Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate
vergrößern 600x315Bei Männern und Frauen treten die übergewichtsbedingten Veränderungen der Hirnstruktur laut den deutschen Forschern vor allem in Hirnregionen auf, die mit der Verarbeitung von Belohnungen (orbitofrontaler Kortex, ventrales Striatum) und der zentralen Steuerung der Energiebalance (Hypothalamus) beschäftigt sind (obere Reihe). Bei Frauen finden sich zusätzlich Veränderungen in Regionen, die wichtig für die Verhaltenskontrolle sind (dorsales Striatum, untere Reihe; dorsolateraler Präfrontalkortex)
Übergewicht geht sowohl mit Veränderungen der Hirnstruktur als auch des Verhaltens einher, darauf machen Forscher des Leipziger Max-Planck-Instituts für Kognitions- und Neurowissenschaften sowie des Integrierten Forschung- und Behandlungszentrums AdipositasErkrankungen in einer Aussendung aufmerksam. Dass es dabei Unterschiede zwischen Männern und Frauen geben kann, zeigen die Wissenschafter in einer aktuellen Studie.
Studienaufbau
Für die Untersuchung nahmen normal- und übergewichtige Frauen und Männer an einer Art Glücksspiel teil. Übergewichtige Frauen entschieden sich dabei immer wieder für die kurzfristig attraktiver scheinende, langfristig aber zu Verlusten führende Spielvariante. Dazu neigten, egal ob dick oder dünn, auch die Männer. Einzig die schlanken Frauen bewiesen Weitsicht.
Mögliche Gründe für diese Unterschiede ergab die Untersuchung der Gehirnsubstanz. Übergewichtige Männer und Frauen wiesen Veränderungen in Hirnregionen auf, die an der Verarbeitung von Belohnungsreizen und Sättigungsempfinden beteiligt sind. Nur bei den Frauen fanden sich zusätzlich auch Veränderungen in Gebieten, die wichtig für die Verhaltenskontrolle sind. Die neuen Erkenntnisse könnten dazu beitragen Adipositas-Therapien besser auf geschlechtsspezifische Unterschiede abzustimmen.
Der Hirnstruktur auf der Spur
Um erstmals Hirnstruktur und impulsives Verhalten bei normal- und übergewichtigen Männern und Frauen vergleichend gegenüber zu stellen, setzten die Leipziger Forscher ein computergestütztes Kartenspiel ein. "Im Prinzip spiegelt dieser Test die tägliche Abwägung zwischen kurzfristiger Befriedigung durch übermäßiges Essen und den langfristig negativen Auswirkungen auf den Körper wieder", erklärt Annette Horstmann, die Erstautorin der Studie.
Übergewichtige Frauen verhielten sich im Vergleich zu normalgewichtigen besonders kurzsichtig; sie wählten überproportional häufig den Stapel, der zwar zu hohen Sofortgewinnen, aber auch zu einem negativen Langzeitergebnis führte. Während normalgewichtige Frauen im Laufe des Spiels lernten, den Stapel mit Langzeitverlusten zu meiden, blieben die übergewichtigen Frauen bei ihrer impulsiven Strategie. Zwischen normal- und übergewichtigen Männern wurden keine Unterschiede im Spielverhalten festgestellt; insgesamt glichen die impulsiven Verhaltenspräferenzen der Männer denjenigen der übergewichtigen Frauen.
Graue Substanz untersucht
Mithilfe einer Variante der Magnetresonanztomografie (MRT), wurde anschließend die Größe der grauen Hirnsubstanz der Teilnehmer ermittelt, in der sich die Nervenzellkörper, die für die Verarbeitung von Nervensignalen verantwortlich sind, befinden. Es zeigte sich, dass bei übergewichtigen Personen generell diejenigen Hirnregionen über mehr graue Substanz verfügen, die an der Bewertung von Belohnungsreizen beteiligt sind.
Daneben ist auch der Hypothalamus, eine Hirnregion, die in die hormonelle Steuerung von Hunger- und Sättigungsempfinden eingebunden ist, bei übergewichtigen Männern und Frauen stark vergrößert. Im Gegensatz dazu sind insbesondere Regionen, die an der kognitiven Verhaltenskontrolle beteiligt sind, vor allem bei übergewichtigen Frauen signifikant verkleinert.
"Übergewicht ist Suchterkrankung"
"Die damit einhergehende mangelnde Impulskontrolle ist ein weiteres Indiz dafür, Übergewicht bei ansonsten gesunden Personen in den Bereich der Suchterkrankungen einzuordnen", sagt Erstautorin Annette Horstmann. Gleiche strukturelle Veränderungen seien schon aus vorangegangenen Studien mit Frauen bekannt, die an Ess-Brechsucht (Bulimia nervosa) leiden. Dies lasse darauf schließen, dass der Unterschied in der grauen Substanz möglicherweise nicht mit dem Übergewicht selbst, sondern mit einem veränderten Essverhalten zusammen hängt. Ob jedoch das veränderte Essverhalten und die eingeschränkte Impulskontrolle die strukturellen Veränderungen hervorrufen oder umgekehrt, werde nur im Rahmen von weiterführenden Untersuchungen eindeutig zu klären sein. (red)
Der WHO-Bericht für Europa konstatiert einen Vormarsch der nicht übertragbaren Krankheiten konstatiert - Insgesamt ist die Sterblichkeit aber rückläufig
Weltweit gelten 1,4 Milliarden Erwachsene als übergewichtig
In Dänemark, Bulgarien und Ungarn ist der Anteil am höchsten, in Irland, der Slowakei und Zypern am geringsten
Mehr Kontakt mit der Natur - weniger Allergien
Je länger Kinder in jungen Jahren vor dem Fernseher sitzen, desto größer ist laut Forschern ihr Hüftumfang am Ende der 4. Klasse
Laut Daten verbringen Erwachsene im Schnitt 55 Prozent ihres Tages sitzend
Studie der MedUni Wien: Herz-Hirn-Bauch-Achse hat Bedeutung für Diabetes und Herzinsuffizienz - Macht Hoffnung auf neue Therapiemöglichkeiten
Karzinome nicht nur durch chronischen Alkoholkonsum und Hepatitis bedingt - Auch durch Adipositas und Diabetes
Zweieinhalb Stück Würfelzucker auf 200 Milliliter Tee - Verbraucher kürten die Hipp-Instanttees zur "dreistesten Werbelüge" 2012 - Hipp plant die Produkte vom Markt zu nehmen
Der Verzehr einer Tafel Schokolade täglich kann Wunder bewirken
Erfindung könnte beim Abnehmen helfen - Im Experiment funktioniert es
"Allzu häufig werden Demenzpatienten still gestellt, um das Pflegepersonal zu entlasten", übt der Gesundheitsökonom Gerd Glaeske Kritik am deutschen Gesundheitssystem
Bluthochdruck, Schlaganfall oder Herzinfarkt als Todesursache Nummer eins - Diaetologen wollen dem Trend entgegenwirken
Alkohol, Rauchen, Übergewicht: Mehr als die Hälfte der Menschen stirbt an Zivilisationskrankheiten, warnt die WHO - Die meisten davon leben in Entwicklungs- und Schwellenländern
Der Informationsstand zu Bluthochdruck ist in Österreich hoch, das persönliche Risikobewusstsein gering
Wiener Experten beweisen, dass es auch Fettablagerungen ohne unmittelbare Fettzufuhr geben kann
Eine neue Studie untersuchte die Sterblichkeit infolge von Herz-Kreislauf-Erkrankungen in den vergangenen sieben Jahren
10.000 Personen werden drei Mal binnen acht Jahren auf Lungen- und Begleiterkrankungen hin untersucht
Adipöse Kinder erleiden signifikant häufiger Nierenschäden
Wissenschaftler warnen vor einer Epidemie chronischer Krankheiten - Inder ernähren sich zunehmend fettreich
Zu dick, allein gelassen und schwerwiegende gesundheitliche Probleme - ein Kreislauf, in dem sich immer mehr Kinder und Jugendliche befinden
Ärztekammer fordert Gesundheitsoffensive - Sportunterricht an den Schulen dramatisch gering - Ganztagsschule als Chance
42 Prozent der zwei- bis zehnjährigen Italiener sind übergewichtig oder fett - Untersuchung in acht Ländern
Studie untersucht Zusammenspiel von genetischer Anlage, Stoffwechsel und individueller Lebensführung
jaja - laufen ist ja immens teuer, das kann niemand ohne 2000 € netto.
und die mär vom billigen fastfood kann ich auch schon nicht mehr hören - geh zum mac und sieh dir die preise an.
geh zum billa und sie dir die junkfood-preise an.
das ist um nix billiger als gesundes essen...
billig wäre das, was man früher sehr oft gegessen hat - schwarzbrot mit marmelade.
entschuldigung, aber täglich eine halbe stunde spazierengehen statt vor der glotze sitzen kann sich jede familie leisten. und gesunde ernährung ist jedenfalls nicht teurer als junk food (müssen ja nicht überteuerte bioprodukte sein, ganz normaler salat oder karotten tun's auch, die sind wesentlich billiger als tiefkühlpizza).
Alles schön und gut. Rein wissenschaftlich betrachtet fehlt jede Zahl in dieser Abhandlung. Wieviele waren beteiligt, um diese tiefschürfenden Rückschlüsse für die gesamte Menschheit zu tätigen? 1, 10, 100, 1000, ...?
Wie immer viel Schall und Rauch um nix.
Zitat aus dem Paper:
We included 122 healthy Caucasian subjects. We matched males and females according to distribution and range of BMI as well as age [61 females (premenopausal), BMI (f) = 26.15 kg/m2 (SD 6.64, 18–44), BMI (m) = 27.24 kg/m2 (SD 6.13, 19–43), ?2 = 35.66(25), p = 0.077; age (f) = 25.11 years (SD 4.43, 19–41), age (m) = 25.46 years (SD 4.25, 20–41), ?2 = 11.02(17), p = 0.856; see Figure 1 for distribution of BMI and age within both groups].
Haben doch Frauen mit Übergewicht tatsächlich ein ausgeprägteres Belohnungssystem und sind dadurch risikofreudiger. Wie alle Menschen mit einer Sucht. Hoffentlich kommen noch viele Papers raus, die diese Überraschung bei allen Arten von Abhängigkeiten beweisen. Nikotin und Nahrung hätten wir schon - Heroin, Schokolade und Benzingeruch sind meines Wissens noch frei... Egal: Hauptsache Impact.
langsam aber sicher kommt mir vor, dicke sind die neuen juden. auf die kann man ungeniert, völlig nebulos und aus der luft gegriffen reinprügeln, ihnen gehirndefizite unterstellen, faulheit, verfressenheit usw. einige die etwas mehr wegen sind deswegen keine fress-säcke, aber von div. stoffwechselunterschieden hört man nie - die dickenkeule ist da besser. einfach zum k.tzen was es hier ungestraft an diskriminierung geben darf - aber wehe man würde sowas über schwule schreiben - da wäre dann die hölle los.
BMI 30 (wenn wir hier schon vergleichen): und nein, ich fühle mich nicht diskriminiert sondern kann die Studie nachvollziehen.
Und Dicksein mit Schwulsein zu vergleichen halte ich schon für ÄUßERST fragwürdig. Dicksein ist in 99.9 % der Fälle die Schuld der Person. (Und ja, damit auch meine eigene; ich höre und sage das nicht gerne, aber es ist die Wahrheit. Dick wird man nicht durch den Stoffwechsel sondern allein weil man mehr isst als der Körper braucht). Die sexuelle Orientierung sucht man sich nicht aus. Die hat man. Punkt.
Hab selber einen BMI von 39 und kann dieser Studie aus eigener Erfahrung zur Zustimmen.
Wo sehen sie die Hetze?
Und jeder Dicke der auf seine innere Stimme hört, WEISS dass das eine Sucht ist. Ich hatte seit 30 Jahren keinen Hunger mehr. Mein Essverhalten wird AUSSCHLIESSLICH vom Gehirn gesteuert.
Jetzt hammas halt wissenschaftlich fundiert. Na und?
Dicke haben keinen Hunger? ...und wieso essen sie dann?
Eine Frage: Löst der Gedanke an Hunger bei Ihnen Angst aus, weil Sie vor 30 Jahren einmal knapp dem Hungertod entronnen sind, oder weil das letzte Hungergefühl einfach so unerträglich war? Was ist passiert?
Nennt sich Appetit.
Habe auch nur von mir gesprochen, nicht von "die Dicken".
Und nein, kein traumatisches Erlebnis. Ich ess einfach nur gerne. Schmeckt gut, macht glücklich.
Aber Futterentzug = Suchtsymptome. Da laufe ich unrund, denke dauernd nur ans Futtern, etc. etc.
Genau so wie ein Heroinabhängiger. Und das haben mir unzählige Leute im persönlichen Gespräch bestätigt.
Ich hab auch noch keinen Dicken gefunden, der wirklich ehrlich sagen konnte, dass er sich in seiner Haut wohl fühlt. Im geheimen wollen alle abspecken.
Es handelt sich um beschreibende Forschung, nicht um unfundierte Hetze. Warum soll man die Wahrheit nicht mehr schreiben dürfen?
Außerdem: darauf ob man fett ist hat man einen sehr großen Einfluss. Darauf ob man, nach Nazi-Definition, Jude ist, gar keinen.
allenfalls ungenau - denn es wird nicht deutlich zwischen "einfachem Übergewicht" und Adipositas differenziert - wobei mir scheint hierbei ist eher zweiteres gemeint.
Die Anerkennung von massivem Übergewicht als Suchterkrankung sehe ich als Schritt in die richtige Richtung, die baldigst auch in die Köpfe der Mediziner Einzug halten sollte!
Eine Frage bei meiner Chirurgie Prüfung im WS10/11 an der MeduniGraz war "Wieso ist die chirurgische Therapie von Adipositas notwendig?" richtige Antworten dazu waren "Weil die Patienten zwar abnehmen, aber ihr Gewicht nicht halten können" und "weil die Patienten willensschwach sind und deshalb nicht abnehmen". derartige Lehrmeinungen finde ich bedenklich!
Weil die Patienten zwar abnehmen, aber ihr Gewicht nicht halten können, sei die chirurgische Therapie von Adipositas notwendig?
So what! Hinter so einer Chirurgie Prüfung steht eine Ärzte-Mafia, die den angehenden Ärzten ein Patientenzuchtprogramm aufdrücken will, und das ist wohl bedenklich, denn es widerspricht dem Hypokritischen Eid!
es ist ja nicht so, dass dies die einzige Lehrmeinung zu diesem Thema wäre, sondern mehr die persönliche Meinung einzelner Chirurgen, denen es leider nicht untersagt wird ebendiese fälschlicherweise als "offizielle und wissenschaftl. fundierte Position" zu verkaufen.
Sie argumentieren polemisch und unrichtig! - v.a. wenn Sie sich auf den hypokratischen Eid beziehen möchten, sollten Sie ihn 1. korrekt schreiben, 2. sich inhaltlich auskennen - denn das Verhalten der von mir kritisierten Lehrenden widerspricht dem keinesfalls, da er für derlei Causae gar keine Regelungen hat - und 3. wissen, dass in Österreich schon seit langem kein hypokratischer Eid mehr geleistet wird
Ich wusste, da kommt irgendwo ein i vor.
Sie finden es nicht bedenklich, wenn es diesen einzelnen Chirurgen nicht untersagt wird, ihre persönliche Meinung (die mit dem Patientenzuchtprogramm!) fälschlicherweise als "offizielle und wissenschaftl. fundierte Position" zu verkaufen (Ärzte-Mafia!)? Oder was?
-Doch, das Verhalten der von Ihnen kritisierten Lehrenden widerspricht dem Hippokratischen Eid in dem Moment, wo es nicht mehr um die Heilung geht, denn die wird hier ad absurdum geführt.
3. Das sagte ich doch! Es ist dieser Umstand nämlich keineswegs so im Gesetz verankert! Der Hippokratische Eid ist meines Wissens nie offiziell abgeschafft worden.
denn wenn dickie sich den gesamten vorrat gleich an den ersten tagen der hungersnot einverleibt,
weil sie sich
"immer wieder für die kurzfristig attraktiver scheinende, langfristig aber zu Verlusten führende Spielvariante" entscheidet.
dann gehts ihr während der hungersnot eventuell sogar um einiges schlechter als der dünnen die haushalten kann.
dass schlanksein heutzutage nicht mehr der Normalzustand ist, sondern nur durch Verhaltenskontrolle aufrecht zu halten.
Ergo ist heute fast jeder auf eine bestimmte Weise essgestört. Weit haben wir es gebracht.
... ist ja auch bei Tieren nicht anders ... Fleischfresser werden fett wenn sie ständig fressen können ... und das ist auch richtig so weil normalerweise früher oder später Nahrungsmangel da ist.
Beim Menschen ist es das selbe, nur ohne den Nahrungsmangel!
Wie üblich: man geht nicht zur Wurzel - das ist die Psyche -, man bleibt am Symptom (Fettleibigkeit, Übergewicht) hängen ... das ist so engstirnig und damit überflüssig, dass einem die Worte fehlen. - Oder wird mit solchen "Studien" etwas bezweckt?!
"Lustfeindlich" umschreibt für mich das Bild, das Männer von einer ernst zu nehmenden, korrekten Frau haben, also einer, die Mann heiraten will, obwohl er nicht muss.
Was hat das mit Feminismus zu tun? -Seit wann wollen Feministinnen einer Idealvorstellung der Männer entsprechen?
(Oder hab' ich da was falsch verstanden?)
Mit Lustfeindlich meine ich Frauen bei denen jedes Essen in erster Linie gesund sein muss, aber möglichst nach nichts schmecken sollte aber auch schon kleinen Buben erzählen, dass Männer Frauen beim Sex oft verletzen. Und es gar nicht gerne sehen wenn Buben und Mädchen miteinander spielen.
Klar solche Frauen haben sicher einiges mitgemacht bevor sie wurden was sie sind.
Durch meine Kindheit weiß ich sehr genau wovon ich rede.
Weil ich heute Frauen gegenüber nichts falsch machen will, habe ich viele enge Freundinnen, aber keine die diese Freundschaft durch eine Beziehung gefährden will. Dabei funktioniert auch mit meinen Exfreundinen die Freundschaft gut.
Ich bin ein Freund der Gleichberechtigung, aber ich bekämpfe Feministinnen.
Was Sie über den Geschmackssinn von sich geben, ist sehr subjektiv. Woher wollen Sie wissen, dass gesundes Essen niemandem schmeckt? Nur weil es Ihnen nicht schmeckt? Es gibt da auch noch Leute, deren Geschmackssinn funktioniert. Die brauchen keine Geschmacksverstärker, weil sie auf so Dinge wie Fett, Zucker und Salz nicht verzichten müssen. Wer behauptet, dass diese Dinge prinzipiell ungesund seien? Ist doch alles natürlich und physiologisch. Auf die Menge kommt es halt an, und auf einen gesunden Lebensstil mit ausreichend Bewegung.
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.