzügliche Hilfe vor Ort kann der Tourenpartner leisten - Verschüttete selbst sollten nur einen Befreiungsversuch wagen
Fast 50.000 Schüler verletzten sich im vergangenen Schuljahr - AUVA gibt Tipps zur Unfallvermeidung
Das Trendgetränk stellt für Kleinkinder eine Gefahr dar
Schon eine Dosis Amatoxin kann tödlich sein - Blut und Organe müssen schnell davon befreit werden
Staubdicht verpackt und zur Wundversorgung geeignet muss ein Verbandskasten sein
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.